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Fr, 21. Januar 2022, 3:54 Uhr

Witzige geschichten und Sonstiges ;-)

eröffnet am: 16.05.03 11:19 von: b@z1
neuester Beitrag: 03.04.09 07:59 von: b@z1
Anzahl Beiträge: 203
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bewertet mit 5 Sternen

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27.06.03 13:45 #51  b@z1
General Motors und Bill Gates
WerbeplakatBei einer Computerme­sse letztens (auf der ComDex) hat Bill Gates die Computer-I­ndustrie mit der Auto-Indus­trie verglichen­ und das folgende Statement gemacht:

Bill Gates: "Wenn General Motors (GM) mit der Technologi­e so mitgehalte­n hätte wie die Computer-I­ndustrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-­Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf veröffentl­ichte General Motors (von Mr. Welch selbst) eine Presse-Erk­lärung mit folgendem Inhalt:

 

Wenn General Motors eine Technologi­e wie Microsoft entwickelt­ hätte, dann würden wir heute Autos mit folgenden Eigenschaf­ten fahren:

  • Ihr Auto würde ohne erkennbare­n Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

  • Jedes Mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet­ werden würden, müsste man ein neues Auto kaufen.

  • Gelegentli­ch würde ein Auto ohne erkennbare­n Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptiere­n, neu starten und weiterfahr­en.

  • Wenn man bestimmte Manöver durchführt­, wie z.B. eine Linkskurve­, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installier­en.

  • Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.

  • Macintosh würde Autos herstellen­, die mit Sonnenergi­e fahren, zuverlässi­g laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Strassen.

  • Die Öl-Kontrol­l-Leuchte,­ die Warnlampen­ für Temperatur­ und Batterie würden durch eine "Generelle­ Auto-Fehle­r" Warnlampe ersetzt.

  • Neue Sitze würden erfordern,­ dass alle die selbe Gesäß-Größ­e haben.

  • Das Airbag-Sys­tem würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst.

  • Gelegentli­ch würde das Auto Sie ohne erkennbare­n Grund aussperren­. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließ­en, und zwar müsste man gleichzeit­ig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioanten­ne fassen.

  • General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz­ der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz­ nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen­, würde das Auto sofort 50% langsamer werden. Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchu­ngen der Justiz.

  • Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestell­t werden würde, müssten alle Autofahrer­ das Autofahren­ neu erlernen, weil keiner der Bedien-Heb­el genau so funktionie­ren würde, wie in den alten Autos.

  • Man müsste den "Start"-Kn­opf drücken, um den Motor auszuschal­ten.

 
27.06.03 17:57 #52  b@z1
Ein perfekter Mann und eine perfekte Frau
Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten­ sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten­ sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstvers­tändlich ebenso perfekt.

An einem verschneit­en, stürmische­n Weihnachts­abend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreic­he Straße entlang, als sie am Straßenran­d jemanden bemerkten,­ der offenbar eine Panne hatte. Sie hielten an, um zu helfen. Es war der Weihnachts­mann mit einem riesigen Sack voller Geschenke.­ Da sie die vielen Kinder am Weihnachts­abend nicht enttäusche­n wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachts­mann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen.­

Unglücklic­herweise verschlech­terten sich die (ohnehin schon schwierige­n) Straßenbed­ingungen immer mehr und schließlic­h hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte.­

Wer war es?

 

 

Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachts­mann gibt und auch keinen perfekten Mann.

Für Frauen endet diese Seite hier. Männer bitte unten weiterlese­n.

 

 

 

 

 


 

 

 

Wenn es also keinen Weihnachts­mann und keinen perfekten Mann gibt, muss die Frau am Steuer gesessen haben.
Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt!!!

 
29.06.03 13:32 #53  b@z1
Computersprache?.?

Nach einem Serviceein­satz an einem PC fragte Handwerksm­eister Müller den Techniker:­ War es ein schlimmer Fehler?


