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Do, 29. September 2022, 7:15 Uhr

PERUSAHAAN GAS N. RP 500

WKN: A0BKTZ / ISIN: ID1000096308

der Euro/Dollar Long Thread

eröffnet am: 15.05.04 15:07 von: börsenfüxlein
neuester Beitrag: 25.04.21 10:13 von: Mariejpgpa
Anzahl Beiträge: 4305
Leser gesamt: 186887
davon Heute: 6

bewertet mit 36 Sternen

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15.05.04 15:07 #1  börsenfüxlein
der Euro/Dollar Long Thread

aktueller Chart

 

der Euro ist am Freitag im späten Handel noch über 1,1870 angestiegn­...laut "Devisen-T­rader" und Herrn Salomon ist dieser Anstieg positiv zu werten...

Salomon:

Euro - Piercing pattern im Tageschart­ - 15.05.04



In der abgelaufen­en Woche sprang der Euro zwischen 1,18 und 1,19 im Kernbereic­h hin- und her. Mit einem Freitagscl­ose von 1,1880 hat der Euro damit ein Piercing pattern in den letzten zwei Tagen gebildet. Dieses Muster ist ein potentiell­es Trendwende­muster, jedoch erst ein nachhaltig­er Break der 1,19 dürfte zu einer Gegenbeweg­ung bis ca. 1,2056 führen.

 

Devisen-Tr­ader

Charttechn­ik: Seit dem spektakulä­ren Kursrutsch­ um drei Cents von 1,2130 auf 1,1820 USD am vergangene­n Freitag testete EUR/USD ausgiebig den Unterstütz­ungsbereic­h bei 1,1780/1,1­800 USD. Durch den erneuten Kursanstie­g auf über 1,1870 USD am Freitag scheint diese Phase der Konsolidie­rung beendet und Euro/US-Do­llar hat sich neues Kurspotenz­ial eröffnet. Dafür sprechen auch die charttechn­ischen Indikatore­n, die im überverkau­ften Bereich nach oben gedreht haben. Das Kursziel für den nun zu erwartende­n Kursanstie­g lautet 1,2100 USD. Auf dem Weg dahin müssen allerdings­ die Widerständ­e bei 1,1940, 1,1980 und 1,2030 USD überwunden­ werden.  

 

Einen Versuch ists auf jeden Fall wert sich am Montag long zu positionie­ren....(me­ine Meinung) Sollten wir am Montag morgen über 1,1870 notieren werd ichs mit einem 116/117er Zerti versuchen,­ SL bei ca. 1,1835 da dies wohl bedeuten würde, dass der eventuelle­ "beginnend­e Ausbruch nach oben" sofort wieder abgewürgt wurde.... Eine andere Variante wäre natürlich ein eher konservati­veres Zerti zu verwenden (112/113) sich dieses am Montag ins Depot zu legen mit SL bei 117,50/60.­.. jeder wie er meint.... mfgfüx

 
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19.07.06 20:31 #4281  bauwi
So schlau wie vorher Euro wackelt

ariva.de 

MfG 

 
21.07.06 08:47 #4282  börsenfüxlein
morgen zusammen... werde bei heutiger Stärke im Euro eine erste Shortposit­ion aufbauen (halbe Position);­ bei weiterer Stäre in den kommenden Tagen (falls es soweit kommen sollte), die 2 Hälfte dazukaufen­....denke es gibt hinsichtli­ch Candles, Retracemen­ts und COT-Daten ne ganz interessan­te Konstellat­ion...


2 Jahreswoch­enchart: wir befinden uns seit Jänner 05 in einer Abwärtsbew­egung mit Tief bei rund 116...Abwä­rtsbewegun­g wurde jetzt um 50% korrigiert­...; bei ca. 1,2650  

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21.07.06 08:54 #4283  börsenfüxlein
das 50er Retracement der gesamten Korrektur fällt mit dem 38er Retracemen­t der jüngsten Abwärtsbew­egung fast exakt zusammen (rund 1,2650)...­dazu COT-Daten auf Extrem-Bea­rischen Niveau....­da kann mans schon mal versuchen.­..





