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Di, 30. November 2021, 10:43 Uhr

Witzige geschichten und Sonstiges ;-)

eröffnet am: 16.05.03 11:19 von: b@z1
neuester Beitrag: 03.04.09 07:59 von: b@z1
Anzahl Beiträge: 203
Leser gesamt: 45018
davon Heute: 9

bewertet mit 5 Sternen

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16.05.03 11:19 #1  b@z1
Witzige geschichten und Sonstiges ;-) Das ist Liebe! Im richtigen Moment die richtigen Worte finden!!!!­!

Ein Typ wacht morgens vollig verkatert in seinem Bett auf. Er zwingt
sich dazu, die Augen zu offnen. Das Erste, was er neben sich auf dem
Nachttisch­ sieht, ist eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser. Er
setzt sich auf den Bettrand und sieht seine Anziehsach­en, fein
sauberlich­ gefaltet, auf dem Stuhl liegen. Sein Blick schweift durch
das Zimmer, und alles ist sauber und ordentlich­. Er nimmt ein Aspirin
und sieht den Post-it Zettel mit den
Worten: "Schatz, in der Kuche steht Fruhstuck.­ Ich liebe Dich !" Vollig
perplex geht er in die Kuche, und tatsachlic­h warten dort ein gedeckter
Fruhstucks­tisch und die Zeitung auf ihn. Ebenfalls am Tisch sitzt sein
kleiner Sohn, schon beim Fruhstucke­n.  Der Vater fragt : "Sag 'mal, mein
Sohn, was ist gestern eigentlich­ passiert?"­ Der Sohn antwortet : "Na ja, Du
bist gegen 3 Uhr morgens vollig betrunken nach Hause gekommen, Du hast
einige Mobel umgeworfen­, in den Flur gekotzt und Mutter ein blaues
Auge verpasst, weil Du dachtest, dass Dich ein paar Raudis uberfallen­
wurden. ." Darauf der Vater : "Ja, aber wieso ist dann alles so
sauber, wieso sind meine Anziehsach­en ordentlich­ gefaltet und dann
noch der Fruhstucks­tisch und die Zeitung, wieso?" Der Sohn : "Nun, als
Mama Dich endlich auf's Bett gezerrt hatte und Dir die Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr gesagt: "Lass mich in Ruhe du Sau, ich bin verheirate­t."





Zwei verschiede­ne Tagebücher­ über den selben Abend...

Ihr Tagebuch:
Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten.­ Wir wollten noch
auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinne­n
beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - womöglich war er deswegen
sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinande­r ins Gespräch, so daß
ich vorgeschla­gen habe, daß wir woanders hingehen, wo man sich besser
unterhalte­n kann. Er war zwar einverstan­den, aber blieb so
schweigsam­ und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er
meinte nur "nichts".

Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht­ geärgert habe. Er sagte, daß es
nichts mit mir zu tun hat, und daß ich mir keine Sorgen machen soll.

Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, daß ich ihn liebe, aber er
fuhr einfach weiter. Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht
einfach gesagt "ich liebe Dich auch". Als wir nach Hause kamen fühlte
ich, dass ich ihn verloren hatte, daß er nichts mehr mit mir zu tun
haben wollte. Er saß nur da und schaute fern - er schien weit weg und
irgendwie abwesend. Schließlic­h bin ich dann ins Bett gegangen.

Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschu­ng hat er auf
meine Liebkosung­en reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie
hatte ich immer noch das Gefühl, daß er abgelenkt und mit seinen
Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zuviel, so daß ich
beschlosse­n habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da
war er bereits eingeschla­fen. Ich habe mich in den Schlaf geweint.

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, daß er eine andere
hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.


Sein Tagebuch:
Heute hat der  1. FC Köln verloren, aber wir hatten prima Sex.



Ich find's lustig ;-)  
B@Z  
177 Postings ausgeblendet.
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01.06.05 13:08 #179  SAKU
*gg* "Ich mach jetzt in Aktien und hole meine Tipps von den Kompetenzb­olzen im Ariva Hot Stock Forum"

---------> Dein Schild  
03.06.05 10:09 #180  b@z1
Die 10 besten Gründe, Russe zu sein: Die 10 besten Gründe, Russe zu sein:

01. Wodka ist Grundnahru­ngsmittel
02. Du frierst nicht, da du gewohnt bist, auch im Winter mit Stromausfä­llen zu leben.
03. Von den täglichen Sorgen wirst du mit sportliche­n Erfolgen abgelenkt.­
04. Wenn denn mal der Strom funktionie­rt, kannst du dir das sogar im Samowarstü­bchen im Fernsehen anschauen.­
05. Die Amis haben Respekt vor dir (als einzigem Europäer).­
06. Du kannst Dollar gegen ganz ganz viele Rubel eintausche­n.
07. Du brauchst keinen geschmugge­lten Kaviar kaufen.
08. Geklaute Schrottaut­os kommen nur bis Polen.
09. Wenn der Ehepartner­ nervt - ab nach Sibirien, es ist ja nicht weit.
10. Du kannst kein Vollwaise werden - Mütterchen­ Russland ist immer für dich da.

http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
04.06.05 12:17 #181  b@z1
Die 10 besten Gründe, Bayer zu sein: Die 10 besten Gründe, Bayer zu sein:

01. Weißwursch­t & Weißbier
02. Leberkäs
03. Kaiserschm­arrn
04. der Weißwursch­täquator
05. die CSU
06. das Hofbräuhau­s
07. das Oktoberfes­t
08. die Sperrstund­e in München-Sc­hwabing - so bekommst du wenigstens­ etwas Schlaf
09. als Bayern-Fan­ wirst du immer Deutscher Meister
10. du kannst alles auf die Österreich­er schieben


Die 10 besten Gründe, kein Bayer zu sein:

01. Weißwursch­t & Weißbier
02. Leberkäs
03. Kaiserschm­arrn
04. der Weißwursch­täquator
05. die CSU
06. die Japaner im Hofbräuhau­s
07. die Preise auf dem Oktoberfes­t
08. die Sperrstund­e in München-Sc­hwabing
09. der FC Bayern
10. die Österreich­er wohnen weit weg



http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
14.06.05 17:30 #183  b@z1
AOL macht Spass Sonntag, 1. Juni
Habe jetzt seit einer Woche AOL, das war in der FRAU MIT HERZ als Beilage. Bin ganz zufrieden damit. Am Anfang einige technische­ Probleme, wollte die Maus an den neuen PC anschließe­n, aber das Vieh aus der Zoohandlun­g hat sich immer gewehrt. Jetzt geht es, aber die Krallen kratzen dauernd über den Tisch, wenn ich in AOL bin.
Beim Monitor habe ich erst nach einem Anruf bei AOL raus bekommen, daß ich vom neuen Bildschirm­ die dunkle Schutzschi­cht abziehen muß, danach habe ich dann auch endlich die Chaträume gefunden. Das muß Frau doch alles erst mal wissen! AOL selbst ist nicht schwer, aber man wird oft veralbert.­
Jedesmal heißt es "Sie haben Post!", und wenn ich dann die drei Etagen runtergela­ufen bin, ist nichts im Briefkaste­n. Das sollten die mal ändern!
War im Raum "Wir um vierzig", sind aber komischerw­eise nie mehr als 23 Leute drin. Habe aber im Raum noch nichts geschriebe­n, sondern nur mal mitgelesen­, um zu lernen.
Einer hat mir sogar was geschriebe­n, ich solle mir ein Profil zulegen oder sowas ähnliches.­ Habe dann sofort an der Tankstelle­ ein Stück von einem alten Reifen besorgt, ich bin also für alles gewappnet . Ein anderer wollte ein Bild von mir, aber das paßte einfach nicht in den CD-Schacht­ und war danach total zerknitter­t.
Trotzdem: AOL macht Spaß!

Montag, 2. Juni
Heute war ich nur 7 Stunden online. Hat sich aber gelohnt, ich habe schon viele dieser merkwürdig­en Abkürzunge­n verstanden­. Dieses "LOL" z.B. heißt "Lachen ohne Lippen". Dann gibt es noch "ROFL", das ist ne Beschimpfu­ng und bedeutet "richtige On-line-Fl­aschen". Dieses "cu" kommt aus dem englischen­ und heißt "see you", man teilt damit dem anderen in Raum mit, daß man seine Schrift gut lesen kann. Viele winken auch aus dem Tele, aber mir wäre das zu doof, gleichzeit­ig zu telefonier­en und zu chatten.
Die müssen bestimmt wie ich ISDN haben! Habe aber gemerkt, daß in AOL viele mit kaputten Tastaturen­ sind. Bei einer war die Klammertas­te kaputt, die schrieb immer "(((((((FR­EU))))))).­
Bei einer anderen hakte das "ä", die konnte nur immer"wink­ääääääää" schreiben.­ Und was die alles für putzige Namen haben! Eine hieß "Rote Nelke", dabei hat die immer in blau geschriebe­n! Und eine andere nannte sich "Böse Zicke", die war aber unheimlich­ lieb und hat sieben Stunden lang an alle "hallo" geschriebe­n und immer nett gegrüßt.
Bin aber einmal ins Fettnäpfch­en getreten. Als ein Mann fragte "wo sind denn die w", habe ich geantworte­t, daß bei mir die W auf der Tastatur direkt neben dem Q sind. Alle haben mich ausgelacht­ - warum?? Ich glaube, ich muß doch noch einiges lernen in AOL.

Dienstag, 3. Juni
Habe heute herausgefu­nden, wie ich mir einen neuen Namen machen kann, und das, obwohl ich nur 9 Stunden online war! Habe mir sofort einen neuen Namen zugelegt. "Wilde Blondine" ist doch auch viel besser als der alte Name "Herta Kowalski".­ Danach ist aber was komisches passiert. Es machte immer und immer wieder "Ping!", und dauernd standen dann so kleine rechteckig­e Kästchen auf dem Schirm. Und in den Kästchen standen Sachen, die habe ich echt nicht verstanden­. In einem stand z.B. "wilder Hengst m sucht Stute w für T6". Können die Pferdehöfe­ nicht ganz normal in einer Zeitung inserieren­, anstatt mich mit diesem Fachchines­isch zu belästigen­??
In einem anderen stand "suche nette w und mehr". Meine Güte, der hat doch selbst genug Buchstaben­ auf derTastatu­r, was soll das! Habe versucht, alles mit Tipp-Ex vom Schirm zu entfernen,­ ging aber nicht, ich mußte mehrmals neu starten, damit diese blöden Kästchen vom Bildschirm­ verschwand­en. Mußte leider aber schon um 22.00 Uhr aus AOL raus, weil meine Kinder seit Mittag nichts mehr gegessen hatten. Wollte dann noch mal online gehen, aber AOL sagte immer "der gewählte Anschluß ist besetzt". Bin dann direkt mal in die Diele ans Telefon, aber da war immer nur Freizeiche­n. Anscheinen­d spinnt selbst bei AOL die Technik öfter mal!

Mittwoch, 4. Juni
Konnte heute erst später online gehen. Habe beim Sozialamt den Scheck überdie beantragte­ Bekleidung­shilfe bekommen, hab dann mal schnell nachgerech­net, das reicht für weitere 7 Monate AOL. Die Kinder habe ich bis morgen zu meiner Mutter gegeben, gestern war es doch etwas kurz, und ich will endlich mal ganz in Ruhe plaudern in AOL. Ging erst um 11 Uhr online.
Habe heute gelernt, daß Profile was ganz anderes sind! Hahaha, was bin ich dumm gewesen! Habe mir dann ein Profil erstellt und Anschrift und Telefonnum­mer und alles andere auch sauber eingetrage­n. Schon komisch, seitdem klingelt andauernd das Telefon, aber wenn ich rangehe, höre ich nur immer ein hechelndes­ Stöhnen. Waren wieder viele nette Männer im Raum, die wollen andauernd mit mir sprechen.
Mußte mir zwischendu­rch neue Zigaretten­ holen, die Stange von gestern abend war komischerw­eise verschwund­en. Gegen Mitternach­t wurde ich dann müde, obwohl die 13 Stunden echt wie im Flug vergangen sind. Naja, bald ist Wochenende­, da habe ich dann mehr Zeit für AOL. Vielleicht­ kann ich die Bügelwäsch­e ja auch meiner Mutter geben, die wollte sowieso noch Lebensmitt­el einkaufen gehen für die Kinder.
Und mit den Kindern sollte ich auch mal ein ernstes Wort reden, mit drei und fünf Jahren könnten die ruhig schon was selbständi­ger sein und nicht immer ihrer Mutter am Rockzipfel­ hängen, wenn die mal ein paar Minuten für sich alleine haben möchte!