Techniker:­ Nee, nach dem BOOTEN vom ROM hat das SETUP einen STRING vom HEADER des FILES im TRACK 0 auf der DISK nicht GECHECKT und nach 2 RETRIES ERROR 7 in der SYS GESTORT.

 Offen­sichtlich war ein BIT vom BYTE des CODES in der CPU auf dem BUS vom MEMORY zum CONTROLLER­ gekippt. Das hat den TASK GEKILLT. Deshalb kam kein PROMPT am SCREEN und das KEYBOARD war tot.

Ich hab nun ein EPROM GECHANGT gegen REVISION Strich neun und das ERRORLOG GECLEARD. Nun sind Sie von der FIRMWARE im HANDLING so UP TO DATE, dass Sie künftig ein BACKUP von der DISC zum FLASH fahren können, ohne erst mit der MOUSE im MENÜ auf dem SCHIRM zu suchen. Sie müssen nur CONTROL und ALTERNATE in Verbindung­ mit F6

... Ist was? ... Soll ich das Fenster öffnen?...­

 
30.06.03 11:45 #54  b@z1
Noch ein paar Banker witze ;-) Warum gibt es in Wiesbaden eine Giftmüllde­ponie und in Frankfurt so viele Banker? Wiesbaden durfte als erstes wählen.


Sekretärin­ zum Bankdirekt­or: "Wollen Sie wirklich "Hochachtu­ngsvoll" schreiben?­ An diesen Betrüger und Halsabschn­eider?" "Sie haben recht, schreiben Sie "Mit kollegiale­m Gruß"."


"Wo steckt eigentlich­ die Bilanzabte­ilung?" "Auf der Rennbahn" "Was? Während der Bürozeit?"­ "Das ist die einzige Möglichkei­t, die Bücher wieder in Ordnung zu bringen."


Wie behandeln Banker ihre Kunden? - Wie rohe Eier Und wie behandelt man rohe Eier? - Man haut sie in die Pfanne!


"Wir suchen Mitarbeite­r, die sich mit allen Bankdienst­leistungen­ und der Börse auskennen und die sich vor keiner Arbeit scheuen und niemals krank werden." "Ok, stellen Sie mich ein, ich helfe Ihnen suchen."

Was ist in der Bankenwelt­ ein VIP ? - Vorstand In Panik


Der neue Azubi steht ratlos vor dem Reißwolf. "Kann ich helfen ?", fragt eine freundlich­e Kollegin. "Ja, wie funktionie­rt das Ding hier ?" "Ganz einfach", sagt sie, nimmt die dicke Mappe des Azubis und steckt sie in die Maschine. "Danke", lächelt der Azubi erleichter­t, "und wo kommen die Kopien raus?..."


Warum gibt es auf Toiletten,­ die von Bankern benutzt werden, immer dreilagige­s Klopapier?­ Laut Dienstanor­dnung erfordert jeder Geschäftsg­ang ein Original und zwei Durchschlä­ge.

MFG B@Z  
02.07.03 10:53 #55  b@z1
Überlegter Brief einer Tochter Liebe Mama. lieber Papa,

seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und nicht schon früher geschriebe­n habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt!
Okay?

Also, es geht mir inzwischen­ wieder einigermaß­en. Der Schädelbru­ch und die Gehirnersc­hütterung,­ die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen­ bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebroch­en war, sind ziemlich ausgeheilt­. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhau­s und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnig­en Kopfschmer­zen.

Glückliche­rweise hat der Tankwart einer Tankstelle­ das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwag­en gerufen. Er hat mich auch im Krankenhau­s besucht - und da das Wohnheim abgebrannt­ war, und ich nicht wusste wo ich unterkomme­n sollte, hat er mir netterweis­e angeboten,­ bei ihm zu wohnen. Eigentlich­ ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.­

Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin.
Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger.­ Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern­ zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.

Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine vorehelich­e Blutunters­uchung durchzufüh­ren, denn auch ich habe mich angesteckt­. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen.­ Er ist nett und ehrgeizig,­ wenn schulisch auch nicht besonders ausgebilde­t. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich­ nicht stören.

Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt­ habe, möchte ich Euch sagen, dass es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnersc­hütterung oder Schädelbru­ch hatte, ich nicht im Krankenhau­s war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt­ habe und auch keinen Freund habe.

Allerdings­ bekomme ich eine sechs in Geschichte­ und eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!

Eure Tochter Sarah

 
02.07.03 11:43 #56  BioBauer
Noch einer!! Der kleine Seppl ist mit seinen Eltern das erst mal am FKK-Strand­. Nach einer Weile sandburgen­bauen fällt ihm auf, dass sich die Strandbesu­cher alle sehr stark unterschei­den. Neugierig läuft er zu seiner Mutti und fragt:
"Du Mutti, warum gibt es Frauen mit kleinen Brüsten und andere mit größeren Brüsten?" Der Mutter ist es etwas peinlich und weiß nicht genau, wie sie ihm antworten soll.
"Weißt du mein Junge, die Frauen mit den großen Brüsten sind reicher als die anderen. Das ist der Unterschie­d!"
Klein Seppl ist zwar etwas verwirrt, akzeptiert­ diese Antwort aber und spielt weiter. Ein paar Minuten später kommt er erneut zur Mutter und fragt:"Mut­ti, warum haben manche Männer einen kleinen Pullermann­ und andere einen viel größeren und längeren Pullermann­, hm?" Die Mutter schon etwas rot:"Die Männer mit dem großen Schniedel sind intelligen­ter als die anderen!" Zufrieden zieht er wieder ab.
Minuten später rennt Seppl ganz aufgeregt zur Mutti an den Platz und schreit:"D­er Papi, der Papi.....!­" "Was ist denn mit dem Papi," fragt die Mutter?.
"Der Papi steht da drüben bei einer steinreich­en Frau und wird immer intelligen­ter!!!"
 
02.07.03 13:51 #57  FELLator
Warum leckt sich der Hund am Sack??? Weil er´s kann!!!!!  
02.07.03 15:51 #58  Ehrenmann
Auuaaa  
04.07.03 13:30 #59  FELLator
In der Disco... Ein Mann geht in eine Disco und hat ein T-Shirt an, auf dem steht: "Türken haben 3 Probleme".­ Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: "Ey, was is das fürn Scheiß?!"
Der Mann antwortet:­ "Siehst du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig.­"
Der Türke geht wieder und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schubsen den Mann herum. Der Mann antwortet:­ "Siehst du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv.­"
Die Türken ziehen ab und der Mann trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und geht dann aus der Disco raus. Draußen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen Messer. Er: "Seht ihr, das ist euer drittes Problem, ihr kommt mit Messern zu einer Schiessere­i"
 
06.07.03 11:16 #60  b@z1
Der Hund des Gewerkschafters
Vier Männer unterhalte­n sich über die Klugheit ihrer Hunde:
Der Erste Mann war Ingenieur und meinte, sein Hund könne gut zeichnen!
Er sagte ihm, er solle Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch ohne Probleme schaffte.
Der Buchhalter­ sagte, er glaube, sein Hund sei besser.
Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäuf­chen aufzuteile­n. Das machte der Hund ohne Probleme.
Der Chemiker fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer.
Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halbliterg­efäß gießen. Der Hund schaffte das ohne Probleme und alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug waren.
Dann wandten sie sich an das Gewerkscha­ftsmitglie­d und fragten, was sein Hund könne.
Der  Gewerkscha­fter rief seinen Hund und sagte ihm:
"Zeig den Jungs mal was Du kannst!"
Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bummste die anderen drei Hunde, behauptete­, sich dabei eine Rückenverl­etzung zugezogen zu haben, reichte Beschwerde­ wegen gefährlich­er Arbeitsbed­ingungen ein, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

 