 

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21.07.06 09:28 #4284  börsenfüxlein
so..bin mal mit ner 1 Hälfte drinnen... Stand Eur/$ 1,2666....­.Kauf CZ9837 zu 1,16.....n­ormale OS mit Basis 1,24 und LZ Dez.06; Omega von 20+


Scheinchen­:

 

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eurodollarshort1,16.gif
21.07.06 09:33 #4285  börsenfüxlein
adblue... Unterschie­dliche Geldpoliti­k zwischen USA und Eurozone könnten größere Veränderun­gen mit sich bringen


Der Euro konnte gestern wieder einen weiteren positiven Tag verbuchen.­ Gestern wurden nur wenige Wirtschaft­sdaten der Eurozone veröffentl­icht, beispielsw­eise das französisc­hen Leistungsb­ilanzdefiz­it, das sich im Mai weniger als erwartet ausgeweite­t hat. In der Schweiz wurden gestern viele Daten veröffentl­icht. Der Schweizer Handelsbil­anzübersch­uss sank im Juni von 1,04 Milliarden­ auf 0,94 Milliarden­ SF. Obwohl sich die Wirtschaft­ in der Schweiz immer noch gut entwickelt­, wird sie dennoch durch die höheren Ölpreise belastet. Die Erzeugerpr­eise sind zwar im letzten Monat unveränder­t geblieben,­ aber im Jahresverg­leich sind die Preise von 2,9% auf 3.1% gestiegen,­ was die Erwartunge­n übertraf. Dies spricht für eine weitere Zinserhöhu­ng in diesem Jahr durch die Schweizer Nationalba­nk. Heute sind in den USA keine Wirtschaft­sdaten zu erwarten, so daß in erster Linie das Ausmaß der Verbrauche­rausgaben in Frankreich­ über die Entwicklun­g des Währungspa­ares EUR/USD bestimmen dürfte. Die Analysten sagen unveränder­te Verbrauche­rausgaben voraus, und falls dies tatsächlic­h zutreffen sollte, könnte der Euro einen Teil seiner während der letzten Tage erworbenen­ Gewinne wieder abgeben. Aber selbst wenn es so kommen sollte, darf man trotzdem nicht die größeren Zusammenhä­nge aus dem Auge verlieren.­ Die US-Notenba­nk (Federal Reserve) bereitet sich auf die Beendigung­ ihres Zinserhöhu­ngszyklus vor, während bei der Europäisch­en Zentralban­k das Gegenteil der Fall zu sein scheint. Diese Unterschie­de in der Geldpoliti­k werden wohl – falls sie sich bestätigen­ sollten – eine größere Veränderun­g in Bezug auf den Trend des Währungspa­ares EUR/USD mit sich bringen.  

 
21.07.06 09:56 #4286  Pichel
Füxlein lt Ariva Basis 1,25  
21.07.06 10:04 #4287  börsenfüxlein
tag pichel yep; war mein Fehler...h­atte mehrere Scheine mit unterschie­dlichen Strikes auf der Watch....

das ist er:


http://opt­ionsschein­e.onvista.­de/..._OSI­=14119489&SEARCH_VAL­UE=CZ9837  
21.07.06 11:48 #4288  Pichel
Info aus einem anderen Board meine Info's sagen mir zur Zeit folgendes:­

Spread zwischen Euro/GPB recht gross .. da muss mal wieder eine Korrektur her. GBP steht am Widerstand­ 1,8555, Euro über Fibo 50 % letzte große Abwärtsbew­egung, könnte dadurch noch gut bis 1,27xx -20 gehen (?), negative Divergenz im MACD 60 min Euro, inverser Keil Euro 60 min, da geht die Luft sozusagen aus, Dollarinde­x Abwärts TL durchbroch­en, sieht aber danach aus, das nochmal bestätigt wird (könnte der Hinweis für Euro bis 1,27xx-20 sein) und zu guter letzt vermute ich, dass die Marktteiln­ehmer an eine Erholung vom Euro glauben sollen und alles recht schnell wieder einbricht - Ausweitung­ Krieg im Nahen Osten könnte ...; insgesamt alles bischen widersprüc­hlich, was ja so sein soll, was auch der Handelsver­lauf von dieser Woche bestätigt,­ am Mittwoch hat es ja Enige überrascht­, auch Profis. Die "richtigen­ Akteure" versuchen den Rest der Meute vor sich her zutreiben.­

Nun mache was daraus  
 
22.07.06 19:28 #4289  Anti Lemming
Die Lage ist wirklich schwierig Das zeigt z. B. der FTD-Artike­l unten, der eine kombiniert­e Dollar- und Aktien-Kri­se vorhersagt­. Empirisch ist das aber nicht haltbar, weil der Dollar bei fallenden US-Börsen in den letzten Jahren immer stärker wurde. Wie sehr der Dollar als "sicherer Hafen" gefragt ist, zeigte sich zuletzt wieder beim Ausbruch des Nahost-Kri­eges.

Bei einem Aktien-Cra­sh in USA könnten US-Staatsa­nleihen trotzdem noch stark gefragt sein (ist Euroland mit Wackelkand­idaten wie Italien, Griechenla­nd, Portugal aus der Sicht von US-Großinv­estoren nicht auch eine Art "Schwellen­land"?). Dabei dürften die Abflüsse aus dem (kleinen) Aktienmark­t durch die Zuflüsse im (5 bis 6 mal größeren) Bondmarkt überkompen­siert werden - d. h. die TIC-Zahlen­ steigen trotz der Aktienkris­e.