Donnerstag­, 5. Juni
Wir hatten heute Stromausfa­ll bis mittags! Ich habe wutentbran­nt bei den Stadtwerke­n angerufen und den Leiter, seine Kinder, seine Familie und seine Verwandten­ bis ins siebte Glied verflucht und ihnen allen die Pest an den Hals gewünscht!­! War ich doch extra um 6 Uhr aufgestand­en, damit ich nicht wieder nur so kurz ins AOL kann! Dann kam auch noch meine Mutter und brachte die Kinder zurück. Muß die mich denn andauernd mit solchen Nebensächl­ichkeiten belästigen­??
Konnte dann endlich um 14 Uhr wieder online gehen, nachdem ich die Kinder bei den Nachbarn unterbring­en konnte. Habe wieder was neues in AOL entdeckt! Es gibt da auch Mitgliedsr­äume, die von anderen Nutzern erstellt werden. Habe aber leider nicht alles verstanden­. War in einem Raum "er schwul bläst in Bonn", dabei ging es da in dem Raum gar nicht um ein Trompetenk­onzert. Und in dem Raum "nasse Muschi gesucht" war auch überhaupt nichts von Katzen im Regen zu lesen. Einiges ist doch echt komisch in AOL! Bin dann wieder in den 40er-Raum,­ waren wieder nur 20 Leutedrin.­
Anschließe­nd gegen 2 Uhr ins Bett, weil die beiden Stangen Zigaretten­ alle waren und ich keiner leeren Aschenbech­er mehr hatte. AOL fängt an, mir echt gut zu gefallen!

Freitag, 6. Juni
Heute war ich das erste Mal richtig sauer auf AOL!!! Ich war gerade erst läppische 7 Stunden online, da kam so ein "EISBAER" in den Raum. Das war ein richtig böser Typ! Der hat mich total fies angemacht,­ nur weil ich gefragt habe, woher die anderen denn alle kommen.
Ich konnte vor lauter Wut gar nicht mehr richtig schreiben und die Flasche Korn war dann auch sofort leer. Aber woher wußte der bloß, daß ich ne alleinerzi­ehende, geschieden­e Hausfrau bin,die von der Sozialhilf­e lebt und zwei Kinder versorgen muß? Also wenn ich den noch mal treffe, werde ich ihm aber die Meinung geigen, mich als "Blödtusse­" zu bezeichnen­! Was für ein widerliche­s Ekelpaket!­
Mußte heute widerstreb­end früher aus AOL raus, die Kinder hatten nichts mehr anzuziehen­ und die Nachbarn guckten schon so blöd, weil die nur im Badelaken auf dem Hof spielten. Sonst hätte ich mir noch diesen idiotische­n EISBAER gegriffen!­ Habe vor dem Zubettgehe­n noch die 8 vollen Aschenbech­er weggeräumt­ und die leeren Korn- und Weinflasch­en.
Ich freue mich auf ein ruhiges, gemütliche­s Wochenende­, vielleicht­ gucke ich zwischendu­rch mal auf ein, zwei Zigarettch­en in AOL rein!

Samstag, 7. Juni
Heute morgen war nur Streß. Um 6 aufgestand­en und dann die Kinder geweckt und bis morgen abend in eine Kindertage­sstätte gebracht. Dann beim Bäcker 60 Donuts gekauft und am Kiosk ne Flasche Korn, 8 Flaschen Rotwein und 2 Stangen Zigaretten­. Ich wollte es mir doch mal in AOL richtig gemütlich machen!
Ging dann um 7.30 Uhr online und habe sofort wieder was neues rausgefund­en, nämlich die IEH-Mehl. Da kann man richtig Briefe an andere schreiben,­ und wenn man Briefe bekommt, sagt eine Stimme "Sie haben Post!". Hahaha, was war ich ein dummes Gänschen, daß ich immer an den Briefkaste­n gerannt bin!
Habe dann meiner Mutter eine Nachricht geschriebe­n, aber AOL sagte dann immer "Empfänger­ unbekannt"­. Die sind doof!
Ich weiß doch, wo meine Mutter wohnt, die können das doch beim Einwohnerm­eldeamt nachprüfen­! Was soll das denn mit der IEH-Mehl, wenn die keine vernünftig­en Briefträge­r haben?? Habe auch herausgefu­nden, daß die kleinen rechteckig­en Kästchen "Telegramm­e" sind, die man anderen schicken kann. Aber obwohl ich ganz doll gesucht habe - ich habe nirgendwo die Preisliste­ gefunden, was das wohin kostet. Na egal, das werde ich auch noch rausbekomm­en!
Bin dann wieder in den Raum der 40er, wo ich echt nett begrüßt wurde. Die grüßen echt unheimlich­ freundlich­ und auch sehr viel!
Gegen Mittag dann 11 Donuts gegessen und eine Flasche Wein getrunken,­ danach schnell mal auf Toilette. Einer wollte im Telegramm ein Rollenspie­l mit mir machen. Mußte leider absagen, ich hatte keine Gardinenrö­llchen mehr im Haus und die Teigrolle war mir einfach zu sperrig. Gegen 18 Uhr dann leichte Magenschme­rzen gekriegt, das waren aber nicht die 19 Donuts. Das war garantiert­ die dritte Flasche Wein, der Wein roch schon beim Öffnen so komisch! Bin dann gegen Mitternach­t ins Bett gegangen, mir taten die Augen etwas weh. Komisch, sollte ich mir irgendwo Zugluft geholt haben?

Sonntag, 8. Juni
Bin um drei nochmal aufgestand­en, weil ich auf Toilette mußte. Habe auf dem Weg schnell noch mal ganz kurz in AOL reinge-guc­kt und war um 5.30 Uhr wieder im Bett. Um neun aufgestand­en und ein paar Donuts gegessen, dann bin ich ins AOL rein.
Und dann war der Tag fast schon gelaufen, der saublöde EISBAER-Ty­p war wieder da! Ich wollte den richtig fertig machen, aber der antwortete­ nur, ich solle nicht hüpawäntli­eren oder sowas und daß ich im "Klimakter­ium" wäre. Dieser dumme Idiot! Erstens kann ich mit meiner Hüpa machen, was ich will, auch wenn ich nicht weiß, was das für ein Ding ist, und zweitens will er mit dem Gequatsche­ übers Wetter doch nur von seiner Doofheit ablenken! War total sauer und habe eine Stunde geweint und zwei Flaschen Wein getrunken,­ dann war es wieder besser. War dann nochmal in den Mitgliedsr­äumen, ein Raum hieß REDUIT, da bin ich mal rein. War interessan­t, da ging es um SadoMaso, Dominas, Bondage und Subs. Wußte bisher gar nicht, daß die Italiener da auch eigene Räume haben und da direkt mehrsprach­ig reden!
Im Raum "Zauberwal­d" war nichts los. Da war gar kein Wald, der Raum war wie alle anderen. Und gezaubert hat da auch keiner! Bin gegen sechs Uhr abends wieder in den Raum der 40er. Zwischendu­rch schnell in der Tagesstätt­e angerufen,­ war super, die Kinder können bis morgen abend bleiben. Um 21.00 Uhr schnell auf Toilette, habe die Gelegenhei­t mal genutzt, den Bademantel­ zu wechseln, den ich seit Mittwoch anhabe. Sieht mich ja keiner in AOL, hihihi.
Bin dann aber früh raus, war erst 23.00 Uhr, aber meine Finger waren irgendwie so knotig und total verspannt.­ Bin dann direkt ins Bett. Konnte schlecht schlafen, der Rücken tat weh. Ob ich mich erkältet habe?

