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Do, 22. Februar 2024, 22:13 Uhr

TERRA BALCANICA RES.CORP.

WKN: A3DM8K / ISIN: CA88089G1037

Terra Balcanica setzt Bohrungen bei Viogor Zanik fort: 457 g/t AGEQ über 4,15 m


15.11.23 16:23
Miningscout.de

Terra Balcanica hat bei Cumavici erneut ein Bohrloch mit hohem Silbergehalt vermeldet. Allmählich zeichnet sich das Bild eines zusammenhängenden mineralisierten Fußabdrucks ab. Auch bei Brezani gab es Fortschritte. Der CEO sieht das Unternehmen auf dem Weg zum „Explorer Of The Choice“ für kritische Metalle auf dem Westbalkan.


 



Terra Balcanica Resources Corp. (CSE: TERA, WKN: A3DM8K, ISIN: CA88089G1037) hat am Montag über weitere Analyseergebnisse aus der Phase-II-Bohrkampagne im Zielgebiet Cumavici Ridge beim Hauptprojekt Viogor-Zanik in Bosnien-Herzegowina informiert. Die Ergebnisse bestätigen demnach eine Fortsetzung der epithermalen Aderzone.


Von besonderem Interesse sind die Ergebnisse beim Bohrloch CMV23003, für das 457 g/t AgÄq auf 4,15 m ab einer Bohrlochtiefe von 43,85 m gemeldet wurden. Dieses Bohrloch ist im Kontext mit CMV23004 zu sehen, für das in der vergangenen Woche 1.168 g/t AgEq über 1,35 m gemeldet worden waren. In der Nähe liegt auch CMVDD002, für das Terra Balcanica im Oktober 816,1 g/t AgEq über 2 m vermeldet hatte.


"Breitere Fortsetzung der hochgradigen Mineralisierung"


Der mineralisierte Gangabschnitt deutet auf eine breitere Fortsetzung der hochgradigen Mineralisierung neigungsabwärts hin. Diese Fortsetzung ist offen und in der Tiefe ungetestet.


CMV23004 und CMV23003 zusammen haben nun 45 m Streichlänge südöstlich von CMVDD002 hinzugefügt. "Der mineralisierte Fußabdruck bei Cumavici Ridge erstreckt sich nun über 600 Meter und bleibt entlang des Streichens und in der Tiefe offen", heißt es in der Pressemitteilung.


Es stehen weiterhin Untersuchungsergebnisse aus – etwa jene der Bohrlöcher CMV23001 und 002b, die beide eine massive Sulfidmineralisierung in einer Tiefe von bis zu 7,1 m durchschnitten hatten.


CEO Dr. Aleksandar Mišković sieht in den jüngsten Ergebnissen "sowohl die Kontinuität als auch die Silber-dominierten Polymetallgehalte" bestätigt. Mišković skizziert die geologische Interpretation: Das zentrale Ridge-Gebiet könnte zusammen mit der 600 m nordwestlich gelegenen Step-Out-Zone einen möglicherweise zusammenhängenden, einen halben Kilometer langen mineralisierten Fußabdruck bilden. Hier könnten sich flache, in Adern eingebettete Massivsulfide befinden, was durch weitere Bohrungen allerdings erst noch bestätigt werden muss.


Die nächsten Monate bezeichnete Mišković als "spannend", da neben weiteren Untersuchungsergebnissen aus dem Zielgebiet Cumavici auch ausstehende Untersuchungsergebnisse aus dem in diesem Jahr mit Bohrungen getesteten Gold-Skarn-Kupfer-Porphyr-Ziel Brezani – einem weiteren Zielgebiet bei Viogor Zanik – zu erwarten seien. Der CEO betonte, Terra sei dabei, sich als "Explorer Of The Choice" für kritische Metalle auf dem Westbalkan zu positionieren.


Zukünftige Explorationen im Zielgebiet sollen sich nach Nordwesten in Richtung CMV23007 und 009 erstrecken, mit denen eine Mineralisierung über 600 m entlang des Streichens durchteuft wurde.


Magnetische Anomalie bei Brezani getestet

Zusätzlich zum silberdominierten Erzgang bei Cumavici hat der Explorer durch Bohrungen die 650 m breite Leitfähigkeitshöhe in der Mitte eines 1,2 km breiten, anomal magnetischen Gesteinsvolumens bei Brezani getestet. Hier dringen kaliumalterierte, von Chlorit überprägte porphyritische Andesite sporadisch in goldhaltigen Kalksilikatskarn ein.


Bereits im Januar hatte Terra Balcanica diesbezüglich über ein Bohrergebnis von 88,0 m mit 0,61 g/t AuEq informiert. Nun wurde das Phase-I-Bohrloch entlang des gleichen Neigungs- und Azimutwinkels auf eine Tiefe von 674 m erweitert. Dabei wurde eine intensiv mineralisierte Struktur mit einem erheblichen Anstieg des Volumens an Sulfidmineralien und der Dichte der Karbonat-Basismetalladern durchbohrt. Das Unternehmen sieht in dieser Zone die Möglichkeit für eine kontinuierliche Struktur für weitere Testbohrungen.


Ferner hinaus wurden in vier weiteren Bohrlöchern in Tiefen zwischen 120 und 160 m die goldhaltigen Kalksilikate an der Oberfläche getestet. Die Laborergebnisse stehen – wie jene für das gesamte Brezani-Programm – noch aus.


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