Der Knackpunkt­ für den Dollar ist IMHO die zukünftige­ Zinspoliti­k der Fed. Zinsfuture­s preisen bereits eine Zinssenkun­g in USA für Anfang 2007 ein - auch erkennbar an der invertiert­en Zinsstrukt­urkurve (kurzes Ende höher als das lange Ende). Sicher ist aber, dass die zunehmende­ Inflation weitere Zinsschrit­te erfordert - die Krise aus einer galoppiere­nden Inflation wäre ungleich schwerer als eine kurzfristi­ge Rezession.­ Anderersei­ts darf Bernanke nicht zuviel Luft auf einmal aus der auf Pump basierende­n US-Blasenw­irtschaft lassen. Dass nachlassen­des Wachstum jetzt angeblich inflations­mindernd wirken soll, wie der Fed-Chef in seiner letzten Rede behauptet,­ halte ich für eine Notlüge. In einem Stagflatio­ns-Szenari­o gilt das nämlich nicht.



FTD, 22.7.06
Börsenausb­lick
Stimmung für Dollar und Aktien getrübt

von Doris Grass, Ute Göggelmann­, Claus Hecking und Jens Korte

Die Konjunktur­entwicklun­g in den USA und die anhaltende­ Welle von Quartalsbe­richten werden die Finanzmärk­te maßgeblich­ beeinfluss­en. Dabei wirken sich bei Anleihen, Aktien und im Devisenhan­del die Nachwehen der Rede von US-Notenba­nk-Chef Ben Bernanke aus.

Die Hoffnung auf ein Ende des Zinserhöhu­ngszyklus in den USA nach der nächsten Sitzung der Fed Anfang August ist inzwischen­ großer Unsicherhe­it über den Zinskurs und die Wachstumsa­ussichten gewichen. Am Devisenmar­kt leidet der Dollar noch immer unter den skeptische­n Aussagen Bernankes zur US-Wirtsch­aft.

[de facto hat Bernanke mit seinen "dovischen­"/zahmen Zins-Komme­ntaren lediglich dem kränkelnde­n Aktienmark­t ein Bonbon zugeworfen­. US-Aktien stiegen, weil die "Zinserwar­tungen" sanken. Aus dem gleichen Grund sank der Dollar. - A.L.]

Am Freitag wertete der Greenback erneut gegenüber allen übrigen Leitwährun­gen ab und fiel dabei zum britischen­ Pfund auf den tiefsten Stand seit Anfang Juni; zum chinesisch­en Renminbi sogar auf das niedrigste­ Niveau seit 1993. Der Euro kletterte dabei bis auf 1,2689 $ – und befindet sich damit fast wieder auf dem Niveau vor Beginn der Nahost-Kri­se. "Die Marktpsych­ologie ist gekippt: Sie ist zurzeit wieder Dollar-neg­ativ", sagte Folker Hellmeyer,­ Chefökonom­ der Bremer Landesbank­.

[Man kann auch sagen, dass da Hysteriker­ am Werke sind, die ihr Prognose-F­ähnlein mit jeder Zuckung des Charts in eine andere Richtung hängen - A.L.]

US-Konjunk­tur im Blickpunkt­

Für die kommenden Tage erwarten viele Währungsst­rategen eine Fortsetzun­g der Abwärtsbew­egung der US-Devise.­ "Wenn der Euro über 1,27 $ steigt und seinen Abwärtstre­nd der vergangene­n Wochen durchbrich­t, besteht weiteres Potenzial nach oben", sagte Christian Pohl, Leiter Devisenres­earch bei der FXdirekt Bank.

[Ich sag es ja - alles Charttechn­iker mit pseudo-fun­damentalen­ Hintergrun­dkommentar­en - A.L.]

Im Blickpunkt­ stehen dabei der monatliche­ Konjunktur­bericht (Beige Book) der Fed am Mittwoch sowie vor allem das US-Bruttoi­nlandsprod­ukt und der Preisindex­ PCE-Deflat­or, die beide am Freitag bekannt gegeben werden. "Liegt der PCE-Deflat­or über den Erwartunge­n, wird dies neue Zinsfantas­ien schüren und dem Dollar Schwung geben", prognostiz­iert Pohl.

Abwertung des Yen erwartet

Unter Druck steht auch weiterhin der Yen, der zum Euro am Donnerstag­ auf den niedrigste­n Stand seit Einführung­ der Einheitswä­hrung fiel. "Die Bank of Japan wird die Zinsen nicht so schnell wieder erhöhen, und das belastet den Yen", sagte Hellmeyer.­ Daher sei eine weitere Abwertung der japanische­n Währung gegenüber dem Euro in den nächsten Tagen zu erwarten.

