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Do, 7. Juli 2022, 15:22 Uhr

An der Börse geht die wilde Fahrt weiter - Krypto-Markt fällt in sich zusammen


12.05.22 17:13
CMC Markets

Die Börse gönnt den Anlegern in diesen Tagen keine Verschnaufpause. Auch heute ging der Ausverkauf bei den US-Technologieaktien zunächst weiter, während am Markt für Kryptowährungen das Wort Crash leicht untertrieben wäre. Der Deutsche Aktienindex kann sich zwar von all dem seit Montag etwas abkoppeln, aber auch in Frankfurt haben die Kursgewinne in diesem Umfeld nur eine geringe Halbwertzeit. Zur Stunde gibt es wieder einmal den Hoffnungsschimmer auf einen Turnaround im Laufe des Tages, aber bislang blieb es immer bei dieser Hoffnung und in der zweiten Handelshälfte rollte die nächste Verlaufslawine über die Wall Street.

Das Problem für den Aktienmarkt besteht weiter darin, dass die Unternehmen aufgrund steigender Kosten ihre Preise anheben müssen. Dies führt zu einer stärkeren Verbraucherinflation, die die US-Notenbank unter Druck setzt, die Zinssätze schneller anzuheben, mit Risiken für das Wirtschafts- und Gewinnwachstum. Andere Unternehmen wiederum können ihre Preise nicht ausreichend anheben, so dass ihre Gewinnspannen unter Druck geraten. Die Gesamtauswirkungen der hohen Inflation werden damit zu einem großen Problem für die Börse. Den Aktienmärkten stehen im Zuge der Anpassung an die Zinserhöhungen der US-Notenbank höchstwahrscheinlich noch einige schwierige Monate bevor.  

In diesem Umfeld gilt es einen Schritt zurückzugehen und sich das gesamte Bild anzuschauen. Als Anleger sollte man weiterhin bedenken, warum man eigentlich am Aktienmarkt investiert. Dafür lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit. Von 1914 bis heute betrug die Inflation in den USA im Durchschnitt 3,25 Prozent pro Jahr. Der S&P 500 hat hingegen seit 1926 eine durchschnittliche jährliche Rendite von gut zehn Prozent erzielt. 

Wer also langfristig investiert war, hat nicht nur mit der Inflation Schritt gehalten, sondern auch Vermögen aufgebaut. Historisch gesehen gab es in Zeiten hoher Inflation sowohl positive als auch negative Aktienmarktrenditen. Viele Faktoren tragen zur Börsenentwicklung bei, und die Inflation ist nur einer davon und darf im jetzigen Umfeld nicht als einziges Kriterium angesehen werden.




Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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