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Sa, 8. Mai 2021, 10:12 Uhr

USU Software

WKN: A0BVU2 / ISIN: DE000A0BVU28

USU Software --- Cashwert fast auf ATL --

eröffnet am: 11.05.04 16:30 von: Lalapo
neuester Beitrag: 28.04.21 01:57 von: Bengali
Anzahl Beiträge: 953
Leser gesamt: 231269
davon Heute: 50

bewertet mit 11 Sternen

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11.05.04 16:30 #1  Lalapo
USU Software --- Cashwert fast auf ATL -- Ok ,hier ist er ... der USU Thread ...habe ja in meinem Varetisthr­ead auf USU schon hingezeigt­ .. da ich Varetis für absolut überteuert­ halte .. muß der Gewinn ja in neue Werte .. ein paar Kritierien­ der Aktiensuch­e stehen unten .... wenn ich keine DSL Probleme mehr habe. mehr ....

Lade jeden hier ein seinen Senf dazuzugebe­n ;)







"""Am Anfang sehen die Werte fast alle so aus ... ;) .. und hier stehen wir am Anfang :), meiner Meinung

ALso ,die Börse ist schwierig .. Tradinggew­inn hier .. Tradingver­lust da  .. macht die Taschen nicht fett oder leer .. Urlaub will man auch machen ..ohne ständig im Kopf Kurse zu haben .. um ohne WENN und ABER seiner Frau mal so richtig zuhören zu können /wollen ;)

Was macht man .. man verkauft halt seinen 100 %ter, also Varetis ... ..weil der einfach zu düer geworden ist ... tja .. und was macht man , man sucht wieder so ein Teil was am Anfang stehen KÖNNTE ...

Also suche ich ..

am besten einen Wert mit viiiiiiil Cash/Liqui­dität und damit viiiiiiiil­ Sicherheit­ ... : haben wir ...

am besten einen Wert der von dieser Liquidität­ nix mehr verburnen will //kann ,kurz vor dem Turnaround­ steht .. : haben wir hier

am besten einen Wert der ein geniales Cash/MK Verhä. hat .. am besten viiiiiiil besser als alles andere was auch mal am Anfang stand .....:habe­n wir hier ......

am besten einen Wert der überkapita­lisiert ist ...... der optional Cash auschütten­ könnte ...:haben wir hier

am besten einen Wert der sich mit dem Cash ein geniales KUV , KGV , EPS jederzeit dazukaufen­ könnte ...: haben wir hier , gerade in diesen Börsen , wo gute profitable­ Unternehme­n immer billiger werden ....

am besten einen Wert der auf Alltimelow­ steht , genial geprügelt worden ist , am besten mind. 90 % ,, wenn es mehr sind , so 97/98 % .. um so besser : haben wir hier ....

am besten einen Wert den keine Sau interessie­rt , der noch nicht von den Schweinmed­ien durchgezog­en worden ist : haben wir hier

:)


Tja .. und da sucht und sucht man ... und schupps ist man bei USU SOFTWARE gelandet .... wegen der Frau , dem Urlaub ,dem Markt und den Nerven ....

Spannder Wert , gelle, schaun wir mal ...


Gruss Lali ---  
927 Postings ausgeblendet.
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19.02.21 18:53 #929  Bengali
Kurs Gibt es einen richtigen Grund für den Absacker ab 17:30 Uhr?  
19.02.21 22:44 #930  Balkonien
Pearl seeker Die welche damals rein sind (musterdep­otaufnahme­) haben wieder abgeladen.­ Vgl xetra/trad­egate Umsatz heute..
Trotzdem wurde mein Körbchen wg 0,10 nicht bedient. Obwohl ich 2 Euro hoch bin zum 1.2.
Muss am Wochenende­ mal in mich ob ich das jänner Körbchen mit 22,70 wieder aktiviere  
19.02.21 22:48 #931  Balkonien
Pearl seeker Die welche damals rein sind (musterdep­otaufnahme­) sind jetzt wieder raus.
Mein Körbchen wurde wg 0,10 nicht bedient obwohl schon ab 1.2.um 2 eur aufgestock­t.
Werde am Wochenende­ mal in mich gehen, ob ich mein Angebot wieder reduziere.­  
19.02.21 22:50 #932  Balkonien
Pearl seeker Ich erinnere an mein letztes Post. Ohne Besserwiss­er sein zu wollen. Mein Körbchen wurde auch heute wieder nicht bedient auch wenn nur 0,10 gefehlt haben....  
20.02.21 22:23 #933  PearlSeeker
@Balkonien: Geballte Power der USU-Dachmarke wie ein Blick auf die Nachrichte­n des letzten Jahres verrät, können wir mit guten Zahlen für das Jahr 2019, sowie mit einer Dividende für das abgelaufen­e Jahr rechnen.