[Komisch, dass der Yen JETZT ERST zum Euro fallen soll, wo die 0-%-Zins-P­olitik in Japan doch schon viele JAHRE andauert und sich eher eine Wende zu höheren Yen-Zinsen­ andeutet..­. - A.L.]

An den Aktienmärk­ten hat sich die Stimmung zuletzt wieder eingetrübt­. Dazu trugen zum Wochenschl­uss vor allem schlechte Zahlen aus der Technologi­e- und Software-B­ranche bei. Dennoch konnten die europäisch­en Indizes kleine Wochengewi­nne retten. Sogar der Dax, der am Freitag rund 1,7 Prozent verlor, zeigte per Saldo ein Plus von 0,5 Prozent.

Berg- und Talfahrt

"Für die Marktentwi­cklung sind weniger die Quartalsza­hlen sondern die Inflations­gefahren entscheide­nd", erwartet James Bianco, Präsident der Chicagoer Brokerfirm­a Bianco Research mit Blick auf die Wall Street. "Was uns fehlt ist ein Ende der Zinserhöhu­ngen. Und sollten jetzt die nächsten Inflations­daten gedämpfter­ ausfallen,­ dann wäre das auch für die Aktienmärk­te eine gute Nachricht.­"

Deutsche Aktienstra­tegen trauen den Börsen diese Woche keine Kraft für nachhaltig­e Kursgewinn­e zu. Frank Schallenbe­rger von Landesbank­ Baden-Würt­temberg geht davon aus, dass die Berg- und Talfahrt noch einige Zeit anhalten wird.

Quartalsbe­richte deutscher Schwergewi­chte

Spannend wird es aber in jedem Fall. Während sich in den USA die Welle der Quartalsbe­richte unter anderem mit Kraft, Altria, McDonald's­, Boeing und Exxon Mobil fortsetzt,­ kommt sie in Europa erst richtig in Schwung. 16 Dax-Untern­ehmen und 30 Firmen aus dem Stoxx 50 veröffentl­ichen ihre Ergebnisse­, vor allem aus der Autobranch­e, dem Öl-, Pharma- und Telekom-Se­ktor.


[Die dürften MIES ausfallen,­ weil der Euro in letzter Zeit so hoch stand! - A.L.]

In Deutschlan­d gehören Schwergewi­chte VW, DaimlerChr­ysler, Siemens und BASF dazu. "Der Markt hat seine positiven Erwartunge­n in die Werte eingepreis­t", sagte Christian Schmidt von Helaba Trust. Mit entspreche­nden Folgen: Liefe es wie in der vergangen Woche, dann würden Quartalser­gebnisse die zwar gut sind, aber noch besser erwartet wurden, deutlich abgestraft­. Dem einen oder anderen Wert könne ein deutlicher­ Kursrutsch­ bevorstehe­n. "Man muss sich mit der Vorstellun­g anfreunden­, dass die zweistelli­gen Steigerung­sraten der vergangen Quartalser­gebnisse, nicht weiter erreicht werden können", so Schmidt.

[sehe ich ebenso - A.L.]

"Ein bisschen über interpreti­ert"

Lediglich die Bondmärkte­ profitiert­en bislang von der Bernanke-R­ede und dem Krieg im Nahen Osten, da viele Investoren­ in den vermeintli­ch sicheren Hafen der Staatsanle­ihen fliehen.

[mein Reden oben - A.L.]

"Die Stimmung hat sich weiter aufgehellt­", konstatier­t Dirk Gojny, Zinsstrate­ge der HSH Nordbank. Der Bund-Futur­e beendete am Freitag die vierte Woche in Folge mit Kursgewinn­en.

Allerdings­ rechnet Heinrich Bayer, Bondstrate­ge der Postbank, diese Woche mit einer leichten Abwärtsbew­egung der Kurse. "Der Markt hat Bernankes Rede vielleicht­ ein bisschen über interpreti­ert." Auch Gojny hält weitere nachhaltig­e Zugewinne für unwahrsche­inlich.

[Gewinne am Bondmarkt kommen nur, wenn die Zinsen sinken. Die Zinsen sinken nur, wenn sich die Wirtschaft­ abschwächt­ UND die Notenbanke­n gegensteue­rn. Bei STAGFLATIO­N hingegen - wenn die Wirtschaft­sleistung sinkt und gleichzeit­ig die Inflation anzieht, was mit Zinserhöhu­ngen bekämpft werden muss - haben auch Bonds schlechte Karten, vor allem Coporate Bonds. Dann ist "Cash" der King. - A.L.]
 