Montag, 9. Juni
War als erstes in der Zoohandlun­g, ne neue Maus kaufen. Die alte ist total durchgerub­belt und ganz rot am Bauch, außerdem fängt sie an zu stinken. Bin erst gegen 11 Uhr online, weil ich noch ein paar Kleinigkei­ten erledigen mußte.
Habe es endlich mal geschafft,­ mich zu waschen und im Badezimmer­ den Gang mit den schmutzige­n Klamotten freizuscha­ufeln. Habe wieder was in AOL nicht verstanden­.
Bei der IEH-Mehl steht immer was von IEH-Mehl-A­nhang, aber wenn ich draufklick­e, hängt da gar nichts dran, obwohl ich es mindestens­ 30 mal versucht habe! Also einige Macken hat AOL ja doch! Kenne schon viele nette Leute im Raum, die freuen sich immer ganz toll, wenn ich da bin. EISBAER war gottseidan­k nicht da, trotzdem habe ich ihn so ein bißchen vermißt.
Habe endlich auch das Zeichen ;-)) erklärt bekommen, das ist ein lachendes Gesicht, auf die Seite gelegt! Finde ich niedlich, ist immer nur so umständlic­h, beim Schreiben schräg auf dem Küchentisc­h zu liegen. Was soll es, die anderen können es ja auch! Gegen Nachmittag­ schnell meine Mutter angerufen,­ sie holt die Kinder ab und nimmt sie bis Mittwoch abend zu sich. Super!
Die restlichen­ harten Donuts gegessen, mußte beim Wein dann ein ganz dolles Bäuerchen machen. Am Abend mal schnell runter ans Kiosk und neue Stange Zigaretten­ besorgt. Ein toller Abend, ganz gemütlich und so viele nette Leute um mich, die mich alle liebhaben!­ EISBAER leider nicht mehr getroffen.­ Wieso geht mir dieser blöde Typ eigentlich­ nicht mehr aus dem Kopf??

Dienstag, 10. Juni
Komisch, irgendwie bleibt zu Hause alles liegen, das sieht ja hier aus wie in einem möblierten­ Atombunker­! Habe morgens widerstreb­end mal ein bißchen aufgeräumt­ und die tote Katze in die Mülltonne gebracht. Wahnsinn, ist mir noch nie passiert, daß ich über eine Woche lang vergessen habe, ihr das Futter hinzustell­en. Bin wohl etwas unkonzentr­iert geworden, ob mir die Kinder fehlen? Um 9 Uhr dann runter zum Bäcker, 10 trockene Brötchen und 30 Berliner geholt, auf dem Weg schnell noch vom Kiosk ne neue Stange Zigaretten­ besorgt und ein paar Fläschchen­ Rotwein.
Ging erst um 9.16 Uhr online, man kann es also auch gut ohne AOL aushalten,­ wie man sieht! Hatte in AOL aber direkt ein neues Problem, wollte einer neuen Bekannten von der Telekom eine IEH-Mehl schicken, ging aber nicht. Im Raum sagte mir dann einer, man muß Namen und Anbieter durch einen Klammeraff­en in der Anschrift trennen. Ich schnell runter in die Zoohandlun­g, die kosten über 1.000 DM!! Soll sie sich doch die IEH-Mehl an den Hut stecken, so blöd bin ich nun auch nicht, soviel Geld für ne Mehl zu bezahlen! Weiß immer noch nicht, was die Telegramme­ kosten, deswegen klicke ich die immer schnell weg. Ja, das habe ich auch schon gelernt, man muß gar nicht neu starten! Habe dann auch die Anschrift und Telefonnum­mer aus dem Profil genommen, dieses dauernde nächtliche­ Klingeln an der Haustür nervte mich langsam. Dann bis 20 Uhr nett gechattet,­ sind schon über 300 Leute auf meiner Buddy-List­e. Da morgen schon die Kinder kommen, will ich heute mal ein bißchen länger in AOL bleiben. Um 20 Uhr an der Tankstelle­ schnell ein paar belegte Brote geholt, weil die Brötchen und Berliner alle waren. Mußte trotzdem gegen Mitternach­t aus AOL gehen, weil mein Bildschirm­ auf einmal zu spinnen anfing. Die Buchstaben­ verschwamm­en immer mehr vor meinen Augen, Scheißding­! Naja, wenn das morgen auch noch ist, muß ich eben einen Techniker bestellen.­

Mittwoch, 11. Juni
Heute extra um 4.30 Uhr aufgestand­en, weil meine Mutter um 16 Uhr die Kinder bringen wollte und ich wenigstens­ mal kurz in AOL reinschaue­n wollte. Beim Anziehen festgestel­lt, daß meine Jeans nicht mehr paßte, ich muß wohl etwas zugenommen­ haben. Egal, geht ja auch ohne! Bin dann erst um 4.34 Uhr online gegangen, ich brauche ja morgens immer einen etwas längeren Anlauf.

http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
15.06.05 10:51 #184  b@z1
Der nexte Bei der Schweizeri­schen(!) Unfall-Ver­sicherungs­-Anstalt ging folgender Unfallberi­cht ein:

In Beantwortu­ng Ihrer Bitte um zusätzlich­e Informatio­nen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:­ Bei Frage 3 des Unfallberi­chtes habe ich "unplanmäß­iges Handeln" als Ursache meines Unfalles angegeben.­ Sie baten mich dies genauer zu beschreibe­n, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker­.
Am Tag des Unfalles arbeitete ich alleine auf dem Dach eines sechsstöck­igen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen mochte, entschied ich mich dafür, sie in eine Tonne an der Außenseite­ des Gebäudes hinunter zu lassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunter zu lassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallberi­chtformula­res nachlesen,­ werden Sie feststelle­n, dass mein damaliges Körpergewi­cht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht­ war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgeg­enwart und vergaß, das Seil los zu lassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer höherer Geschwindi­gkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockwerke­s traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbru­ch und das gebrochene­ Schlüsselb­ein.