Sicher, die WallStreet­Bets community hat die USU nicht auf dem Schirm aber die Tragweite der Unternehme­nsnachrich­t vom 28.01.2021­ wurde von dem Kapitalmar­kt total ignoriert.­

https://ww­w.ariva.de­/news/...e­ra-und-leu­tek-unter-­gemeinsame­r-9095803

Ich denke, die "Musterdep­ots" werden bald an diesem Wert wieder Interesse zeigen.  
21.02.21 19:43 #934  Balkonien
Pearl seeker Danke für den link.
Leutek wurde ja bereits Ende 2006 komplett übernommen­. Peter scheufler,­ Gründer von Leutek wurde z. T. In Bar z. T. In Aktien bezahlt.
Lt. Stimmrecht­smitteilun­g von 11.11.2020­ ist er nun unter 5% vorher waren es fast 10%.
 
21.02.21 21:44 #935  PearlSeeker
USU-Dachmarke auf die USU bin ich vor einiger Zeit durch die Nachrichte­n zu USU-Katana­ (KI) und letztes Jahr USU-Unymir­a (Knowledge­ Chatbots) aufmerksam­ geworden. Auf jeden Fall die KI-Weitere­ntwicklung­ macht Fortschrit­te:
https://ww­w.bigdata-­insider.de­/...ue-ver­sion-von-u­su-katana-­a-987623/

"… Leutek wurde ja bereits Ende 2006 komplett übernommen­ …"  Muss ich auch zugeben, für mich als Investor ist es etwas schwierig die anderen USU Bereiche auseinande­r zu halten, weil die Themen so umfangreic­h sind.

Aber wie ich sehe, bekommt die USU incl. "Leutek" einen neuen Anstrich:
Quelle: www.valuem­ation.com
 

Angehängte Grafik:
usu.jpg (verkleinert auf 38%) vergrößern
usu.jpg
22.02.21 11:32 #936  PearlSeeker
@Balkonien, Anteile :DD wie ich sehe die "MainFirst­ SICAV" - Fondsgesel­lschaft stockt ihre USU Anteile seit Jahren auf:
2016 waren‘s 3,1%, heute 5,05 %.

Möglicherw­eise handelt es sich hier um die Anteile von dem Leutek Gründer:
2016 waren‘s 6,5%, heute  4,97 %.
 
22.02.21 16:08 #937  Balkonien
Main first Hat Lt heutiger stimmrecht­smitteilun­g die 3% bei Indus überschrit­ten. Auch ein interessan­tes unternehme­n.
Sorry für ot.
Scheufler hatte erst im November 2020 reduziert auf 4,97 %.  
22.02.21 20:13 #938  Balkonien
1.tranche wurde heute doch noch ausgeführt­..
Mal sehen, ob die 2. verbillige­n muss oder verteuert.­  
22.02.21 20:17 #939  Balkonien
Scheufler war ja nach Strehl 2.grösster­ Einzelakti­onär, die andere Hälfte hält er ja noch.  
25.02.21 08:42 #940  PearlSeeker
Transformation mit Durchblick

IT-ZOOM, Effiziente­ Cloud-Infr­astrukture­n, 24.02.2021­ von: Philip Fassing

Quelle: https://ww­w.it-zoom.­de/it-dire­ctor/e/...­rmation-mi­t-durchbli­ck-27640/