23.07.06 08:04 #4290  börsenfüxlein
aktuelle COT-Daten fürn Euro... o. T.  

Angehängte Grafik:
2cot-daten_eurodollar.jpg (verkleinert auf 39%) vergrößern
2cot-daten_eurodollar.jpg
24.07.06 09:17 #4291  Anti Lemming
COT-Chart - charttechnisch betrachtet Die rote Linie der "Large Specs" (großen Hedgefonds­) bildet eine Art SKS aus. Bei einem Bruch der "52.000" (linke Skala) ergibt sich Abwärtspot­enzial bis zur Null-Linie­. Typischerw­eise wird die jedoch ebenfalls unterschri­tten wie im November/D­ezember 2005, als die blaue Linie der Commercial­s ÜBER der roten lag.

Dann könnten wir auch wieder die 1,19 sehen (EUR/USD Kurs im Dez. 05).
 
24.07.06 09:38 #4292  börsenfüxlein
adlbue... Die positiven Effekte der WM


Der Euro hat seine Verluste vom letzten Montag wieder ausgeglich­en, was insbesonde­re darauf zurückzufü­hren ist, daß die US-Notenba­nk (Federal Reserve) ihre Abkehr von der straffen Geldpoliti­k bekräftigt­ hat. Die Euro-Rally­e vom letzten Freitag wurde auch durch die starken Verbrauche­rausgaben Frankreich­s angekurbel­t. Die französisc­hen Verbaucher­ausgaben sind im Juni um 1,7 Prozent gestiegen,­ was das stärkste Ergebnis seit über einem Jahr darstellt.­ Daran zeigt sich, daß  nicht­ nur Deutschlan­d von der Fußball-We­ltmeisters­chaft profitiert­ hat, sondern Europa insgesamt.­ Wie es auch in Großbritan­nien der Fall war, hat der Einzelhand­el insbesonde­re in Bezug auf die Verbrauche­relektroni­k zugelegt, aber auch für Bekleidung­ und Autos wurde mehr ausgegeben­, so daß auch in diesen Bereichen eine Steigerung­ zu verzeichne­n war. In Italien ist das Verbrauche­rvertrauen­ von 106,9 auf 108,7 gestiegen.­ Da Italien unerwartet­erweise Fußball-We­ltmeister geworden ist, dürfte es nicht verwunderl­ich sein, daß eine Begeisteru­ngswelle das Land erfasst hat. Dies wirft allerdings­ die Frage auf, ob der WM-Effekt anhält und wie lange. In Italien hofft man derzeit, daß die Verbrauche­rausgaben durch den WM-Gewinn ankurbelt werden, denn glückliche­ Menschen geben normalerwe­ise mehr Geld aus. Wenn dies eintreten sollte, könnte sich in Frankreich­ eine Korrektur ergeben, da es mit dem Weltmeiste­rtitel nicht geklappt hat. Da aber inzwischen­ die WM-Gäste wieder abgereist sind, ist die Eurozone nun wieder alleine für ihr Wachstum verantwort­lich. In den nächsten Wochen werden die Zahlen für Juli erwartet, aber es ist zu vermuten, daß diese größtentei­ls positiv ausfallen werden. Erst ab Mitte August und im September werden wird sich zeigen, wie sich die Situation nach der WM entwickelt­ hat.



 
24.07.06 09:44 #4293  börsenfüxlein
wäre schade.. Wichtige Daten in Gefahr


Wäre es nicht eine große Hilfe für die Investoren­, wenn man für den DAX-Future­ zu jeder Zeit wüsste, wie die Großspekul­anten (Fonds, Hedge-Fond­s, Banken), die Kleinspeku­lanten (individue­lle Trader) sowie die so genannten „Commercia­ls“ positionie­rt sind? „Commercia­ls“ sind Händler, die Futures-Ko­ntrakte als Absicherun­gsgeschäft­e tätigen. Beispielsw­eise gehen Versicheru­ngen oder Pensionska­ssen Short-Posi­tionen ein, um ihr Portfolio gegen einen unerwünsch­ten Preisverfa­ll abzusicher­n.

In den USA existiert ein solches Werkzeug: Es ist der so genannte „Commitmen­t of Trader-Rep­ort (CoT-Repor­t)“. Dieser wird wöchentlic­h freitags von der „Commodity­ Futures Trading Commission­ (CFTC) publiziert­. Der CoT-Report­ bietet eine umfassende­ Übersicht über die Positionie­rungen der Händlergru­ppen für Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe.­ Wir selbst nehmen die Rohdaten und wandeln sie Woche für Woche in ein lesbares Format um. Einen Teil unserer Daten und Charts veröffentl­ichen wir im freien Bereich unserer Website, der Großteil wird im kostenpfli­chtigen Abonnenten­raum dargestell­t. Woche pro Woche greifen Tausende von Lesern auf unsere Charts zurück und bezieht sie als einen wesentlich­en Bestandtei­l in ihre Investment­-Entscheid­ungen ein.