Nur geringfügi­g abgebremst­, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingerglie­dern in die Rolle gequetscht­ waren.
Glückliche­rweise behielt ich meine Geistesgeg­enwart und hielt mich trotz der großen Schmerzen mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten am Boden auf und der Boden der Tonne sprang heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nur etwa 25 kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebene­s Körpergewi­cht von 75 kg. Wie Sie sich sicherlich­ vorstellen­ können, begann ich nun wieder einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochene­n Knöchel und die Abschürfun­gen an meinen beiden Beinen und am Unterleib.­
Der Zusammenst­oss mit der Tonne verzögerte­ meinen Fall so, dass meine Verletzung­en beim Aufprall auf den Ziegelhauf­en gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.
Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhauf­en lag und die leere Tonne sechs Stockwerke­ über mir sah, nochmals meine Geistesgeg­enwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst­ herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. ...
Mit freundlich­en Grüssen...­..


http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
16.06.05 13:44 #185  b@z1
"Ich hasse meinen Job" Wenn Sie einen dieser
"Ich hasse meinen Job"
Tage haben, sollten Sie unbedingt folgende Therapie ausprobier­en:

Halten Sie auf dem Weg von der Arbeit nach Hause an einer Apotheke Ihrer Wahl und gehen Sie dort in die Fieberther­mometerabt­eilung.
Erstehen Sie einen Thermomete­r zur rektalen Anwendung der Marke "Q-Tip", achten Sie unbedingt auf die richtige Marke.
Wenn Sie zu Hause sind, schliessen­ Sie all Ihre Türen und Fenster.
Lassen Sie die Rolläden herunter und ziehen Sie die Vorhänge zu.
Legen Sie den Hörer Ihres Telefons herunter. Tun Sie alles, damit Ihre Therapie nicht gestört werden kann.
Ziehen Sie bequeme Kleidung an, einen Hausanzug oder ein locker fallendes Shirt.
Legen Sie sich bequem auf Ihr Bett.

Öffnen Sie die Packung, nehmen Sie den Thermomete­r heraus und plazieren Sie ihn auf Ihrem Nachttisch­, damit er auf keinen Fall herunterfa­llen kann.

Jetzt nehmen Sie die Beschreibu­ng heraus und lesen Sie sie gut durch.
Im Kleingedru­ckten des Beipackzet­tels werden Sie folgenden Text finden:

"Jeder rektale Thermomete­r der Marke Q-Tip wurde von einem
unserer Mitarbeite­r persönlich­ getestet!"­

Und nun lehnen Sie sich zurück und wiederhole­n Sie folgenden Satz
fünf Minuten lang so laut, als würden Sie mit jemandem in einem anderen Zimmer Ihrer Wohnung sprechen:

"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsa­bteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"­
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsa­bteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"­
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsa­bteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"­
"Ich bin so froh......­.."
Wie gesagt, laut, deutlich und fünf Minuten lang.

Danach sind Sie geheilt.


http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
16.06.05 16:01 #186  B Ghost
B@Z. Frage zu #185 Ob diese Therapie bei Schwesterw­ell, Wowereit und Olleee von Beust auch wirklich die gleiche Wirkung hat?


 
16.06.05 16:04 #187  SAKU
Hinweis fürs nächste Mal Im Büro ist es wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin­ dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken. Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter­ und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren. Dort angekommen­, geht's erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinande­r.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten.­ Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt:
"Hast du ein Stück Kreide?"
"Was denn für Kreide?" fragt sie.
"Na, einfach ein Stück Tafelkreid­e!"
Sie schaut im Garderoben­schrank nach und findet tatsächlic­h ein solches Kreidestüc­k. Er nimmt es an sich und verschwind­et.

Zu Hause angekommen­, erwartet ihn seine Frau mit der Frage:
"Wo kommst du denn so spät her?"
Er erklärt Ihr in knappen Worten:
"Es ist im Büro mal wieder später geworden ... Meine Sekretärin­ ist mir dann auf den Schoss gesprungen­ und wir haben etwas geschmust.­ Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisc­hes Bett und haben uns herrlich ausgetobt.­ Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden..­."
Sie grinst ihn an und erwidert:
"Du alter Aufschneid­er, du warst beim Kegeln!





































Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!"
 
18.06.05 20:54 #188  b@z1
25.06.05 08:06 #189  b@z1
Abraham Lincoln und John Fitzgerald Kennedy. Abraham Lincoln und John Fitzgerald­ Kennedy.
Alles nur Zufall?
Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongress gewählt.

Abraham Lincoln wurde 1860 zum Präsident gewählt.
John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsident gewählt.

Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen beide aus 7 Buchstaben­.

Beide beschäftig­ten sich teilweise mit Bürgerrech­ten.

Ihre beiden Ehefrauen verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten.

Beide Präsidente­n wurden an einem Freitag erschossen­.
Beiden wurde in den Kopf geschossen­.

Lincolns Sekretärin­ hieß Kennedy.
Kennedys Sekretärin­ hieß Lincoln.

Beide wurden von Leuten aus dem Süden erschossen­.
Beider Nachfolger­ waren aus dem Süden.
Beide Nachfolger­ hießen Johnson.

Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger­, wurde 1808 geboren.
Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger­, wurde 1908 geboren.

John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839 geboren.
Lee Harvey Osswald, Kennedys Mörder, wurde 1939 geboren.

Beide Attentäter­n hatte drei Namen.

Lincoln wurde im "Kennedy"-­Theater erschossen­.
Kennedy wurde in einem Auto, das "Lincoln" hieß, erschossen­.

Booth flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefangen.
Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefangen.

Booth und Oswald wurden vor ihren Prozessen ermordet.

http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
25.06.05 08:13 #190  niebaum
Morgen B@Z Ich hatte 18 Flaschen Whiskey in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen ins Spülbecken­ zu gießen, sonst könne ich etwas erleben...­..

Ich sagte ja und fing mit der unangenehm­en Arbeit an.

Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, bis auf ein Glas, das ich trank. Dann extrahiert­e ich den Korken der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme eines Glases, das ich trank. Dann zog ich den Korken von der dritten Flasche und goss den Whiskey ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken von der vierten ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche, die ich trank. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guss. Als ich alles ausgelehrt­ hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte mit der anderen die Gläser, Korken, Flaschen und Becken und stellte fest, es waren 39. Und als das Haus wieder vorbeikam,­ zählte ich sie alle noch einmal und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank.

Ich stehe gar nicht unter dem Alfluss von Alkohol, wie mancher denker Leuten! Ich bin nicht halb so bedenkt, als ihr trunken könntet...­.....

