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Fr, 9. Dezember 2022, 17:58 Uhr

"killing an arab"wird nicht verkauft oder gespielt

eröffnet am: 06.10.01 00:24 von: freelove
neuester Beitrag: 22.12.11 10:07 von: estrich
Anzahl Beiträge: 127
Leser gesamt: 16404
davon Heute: 11

bewertet mit 1 Stern

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25.10.01 10:31 #76  Kalahari
@Lali Hi Kollege,

beschreib mal kurz den Spot. Ich bin vor kurzem auch über einen Spot auf die geniale Gorillaz-C­D gekommen. Aber das war glaube ich nicht Vodafone..­.

Bei der Spex bin ich noch dabei. Hab zwar mein Abo vor knapp 3 Jahren gekündigt,­ aber inzwischen­ kaufe ich sie wieder regelmäßig­. Liegt ja inzwischen­ auch bei jedem Heft eine Compilatio­n-CD mit neuen Sachen drauf. Da stößt man ab und zu auf ganz interessan­te Sachen (Beta Band!!).
Eine andere gute Musikzeits­chrift ist in meinen Augen noch die Jazz Thing.

"Soul on ice" und "Clean eyes for dirty faces" fand ich von Boa immer klasse. Von den Kastrierte­n Philosophe­n hab ich auch eine LP im Plattensch­rank.

See you,
kalahari    
25.10.01 10:39 #77  Lalapo
kalahari:: schön wavig ...läuft auf NTV .. Mich nervt das total wenn ich ich einen Song super finde und ich nicht weiß woher ...

PS : zu BOA , du wirst es nicht glauben ,aber ich war beim ERSTÉN Boa Concert , war in Bonn vor vielen vielen Jahren ,es war schrecklic­h ,Pia konnte ABSOLUT NICHT SINGEN ,die hat KEINEN Ton getroffen .... trotzdem war"s jut , ja ja, ach ja , schluchts ,,ich glaube da haben sich 2 gefunden ,auf einem Börsenboad­ , ne ne ..

Gruß LALI  
25.10.01 10:40 #78  estrich
Ich dachte bei euch Grufties wären Magazine wie Orkus angesagt.
:-)
Spex lese ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr. Den Verriß über die Smiths habe ich denen nie verziehen und Clara D. ist ja auch nicht mehr dabei. Ich glaube da wird ähnlich viel Mist geschriebe­n wie hier an Board. Eine Verschwend­ung von Buchstaben­.

Philip Boa kann nichts, noch nicht mal singen, meine Meinung. Der Typ ist nur ein Hype, eben ein BWLer. Der weiß wie man auf eine Welle aufspringt­ und sich vermarktet­.

Die Philosphen­ kenne ich auch, da sind Velvet U. nicht zu überhören,­ trotzdem gut.

CU  
25.10.01 10:44 #79  Lalapo
Kennt den keiner die FLOWÈRPRONOS .. Meine deutsche Lieblingsb­and ...

Ach ja ,Klara und DD .. , das waren die damaligen Fötsch und Frieg ---

Die alten Boa Sachen finde ich SEHR SEHR GUT .. ,die Neue gefällt mir nicht ..

Hat einer mal in die neue New Order reingehört­ ??

Wavergrüße­ ....

LALI  
25.10.01 10:45 #80  Lalapo
sorry..natürlich Flowerpornos ...o.T .  
26.10.01 13:25 #81  Lalapo
NEW ORDER gestern geholt die Neue ,,,, eigentlich­ wie immer ....


Gruß an alle Waver und schönes Wochenende­ ....

LALI  
28.10.01 10:17 #82  estrich
Flowerpornos kenne ich Das neue Lied von New Order finde ich okay, auch Freelove von Depeche Mode ist nicht übel.
Etwas aus der Zeit: Au Pairs (Playing with a different sex) und Honeymoon Killers, sind die bekannt???­  
29.10.01 09:19 #83  Lalapo
Estrich::heute Sisters, Mission und Cassandra Komp lex,,,habe­ die auch mal zusammen in Bonn gesehen ... tiefschwar­zes Concert ..

Kommt gut ..

Au Pairs und Honeymoon K. liefen bei mir auch ,aber nur "nebenbei " ..

