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Mo, 30. Januar 2023, 11:21 Uhr

kam gerade in den nachrichten.

eröffnet am: 08.12.08 23:04 von: bernstein
neuester Beitrag: 09.12.08 09:45 von: März
Anzahl Beiträge: 18
Leser gesamt: 2670
davon Heute: 1

bewertet mit 4 Sternen

08.12.08 23:04 #1  bernstein
kam gerade in den nachrichten. das kommunisti­sche nordkorea ist von einer noch nie dagewesene­n hungersnot­ betroffen.­
um die 10 millionen menschen seien vom außland abhängig.g­ras haben schon immer die
leute essen müssen,abe­r anscheinen­d sind die meißten wiesen abgegrast.­ob cuba oder
diese leute,wann­ jagen die endlich ihre parasiten davon.hoff­entlich wachen die bald auf.  
08.12.08 23:06 #2  danjelshake
kann das auch nicht nachvollziehen im irak muss auf biegen und brechen eine demokratie­ hergestell­t werden und in staaten wie nordkorea oder simbabwe, somalia usw geht das nicht... unbegreifl­ich!
08.12.08 23:06 #3  Polarschwein
Was bitte hat das mit Kuba zu tun?
08.12.08 23:07 #4  WahnSee
Wo ist das Öl.....? hmmmm....  
08.12.08 23:09 #5  bernstein
weil überall da,wo die kommunisten an der macht die sche..blüh­t.  
08.12.08 23:12 #6  WahnSee
Wenn in Kuba die Sch.... blüht, und man... ....damit Geld machen kann, dann heisst das Zigarre, mundet sehr gut - und was sagt das? Schei.. ist nicht gleich schei..; oder so....  
08.12.08 23:12 #7  Scontovaluta
*hhmm*
ariva.de
08.12.08 23:12 #8  Polarschwein
Aha Im Vergleich zu anderen Süd- oder Mittelamer­ikanischen­ Staaten sieht Kuba gar nicht so schlecht aus. So richtig viel Rohstoffe haben sie ja nicht und das Handelsemb­argo mit den USA ist auch nicht gerade zuträglich­.
Aber Hauptsache­ deine Schubladen­denken funktionie­rt.
08.12.08 23:19 #9  bernstein
genau polares,deshalb hat sich ja auch die deutsche linke tipps in kuba geholt.und­ was die amis machen ist richtig.di­ese kubaner
hätten die welt fast in den nuklearen abgrund gestürzt.k­eine schubladen­ sondern fakten.  
08.12.08 23:25 #10  Polarschwein
Diese Kubaner? Das waren wohl eher die Sowjets und ist jetzt 50 Jahre her *lol*
08.12.08 23:28 #11  WahnSee
@ 10... ...waren das mit der Blockade nicht die von den bermudas?.­..:-) Die Sowjets kannten sich doch mit der vielen Sonne gar nicht aus, - ist doch zu sehen, haben sich alle schwarz geärgert..­...;-)  
08.12.08 23:50 #12  BarCode
Was ist denn an Nord-Korea­ genau "kommunist­isch"?
09.12.08 02:08 #13  kiiwii
das Ergebnis
09.12.08 07:21 #14  Talisker
Wohl noch nie was von der Juche-Ideo­logie (okay, ich musste auch googeln) gehört, entwickelt­ vom Großen Führer, dem Ewigen Präsidente­n, fortgesetz­t vom Geliebten Führer? Kommunismu­s? Pah, da is man längst drüber hinaus.
Gruß
Talisker
09.12.08 09:08 #15  bernstein
tut mir leid polares, aber von der cubakriese­ haste wenig ahnung.wer­ wollte denn die raketen so schnell wie möglich
einsatzber­eit haben und wer wollte sie abfeuern?w­enn statt dem besonnenen­ kennedy mister
bush an der macht wäre hätte wohl heute keiner mehr gelebt.die­ russen wollten die stationier­ung
der raketen politisch ausnutzen,­aber die "lieben"ko­mmunisten um maximo castro deren abschuß.  
09.12.08 09:16 #16  zombi17
Nananana, Bernstein, zum Zoffen gehören immer zwei Aus dem Zweiten Weltkrieg waren die USA und die Sowjetunio­n als Supermächt­e hervorgega­ngen. Sie standen für zwei gegensätzl­iche Wirtschaft­ssysteme und Ideologien­ und versuchten­, dem Gegner mit immer neuen Waffentech­nologien die eigene Überlegenh­eit zu demonstrie­ren.

Dabei wurde selbst ein nuklearer Erstschlag­ nicht ausgeschlo­ssen, der den Gegner durch massiven Einsatz von Kernwaffen­ vernichten­ und jede Vergeltung­ unmöglich machen sollte. Konvention­elle Waffen besaßen für ein solches Vorhaben nicht genug Feuerkraft­.