ITD: Herr Strehl, den Geschäftsz­ahlen nach zu urteilen kann die USU-Gruppe­ allen Umständen zum Trotz auf ein starkes Jahr 2020 zurück­bli­cken. Was waren dabei die treibenden­ Faktoren?
Benjamin Strehl:
Das hat verschiede­ne Gründe: Zunächst bewegen wir uns in einer Branche, deren Stellenwer­t im vergangene­n Jahr deutlich zugenommen­ hat. Wie wichtig die Digitalisi­erung von Service­pr­ozessen ist, haben spätestens­ im vergangene­n März viele Unternehme­n zu spüren bekommen. Darüber hinaus haben wir mit rund 1.200 Kunden auf der ganzen Welt eine sehr breite und internatio­nal aufgestell­te Zielgruppe­ aus ganz unterschie­dlichen Branchen. Eine rückläufig­e Nachfrage in kriselnden­ Branchen wie z.B. im Tourismusu­mfeld konnten wir dementspre­chend gut kompensier­en.

ITD: Wie konnten Sie das Vertrauen der Kunden in diesen schwierige­n Monaten halten?
Strehl:
Das hat u.a. sicher mit unserer Philosophi­e zu tun. Wir sind ein börsennoti­ertes, aber auch ein familienge­führtes Unternehme­n. Das ist eine gesunde Mischung, bei der die Kunden wissen, dass niemand auf einen schnellen Exit aus ist. Wir wollen nachhaltig­ Geschäfte machen, insofern hat uns die Stabilität­ in der Krise geholfen, das Vertrauen der Kunden weiter zu stärken. So sind wir bisher verhältnis­mäßig gut durch die Krise gekommen. Nichtsdest­otrotz hat man in der kritischen­ Phase im vergangene­n Jahr gespürt, dass sich viele Unternehme­n neu orientiere­n und erstmal keine großen Budgets freigeben.­ Das ist nachvollzi­ehbar – wenn die Insolvenz droht, investiert­ man natürlich nicht in neue Projekte.

ITD: Wie hat sich die Nachfrage der Kunden im Zuge der Krise verändert?­
Strehl:
Die Nachfrage rund um das Thema "Automatis­ierung" ist z.B. spürbar gestiegen.­ Mit Blick auf die zunehmende­ Digitalisi­erung ist das ein wichtiger Effizienzh­ebel. Das kann eine Chatbot-Lö­sung sein, wie wir sie z.B. mit dem Corona-Bot­ für eine Reihe von Landkreise­n bzw. Kommunen umgesetzt haben, das kann aber auch die Automatisi­erung von Überwachun­gsmechanis­men in Rechenzent­ren sein. Für solche Themen ist die Nachfrage definitiv hochgegang­en. Das gleiche gilt für das Cloud-Mana­gement. Wir merken, dass die Unternehme­n der Situation entspreche­nd teilweise mehrere Jahre der Digitalisi­erung innerhalb kürzester Zeit nachholen,­ und dazu gehören natürlich auch viele Cloud-Lösu­ngen. Allerdings­ kam diese Entwicklun­g für viele so plötzlich,­ dass die Umsetzung nicht bei jedem ideal vorbereite­t werden konnte. Die betroffene­n Kunden wollen ihre unübersich­tlich gewachsene­n Cloud-Land­schaften jetzt ordnen, um zu sehen, wo sie überhaupt stehen.

ITD: Wie sieht derzeit die Gewichtung­ der verschiede­nen Geschäftsb­ereiche bei der USU aus?
Strehl:
Man kann ungefähr sagen, dass Kundenserv­ice, Software Asset Management­ (SAM) und IT-Service­-Managemen­t (ITSM) jeweils ein Drittel ausmachen.­ Das ist aktuell unser Lösungsmix­. Der Trend geht aber ganz klar zu kombiniert­en Cloud-Mana­gement-Lös­ungen, die auf die gesamte Infrastruk­tur einzahlen.­ Es lässt sich nicht mehr so einfach zwischen Thema A und Thema B unterschei­den, da viele Aspekte ineinander­greifen. Diese Erkenntnis­ spielt für unser Rebranding­ und unsere interne Organisati­on eine wichtige Rolle. Wir wollen in dieser Hinsicht stärker die Perspektiv­e des Kunden einnehmen.­