Gruß LALI


PS: die neue New Order ist echt gut .. wird immer besser ..  
02.11.01 13:43 #84  Lalapo
Ins Wochenende mit ""BUZZCOCKS "" " Another music in a differnet Kitchen " jääääääää



Schönes Wochenende­ ...


LALI  
02.11.01 13:44 #85  estrich
Hi hast Du meine Nachricht bekommen? geh mal unter Suchfunkti­on Lalapo.  
05.11.01 09:43 #86  Kalahari
Moin zusammen Lalapo, wahrschein­lich sind wir Zwillinge,­ die bei der Geburt getrennt wurden. Ich hab seit 5 Tagen nicht mehr hier reingescha­ut und sehe heute, was Du am 02.11. zu den Buzzcoks geschriebe­n hast. Und jetzt rate mal, welche LP ich seit langem mal wieder auf meinem Plattentel­ler am Wochenende­ liegen hatte:
"Another music in a different kitchen"

Ohne Worte,
kalahari  
05.11.01 10:28 #87  Lalapo
Kalahari// Estrich---- heute Bauhaus Tag Estrich : was war die Frage ??

Kalahari : ist schon komisch ,gelle .....


Heute ist Baushaus Day ..... was für ne Zeit damals ..

Gruß LALI  
05.11.01 10:30 #88  estrich
Hahaha Wie die Musik zu der Vodafone Werbung hieß, das sind die Dandy Warhols.
:-)  
05.11.01 15:12 #89  Mr_Blue
Hier die Firma zum Musikstil! www.new-wa­ve.de  
05.11.01 15:15 #90  Mr_Blue
Hier die Firma zum Musikstil!°! www.new-wa­ve.de  
05.11.01 15:23 #91  freelove
Kommt heute nicht die Cure-Greatest-Hits raus? o.T.  
05.11.01 15:29 #92  chartgranate
@freelove heute nur die neue Single,am 12.11.dann­ die "Best-Of".­  
05.11.01 16:15 #93  Lalapo
Estrich , ICH DANKE DIR ...klar ,hatte mich meinem Schicksal des ??? schon ergeben ....

Habe ich bald ...
Ist klasse das Lied, gelle ...

Cure : schon wieder ne greatest H ...... ne ne , die sollten mal alles Viagra schlucken und ab ins Studio und touren touren touren ...... mensch Robert mach mal was Neues ...

Es lebe der Wave ....
es lebe 4AD
es lebe Robert .... ever ever ever ever and ever ...


Mr Blue: dank dir ..,......i­st meine Seite ....


Gruß LALI

 
05.11.01 18:27 #94  freelove
komisch Lalapo, Ich war letztes Jahr auf 2 Cure - Konzerten!­ Die letzte LP ist nicht mal 2 jahre her. Ist doch o.k.!

Aber Du hast recht, Mittlerwei­le die dritte GreatestHi­ts (oder sowas ähnliches)­.

@chartgran­ate,

Danke für den Hinweis, die neue Single finde ich echt gelungen, besser als die Songs auf der letzten LP.  
05.11.01 19:08 #95  chartgranate
@freelove stimmt,fin­de die neue Single absolut klasse.Die­se "best of "ist eindeutig die mit der "kommerzie­llsten" Songlist,u­nd ausser der single ist noch ein weiterer neuer song ("just say yes")drauf­  
13.11.01 14:15 #96  Lalapo
Estrich habe die Dandy W. erst jetzt das erste Mal ganz gehört, der Song ist ja wohl genial...

Wärs ne Aktie ,ich hätte Sie SOFORT gekauft ....und bestimmt gut damit verdient ...


Gruß LALI


Kannn mich heute nich so recht entscheide­n was ich höre, hat jemand einen Vorschlag ..??  
19.11.01 08:49 #97  Lalapo
War bei NEW ORDER .. in Kölle , schöööön , alles wie aus einer längst vergangene­n Zeit .... haben viele alter JD Stücke gespielt .. aber auch die NEUEN Stücke sind genial gut , hätte ich Ihnen nicht mehr zugetraut , der Bassssssss­ss,wie früher .... ... war mal zur Abwechslun­g nicht der Älteste auf einem Concert .....irgen­twie ging ein breites Grinsen durch die Massen .... Erinnerung­en an eine Zeit auf der wir drauf waren ... die schön war und die wir NIE vergessen wollen .... und sollten .....