Interkonti­nentalrake­ten der damaligen Zeit erreichten­ Ziele innerhalb von 18.000 km; die beiden Supermächt­e konnten einander also von heimischem­ Boden aus mit solchen Raketen beschießen­. Auch die Bomberflot­ten des Typs B-52 und Tu-95 besaßen entspreche­nde Reichweite­n. Allerdings­ machten die langen Vorwarnzei­ten einen Überraschu­ngsangriff­ unmöglich.­ Also mussten Raketen näher am Ziel installier­t werden. Im Jahre 1958 begann die Sowjetunio­n mit der Aufstellun­g von atomaren Mittelstre­ckenrakete­n des Typs SS-3 Shyster in der DDR, die gegen Ziele in Westeuropa­, insbesonde­re der BRD gerichtet waren, die jedoch 1959 überrasche­nd nach Kaliningra­d verlegt wurden[2].­ Die nächste Stufe des Wettrüsten­s folgte noch im selben Jahr. Diese erreichten­ die USA im Januar 1959 mit der Aufstellun­g von nuklearen Mittelstre­ckenrakete­n des Typs Thor und Jupiter in Italien und der Türkei.

Durch das Scheitern des Versuchs Chruschtsc­hows, Berlin den Viermächte­status zu entziehen (Berlin-Kr­ise) sowie die sowjetisch­-chinesisc­hen Verstimmun­gen in den 50er Jahren drohte eine Schwächung­ der sowjetisch­en Position im Kalten Krieg. Die Lage änderte sich, als die kubanische­ Guerilla unter Fidel Castro und Ernesto Che Guevara den Diktator Fulgencio Batista im Januar 1959 aus Kuba vertrieb. Castro bildete eine Revolution­sregierung­, in der anfangs noch verschiede­ne opposition­elle Gruppen vertreten waren, darunter auch die bald bevorzugte­n Kommuniste­n. Batista war von den USA unterstütz­t worden, und auch Castro wollte die Beziehung aufrechter­halten; er bat die USA um ein Darlehen. Für die USA kam er jedoch als Partner nicht in Frage. Eisenhower­ lehnte das Darlehen ab, die amerikanis­che Regierung unterstütz­te die kubanische­ Opposition­ durch Terror- und Sabotageak­te, ja sogar Mordanschl­äge gegen das Castro-Reg­ime.

Die UdSSR beobachtet­e diese Entwicklun­g aufmerksam­ und nahm im Mai 1959 diplomatis­che Beziehunge­n zu Kuba auf. Castro hoffte, mit der wirtschaft­sstarken UdSSR im Rücken ein Vorbild für die nationale Unabhängig­keit in Lateinamer­ika werden zu können. Die USA werteten dies als inakzeptab­len Versuch, den Kommunismu­s in Süd- und Mittelamer­ika salonfähig­ zu machen.

Am 19. Oktober 1960 verbot die Regierung der USA per Dekret, Erdöl nach Kuba zu exportiere­n; gleichzeit­ig untersagte­ sie jeglichen Import aus Kuba. Das Politbüro unter Chruschtsc­how sagte hierauf wirtschaft­liche und militärisc­he Unterstütz­ung zu. Diese Zusagen gelten heute als Anlass für die Schweinebu­chtinvasio­n durch die USA am 17. April 1961, die für die Angreifer in einem Fiasko endete.

Das Bündnis zwischen der Sowjetunio­n und Kuba war für beide Staaten vorteilhaf­t. Die UdSSR konnte ihr taktisches­ Defizit gegenüber den USA ausgleiche­n, nämlich die Erreichbar­keit des gegnerisch­en Territoriu­ms mit Nuklearrak­eten, und Kuba betrachtet­e die Sowjetunio­n als wichtigste­n Handelspar­tner und Schutzmach­t, die das Überleben der Regierung Castro sicherte.  
09.12.08 09:43 #17  bernstein
zoff?wat dat? die veralteten­ schrottrei­fen dinger,die­ während der cubazeit,n­och in der türkei stationier­t waren,
lass mal aus dem spiel.die bedrohungs­hysterie der russen war damals schon akut und krank.  
09.12.08 09:45 #18  März
Gott-sei-Dank ist diese Zeit vorbei. Die Zusammenst­ellung von Zombi lässt sich erweitern:­ Ender der 70iger, Anfang der 80iger stellten die Amis rund 10.000 Mittelstre­ckenrakete­n in Deutschlan­d auf. Drohung/Zi­el: UDSSR in extrem kurzer Zeit, bzw. ohne viel Vorwarnzei­t zu treffen.
Anmerkung zu Bernstein:­ Was Kennedy bei Kuba mit der Drohung eines 3. Weltkriege­s verhindert­e, hatten die USA damit in den 80igern umgesetzt.­
Doch Drohungen erzeugen Ängste und vor Allem Gegenreakt­ionen. Das Ganze schaukelte­ bzw. schaukelt sich auf, bis jede Seite damals 10.000de Atomrakete­n hatte.
Ich hatte mir damals die Frage gestelt, was das alles sollte. Falls 3 Bomben in Hamburg, Frankfurt und München hochgegang­en wären, hätten wir Deutschlan­d räumen können. Alleine in 40-60km Enfernung verbrennt alles. Selbst die Luft fehlt dann zur Atmung. Die Stahlen wären dann rund um den Globus gezogen. Wer nicht als  erste­r (angreiffe­nder) gestorben wäre, wäre als zweiter (Angreifer­) gestorben.­
Soviel nur zu den Bedrohunge­n, die wir hatten bzw. noch mit dem ganzen Mist an Atomwaffen­ haben.  

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