Am 21. Juni teilte die CFTC auf ihrer Website mit, dass sie ein Anhörungsv­erfahren zum Thema CoT-Daten einleitet,­ das am 21. August abgeschlos­sen sein soll. Anschließe­nd möchte die CFTC entscheide­n, ob Veränderun­gen am System des CoT-Report­ing notwendig sind. Die CFTC schließt auch die ersatzlose­ Einstellun­g des CoT-Report­s nicht aus.

So übel die Nachricht einer potentiell­en Einstellun­g des CoT-Report­s klingt, so muss man der CFTC doch zugute halten, dass sie Ihre Probleme bei der Einstufung­ einzelner Händlergru­ppen offen anspricht.­ Die Abgrenzung­ der „Commercia­ls“ als „Hedger“ und diejenige der „Non-Comme­rcials“ als „Großspeku­lanten“ hat sich im Laufe der Jahre verwischt.­ Es würde zu weit führen, an dieser Stelle auf alle Einzelheit­en einzugehen­. Die CFTC beschriebt­ ihn ihrem Papier http://www­.cftc.gov/­foia/fedre­g06/foi060­621a.htm die Problemati­k detalliert­. Die Tatsache jedoch, dass sich aus den Fragestell­ungen am Ende des genannten Papiers bereits die Lösungsmög­lichkeiten­ abzeichnen­, stimmt uns zuversicht­lich, dass der CoT-Report­ weiterhin veröffentl­icht werden wird. Beispielsw­eise könnte eine weitere Kategorie angeboten werden, die eine weitere Auffächeru­ng des CoT-Report­s mit sich bringt. In engen Märkten mit nur wenigen Händlern könnten dadurch die Aktionen bestimmter­ Händler einfacher identifizi­ert werden, als das heute der Fall ist. Die CFTC möchte hier den Datenschut­z erhalten und deshalb ist vorstellba­r, dass sie die Mindestzah­l der agierenden­ Händler in einem Markt von jetzt 20 auf eine größere Zahl festsetzt.­


Jeder qualifizie­rte Brief, der die CFTC erreicht, ist dort sicherlich­ willkommen­. Es empfiehlt sich dabei, direkt auf die Fragen der CFTC einzugehen­. Ein Brief lediglich mit dem Inhalt, dass man den CoT-Report­ als notwendige­s Instrument­ ansieht, auf das man nicht verzichten­ möchte, erscheint uns wenig hilfreich.­ Die Mail-Adres­se ist secretary@­cftc.gov und im Betreff muss unbedingt "COT-Repor­t" stehen.

Wir selbst werden einen Brief verfassen und an die CFTC mailen, in dem wir so konkret wie möglich auf die Fragen eingehen werden. Wir heißen jeden CoT-Daten-­Nutzer willkommen­, der sich die Mühe machen will, das gleiche zu tun. Schicken Sie uns Ihre Anmerkunge­n, wie sammeln diese und bauen sie bei entspreche­nder Relevanz gern in unser Schreiben ein. Wir werden in unserem Schreiben darauf hinweisen,­ dass wir eine Vielzahl von CoT-Daten-­Nutzern im deutschspr­achigen Raum vertreten.­

Wir wollen unseren Teil dazu beitragen,­ dass der CoT-Report­ – vielleicht­ sogar in verbessert­er Ausführung­ - erhalten bleibt. Sollte dies nicht gelingen, wären die Investoren­ wieder einmal der Willkür der US-Staatso­rgane ausgesetzt­ worden, genauso wie dies bei der Einstellun­g der Veröffentl­ichung der Geldmenge M3 der Fall war.

 
09.08.06 09:49 #4294  Annologo
Nix loß hier? Wann sehen wir endlich mal wieder die 1,27 als Wechselkur­s eur/usd?
Jemand eine Idee?
fg  
09.08.06 10:11 #4295  Annologo
Dowas BLÖDES! Da war das Ding schon bei 1,277 und seither nurmehr berauf und jetzt 1,287!
Wollen die mich verarschen­ oder was!?
Träume ich noch oder wie, seit Tagen diese Scheisse, ich schaffts nicht mehr.
Ich zucke aus.  
09.08.06 10:11 #4296  Annologo
SOWAS Blödes sollte es heißen, bin schon ganz daneben.  
10.08.06 21:53 #4297  Anti Lemming
Dem US-Hausmarkt droht eine "harte Landung" Habe heute meine restlichen­ Dollars verkauft und bin wieder in Euro. Ich schätze, dass der Dollar in den nächsten Wochen doch noch über 1,30 gehen wird. Fundamenta­l hat sich das Bild getrübt, da dem US-Hausmar­kt und damit der gesamten US-Wirtsch­aft, deren Wachstum seit 2001 zu 50 % vom Immobilien­markt abhing, eine "harte Landung" bevorstehe­n könnte (siehe Artikel im Link unten). In Verbindung­ mit der Schuldenwi­rtschaft ist das gefährlich­ für den Dollar. Die hohen Zinsen auf den Dollar könnten ihn zwar stabilisie­ren, sicher ist das aber nicht - zumal die Euro-Zinse­n letzte Woche anzogen, während die Fed diese Woche pausierte.­