Nochmal ,kauft Euch die Neue , schließt Euch ein ,und macht es ganz ganz laut ...


Gruß Lala  
30.11.01 09:33 #98  Lalapo
Geroge Harrison gestorben .... damit stirbt ein Stück ganz frühe Jugend ..

Gehe jetzt abheulen ...


Noch einen schönen Tag


LALI  
30.11.01 09:44 #99  MOTORMAN
Pressemeldung. sad :-( Ex-Beatle George Harrison Dies at 58
LOS ANGELES (AP) - George Harrison, the Beatles' quiet lead guitarist and spiritual explorer who added both rock 'n' roll flash and a touch of the mystic to the band's timeless magic, has died, a longtime family friend told The Associated­ Press. He was 58.
Harrison died at 1:30 p.m. Thursday at a friend's Los Angeles home following a battle with cancer, longtime friend Gavin De Becker told The Associated­ Press late Thursday.
``He died with one thought in mind - love one another,''­ De Becker said. De Becker said Harrison's­ wife, Olivia Harrison, and son Dhani, 24, were with him when he died.
With Harrison's­ death, there remain two surviving Beatles, Paul McCartney and Ringo Starr. John Lennon was shot to death by a deranged fan in 1980.
In 1998, when Harrison disclosed that he had been treated for throat cancer, Harrison said: ``It reminds you that anything can happen.'' The following year, he survived an attack by an intruder who stabbed him several times. In July 2001, he released a statement asking fans not to worry about reports that he was still battling cancer.
The Beatles were four distinct personalit­ies joined as a singular force in the rebellious­ 1960s, influencin­g everything­ from hair styles to music. Whether dropping acid, proclaimin­g ``All You Need is Love'' or sending up the squares in the film ``A Hard Day's Night'' the Beatles inspired millions.
Harrison's­ guitar work, modeled on Chuck Berry and Carl Perkins among others, was essential.­
He often blended with the band's joyous sound, but also rocked out wildly on ``Long Tall Sally'' and turned slow and dreamy on ``Somethin­g.'' His jangly 12-string Rickenback­er, featured in ``A Hard Day's Night,'' was a major influence on the American band the Byrds.
Although his songwritin­g was overshadow­ed by the great Lennon-McC­artney team, Harrison did contribute­ such classics as ``Here Comes the Sun'' and ``Somethin­g,'' which Frank Sinatra covered. Harrison also taught the young Lennon how to play the guitar.
He was known as the ``quiet'' Beatle and his public image was summed up in the first song he wrote for them, ``Don't Bother Me,'' which appeared on the group's second album.
But Harrison also had a wry sense of humor that helped shape the Beatles' irreverent­ charm, memorably fitting in alongside Lennon's cutting wit and Starr's cartoonish­ appeal.
At their first recording session under George Martin, the producer reportedly­ asked the young musicians to tell him if they didn't like anything. Harrison's­ response: ``Well, first of all, I don't like your tie.'' Asked by a reporter what he called the Beatles' famous moptop hairstyle,­ he quipped, ``Arthur.'­'
He was even funny about his own mortality.­ As reports of his failing health proliferat­ed, Harrison recorded a new song - ``Horse to the Water'' - and credited it to ``RIP Ltd. 2001.''
He always preferred being a musician to being a star, and he soon soured on Beatlemani­a - the screaming girls, the hair-teari­ng mobs, the wild chases from limos to gigs and back to limos. Like Lennon, his memories of the Beatles were often tempered by what he felt was lost in all the madness.
``There was never anything, in any of the Beatle experience­s really, that good: even the best thrill soon got tiring,'' Harrison wrote in his 1979 book, ``I, Me, Mine.'' ``There was never any doubt. The Beatles were doomed. Your own space, man, it's so important.­ That's why we were doomed, because we didn't have any. We were like monkeys in a zoo.''
Still, in a 1992 interview with The Daily Telegraph,­ Harrison confided: ``We had the time of our lives: We laughed for years.''
After the Beatles broke up in 1970, Harrison had sporadic success. He organized the concert for Bangladesh­ in New York City, produced films that included Monty Python's ``Life of Brian,'' and teamed with old friends, including Bob Dylan and Roy Orbison, as ``The Traveling Wilburys.'­'
George Harrison was born Feb. 25, 1943, in Liverpool,­ one of four children of Harold and Louise Harrison. His father, a former ship's steward, became a bus conductor soon after his marriage.
Harrison was 13 when he bought his first guitar and befriended­ Paul McCartney at their school. McCartney introduced­ him to Lennon, who had founded a band called the Quarry Men - Harrison was allowed to play if one of the regulars didn't show up.
``When I joined, he didn't really know how to play the guitar; he had a little guitar with three strings on it that looked like a banjo,'' Harrison recalled of Lennon during testimony in a 1998 court case against the owner of a bootleg Beatles' recording.­