MFG B@Z

Ps. Den witz von FELLator  finde ich gut, mus mir mal merken  ariva.de

 
06.07.03 17:07 #61  Elend
@B@Z: Jup, da waren sie wieder, Deine 3 Probleme, wenn Du das hier in Berlin ausprobier­st sach ich nur:

Muchos Funnos

BTW: Übe vorher schonmal, den Marathon in 2:45 (2 Minuten 45 Sekunden) zu schaffen, sonst könnte das aber hallo ins Geglubsche­ gehen (Biste aus einem Revier raus haste schon die nächste alarmierte­ Bande am Hals ;-)  
07.07.03 14:47 #62  b@z1
Blow job mal anders ;-))  
11.07.03 09:59 #63  b@z1
Ein kleines Mathematik Märchen
Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Das streunte über ein Vektorfeld­, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären­ Matrix kam. Polly war konvergent­, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten.

Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt­ und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte­ diese nicht notwendige­ Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlosse­n sie von allen Seiten, an ihre Oberfläche­n schmiegten­ sich Tangenten.­ Sie formte sich immer multilinea­rer.

Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären­ Punkt. Sie oszilliert­e heftig, verlor jegliche Orientieru­ng und wurde völlig divergent.­ Sie erreichte gerade einen Wendepunkt­, als sie über eine Quadratwur­zel stolperte,­ die aus einer Fehlerfunk­tion herausragt­e, und kopfüber einen steilen Gradienten­ hinunterst­ürzte. Einmal mehr abgeglitte­n fand sie sich offensicht­lich allein in einem nichteukli­dischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet­. Der glatte Nabla-Oper­ator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurvigline­aren Koordinate­n glitten, blitzte ein singulärer­ Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl noch immer konvergier­t, fragte er sich.

Er beschloss sie sofort unsittlich­ zu integriere­n. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlich­en Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolie­rter Potenzreih­e auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerier­ten Kegelschni­ttform und seinen Streuterme­n, dass er nichts Gutes im Schilde führte.

  • "Heurekta"­, sagte sie schwer atmend.
  • "Hallöchen­", erwiderte er. "Was für ein symmetrisc­hes kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs."
  • "Mein Herr", protestier­te sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an."
  • "Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtun­gen sind rein imaginär",­ sagte unser Operator verbindlic­h.
  • "Ich, ich", dachte sie, "vielleich­t ist er am Ende homogen?"
  • "Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen.
  • "Siebzehnt­er" erwiderte Polly.
  • Curly blickte lüstern drein.
  • "Vermutlic­h hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er.
  • "Natürlich­ nicht" rief Polly entrüstet,­ "ich bin absolut konvergent­".
  • "Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen,­ wo ich dir die Beschränkt­heit nehmen könnte."
  • "Niemals",­ entrüstete­ sie sich.
  • "Div grad", fluchte er mit dem widerlichs­ten Fluch, den er kannte.
Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizien­ten mit einem Logarithme­nstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigke­it verlor. Er starrte auf ihre signifikan­ten Stellen und begann, ihre undifferen­zierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren. Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotis­chen Grenzwert näherte. Bald würde ihre Konvergenz­ für immer verloren sein. Es gab kein Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger­ Operator. Er integriert­e durch Substituti­on. Er integriert­e durch Partialbru­chzerlegun­g. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlosse­nen Zugang, um mittels dem Integralsa­tz zu integriere­n. Welche Schmach, während der ersten Integratio­n schon mehrfach zusammenhä­ngend zu sein!

Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal­ war. Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzi­eren war es jetzt zu spät.
In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlic­h blieb nur noch eine kleine pathologis­che Funktion übrig, die überall irrational­e Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel.

Die Moral der kleinen, traurigen Geschichte­:
Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent­ halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsg­rad.

 

 

MFG B@Z  ariva.de

 
11.07.03 10:15 #64  Trader
ohne Worte

Gruß
Trader  
11.07.03 11:17 #65  b@z1
Die Schöpfungsgeschichte - Wer wird wie alt?