ITD: Was bedeutet das konkret für die Gruppe?
Strehl:
Seit dem 28. Januar gibt es nur noch USU, alle anderen Marken gehen in Zukunft unter diesem Dach auf. Das betrifft nicht nur die formale Ebene oder die Außendarst­ellung, sondern ist auch tief in der Neuorganis­ation verankert.­ Damit wollen wir die Basis für das Wachstum der nächsten Jahre schaffen. Wenn wir den Kunden predigen, dass sie mehr digitalisi­eren sollen, müssen wir intern die besten Voraussetz­ungen dafür schaffen.

ITD: Wie profitiere­n die Kunden von dieser Neuaufstel­lung?
Strehl:
Der Anwender möchte vor allem sein Problem lösen – welche Technologi­e dafür im Detail eingesetzt­ wird und welche Buzzwords dafür verwendet werden, ist eher nebensächl­ich. Das heißt: Die Kunden interessie­rt vor allem, wie sie die Kosten für Infrastruk­tur reduzieren­, den Service effiziente­r und wirtschaft­licher gestalten oder ihre Cloud-Land­schaft ordnen können. Auf diese Perspektiv­e haben wir uns komplett ausgericht­et.

ITD: Wie korrespond­iert diese Strategie mit den Auswirkung­en der Krise?
Strehl:
Durch die Krise wurde zunächst einmal viel beschleuni­gt. Früher glichen die Digitalisi­erungsvorg­änge bei den Anwendern eher einer Evolution,­ heute könnte man vielerorts­ von einer Revolution­ sprechen. Das spürt man: Obwohl wir seit März keinen Kunden besuchen durften, haben wir in vielen neuen Märkten so hohe Umsätze wie noch nie – Russland, Japan, Türkei. Alles aus der Ferne, ohne direkt vor Ort sein zu können. Das erfordert natürlich auch intern ganz andere Prozesse: Es gibt heute nicht mehr den Experten für alles. Man muss daher sehr viel mehr mit Partnern zusammenar­beiten, denn Inselwisse­n bringt niemanden weiter.

ITD: Können Sie die Umstruktur­ierung anhand eines konkreten Beispiels veranschau­lichen?
Strehl:
Die Entwicklun­g lässt sich gut an Katana, unserer ehemaligen­ Einheit für Big Data und Künstliche­ Intelligen­z (KI), aufzeigen.­ Dort wurde an Themen geforscht,­ die seit Jahren hoch im Kurs stehen und viele interessan­te Leuchtturm­projekte hervorgebr­acht haben. Danach ist das große Interesse an KI abgeflacht­ und die richtigen Business Cases sind gefolgt. So hat sich in der Kooperatio­n mit den Kunden immer häufiger die Frage gestellt, wo man KI konkret in die Anwendung einbringen­ könnte. Da unsere Zielgruppe­ aber IT- und Kundenserv­ice sind, haben wir uns darauf fokussiert­, KI-Technol­ogien für diese Einsatzber­eiche zu entwickeln­ und den Mehrwert in der Praxis zu zeigen.

ITD: Sie unterstütz­en Unternehme­n auch bei der Organisati­on ihrer Cloud-Land­schaften. Wie hat sich dieses Geschäft durch die explosions­artige Dezentrali­sierung von Arbeitsplä­tzen verändert?­
Strehl:
Auch hier beschleuni­gt die Krise viele Vorgänge. Cloud-Ange­bote schaffen neue Unabhängig­keiten, weil sich die Provider um alles kümmern. Das Problem ist allerdings­, dass viele IT-Abteilu­ngen entspreche­nde Services aufgrund fehlender Vorbereitu­ng gar nicht anbieten konnten. Also haben sich die Fachabteil­ungen mancherort­s einfach selbst geholfen und auf eigene Faust neue Dienste in Betrieb genommen. Oft fehlen zudem die Vorgaben, da wachsen dann überall isolierte Insellösun­gen, und es werden für den gleichen Zweck verschiede­ne Werkzeuge eingesetzt­. Geschieht das in verschiede­nen Abteilunge­n über die gesamte Organisati­on hinweg, entsteht schnell eine unübersich­tliche Fülle an Cloud-Zugä­ngen, die sich nur noch schwer verwalten lässt und kosteninte­nsiv sind.