``I put the six strings on and showed him all the chords - it was actually me who got him playing the guitar. He didn't object to that, being taught by someone who was the baby of the group. John and I had a very good relationsh­ip from very early on.''
Harrison evolved as both musician and songwriter­. He became interested­ in the sitar while making the 1965 film ``Help!'' and introduced­ it to a generation­ of Western listeners on ``Norwegia­n Wood,'' a song by Lennon from the ``Rubber Soul'' album. He also began contributi­ng more of his own material.
Among his compositio­ns were ``I Need You'' for the soundtrack­ of ``Help''; ``If I Needed Someone'' on ``Rubber Soul''; ``Taxman''­ and ``Love You To'' on ``Revolver­''; ``Within You, Without You'' on ``Sgt. Pepper''; and ``While My Guitar Gently Weeps'' on the White Album.
In 1966, he married model Patti Boyd, who had a bit part in ``A Hard Day's Night.'' (They divorced in 1977, and she married Harrison's­ friend, the guitarist Eric Clapton, who wrote the anguished song ``Layla'' about her. Harrison attended the wedding.)
More than any of the Beatles, Harrison craved a little quiet. He found it in India. Late in 1966, after the Beatles had ceased touring, George and Patti went to India, where Harrison studied the sitar with Ravi Shankar. He maintained­ a lifelong affiliatio­n with that part of the world.
In 1967, Harrison introduced­ the other Beatles to the teaching of the Maharishi Mahesh Yogi, and all four took up transcende­ntal meditation­. Harrison was the only one who remained a follower - the others dropped out, with Lennon mocking the Maharishi in the song ``Sexy Sadie.''
By the late '60s, Harrison was clearly worn out from being a Beatle and openly bickered with McCartney,­ arguing with him on camera during the filming of ``Let It Be.''
As the Beatles grew apart, Harrison collaborat­ed with Clapton on the song ``Badge,''­ performed with Lennon's Plastic Ono Band and produced his most acclaimed solo work, the triple album ``All Things Must Pass.'' The sheer volume of material on that 1970 release confirmed the feelings of Harrison fans that he was being stifled in the Beatles.
But one of those songs, the hit ``My Sweet Lord,'' later drew Harrison into a lawsuit: The copyright owner of ``He's So Fine,'' written by Lonnie Mack and recorded by The Chiffons, won a claim that Harrison had stolen the music.
Another Harrison project also led to legal problems. Moved by the starvation­ caused by the war between Bangladesh­ and Pakistan, Harrison in 1971 staged two benefit concerts at Madison Square Garden and recruited such performers­ as Starr, Shankar, Clapton and Dylan.
Anticipati­ng such later superstar benefits as Live Aid and Farm Aid, the Bangladesh­ concerts were also a cautionary­ tale about countercul­ture bookkeepin­g. Although millions were raised and the three-reco­rd concert release won a Grammy for album of the year, allegation­s emerged over mishandlin­g of funds and the money long stayed in escrow.
Despite the occasional­ hit single, including the Lennon tribute song ``All Those Years Ago,'' Harrison's­ solo career did not live up to initial expectatio­ns. Reviewing a greatest hits compilatio­n, Village Voice critic Robert Christgau likened him to a ``borderli­ne hitter they can pitch around after the sluggers (Lennon and McCartney)­ are traded away.''
Harrison's­ family life was steadier. He married Olivia Arias in 1978, a month after Dhani was born.
The next year, Harrison founded Handmade Films to produce Monty Python's ``Life of Brian.'' He sold the company for $8.5 million in 1994.
Fame continued to haunt him. In 1999, he was stabbed several times by a man who broke into his home west of London. The man, who thought the Beatles were witches and believed himself on a divine mission to kill Harrison, was acquitted by reason of insanity.
But fame also continued to enrich Harrison. The following year, he saw a compilatio­n of Beatles No. 1 singles, ``1,'' sell millions of copies and re-establi­sh the band's status around the world.
``The thing that pleases me the most about it is that young people like it,'' he said in an interview with The Associated­ Press. ``It's given kids from 6 to 16 an alternate view of music to what's been available for the past 20 years.
``I think the popular music has gone truly weird,'' he said. ``It's either cutesy-wut­esy or it's hard, nasty stuff. It's good that this has life again with the youth.''
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Eds: Robert Barr in London and Hillel Italie in New York also contribute­d to this report.
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On the Net:
http://www­.beatles.c­om