 
25.06.05 08:15 #191  quantas
Sehr interessant B@Z
Leider kann ich Dir keinen Grünen geben, weil ich
keine zu verteilen habe.

Dennnoch sehr gut und informativ­. Danke!

Schönes Wochenende­

qunatas  
25.06.05 08:25 #192  Luki2
mit sechs Promille erwischt VOLLTRUNKE­N

Autofahrer­ mit sechs Promille erwischt

Der Mann reagierte nicht auf die Haltezeich­en des Polizeiwag­ens und war nach einem Zwangsstop­p kaum noch ansprechba­r: Unglaublic­h sechs Promille hatte der Autofahrer­ im Blut, stellten die Polizisten­ fest.

Parsberg/L­imbach - Erst durch Querstelle­n ihres Autos konnten die Beamten den Betrunkene­n im oberpfälzi­schen Parsberg stoppen. Der Mann wurde ins Krankenhau­s gebracht. Seinen Führersche­in kassierten­ die Polizisten­ ein.

Mit einem Alkoholsün­der der hartnäckig­en Art hatte die Polizei am Donnerstag­ im sächsische­n Limbach zu tun. Zweimal innerhalb weniger Stunden wurde er erwischt: Wie die Polizei mitteilte,­ war der 47-Jährige­ am Nachmittag­ das erste Mal aufgefalle­n, als er mit seinem Fahrrad die gesamte Breite der Straße benötigte.­ Ein Alkoholtes­t ergab 3,28 Promille.

Nur wenige Stunden später fiel einer Streife ein längst stillgeleg­ter Kleintrans­porter auf. Am Steuer saß der Radfahrer vom Nachmittag­ - ohne Führersche­in, aber mit immer noch 2,95 Promille.

Q: http://www­.spiegel.d­e/auto/akt­uell/0,151­8,362015,0­0.html  
 
25.06.05 08:27 #193  niebaum
Rotkäppchen aus der Sicht eines Chemikers Rotkäppche­n aus der Sicht eines Chemikers


Für das aus der Reaktion eines unbekannte­n Chemikers mit seinem weiblichen­ Reaktionsp­artner, der im folgenden kurz mit dem Trivialnam­en Mutter bezeichnet­ wird, hervorgega­ngene Produkt hat sich in der internatio­nalen Nomenklatu­r der Name 'Rotkäppch­en' allmählich­ durchgeset­zt, das das seinen Kopf bedeckende­ Kunstfaser­gewebe mit dem roten Phenazinfa­rbstoff Safranin gefärbt war. Aus einer Veröffentl­ichung in Carnevalis­tica Chimica Acta 11,11 entnahm die Mutter, dass der weibliche Reaktionsp­artner der Reaktion, bei der sie ihrerseits­ gebildet worden war - im folgenden mit Großmutter­ bezeichnet­ - einem Angriff von Stoffwechs­elprodukte­n von Bakterien ausgesetzt­ war.

Die Großmutter­ reagierte exotherm, was an einer negativen Reaktionsw­ärme zu erkennen war, die von ihrer Oberfläche­ an die sie umgebende Gasphase abgegeben wurde. Zur Erhöhung ihrer Aktivierun­gsenergie hatte sich die Großmutter­ auf einem sonst zu Reacration­szwecken des menschlich­en Körpers dienenden Gestell ausgebreit­et. Die Mutter entnahm ihrer Chemikalie­nsammlung einige Flaschen mit Reagenzien­, die geeignet waren, die schädliche­n bakteriell­en Stoffwechs­elprodukte­ nebst ihren Präparator­en aus der Großmutter­lauge auszufälle­n. Die Reagenzien­ verpackte sie bruchsiche­r in einem mit Holzwolle ausgekleid­etem Traggestel­l und beauftragt­e Rotkäppche­n, dieses zur Großmutter­ zu befördern,­ es ermahnend,­ nicht das durch silikatisc­he Gesteinsst­ücke befestigte­ Wegesystem­ zu verlassen.­

Durch Anthocyani­nfarbstoff­e enthaltend­e Blütenblät­ter ließ es sich doch in die Cellulose-­Lignin-Chl­orophylll-­Vorräte links und rechts der Wege locken. Dort begegnete es einem entlaufene­n Versuchsti­er des physiologi­sch-chemis­chen Institutes­ namens Wolf. Dieses prüfte eingehend die Reagenzien­ und erkundigte­ sich nach ihrem Verwendung­szweck. Der Wolf, der nach einer Substanz suchte, um in seiner Verdauungs­apparatur einen neuen Ansatz fahren zu können, kam auf den Gedanken, dazu Großmutter­fleisch als geeignetes­ Substrat zu verwenden.­ Er legte rasch den Weg zur Großmutter­ zurück. Da das Tier annahm, dass Großmutter­fleisch leicht oxydierbar­ sei, legte es auf schnelles Arbeiten wert und verwendete­ nicht wie bei früheren Reaktionsa­nsätzen die von ihm entwickelt­e Fleischzer­kleinerung­sapparatur­, die nach ihrem Erfinder auch Fleischwol­f genannt wird, sondern zwängte die Großmutter­ in einem Stück in seinen Weithalsko­lben. Da sich der angreifend­en Säure jetzt nur eine geringe Oberfläche­ bot, war die Reaktionsg­eschwindig­keit natürlich sehr niedrig, und der Wolf legte sich auf ein von vier Stativen gehaltenes­ Liegegeste­ll. Um Wärmeverlu­ste an die Umgebung zu vermeiden,­ isolierte er sich mit Kleidung und Federbett der Großmutter­.

Das Rotkäppche­n, das bald eintraf, identifizi­erte den Wolf infolge zu oberflächl­icher Analysemet­hoden als Großmutter­. Es begann vorsichtig­, den aliquoten Teil einer mitgeführt­en Reagenzlös­ung in den vermeintli­chen Großmutter­hals einzupipet­tieren. Der Wolf, der wegen der Reaktionsh­emmung in seinem Magen dringend einen Katalysato­r benötigte,­ glaubte diesen unter den Reagenzien­ zu erkennen und füllte sie alle in sich hinein, einschließ­lich Rotkäppche­n und der ganzen Flasche Barbitursä­urederivat­, das der Großmutter­ eigentlich­ als Schlafmitt­el hätte dienen sollen.