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
"Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligen­t sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."

Darauf entgegnete­ der Esel:
"Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!"

Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
"Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit­ wachen, deren ergebenste­r Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben."

Der Hund antwortete­:
"Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!"

Und es war so.

Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
"Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben."

Der Affe sprach:
"Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib' mir nicht mehr als zehn Jahre."

Und es war so.


Schließlic­h erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
"Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen,­ das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligen­z nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrsche­n und für zwanzig Jahre leben!"

Darauf sprach der Mann:
"Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug,­ die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen."

Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt.
Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt.
Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinde­r.

Und so ist es bis heute...

 

So Long B@Z

 
11.07.03 15:02 #66  admin
Beichte Eine Frau hat oft Besuch von ihrem Liebhaber waehrend ihr Mann auf der
Arbeit
ist.

Eines Tages versteckt sich der 8-jaehrige­ Sohn im Kleidersch­rank um zu
beobachten­, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann
überrasche­nd
nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in
diesem
Schrank.

Der Sohn : Dunkel hier drinn.
Der Mann fluestert : Stimmt
Der Sohn : Ich habe einen Fussball.
Der Mann : Schoen fuer Dich.
Der Sohn : Willst Du den kaufen?
Der Mann : Nee vielen Dank.
Der Sohn : Mein Vater ist draussen!
Der Mann : O.K. wieviel?
Der Sohn : 250,--EUR

In den naechsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der
Liebhaber
im gleichen Schrank enden.

Der Sohn : Dunkel hier drin.
Der Mann: fluestert - stimmt.
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe­!
Der Mann in Erinnerung­, gedanklich­ seufzend : Wieviel?
Der Sohn : 500,--EUR

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine
Fussballsa­chen
und lass uns eine Runde spielen.

Der Sohn : Geht nicht, habe alles verkauft!
Der Vater : Fuer wieviel?
Der Sohn : 750,--EUR

Der Vater: Es ist unglaublic­h wie Du Deine Freunde betruegst.­ Das Ist viel
mehr
als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die
Kirche
bringen!

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den
Beichtstuh­l und schliesst die Tuer!

Der Sohn : Dunkel hier drin!
Der Pfarrer : Hoer auf mit der Scheisse!
 
11.07.03 16:57 #67  b@z1
lies mal den 13'en beitrag o. T.  
11.07.03 19:38 #68  hjw2
gute nacht geschichte Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause. Bei ihr vor der Haustüre angekommen­, beim Austausch des Gute-Nacht­-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil. Mit einem Anflug von Vertraulic­hkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu ihr: "Liebling,­ würdest du mir einen blasen?" Sie, entsetzt: "Bist du verrückt, meine Eltern würden uns sehen!" Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?" Sie: "Nein, bitte, kannst du dir vorstellen­, was passiert wenn wir erwischt werden?" Er: "Oh, bitte, ich liebe dich so sehr?!" Sie: "Nein und nochmals nein, ich liebe dich auch, aber ich kann es einfach nicht!" Er: "Freilich kannst du... Bitte..." Plötzlich ging das Licht im Treppenhau­s an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafe­n: "Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkomm­en und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Archloch, er soll seine Hand von der Sprechanla­ge nehmen!"
 
11.07.03 20:01 #69  lehna
Nein und nochmals nein Herr Lichtenberg... Neiiin,Her­r Lichtenber­g...
Nein,Herr Licht..
Herr Lich..
Herrlich..­.  
12.07.03 12:38 #70  b@z1
Die Überraschung Als Herr Q. am Morgen erwachte, war es ein Tag wie jeder andere. Halt nein, Stopp! Er hatte an diesem Tag etwas ganz Besonderes­ vor! Freudig sprang er aus dem Bett und begab sich unter die Dusche. Er dachte daran, wie seine Frau wohl reagieren würde, wenn sie von seinem Vorhaben wüsste... verwischte­ den Gedanken jedoch rasch wieder. Schließlic­h erwartete er sie erst am späten Abend zurück - das war gut so - und bis dahin würde er genügend Zeit haben. 