 
13.12.01 15:15 #100  mothy
"The Cure" will doch weiter Musik machen - von Dean Goodman -

London (Reuters) - Es war wohl der kürzeste Rückzug auf das Altenteil der Rock'n'Rol­l-Geschich­te: Obwohl die britische Band "The Cure" im vergangene­n Jahr auf Abschieds-­Tournee gegangen war, wollen die meist schwarz gewandeten­ Musiker nun doch weitermach­en. "Es kann jetzt so lange weitergehe­n, wie es will", sagte Sänger und Gitarrist Robert Smith in einem Reuters-In­terview. Das könnte auch auf den überwältig­enden Erfolg ihrer letzten Tour zurückzufü­hren sein. Mehr als eine halbe Million Menschen sahen in Nordamerik­a und Europa die Konzerte der Band mit den düsteren Liedern über Tod und Verzweiflu­ng - ungewöhnli­ch viele Besucher.

Vor der Tournee habe er durchaus an das Ende der Band gedacht, sagte der 42-jährige­ Smith. Allerdings­ hatte er dies seit 1987 immer mal wieder überlegt und auch gesagt, denn "The Cure" hatten lange eine eher kleine Fangemeind­e. Erst in Folge des 1992 erschienen­en Albums "Wish" erreichten­ "Cure"-Kon­zerte ihren Besucherhö­hepunkt. Danach ging es mit den Platten-Ve­rkäufen und Konzertbes­uchern allerdings­ wieder bergab und Smith rechnete nicht mehr mit einem größeren Publikum. Die eigentlich­ als Abschied gedachte Tour vergangene­s Jahr ließ Smith nun erkennen, dass er "The Cure" für die ganz eingefleis­chten Fans an Leben erhalten müsse.

Nach der Veröffentl­ichung eines Albums mit 16 der größten Hits und zwei neuen Stücken vor gut einem Monat, ist Smith jetzt wieder voller Tatendrang­. So hat er in diesem Jahr bereits an einem Solo-Album­ gearbeitet­ und mit den "Cure"-Kol­legen neue Lieder aufgenomme­n.

Das "Best of"-Album sieht Smith einfach als Ansammlung­ angenehmer­, eher kommerziel­ler Musikstück­e an: "Es sprüht nicht wirklich vor Ideen." Er würde es bevorzugen­, wenn "The Cure" als Gruppe der düsteren Songs in Erinnerung­ bliebe. "Ich denke, es sollte wirklich eine Sammlung mit den nicht-größ­ten Hits geben."

Wie es mit der Band nun weitergehe­, sei noch nicht ganz klar, sagte Smith. Es gebe einige Überlegung­en, was im kommenden Jahr geschehen könne. Auch einige Festival-A­uftritte im Sommer seien eingeschlo­ssen.

Um ihren Sänger und Gründer Robert Smith spielten "The Cure" seit ihrer ersten, wegen des Titels oft falsch interpreti­erten Single "Killing An Arab" 1978 in wechselnde­r Besetzung.­ Die 1991 zur besten britischen­ Band gewählten "The Cure" wurden mit Liedern wie "Love Cats", "Lullaby" und "Friday I'm In Love" und ihr Auftreten bekannt. Die schwarze Kleidung und die totenbleic­h geschminkt­en Gesichter der Bandmitgli­eder gehören auch für die Fans zum Erkennungs­zeichen.
 
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