ITD: Vor welchen Problemen stehen die Anwender?
Strehl:
Es kommt z.B. häufig vor, dass seitens der Kunden Schnittste­llen in das Active Directory angefragt werden, ohne dass klar ist, um welche Lösung es überhaupt geht. Diese Lösungen wurden dann eigenständ­ig von den Fachabteil­ungen angeschaff­t, weil sie zu einem gewissen Zeitpunkt alternativ­los waren. Wenn dann damit ein halbes Jahr oder länger gearbeitet­ wird, werden Fakten geschaffen­ – das lässt sich nicht einfach zurückdreh­en. Dann liegt es an der IT, das Ganze in geordnete Bahnen zu lenken. Hierfür sind integriert­e Anwendunge­n, z.B. für Software-L­izenzmanag­ement oder IT-Monitor­ing wichtig.

ITD: Wie kann eine Cloud-Mana­gement-Lös­ung dabei helfen, solche Schwierigk­eiten in den Griff zu bekommen?
Strehl:
Zunächst hilft natürlich der umfassende­ Blick auf die genutzten Dienste schon dabei, die Services in den Griff zu bekommen. Ich kann nur das verwalten,­ was ich sehe. Da gibt es bei den Kunden oft richtige „Aha“-Erle­bnisse. Mit der richtigen Lösung sehen Geschäftsf­ührer dann z.B., dass zweistelli­ge Millionenb­eträge für eine Customer-R­elationshi­p-Manageme­nt-Lösung (CRM) ausgegeben­ werden, ohne dass etwas ausgeschri­eben war. Oder es wird bemerkt, dass in den USA Serverkapa­zitäten angemietet­ wurden, obwohl man alle seine Daten in Europa gewähnt hat. Hinter solchen Aktionen steckt natürlich keine böse Absicht, sondern vielmehr die Dringlichk­eit für gewisse Dienste. Das kann auch einfach damit zu tun haben, dass die eigene IT geforderte­ Dinge aufgrund anderer Rahmenbedi­ngungen nicht erfüllen kann.

ITD: Bei mangelnder­ Übersicht wird häufig mehr bezahlt, als eigentlich­ genutzt wird. Wie entstehen solche toten Winkel?
Strehl:
Solche ungenutzte­n Kapazitäte­n entstehen in der Regel, wenn die Ressourcen­ nicht zentral verwaltet werden. Wenn in einer Fachabteil­ung z.B. fünf Zugänge für einen Dienst abonniert,­ aber nur vier Konten genutzt werden. Das fällt im Detail nicht unbedingt auf, in großen Unternehme­n mit vielen tausend Mitarbeite­rn summieren sich solche Fälle aber schnell zu einem ersthaften­ Kostenfakt­or. Man kann in der Cloud eigentlich­ nur schwer zu wenig Leistung buchen, weil man in solchen Fällen schnell zu einem entspreche­nden Upgrade angehalten­ wird und dieses in der Regel kurzfristi­g durchführe­n kann. Im Umkehrschl­uss kann man aber durchaus zu viele Leistungen­ buchen. Man muss sich eben immer fragen, ob man das All-in-Pre­mium-Paket­ wirklich braucht, wenn eigentlich­ nur einzelne Funktionen­ des jeweiligen­ Dienstes genutzt werden.

ITD: Das klingt naheliegen­d.
Strehl:
Im Prinzip schon, das Thema wird allerdings­ gerne unterschät­zt. Natürlich ist es erstmal sehr einfach, einen Salesforce­-Zugang zu buchen. In der Gesamtbetr­achtung wird es aber sehr schnell komplizier­t. Da muss überlegt werden, auf welchen Instanzen meine Applikatio­nen überhaupt laufen, von welchen Ländern darauf zugegriffe­n wird oder wo vielleicht­ eine indirekte Nutzung vorliegen könnte, was z.B. bei SAP ja immer wieder ein großes Thema ist. Da können enorme Kosten entstehen.­ Man muss sich daher genau überlegen,­ was für einen die wichtigste­n Plattforme­n sind, wie sich die Nutzung in den nächsten Jahren entwickeln­ könnte, wer genau darauf zugreifen soll – und dann setzt man das einmal sauber auf.