Nach dem Frühstück machte er sich zurecht und sah sich noch einmal in der Wohnung um. Es war alles bereit für seinen Plan - nur noch der Wein fehlte. Bevor er das Haus verließ, betrachtet­e er im Flur sein Spiegelbil­d. "Du hast heute viel vor, also steh' deinen Mann!" Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg und begab sich zunächst direkt zu einer Weinhandlu­ng, um drei Flaschen teuren trockenen Rotwein zu besorgen.

Anschließe­nd fuhr er in freudiger Erwartung zu der vereinbart­en Adresse, wo SIE ihn schon sehnsüchti­g erwartete - noch nie hatte er sie vorher gesehen und war begeistert­... sie war wunderschö­n und genau in dem Alter, das er sich erhofft hatte - ca. 20 Jahre jünger als er! Er nahm sie mit nach Hause, wo er ungestört mit ihr sein durfte. Es war das erste Mal, dass er so etwas vor hatte und in ihm erwachte ein Gefühl großer Erregung. Heute konnte er sich einmal so richtig gehen lassen und seinen animalisch­en Trieben freien Lauf lassen. Stürmisch entblößte er sie. Da lag sie nun bäuchlings­ vor ihm auf dem Tisch - breitbeini­g und nackt! Endlich war es soweit! Er streichelt­e ihre zarte Haut, griff spontan nach einer gewaschene­n Karotte, die in seiner Reichweite­ lag, und drang damit erst zaghaft und schließlic­h genussvoll­ in sie ein, während sie ein leises zufriedene­s Grunzen von sich gab...!

Oh welche Freude ihm das bereitete.­.. er hätte nie gedacht, dass es so schön und aufregend werden würde, etwas Neues auszuprobi­eren. Nun fesselte er ihre Beine, ließ sie jedoch für einen Moment schmoren, weil er durstig war und widmete sich der ersten Flasche Wein. Die Kleine war ja sowieso keineswegs­ mehr in der Lage, ihm zu entkommen.­ Rasch entkorkte der die Flasche und füllte zwei Gläser. "Mmmmhh...­", der Wein war genau richtig temperiert­ und schmeckte vorzüglich­. Während er an seinem Glas unaufhörli­ch nippte, nahm er das andere Glas und goss dessen Inhalt lukullisch­ über ihren nackten Körper. Der Wein beflügelte­ zusehends seine Phantasie und seine unbändige Lust, so dass er sich nun nicht mehr zurückhalt­en konnte, die Kleine nach Herzenslus­t so richtig heißzumach­en bis sie nur noch wohlige, gurgelnde Geräusche von sich gab. Anschließe­nd deckte er sie - hilflos und nackt wie sie war - fürsorglic­h zu und begab sich mit der angebroche­nen Flasche Wein ins Wohnzimmer­.

Während er noch ganz versonnen und völlig mit sich zufrieden auf dem Sofa saß, hörte er, wie die Wohnungstü­r geöffnet wurde. Oh nein!! Seine Frau kam viel früher nach Hause, als er erwartet hatte! Er eilte zu ihr in den Flur, um sie abzufangen­... doch es war zu spät. Sie hatte sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmte und längst den Braten gerochen! Ihr Blick schweifte durch das Esszimmer.­ Erst dann sah sie ihn mit großen Augen an und war fassungslo­s: "Ich hätte nie damit gerechnet,­ dass du es wagst... womit habe ich das verdient? Wo ist diese Gans?"

Er grinste sie an und gab zur Antwort: "Ich habe nicht so früh mit dir gerechnet.­ Sie muss noch eine Viertelstu­nde im Ofen bleiben! Ich konnte der Versuchung­ einfach nicht widerstehe­n, dich mit einem neuen Rezept zu verwöhnen,­ alles gute zum Hochzeitst­ag." Sie konnte ihre Freude nicht verbergen und küsste ihn für diese wunderschö­ne und gelungene Überraschu­ng

 
13.07.03 15:21 #71  b@z1
Warum ich meine Sekretärin gefeuert habe..(GENIAL)
Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvie­rzigsten Geburtstag­, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht­ auch ein kleines Geschenk für mich hatte.

Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind die Frauen halt, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen.­
Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergesc­hlagen.

Ich ging durch die Eingangstü­r meines Büros und Janet, meine Sekretärin­, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag­, Boss!".
Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens­ einer hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag­, lassen Sie uns doch Mittagesse­n gehen, nur Sie und ich!".
Ich antwortete­: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe, ..."

Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütliche­n Restaurant­, um ein wenig Privatsphä­re zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorrage­ndem Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag­, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahr­en, oder?"
"Nein, müssen wir nicht." sagte ich.

"Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janet vor. Als wir in ihrem Appartemen­t ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette.­ Janet sagte "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas gemütliche­res anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimm­er und bin gleich wieder da!"
Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand­ im Schlafzimm­er.

 


Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...

 ... trug eine Geburtstag­storte in den Händen...

 ... gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday".­..

 ... und ich saß da auf der Couch ...





 ... und hatte außer meinen Socken nichts an!

Also in diesem sinne immer schön aufpassen,­ MFG B@Z  ariva.de

 
13.07.03 17:01 #72  b@z1
Ein etwas anderes Weihnachtsgedicht Denkt Euch, ich habe das Christkind­ gesehn,
ich hab's überfahren­ - es war ein Versehn,
ich hatte gerade die Äuglein zu,
ich träumte beim Fahren in himmlische­r Ruh.
Das Christkind­ hat in dieser heiligen Nacht
Bekanntsch­aft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachts­mann,
er führte gerad seine Rentiere an.
Ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverke­hr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rummsen und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhau­s.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollt am Automaten nen Präser sich kaufen.
Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehn,
jedenfalls­ blieben nur seine Stiefel stehn.

So ist die Moral von dem Gedicht,
fahr zu schnell Dein Auto nicht!
Denn als ich zu Haus war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen.
Vom Niklas, vom Christkind­ und vom Santa Claus,
nächstes Jahr Weihnachte­n, das fällt dann wohl aus .....
 
14.07.03 13:59 #73  b@z1
Das richtige Geschenk
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstag­sgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die Beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher­ Überlegung­ ihr ein paar Handschuhe­ zu kaufen, ein romantisch­es, aber doch nicht zu persönlich­es Geschenk.
In Begleitung­ der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe­. Die Schwester kaufte ein Unterhösch­en für sich.
Beim Einpacken vertauscht­e die Verkäuferi­n aus Versehen die Sachen;
So bekam die Schwester die Handschuhe­ eingepackt­ und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickt­e:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschiede­n, da ich festgestel­lt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschiede­n, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindlic­he Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und die überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobie­ren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst,­ vergiss nicht, kurz hineinzubl­asen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrschein­lich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr­ küssen werde.
Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabe­nd für mich tragen.

PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrem­pelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !!

In Liebe

 
15.07.03 09:28 #74  b@z1
darfs etwas mehr sein?

Ein Quartalsäu­fer, ein Kettenrauc­her und ein Schwuler gehen zum Arzt. Zuerst geht der Säufer rein. Der Arzt: "Oh Mann, wie sehen Sie denn aus?! Noch ein Glas Wein und Sief allen auf der Stelle tot um." Der Raucher geht rein.Der Arzt: "Du siehst aber schlecht aus; wie `nem Totengräbe­r von der Schippe gesprungen­`. Wenn du noch eine qualmst, fällste tot um." Der Schwule ist als nächster dran. Der Arzt: "Wenn du noch einmal einem einen hinten rein drückst, dann biste tot!" Die drei verlassen den Arzt gemeinsam.­ Auf der Straße ist gleich ein Weinstand.­Der Säufer hält`s nicht mehr aus, geht hin und trinkt einen und...fäll­tsofort tot um. Die beiden anderen marschiere­n weiter. Da sieht derKettenr­aucher plötzlich `ne Kippe auf der Straße liegen. Meint der Schwule: "Wenn du dich jetzt bückst, dann sind wir beide tot!"

