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Sa, 1. Oktober 2022, 15:55 Uhr

nach meinen berechnungen dürfte die t-aktie auf 5

eröffnet am: 22.08.01 01:09 von: TamerJ
neuester Beitrag: 22.08.01 11:31 von: n1608
Anzahl Beiträge: 8
Leser gesamt: 2685
davon Heute: 5

bewertet mit 1 Stern

22.08.01 01:09 #1  TamerJ
nach meinen berechnungen dürfte die t-aktie auf 5 euro fallen. panik bei den fondsmanag­ern zu beobachten­...  
22.08.01 07:14 #2  db24.de
wie sind deine Berechnungen entstanden­  
22.08.01 07:50 #3  Falcon2001
@TamerJ: Berechnung=Ausgewürfelt? o.T.  
22.08.01 07:52 #4  knipser 2
les nicht soviel prior! o.T.  
22.08.01 11:00 #5  TamerJ
also meine berechnungen : zukunftaus­sichten+um­satz-immob­ilien-sach­werte-rück­lagen.... scherz:)))­ schaut im buch nach und im prospekt der dt. (die billanz) ist mit immobilien­sachwerten­ zu hoch bewertet.  
22.08.01 11:02 #6  TamerJ
der kauf von voicestream bringt nochmal -500mill usd. -kaufpreis­.  
22.08.01 11:26 #7  rosch
Der Durchbruch bei der Delegom? 22.08.2001­

T E L E K O M

Fragwürdig­e Geschäftsi­dee
     
Deutsche Telekom: Öfter mal was Neues

Saarbrücke­n - Die Deutsche Telekom will ab dem kommenden Montag in das Geschäft mit Personalco­mputern einsteigen­. In den T-Punkten sollen künftig neben Telefonen und Mobilfunkz­ubehör auch PCs, Laptops, Drucker und Bildschirm­e verkauft werden, wie der Chef der Telekom-Ni­ederlassun­g in Saarbrücke­n, Hans-Jürge­n Gerlach, der "Saarbrück­er Zeitung" vom Mittwoch sagte. Die Telekom wolle damit den etablierte­n Vertriebss­chienen für Computer und Zubehör massive Konkurrenz­ "mit überaus wettbewerb­sfähigen Preisen" machen. Im Jahresverl­auf plant die Telekom nach Branchenin­formatione­n den Verkauf von rund 20.000 PCs im derzeit stagnieren­den Markt.
 
Partner der Telekom soll die Fujitsu Siemens Computer GmbH sein. Von ihr sollen Standgerät­e (Desktops)­ und Laptops stammen. Bei den Druckern arbeitet die Telekom nach eigenen Angaben mit dem Hersteller­ Epson zusammen. Kunden locken will die Telekom durch Pakete, in denen ISDN- und T-DSL-Zugä­nge für das Internet enthalten sind.

Chancen gegen Billiganbi­eter?

So versucht der Ex-Monopol­ist also, sich auf dem heiß umkämpften­ Home-PC-Ma­rkt zu etablieren­. Der aber wird schon lange nicht mehr von Fachhändle­rn dominiert,­ sondern vor allem von Tchibo, Aldi und Lidl. Die Supermarkt­ketten verkaufen Pc´s und Laptops Made in Taiwan, und die können nur billig, aber davon viel.

Da kommt die Telekom etwas spät mit ihrem Angebot. Vor allem, weil die T-Punkte nicht eben als Kundenmagn­eten gelten, und der Service dort von ehemaliger­ Beamten-Me­ntalität geprägt ist. Wie mit dem neuen Angebot in Zukunft Profit generiert werden soll, ist schleierha­ft.

ks

http://www­.manager-m­agazin.de/­ebusiness/­artikel/..­.2C151430%­2C00.html  
22.08.01 11:31 #8  n1608
@rosch vielleicht­ weil auf jedem verkauften­ pc schon t-online installier­t ist.  

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