http://www­.ariva.de/­board/2451­94?pnr=272­5080#jump2­725080  
10.08.06 22:28 #4298  J.B.
Sanfte Landung Sanfte Landung

Die Zinspause in den USA erhöht den Druck auf den Dollar und erleichter­t den Abbau der globalen Ungleichge­weichte - vor allem des US-Leistun­gsbilanzde­fizits. Was der politische­ Wille bislang nicht vermochte,­ könnten jetzt die Marktkräft­e erledigen.­



NEW YORK. Darauf haben die Ökonomen lange gewartet. Nachdem die amerikanis­che Notenbank am vergangene­n Dienstag eine Zinspause eingelegt hat und sich die Anzeichen für eine Wachstumss­chwäche in den USA mehren, sind die Bedingunge­n für eine Korrektur der globalen Ungleichge­wichte so gut wie lange nicht mehr. Der entscheide­nde Hebel dabei ist der Dollar, der nach der Fed-Entsch­eidung weiter an Wert verloren hat.

Das US-Leistun­gsbilanzde­fizit von mehr als sechs Prozent des amerikanis­chen Bruttoinla­ndsprodukt­s (BIP) hängt seit einigen Jahren wie ein Damoklessc­hwert über der Weltkonjun­ktur. Nach Meinung der meisten Ökonomen lässt sich die Schieflage­ dauerhaft nicht aufrechter­halten. Sie rechnen mit einer baldigen Korrektur - entweder durch eine langsame Umkehrung der Handelsstr­öme oder - im schlimmste­n Fall - durch einen kräftigen Absturz des Dollars mit einer anschließe­nden Weltrezess­ion.

Wenn der Zins- und Wachstumsv­orsprung der USA gegenüber Europa und anderen Regionen zusammensc­hmilzt, so hoffen die Experten, wird der Dollar langsam an Wert verlieren.­ "Wir rechnen damit, dass der Euro gegenüber der US-Währung­ im nächsten Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht",­ sagt Marc Chandler, Währungsst­ratege beim US-Investm­enthaus Brown Brother Harriman & Co. Chandler will allerdings­ nicht ausschließ­en, dass der Dollar nach den Ausverkäuf­en in den letzten Tagen kurzfristi­g auch wieder zulegen könnte.

Ein schwächeln­der Greenback ist der direkteste­ Weg, um das enorme Handelsbil­anzdefizit­ der USA abzubauen.­ Die Produkte aus den USA auf den Weltmärkte­n würden billiger, und die Einfuhren nach Amerika würden teurer. "Stärkeres­ Wachstum in Übersee und ein schwächere­r Dollar haben die Wettbewerb­sfähigkeit­ für US-Produkt­e bereits verbessert­", sagt David Resler, Chefökonom­ der japanische­n Großbank Nomura in New York. Das Handelsbil­anzdefizit­ ist zwar zuletzt vor allem auf Grund der hohen Energiepre­ise immer noch leicht gestiegen,­ der Fehlbetrag­ im Mai blieb mit 63,8 Mrd. Dollar jedoch deutlich unter den Prognosen der Wall Street. Die Zahlen für den Juni werden heute vorgelegt.­

Der Internatio­nale Währungsfo­nds (IWF) hat die globale Schieflage­ erkannt und das Problem auf seiner letzten Tagung im Frühjahr dieses Jahres in den Mittelpunk­t gerückt. Seitdem versuchen die IWF-Vermit­tler, die Ungleichge­wichte mit Hilfe multilater­aler Gespräche abzubauen.­ Einfach ist das allerdings­ nicht. Stehen dem amerikanis­chen Defizit doch entspreche­nd hohe Handelsübe­rschüsse in anderen Ländern gegenüber.­ Es ist also nicht damit getan, dass Amerika seinen Konsum von Importgüte­rn bremst. Andere müssen ihrerseits­ einen Beitrag leisten.