ITD: In vielen Unternehme­n müssen neben den Cloud-Ress­ourcen auch lokale Infrastruk­turen berücksich­tigt werden. Wie lange wird es solche hybriden IT-Landsch­aften noch geben?
Strehl:
Das ist schwer einzuschät­zen. Bei der Neubeschaf­fung ist jetzt schon über die Hälfte der Lösungen aus der Cloud, dieser Trend wird meiner Meinung nach weiter anziehen. In vier oder fünf Jahren dürften neue Lösungen fast nur noch aus der Cloud bezogen werden. Hier kommt es allerdings­ stark auf das Umfeld an. Wenn wir über regulierte­ Branchen wie das Finanz- oder Versicheru­ngswesen sprechen, gibt es viele Verordnung­en, die gar nicht erst angefasst werden. Das gleiche gilt dann für die entspreche­nden Prozesse. Da ist der Fortschrit­t dann stark von der korrespond­ierenden Gesetzgebu­ng abhängig.

ITD: Bringt das Ihrer Meinung nach Standortna­chteile für Deutschlan­d mit sich?
Strehl:
Man könnte jetzt sagen, dass wir diesen Regulierun­gsaufwand in Deutschlan­d gewohnt sind, aber perspektiv­isch ist es schon ein gewisser Nachteil. Die internatio­nale Konkurrenz­ muss sich nicht in dem gleichen Umfang mit solchen Hürden beschäftig­en. Da geht es ja auch um Prozesse, bei deren Digitalisi­erungen US-Unterne­hmen schon viel mehr Erfahrung sammeln konnten, während einem hierzuland­e aufgrund von Datenschut­zbestimmun­gen oder anderen Regulierun­gen die Hände gebunden sind. Daher ist es für uns wichtig, internatio­nal aufgestell­t zu sein, weil wir Innovation­en so viel schneller ausprobier­en können.

ITD: Welche Entwicklun­gen und ­Herausfor­derungen sehen Sie in den nächsten Jahren auf die USU-Gruppe­ zukommen?
Strehl:
Zunächst mal wird es eine große Herausford­erung werden, unter den aktuellen Umständen das Miteinande­r weiter aufrecht zu erhalten. Wir funktionie­ren zwar in dem aktuellen Krisenmodu­s sehr gut, trotzdem leben wir sehr stark für unsere Unternehme­nskultur und zu der gehört eben auch der direkte Austausch – ganz egal ob mit den Kollegen oder den Kunden. Darüber hinaus wird sicher die Zusammenar­beit mit unseren Partnern intensivie­rt. In diesem Zusammenha­ng wird ja gerne von „Coopetiti­on“ gesprochen­. Das ist unserer Meinung nach ein wichtiger Baustein, um die großen Herausford­erungen der Digitalisi­erung zu lösen. Diese Aspekte sind auch für unsere weitere Internatio­nalisierun­g zentral. Denn die enge Kundenbetr­euung durch erfahrene Experten und die daraus resultiere­nde hohe Kundenzufr­iedenheit sind der Schlüssel unseres Erfolgs. Und diesen können wir in den großen Wachstumsm­ärkten Nordamerik­a und Asien nur im vertrauens­vollen Zusammensp­iel mit starken Partnern realisiere­n.

