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BTC/USD (Bitcoin / US-Dollar)

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Buffett erteilt Bitcoin eine Absage


03.05.22 11:21
Feingold-Research

Positiv überraschen kann heute die Deutsche Post. Erneut zweistellige prozentuale Gewinn- und Umsatzzuwächse sprechen für ein kontinuierliches Wachstum des Logistikkonzerns. Während sich das durch Lockdowns und Homeoffice aufgeblasene Versandgeschäft nun wieder langsam normalisiert, profitiert die Post von den anhaltenden Problemen im weltweiten Frachtgeschäft. Wegen der globalen Engpässe in den Lieferketten kann der Konzern gutes Geschäft generieren – und dass bei steigenden Frachtraten. Zwar wird sich auch diese Situation irgendwann normalisieren, bis dahin sieht es für Aktionäre des Logistikunternehmens aber durchaus sehr gut aus. Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.


Laut einer aktuellen Studie zahlen die Deutschen immer weniger mit Bargeld. In Deutschland wird traditionell gern und viel bar gezahlt, vor allem im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Eine neue Studie zeigt aber, dass mittlerweile weniger als die Hälfte der Umsätze in bar getätigt wird. Dies könnte zwar nur eine vorübergehende Entwicklung sein, da durch die Pandemie viele Menschen entweder online einkauften oder aufgrund von Sicherheitsbedenken mit der Karte zahlten. Sollte sich der Trend allerdings fortsetzen, wäre dies Wasser auf die Mühlen der Notenbanker, die schon länger für eine vollständige Digitalisierung der Währung eintreten.


Auf seinem jährlichen Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway betonte Warren Buffett erneut, wie wenig er von Kryptowährungen wie Bitcoin und ähnlichem hält. Buffett würde alle Bitcoins für gerade einmal 25 Dollar kaufen und diese auch direkt zum Kauf von etwas Nützlichem wie eine Wohnung nutzen. Er betonte erneut, dass der einzige Wert von Bitcoin sei, dass jemand anderes noch mehr dafür biete. Zwar ist es nichts neues, dass der Starinvestor kein Freund von Bitcoin ist, aber derzeit treffen seine Prophezeiungen auf einen angeschlagenen Markt. Der Bitcoin gehört seit Jahresanfang zu den großen Verlierern. Und in einem Umfeld aus steigenden Zinsen und damit anderen risikoloseren Anlagealternativen sieht die Zukunft ebenfalls schwierig aus.



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