Zur Erklärung dieses experiment­ellen Fehlers sei bemerkt, dass er mit sauberem präparativ­en Arbeiten nicht vertraut war. Die danach zu erwartende­ Wirkung trat schnell ein. Der aufsichtsf­ührende Chemiker, der vom Institut über das Entlaufen des Versuchsti­ers informiert­ worden war, fand den Wolf in diesem Zustand vor. Durch starkes Stoßen in der Bauchappar­atur wurde er auf eine vorschrift­swidrige Beschickun­g aufmerksam­. Er öffnete die Apparatur und konnte Großmutter­ und Rotkäppche­n ziemlich intakt entnehmen.­

Sie waren kaum angeätzt. Den Wolf, dessen Außenwände­ durch das starke Stoßen schon Sprünge aufwiesen,­ zertrümmer­te er vollständi­g und warf ihn auf den Abfallplat­z. Die beiden isolierten­ Substanzen­ wurden durch die plötzliche­ Lichteinst­rahlung in einen angeregten­ Zustand versetzt. Die überschüss­ige Energie wurde in Form von Translatio­ns-, Rotations-­ und Oszillatio­nsbewegung­en abgegeben.­ Der Vorfall wurde in einer Zuschrift an die Herausgebe­r von Grimms Annalen der Chemie veröffentl­icht.

 
30.06.05 11:05 #195  b@z1
wer einen witz schreiben will, dan bitte hier

http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
30.06.05 11:17 #196  MD11
Endlich was Brauchbares fur die Aufklärung unserer Kiddys....­.


Für die, die es mit der Blume und der Biene und dem Storch nicht
richtig verstanden­ haben.... (verstehe immer noch nicht was nun der
Storch mit der Biene und ach egal......­ hier steht nun alles erklärt)
Gut aufgepasst­: So ist das also!

Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamili­enhaus. Unten wohnen
Lochels,in­ der Mitte Bauchels und oben wohnen Brustels. Lochels
bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwanzels­ und manchmal kommen
Rot's.

Wenn Rot's da sind, kommen Schwanzels­ meist nicht, weil sich die
beiden nicht vertragen.­ Wenn Rot's fort sind, kommen Schwanzels­
wieder. Einmal sind Schwanzels­ zu lange geblieben,­ da waren Rot's
böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bauchels einen Balkon
gebaut und Brustels konnten nicht mehr zu Lochels hinunter gucken und
haben deshalb einen Prozeß angestrebt­.

Dieser dauerte neun Monate und Brustels haben gewonnen. Bauchels
mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es
wieder
Ruhe im Haus. Schwanzels­ und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig­ und
abwechseln­d zu Lochels zu Besuch. Schwanzels­ kommen aber öfter als
Rot's, da es ihnen bei Lochels am besten gefällt. Wie schön ist doch
so ein Mehrfamili­enhaus!!!!­!

Es gibt aber auch 6-Familien­-Häuser. Da besuchen Schwanzel'­s auch ab
und zu mal Arschel's am Hintereing­ang und Mundel's unterem Dach. Grad
in der Zeit wenn Rot's bei Lochel's sind.

An den Seiteneing­ängen wohnen auch noch Handel's. Was aber auffällig
ist, das Haus wird ständig neu gestrichen­, besonders gern ums Dach rum
oder der Balkon von Brustel's.­ Bei Lochel's wird ehermal der Rasen
gemäht.

Übrigens, wenn Schwanzel'­s vorbeikomm­en sind auch immer Sackel's mit
dabei und Handel's vom Nachbarhau­s schauen auch mal ab und zu bei
Lochel's und Brustel's vorbei, gell.....
 
30.06.05 13:56 #197  b@z1
30.06.05 14:04 #198  Happydepot
MD11 posting 195. Weltklasse 5 mal Grün von mir o. T.  
06.07.05 18:24 #199  b@z1
DER STROM DER STROM

Strom ist sehr dünn, deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er.

Mit Holz kann man keinen Strom übertragen­. Wahrschein­lich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff­ ist es genauso.

Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil,­ er ist dickflüssi­g, damit er nicht aus der Steckdose läuft. Sonst müßte ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein.

Woher Strom weiß, wann er gebraucht wird und dünn werden muß, ist noch unklar. Wahrschein­lich sieht er, wenn jemand mit einem Elektroger­ät ins Zimmer kommt.

Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar­. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht. Wenn Strom im Draht ist tut es weh, wenn man diesen anfasst. Das nennt man Stromschla­g. Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist, oder weil man plötzlich tot ist. Das nennt man auch Exitus.


Strom ist vielseitig­, man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr.

Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, dann funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluß­. Aber dafür gibt es Sicherunge­n, die kann man wieder eindrehen.­

Ausser dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum Mitnehmen.­ Der ist in kleine Schachteln­ gepackt. Der Fachmann nennt so etwas Batterie. Der Strom in der Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal so ohne Grund aus und frißt alles kaputt.

Es gibt mehrere Arten von Strom :

1. Starkstrom­

Der Starkstrom­ heißt so, weil es unheimlich­ stark ist, was man mit ihm machen kann.

2. Wechselstr­om

Der Wechselstr­om heißt so, weil seine Verwendung­ ständig wechselt.

3. Gleichstro­m

Der Gleichstro­m heißt so, weil es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht.


Wer sagt da, Strom sei gelb ?

http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
11.07.05 14:03 #200  SAKU
gute Idee Ein Polizeiwag­en steht abends routinema?­ig vor einer Kneipe. Plotzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensicht­lich sturzbetru­nkener Gast torkelt auf den Parkplatz heraus. Der Polizeibea­mte beobachtet­ grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschli­eßen.

Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrers­itz. In der Zwischenze­it verlassen einige Gaste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.

Der Betrunkene­ rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwi­scher ein (obwohl es ein schoner trockener Sommeraben­d ist) danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwi­scher auf schnell, macht Licht und den Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe.

Schließlic­h startet er den Motor und macht den Scheibenwi­scher wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder fur ein paar Minuten als weitere Gaste das Lokal verlassen und wegfahren.­ Endlich fährt er langsam auf die Strasse.

Der Polizist, der das Schauspiel­ geduldig und amüsiert beobachtet­e, fährt dem Mann hinterher,­ schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkene­n, welcher sogleich einen Alkoholtes­t machen musst.

Zu der großen Überraschu­ng des Polizisten­ ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf's Revier mitzukomme­n da etwas mit dem Alkoholtes­tgerat nicht stimmen könne.

"Das bezweifle ich" sagte der scheinbar Betrunkene­ "denn heute war ich dran mit




















Lockvogel spielen."  
12.07.05 11:46 #201  b@z1
14 goldene Handyregeln
Gehören sie auch zu den glückliche­n, die ein Handy ihr eigen nennen ?
Dann sollten Sie die 14 goldenen Regeln unbedingt auswendig lernen !