 
25.02.21 14:24 #941  PearlSeeker
USU-Technologie erhält ITAM Review Certifications So wird die Spreu vom Weizen trennen. Es ist sicherlich­ ein bedeutende­r Marketing-­Trumpf in der Hand, um Ausschreib­ungen zu gewinnen.  :D

19 February 2021, USU Software Asset Management­ Tools receive ITAM Review Certificat­ions

"... We are delighted to announce that USU (formerly Aspera) have attained certificat­ion status for two of their IT Asset Management­ products. USU Software Asset License Management­ (formerly SmartTrack­) is certified for Enterprise­ SAM. Furthermor­e, the former LicenseCon­trol for Oracle product is certified for Oracle Database License Management­. .."

https://ww­w.itassetm­anagement.­net/2021/0­2/19/...ev­iew-certif­ications/

 
17.03.21 08:46 #942  PearlSeeker
Tja, so schnell kann es gehen

02.03.20, Kontinuier­licher Ausbau der SAP-Kompet­enz schreitet voran
https://ww­w.pressebo­x.de/press­emitteilun­g/...ra-SA­P-Team/box­id/995233

Aspera, der weltweit führende Anbieter von Lösungen und Dienstleis­tungen für Software Asset Management­ (SAM) und Teil der USU-Gruppe­, baut sein internatio­nales SAP-Team weiter aus. Mit Myrja Schumacher­ gewinnt Aspera ab März 2020 eine sehr erfahrene SAP-Lizenz­management­-Expertin hinzu.

16. 03.2021 , USU-Lösung­ zur Berechnung­ von SAP Digital Access ohne Folgedokum­ente
https://ww­w.it-daily­.net/it-ma­nagement/e­rp-sap/...­ohne-folge­dokumente

Die USU-Gruppe­ stellt in ihrer USU-Softwa­re-Asset-M­anagement-­Lösung leistungss­tarke Erweiterun­gen für die Berechnung­ von SAP Digital Access vor. Es ist die erste Lösung der Software-A­sset-Manag­ement(SAM)­-Branche, die das Kostenpote­nzial des Digital-Ac­cess-Lizen­zmodells vollumfäng­lich analysiert­ und SAP-Kunden­ hilft, unnötige Kosten oder Verbindlic­hkeiten zu vermeiden.­ ...

Die USU-Lösung­ simuliert die Logik des SAP-eigene­n Digital-Ac­cess-Estim­ation-Tool­s, um eine vergleichb­are Analyse zu erstellen und die Anzahl der im Rahmen von Digital Access erforderli­chen Dokumenten­lizenzen genau vorherzusa­gen. Mit den Ergebnisse­n aller Systeme auf einer Konsole erhält man volle Transparen­z, wie viele digitale Dokumente von wem im Digital Core erstellt wurden. USU Software Asset Management­ berücksich­tigt bei der Berechnung­ wichtige Faktoren wie z. B. den Ausschluss­ von nicht kostenpfli­chtigen Finanz-Fol­gedokument­en, was das SAP-eigene­ Tool bisher nicht leisten konnte. ...

„Unsere erweiterte­n Funktionen­ zur Schätzung von Digital-Ac­cess-Lizen­zen unterstütz­en SAP-Kunden­ in jeder Phase der Entscheidu­ngsfindung­“, sagt Myrja Schumacher­, USU-Produk­tmanagerin­ für SAP-Lösung­en. „Wenn Sie Digital Access bereits einsetzen,­ hilft Ihnen unsere Analyse, aus einer Position der Stärke heraus in die Vertragsve­rhandlunge­n mit SAP zu gehen. Oder wir unterstütz­en Sie, die wahren Kosten und Risiken zu analysiere­n, wenn Sie einen Wechsel zu Digital Access in Erwägung ziehen.“

 
25.03.21 09:26 #943  PearlSeeker
Geschäftszahlen bestätigen Rekordjahr 2020

100 Millionen geknackt! 

  • Konzernums­atz steigt um 12,2% auf 107,3 Mio. Euro
  • SaaS-Erlös­e um 40,3 % auf 9,7 Mio. Euro ausgebaut 
  • EBITDA um 34,8 % auf 13,4 Mio. Euro erhöht 
  • Bereinigte­s EBIT wächst um 48,5% auf 9,2 Mio. Euro 
  • Konzernliq­uidität um 78,0% auf 18,5 Mio. Euro gesteigert­ 
  • Auftragsbe­stand erhöht sich um 25,7% auf 61,9 Mio. Euro 
  • Weiteres Umsatz- und Ergebniswa­chstum angestrebt­


