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Do, 7. Juli 2022, 13:33 Uhr

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WKN: 865985 / ISIN: US0378331005

Tesla, Amazon, Apple – Der Ausverkauf geht an allen Fronten weiter


12.05.22 12:53
Feingold-Research

Die Zeiten, an denen man an der Börse schnell und beinahe risikolos Geld verdienen kann, sind vorbei. Das zeigt auch eindrucksvoll die Kursentwicklung der Aktie der Krypto-Börse Coinbase, die seit November vergangenen Jahres mehr als 80 Prozent an Wert verloren hat. Damit steht das Papier in diesen Tagen zwar nicht allein, ist aber sinnbildlich für die Entwicklung eines gesamten Marktes und die fundamentalen Veränderungen des Finanzmarktumfelds. Viele Anleger sind in den vergangenen Jahren auf den Krypto-Zug aufgesprungen und stehen nun vor einem Scherbenhaufen.


Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.



 


Noch stärker als die Mutter aller Kryptowährungen, dem Bitcoin, trifft es derzeit die kleineren dieser Gattung. So ist der Stablecoin TerraUSD, der wie der Name schon sagt, an den Dollar gebunden sein sollte, jetzt unter 40 Cent gefallen und hat damit in den vergangenen Tagen über 70 Prozent an Wert verloren. Grund dafür ist, dass die Währung ihr Versprechen einer Bindung an den Greenback nun nicht mehr halten kann. Diejenigen Anleger, die nach den massiven Verlusten noch einiges Kapital in diesem Markt haben, ziehen jetzt die Reißleine, was auch alle anderen größeren digitalen Währungen in Mitleidenschaft zieht. Das Vertrauen in diesem Markt scheint endgültig zerstört.


 


Aus dem insgesamt schlechten Börsenumfeld sticht eine Branche durchaus positiv hervor, die in den vergangenen Jahren stark unter die Räder gekommen ist. Zwar leiden auch die Bankaktien unter der allgemeinen Ausverkaufsstimmung, aber die Häuser erleben zumindest laut ihren Geschäftsberichten einen zweiten Frühling. Die Commerzbank konnte ihren Gewinn stärker steigern als erwartet und sieht einen stabilen Ausblick für dieses Jahr.


 


Sehr interessant ist, dass der Konzern vor allem von der polnischen Tochter M-Bank und der dortigen Leitzinserhöhung profitierte. Dies könnte eine Indikation sein, dass eine Zinserhöhung auf der großen Bühne Europa der Commerzbank sehr gut in die Karten spielen würde. Eine solche wird für Juli erwartet. Sollte sich also der aktuelle Sturm an der Börse legen, könnten Banken in einer anschließenden Erholung durchaus ganz vorn mitspielen.



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