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Di, 5. Juli 2022, 14:56 Uhr

Inflation

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Die 14.000 werden ein harter Brocken für den DAX - Inflation in der Eurozone ist nicht zu bremsen


03.05.22 17:21
CMC Markets

Ob die gestrige Rally an der Wall Street in der sprichwörtlich letzten Minute schon die Wende war und allen voran der Technologieindex Nasdaq sein Jahrestief nun hinter sich lassen kann, dürfte sich wohl erst morgen Abend nach der US-Notenbanksitzung zeigen. Zumindest für eine Stabilisierung in Frankfurt und auch eine Fortsetzung am heutigen Nachmittag in New York hat es gereicht. Nicht ganz reicht es für den Deutschen Aktienindex eine halbe Stunde vor Handelsschluss für die 14.000er Marke, die psychologische Schallmauer wird damit zu einem harten Brocken.    

In der Eurozone galt es heute, einen weiteren Tiefschlag zu verdauen. Der Erzeugerpreisindex stieg im März im Jahresvergleich um fast 37 Prozent und lag damit leicht über den Schätzungen und zudem über der Rate des Vormonats. Diese Art von Inflation, die nicht verschwinden will, macht den Notenbanken das Leben schwer. Sie zwingt sie, die Zinssätze schneller anzuheben. Dies sollte inzwischen auch bei der Europäischen Zentralbank angekommen sein. In Australien hat man bereits damit begonnen, die Zinsen anzuheben. 25 statt der erwarteten 15 Basispunkte sind es dort geworden.

Damit rückt die Fed-Sitzung immer mehr in den Blickpunkt der Investoren. 50 Basispunkte scheinen hier ausgemachte Sache zu sein, aber auch eine Anhebung um 75 Basispunkte liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Offen ist, wie aggressiv die Fed die Zinsen danach weiter anheben wird. Und da könnte es im Laufe des Jahres 2022 noch einige solcher großen Zinsschritte geben.

Unterdessen setzt sich die Berichtssaison fort. Im Technologiesektor war diese bisher eher durchwachsen, aber eine Reihe wichtiger Unternehmen könnte in den kommenden Tagen versuchen, das Blatt zu wenden. Highlight dieser Woche dürfte der Chiphersteller AMD sein, der den Anlegern einen besseren Einblick geben wird, wie das Unternehmen mit der weltweiten Halbleiterknappheit umgeht. Die Börse braucht Anzeichen von Stärke und vielleicht können ja die Cloud, Software, Cybersicherheit und Halbleiter die tragenden Säulen für die Zukunft des Sektors sein.




Über CMC Markets
Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen und eine 100-prozentige Tochter der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 9.500 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 330 Währungspaare. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets UK Plc ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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