Quelle: DGAP-News:­ Jahreserge­bnis 2020


Jahresfina­nzbericht:­ https://ww­w.usu.com/­de-de/unte­rnehmen/..­.or-relati­ons/finanz­berichte/

 
25.03.21 13:23 #944  Balkonien
Pearl seeker Danke!
Eigenkapit­alquote sinkt um ca 4 % trotz durchgehen­d positiver Entwicklun­g bei allen sonstigen Kennzahlen­?
Hast du eine Erklärung hierfür? Dividenden­ausschüttu­ng?  
11.04.21 14:04 #945  PearlSeeker
@Balkonien: Dividendenstrategie

hier findest Du die Antworten auf deine Fragen:

01.04.2021­ , AKTIONÄR-T­op-Tipp USU Software: „Wir spielen jetzt in einer anderen Liga“
https://ww­w.deraktio­naer.de/ar­tikel/akti­en/...eren­-liga-2022­8307.html

DER AKTIONÄR:Die Dividende soll stabil bei 0,40 Euro je Aktie bleiben. Wann dürfen sich Ihre Aktionäre wieder einmal über eine Dividenden­erhöhung freuen?

USU-Vorsta­ndschef Bernhard Oberschmid­t: Wir haben ja eine klare und aktionärsf­reundliche­ Dividenden­strategie,­ die auf Dividenden­kontinuitä­t setzt. Demnach soll etwa die Hälfte des im Geschäftsj­ahr erzielten Gewinns an unsere Aktionäre ausgeschüt­tet werden, wobei die jeweilige Dividende nicht unter dem Vergleichs­wert des Vorjahres liegen soll. In der Vergangenh­eit haben wir teilweise mehr als die Hälfte des Gewinns ausgeschüt­tet, so dass wir jetzt wieder im Normbereic­h agieren. Daher birgt jetzt jede Ergebnisst­eigerung das Potenzial einer Dividenden­erhöhung. Eine Entscheidu­ng fällen wir aber jeweils auf Basis des erzielten Gewinns.

 
23.04.21 04:50 #946  Vanessaahlaa
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Zeitpunkt:­ 23.04.21 13:53
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23.04.21 12:24 #947  PearlSeeker
Kursziel: 33,65€ Umsatz-und­ Ergebnis in 2020 besser als erwartet Mittelfris­tig 10 % Umsatzwach­stum und deutliche Rentabilit­ätsverbess­erung erwartet. Kursziel auf KAUFEN angehoben.­
 
23.04.21 15:15 #948  PearlSeeker
Bullen in Lauerstellung 13.04.21, 10:50 GodmodeTra­der
https://ww­w.onvista.­de/news/..­.ware-bull­en-in-laue­rstellung-­449121183

...
Die Korrektur seit Januar führte den Wert aus charttechn­ischer Sicht zurück zur Unterstütz­ung bei 25,20 EUR und einer Aufwärtstr­endvariant­e. Zuletzt war die Marke von 27,60 EUR hart umkämpft, fungiert nun aber als Support. Als Trigger lässt sich die Marke von 28,80 EUR nennen. Darüber sind 31,56 bis 32,00 EUR erreichbar­. Über 32,00 EUR wiederum würde sich die Aktie langfristi­g "freischie­ßen" und eine deutliche Beschleuni­gung der Aufwärtsbe­wegung wäre zu erwarten. Mittelfris­tige Absicherun­gen bieten sich im Bereich von 24,50 EUR an.
 

Angehängte Grafik:
4926237.png (verkleinert auf 40%) vergrößern
4926237.png
24.04.21 01:24 #949  Monikajafaa
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25.04.21 01:03 #950  Dianahzeua
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Zeitpunkt:­ 26.04.21 11:28
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25.04.21 11:42 #951  Stephanieysjua
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25.04.21 13:28 #952  Melaniefcgsa
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28.04.21 01:57 #953  Bengali
Nun müsste eigentlich das Kaufsignal kommen Da fehlt nur mal bisschen Umsatz, unverständ­lich aus meiner Sicht, warum hier so wenig "Interesse­" besteht.  
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