Regel 1
Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmensche­n haben auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekom­men

Regel 2
Lass dir nicht einreden, die Leute in der Bar, in der U-Bahn oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten­ Einschaltq­uoten von TV-Talk-Sh­ows beweisen das Gegenteil

Regel 3
Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden­ Welt, dass auch du eines hast: Greife erst mal wie selbstvers­tändlich zu deinem Handy

Regel 4
Bevor du einen Anruf entgegenni­mmst, versäume nicht, laut aufzustöhn­en: Mein Gott, hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?! Wahlweise auch : Können die nicht einmal etwas selbst entscheide­n?!

Regel 5
Ignoriere dein klingelnde­s Handy, wenn du allein bist. Reine Zeitversch­wendung! Wenn's keiner sieht, macht's keinen Spaß

Regel 6
Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständig­ung mit deinem Gesprächsp­artner gewährleis­tet ist Günstig : Museen, Kirchen, Bibliothek­en und Intensivst­ationen; Ungünstig:­ Jagdhochst­and

Regel 7
Und das Handy in Theater und Oper ? Nur zu! Der wahre Künstler fühlt sich durch Klingelger­äusche zu Höchstleis­tungen angespornt­

Regel 8
Hör nicht auf die alberne Stewardess­en, die dir dein Handy im Flieger verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch

Regel 9
Ein weiterer Aberglaube­: Telefonier­en beim Autofahrer­n bringt Unglück! FALSCH Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeit­en wie Einhändigf­ahren oder Überkreuzs­chalten. Etwas Geschickli­chkeit hat noch keinem geschadet!­

Regel 10
Selbst ein Telefonat während des Liebesspie­ls ist nicht tabu. Man hat sicher Verständni­s dafür, dass du erst deine Neugier befriedige­n willst.

Regel 11
Lasse Dich nie von Deinem Handy unter der Dusche wegholen, hier sieht es sowieso keiner ... leider!

Regel 12
Große leere Räume sind ideal zum Telefonier­en, z.B. Kirchen, Museen und Bibliothek­en!

Regel 13
Handybesit­zer halten zusammen! Läutet in der Kneipe ein Handy am Nachbartis­ch, lege auch Deins auf den Tisch!

Regel 14
Schalte Dein Handy im Kino nie aus! Die anderen Besucher werden es schätzen neben einer so wichtigen Person zu sitzen.

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03.08.05 14:54 #202  b@z1
Regeln, wie man gesund bleibt, aber andere in den Regeln, wie man gesund bleibt, aber andere in den Wahnsinn treibt!
Neu:

Bestelle bei McDonald einen McGyver und einen McDonald

Bestelle an der Bude ein Topolino, und wenn der Verkäufer fragt, was das ist, sagst du: "So wie Snickers, aber mit Nüssen"!

Verlasse das Kopiergerä­t mit folgenden Einstellun­gen: 200% verkleiner­n, A5 Papier, 99 Kopien.

Bestehe darauf, die Scheibenwi­scher in allen Wetterlage­n laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".

Übe laut das Nachmachen­ von Fax- und Modemgeräu­schen.

Hebe irrelevant­es Material in wissenscha­ftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.

Signalisie­re, dass eine Konversati­on beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.

Nimm deinen Füllfederh­alter auseinande­r und schnippe "zufällig"­ die Patrone durch den Raum.

Rufe Zufallszah­len, wenn jemand am zählen ist.

Benutze Heftklamme­rn in der Mitte des Blattes.

Erforsche in der Öffentlich­keit, wie langsam du ein krächzende­s Geräusch machen kannst.

Hupe und winke Fremden zu.

Lehne es im Restaurant­ ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse.

SCHREIB NUR IN GROSSBUCHS­TABEN.

schreib nur in kleinbuchs­taben.

ScHrEiB AbWeChSeLn­D GrOSsE UnD KlEiNe BuChStAbEn­.

Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau­ und stell sie der ganzen Straße entlang auf.

Wiederhole­ die folgende Unterhaltu­ng einige Dutzend Male mit dir selbst:"Hö­rst du das?" -"Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"

Versuche die Wilhelm-Te­ll-Ouvertü­re (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole­ es.

Stampfe auf die kleinen Ketchup-Be­utelchen und schrei dabei: "Das tust du nie wieder"!.

Frage deine Mitarbeite­r mysteriöse­ Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock­. Murmle etwas über "psycholog­ische Profile".

Wenn du Leuten etwas ausleihst,­ ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Gerät zahlen müssen.


Setz dich in der Mittagszei­t in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahr­enden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren

Ruf dich selbst über die Sprechanla­ge. (Verstelle­ nicht deine Stimme.)

Schicke E-Mails an die restlichen­ Leute in der Firma, um ihnen mitzuteile­n, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, bin für ne Stunde auf Toiletteee­eeee.'

Befestige Moskito-Ne­tze rund um deinen Schreibtis­ch.

Bestehe darauf, daß du die eMail-Adre­sse Xena_Götti­n_des_Feue­rs@firmenn­ame.com oder Elvis_the_­king_lebt@­firmenname­.com bekommst.

Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Fri­tes Rot/Weiss dazu will.

Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronst­uhltanzen einzustimm­en.

Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtis­ch und beschrifte­ ihn mit 'Eingang'.­

Entwickle eine unnatürlic­he Angst vor Tackern.

Fülle drei Wochen lang entkoffein­ierten Kaffe in die Kaffeemasc­hine. Sobald alle ihre Koffeinsuc­ht überwunden­ haben, gehe über zu Espresso.

Schreibe "Für sexuelle Gefälligke­iten" in die 'Verwendun­gszweck'- Zeile all deiner Überweisun­gen.

Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Ha, das glaubst du vielleicht­."

Beende alle deine Sätze mit "In Übereinsti­mmung mit der Prophezeiu­ng."

Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit­ das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.

benutze weder punkt noch komma

Hüpfe so oft wie möglich, anstatt zu gehen.

Frage Leute in der Öffentlich­keit, welchen Geschlecht­s sie sind.

Gib beim McDrive an, du hättest die Bestellung­ gerne in einem Eimer und zum Mitnehmen.­

Singe in der Oper mit.

Geh zu einer Dichterles­ung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.

Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

Und der beste Weg, Leute in den Wahnsinn zu treiben:

Schick diesen Beitrag per eMail an jedem in deinem Adress-Buc­h, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken.


http://www­.ariva.de/­depot_neu/­private/po­sitions.m?­depot_id=1­8207

 
03.04.09 07:59 #203  b@z1
hmmm lange ists her, hat noch wer einen?
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