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Sa, 2. Juli 2022, 18:46 Uhr

IBS excellence,collaboration,manufacturing

WKN: 622840 / ISIN: DE0006228406

IBS Abwärtstrend verlassen


08.06.01 13:01
Finanzen

Zu den Firmen, die ihre Prognosen erfüllen, schwarze Zahlen schreiben und über ein funktionierendes Geschäftsmodell verfügen zählt IBS (WKN 622840), so die Wertpapierexperten von Finanzen.

Das Unternehmen sei ein Anbieter von Standardsoftware und Beratungsservice für das industrielle Qualitätsmanagement. Im Jahr 2000 sei der Umsatz um 97 Prozent auf 19,4 Millionen Euro gestiegen, das Ergebnis je Aktie habe bei 0,2 Euro gelegen. Das erste Quartal 2001 habe sich mit einem Umsatz von 6,25 Millionen Euro und einem Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 0,2 Millionen trotz schlechten wirtschaftlichen Umfeldes etwas besser als erwartet entwickelt.

Auf den Aktienkurs habe sich dies bislang nicht positiv ausgewirkt. Die Aktie habe gegenüber ihrem Höchstkurs bis heute fast 65 Prozent verloren und notiere aktuell 22 Prozent unter dem Emissionskurs. Dabei seien die Aussichten für das Unternehmen, das im laufenden Jahr einen Umsatz von 38 Millionen Euro und ein EBIT von 4,7 Millionen Euro anstrebe, gut. Schließlich seien viele Unternehmen in Zeiten konjunktureller Flauten bestrebt, ihre Kosten zu senken. Und genau dabei helfe das Softwarehaus .

Zwar sei der Markt für Qualitätsprüfung durch harten Wettbewerb geprägt. Das Unternehmen verfüge aber auf Grund langjähriger Branchenerfahrung über Vorteile gegenüber jungen Konkurrenten und mit Konzernen wie BMW, BP, Degussa oder Siemens über eine solide Kundenbasis. Für Phantasie sorge zudem, dass der Markt für softwaregestütztes Qualitätsmanagement nach Expertenmeinung nur zu fünf bis zehn Prozent erschlossen sei. IBS wolle deshalb sein Engagement in Europa und vor allem seine Marktposition in den USA ausbauen. Für zusätzliches Vertrauen in das Unternehmen sorge die gestern um sechs Monate verlängerte Haltefrist der Altaktionäre.

Die Aktie habe eine Doppelboden-Formation ausgebildet, deren Tiefkurse bei etwa zehn Euro eine stabile Unterstützung gefunden hätten. Vom zweiten Tief sei eine Aufwärtsbewegung erfolgt, die bis in den Bereich von 18 Euro geführt habe. Aktuell werde die Unterstützung bei rund 14 Euro getestet. Halte diese stand, sollte sich die Anfang April begonnene Aufwärtsbewegung fortsetzen. Da IBS eine solide, langfristig interessante Anlage sei, würden die Experten von Finanzen auf einen Stopp-Kurs verzichten.

Die Liquidität des Titels ist aber gering, so dass nach Ansicht der Börsenkenner von Finanzen ein Limit bei 15 Euro gesetzt werden sollte.





 
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