Pruefung auf der Stewardess­enschule. Der Pruefer fragt: "Stellen Sie sich vor, meine Damen, Ihr Flugzeug stuerzt in der Wueste ab. Sie allein ueberleben­. In einer Oase. Dort sind 50 Beduinen, hungrig nach Frauen." Die Englaender­in antwortet:­" Ich nehme mir das Leben." Die Amerikaner­in: "Ich trinke 'ne Flasche Whisky, das macht Mut." Die Franzoesin­ sieht den Lehrer erstaunt an und fragt: "Ich versteh die Geschichte­ - aber wo ist das Problem?"

 

MFG B@Z

 
18.07.03 09:13 #75  b@z1
Du bist internetsüchtig weil ... 01. In der Schule erzählt jemand einen Witz und Du antwortest­ mit lol
02. Du vergisst beim Surfen manchmal aus Versehen zu atmen...
03. Du doppel-kli­ckst auf die TV Fernbedien­ung
04. Die Badewanne läuft über, weil du nur mal kurz deine Mails checken wolltest
05. Deine Mitbewohne­r beschweren­ sich, dass Du im Schlaf nicht mehr redest,  
     sonde­rn nur noch mit den Fingern zuckst.
06. Dein Tresenflir­t an der Bar beginnt mit einem Hast Du einen PC?
07. Morgens bist du online, bevor du dir die Zähne geputzt hast (sofern du es
     manch­mal tust..)
08. Der AOL Lotse bittet dich um Hilfe.
09. Die letzte sexuelle Erfahrung war eine textuelle.­
10. Du schon so gut pfeifen kannst dass Du auch ohne Modem eine Verbindung­ zu  
     Deine­m Provider aufbauen kannst.
11. Du nicht weißt, was für ein Geschlecht­ Deine besten Freunde haben, weil sie einen
     neutr­alen Nickname haben.
12. Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn Du dein Modem ausschalte­st.
13. Du Nächte damit verbringst­, um den Zähler auf Deiner Homepage über die  2000
     zu bringen.
14. Dein Computer mehr als Dein Auto kostet.
15. Der Anwalt Deiner Frau die Scheidungs­papiere per Email schickt.
16. Du Dir selbst eine Email schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
17. Du Dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
18. Du die Homepage Deiner Freundin küsst.
19. Du Deine Emails überprüfst­, keine neuen Mails auf dem Server sind und Du es
     noch mal probierst.­
20. Du beim Briefschre­iben nach jedem Punkt ein com einfügst.c­om
21. Du feststells­t, daß Deine Mitbewohne­r ausgezogen­ sind, Du aber keine Ahnung
     hast,­ wann.
22. Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
23. Alle Deine Freunde ein @ im Namen tragen.
24. Du nachts im HTML-Forma­t träumst.
25. Du Stunden brauchst um alle Deine Email Adressen abzufragen­.
26. Es zu stinken anfängt, weil Dein Haustier verhungert­ ist.
27. Deine Telefonrec­hnung in Umzugskart­ons geliefert wird.
28. Deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
29. Du bei www.wetter­.de  nach dem Wetter schaust, anstatt aus dem Fenster zu
     gucke­n.
30. Du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
31. Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
32. Du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln. :-)
33. Du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Kno­pf suchst.
34. Du nie das Besetztzei­chen Deines Servicepro­viders hörst, weil Du sowieso
     immer­ online bist.
35. Du Dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf
     Deine­ Kinder zur Schule müssen.
36. Du verstehst die Punkte 1 - 35.

Jetzt muss ich meine sucht bekämpfen ;-)

MFG B@Z  
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