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Sa, 24. Februar 2024, 7:59 Uhr

Kaufgelegenheit im Ölsektor


14.01.23 10:54
Claus Vogt

Liebe Leser,


trotz des Ukraine-Russland-Kriegs ist der Ölpreis seit Anfang März 2022 von 130 $ pro Barrel auf 70 $ per Mitte Dezember gefallen. Das entspricht einem Rückgang von 54%. Im Moment wird Rohöl mit 79 $ pro Barrel gehandelt.


Interessanterweise sind die Kurse der Ölaktien trotz dieses starken Ölpreisrückgangs nicht unter Druck geraten. Ganz im Gegenteil haben die von mir zum Kauf empfohlenen Aktien ihre Aufwärtstrends fortgesetzt. Sie befinden sich jetzt auf dem Sprung zu neuen Hochs und sind fundamental sehr günstig bewertet. Es ist also noch nicht zu spät zum Einstieg.


Die Stärke der Ölaktien stellt ein bullishes Signal für den Ölpreis dar. Es deutet darauf hin, dass der Preisrückgang der vergangenen Monate nicht von Dauer sein wird und wahrscheinlich schon vorüber ist.


Verkäufe der strategischen US-Ölreserven beendet


In den vergangenen Monaten ließ die Biden-Regierung riesige Mengen der strategischen Ölreserve des Landes zum Verbrauch freigeben, das heißt verkaufen. Ob dieser politisch motivierte Griff nach den Reserven sinnvoll oder gar notwendig war, sei dahingestellt. Uns genügt das Wissen, dass diese Verkäufe den Ölpreisrückgang der vergangenen Monate zu einem großen Teil erklären.


Nachdem rund die Hälfte der Reserven verkauft wurde, haben sie den niedrigsten Stand seit 1983 erreicht. Inzwischen wurden die Verkäufe eingestellt. Von dieser Seite her kommt der Ölpreis also nicht mehr unter Druck, und aus sicherheitspolitischen Gründen müssen die Ölreserven natürlich wieder aufgefüllt werden. Schließlich wurden sie nach den Ölkrisen der 1970er Jahre ausdrücklich zum Schutz vor zukünftigen Bedrohungen durch dem Westen nicht wohlgesonnene (arabische) Ölproduzenten geschaffen.


Neuer Anstieg des Ölpreises kündigt sich an


Ein erneuter Anstieg des Ölpreises kündigt sich auch aus charttechnischer Sicht an. Der folgende Chart zeigt Ihnen den Verlauf des Ölpreises der vergangenen zwei Jahre.


Ölpreis pro Barrel in $ (WTI), Momentum-Oszillator, 2021 bis 2023


Chart


Im Bereich von 62 $ bis 70 $ befindet sich starke charttechnische Unterstützung, ein Sprungbrett für den nächsten Aufwärtstrend.


Quelle: Stockcharts.com; krisensicherinvestieren.com


Wie Sie sehen, befindet sich im Bereich von 62 $ bis 70 $ eine charttechnisch wichtige Unterstützungszone. Deren Obergrenze wurde im Dezember 2022 kurz erreicht. Dabei hat der Momentum-Oszillator im unteren Teil des Charts im stark überverkauften Bereich eine positive Divergenz entwickelt, indem er sein Oktober-Tief nicht unterschritten hat (blaue Pfeile).


Solche positiven Divergenzen kündigen gewöhnlich einen bald beginnenden Aufwärtstrend an. In Kombination mit der bereits erwähnten Stärke der Ölaktien sehe ich darin einen deutlichen Hinweis auf einen erneuten Anstieg des Ölpreises.


Ärgern Sie sich nicht darüber, sondern profitieren Sie davon. Kaufen Sie ausgewählte Öl- und Ölserviceaktien, um und auf diese Weise zu den Gewinnern steigender Energiepreise zu gehören.


Welche Öl- und Ölserviceaktien und welche Goldminen ich jetzt zum Kauf empfehle, erfahren Sie in meinem Börsenbrief Krisensicher Investieren – jetzt 30 Tage kostenlos.


Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.                                                  


Ihr        


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Claus Vogt, Chefredakteur Krisensicher Investieren


P.S.: Die Kurse der Minenaktien steigen – sind Sie dabei? 


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Claus Vogt, der ausgewiesene Finanzmarktexperte, ist zusammen mit Roland Leuschel Chefredakteur des kritischen, unabhängigen und erfolgreichen Börsenbriefs Krisensicher Investieren.


2004 schrieb er ebenfalls zusammen mit Roland Leuschel das Buch „Das Greenspan Dossier“ und 2009 „Die Inflationsfalle“. 2018 erschien „Bitcoin & Co. Was Sie über Geld, Gold und Kryptowährungen wissen sollten“ und 2019 ihr hochaktuelles neues Buch: „Die Wohlstandsvernichter – Wie Sie trotz Nullzins, Geldentwertung und Staatspleiten Ihr Vermögen erhalten“. Erhältlich im Buchhandel oder auf www.krisensicherinvestieren.com. Mehr zu Claus Vogt finden Sie hier.



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