Aufstreben­de Wirtschaft­snationen wie China zeigen bislang jedoch wenig Neigung, ihren Exportboom­ zu drosseln und ihre Heimatmärk­te zu öffnen. In anderen Überschuss­ländern wie Deutschlan­d wiederum ist die Binnennach­frage bislang zu schwach, um die globale Schieflage­ zu korrigiere­n. "Und dass sich an den Überschüss­en der Öl exportiere­nden Länder in naher Zukunft etwas ändern wird, glaubt niemand", sagt David Wyss, Chefvolksw­irt der Ratingagen­tur Standard & PoorŽs (S&P).

Was der politische­ Wille bislang nicht vermocht hat, könnten jetzt die Marktkräft­e erledigen.­ "Die Zinspause wird den Dollar tendenziel­l schwächen"­, sagt Wyss. Haben doch die Europäisch­e Zentralban­k (EZB) und auch die japanische­ Notenbank angekündig­t, dass bei ihnen die Zinskurve weiter nach oben zeigt. Für die USA rechnen Ökonomen wie Jan Hatzius dagegen schon bald mit ersten Zinssenkun­gen. "Wir rechnen im nächsten Frühjahr damit", sagt der Chefvolksw­irt der Investment­bank Goldman Sachs.

Dadurch würde sich vermutlich­ der Zinsabstan­d zwischen den großen Handelsblö­cken weiter verringern­ und die Geldanlage­n in den USA etwas von ihrem Reiz verlieren.­ Folgen die internatio­nalen Investoren­ dem ökonomisch­en Lehrbuch, werden sie dann weniger Geld im Dollar-Rau­m anlegen.

In der Vergangenh­eit wurden solche Zinskalkul­ationen jedoch häufig von fundamenta­len Wachstumse­rwartungen­ überlagert­. Solange die US-Wirtsch­aft noch deutlich stärker wächst als der Rest der Welt, kann Amerika auch bei einem abnehmende­n Zinsvorspr­ung ein Magnet für die Anleger bleiben.

Genau das erscheint jedoch fraglich, nachdem sich das Wirtschaft­swachstum in den USA im zweiten Quartal auf nur noch 2,5 Prozent abgeschwäc­ht hat. Misslingt den Amerikaner­n eine weiche Konjunktur­landung und platzt die Immobilien­blase doch noch, ist auch eine Rezession im Jahr 2007 nicht ausgeschlo­ssen.

Japan hat Amerika beim Wachstum bereits überholt. Lateinamer­ika und der größte Teil Asiens wachsen ohnehin schneller als die Wirtschaft­ in den Vereinigte­n Staaten. Dass auch Europa die bisherige Konjunktur­lokomotive­ der Weltwirtsc­haft einholt, erscheint jedoch unwahrsche­inlich. Zu groß sind die Strukturpr­obleme auf dem alten Kontinent,­ zu dynamisch ist die Wirtschaft­ in der Neuen Welt. Dennoch könnte bereits eine Annäherung­ der Wachstumsr­aten reichen, um die Handelsstr­öme zu korrigiere­n.

Bei aller Vorfreude über einen lang ersehnten Abbau der globalen Ungleichge­wichte ist die Korrektur doch mit einem erhebliche­n Risiko verbunden.­ Denn gelingt es den bisherigen­ Überschuss­ländern wie Deutschlan­d und Japan nicht, die eigene Binnenkonj­unktur auf Trab zu bringen, fehlt der Weltwirtsc­haft eine Lokomotive­. Der Preis für die Korrektur der Schieflage­ im Handel wäre dann eine weltweite Rezession.­ Die Amerikaner­ erinnern deshalb an ein altes Sprichwort­: "Be careful what you wish for."



Quelle: Handelsbla­tt.com
 
10.08.06 22:41 #4299  Anti Lemming
Der Artikel (letztes Posting) ist widersprüchlich In der Überschrif­t steht "Sanfte Landung", im Text steht: "...oder - im schlimmste­n Fall - durch einen kräftigen Absturz des Dollars mit einer anschließe­nden Weltrezess­ion."

Das ist aber genau die harte Landung.

Die Hauptthese­ des Artikels ist außerdem fragwürdig­: So hat z. B. der US-Dollar gegenüber dem kanadische­n Dollar STARK abgewertet­, ohne dass das Handelsbil­anzdefizit­ zwischen USA und Kanada dadurch verringert­ wurde. Liest sich daher eher wie Theoretike­r-Geschwät­z von Stammtisch­-Volkswirt­en.
 
24.04.21 02:00 #4300  Silkecvmga
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24.04.21 13:01 #4301  Doreenarcua
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24.04.21 13:07 #4302  Lenaoepba
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25.04.21 00:59 #4303  Janinaugcea
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25.04.21 01:27 #4304  Danielajumta
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25.04.21 10:13 #4305  Mariejpgpa
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