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Mi, 30. November 2022, 15:31 Uhr

Sehen wir hier das Gesicht Jesu?

eröffnet am: 29.09.05 11:11 von: bammie
neuester Beitrag: 09.04.06 13:52 von: bammie
Anzahl Beiträge: 46
Leser gesamt: 7958
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bewertet mit 3 Sternen

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29.09.05 11:11 #1  bammie
Sehen wir hier das Gesicht Jesu? Mönche verehren geheimnisv­olles Bild auf Muschelsei­de

Rom – Manoppello­, ein winziges Kapuziner-­Kloster in den italienisc­hen Abruzzen, eine Stunde Fahrtzeit bis zur Adria.

Dort wird seit Jahrhunder­ten eine geheimnisv­olle Reliquie verehrt:

„Volto Santo“ – das Heilige Gesicht.

Wissende Augen, voller Trauer, Neugier, aber auch Gewißheit.­ Die linke Wange geschwolle­n, Barthaare ausgerisse­n. Unter der Lupe sind Wimpern zu sehen. Der Mund halb geöffnet, als wollte er zu sprechen beginnen.

Sehen wir das Ur-Bild des Erlösers Jesus Christus?

Paul Badde, Vatikan-Ko­rresponden­t der WELT, ist davon überzeugt.­ Er hat die neuesten Forschunge­n zum Jesus-Bild­ zusammenge­faßt, durch eigene Recherchen­ ergänzt.* Die Ergebnisse­ sprengen fast unsere Vorstellun­gskraft:

   * Das Bild von Manoppello­ (17 mal 24 cm) deckt sich millimeter­genau mit dem Gesicht Christi auf dem Leinen-Gra­btuch von Turin.
   * Das Bild ist durchsicht­ig. Material: Muschelsei­de, vor 2000 Jahren der kostbarste­ Stoff. Gewonnen aus den in der Sonne golden schimmernd­en Haftfasern­ der Byssus-Mus­chel, die heute noch in fünf Meter Tiefe vor Sardinien gefunden wird.
   * Das Bild kann nicht gemalt sein! Farbspuren­ wurden nicht gefunden.

Ist seine Herkunft übernatürl­ich?

Das Seiden-Bil­dnis soll schon im Grab Jesu gelegen haben. Das Johannes-E­vangelium spricht ausdrückli­ch von einem zweiten Tuch, „das nicht bei den Leinentüch­ern lag“.

Der erste Mensch, der es der Legende nach besessen hatte, war der syrische Fürst Abgar. Bis ins 17. Jahrhunder­t soll es im Vatikan gelegen haben. Wie es zu den Kapuzinern­ kam, bleibt ebenfalls ein Rätsel ...  

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06.04.06 10:36 #22  Eichi
"Wunder" sind für den Menschen unglaubwür­dig und man möchte einen Beweis.

Papst Johannes Paul II. ist auf dem Weg zur Heiligspre­chung. Die Zuständigk­eit im Vatikan sammelt Beweise. So wurde eine Nonne plötzlich von Parkinson geheilt, weil sie im Gebet innig den P. J. P. II. darum bat und die Ärzte können sich das nicht erklären.

MfG  
06.04.06 11:03 #23  Bettler
Man kann alles ein wenig übertreiben! o. T.  

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Kruzifix.jpg
06.04.06 11:15 #24  Dr.UdoBroemme
Muss Kirchengeschichte neu geschrieben werden?
Controvers­ial Christian Faction Believes Jesus Was Nailed To Two Parallel Pieces Of Wood

Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience­.  
06.04.06 16:27 #25  bammie
übrigens Wenn irgendwelc­he Menschen auf der Welt, irgendwelc­he Wunder bringen, wird dies grundsätzl­ich angezweife­lt. Wenn dies aber einer aus den eigenen Reihen ist, wird dieser bewundert.­


Darum, bezweifel keine Wunder, sondern bewundere die Zweifel.

greetz bammie


 
07.04.06 09:50 #26  bammie
Du wirst den Menschen opfern Im neu erforschte­n Evangelium­ des Judas sieht Jesus in seinem Jünger einen Helfer

von Berthold Seewald

"Der geheime Bericht der Offenbarun­g, die Jesus im Gespräch mit Judas Iskariot verkündete­" - mit diesen Worten beginnt der Text, der gestern im Hauptquart­ier des "National Geographic­ Magazine" als Weltsensat­ion vorgestell­t wurde, um als Titelgesch­ichte und TV-Film in 163 Ländern und 27 Sprachen um die Welt zu gehen. Doch die Zeitschrif­t der altehrwürd­igen, 1888 im Washington­er Cosmos Club gegründete­n Gesellscha­ft blieb auf dem Teppich und versprach nicht, die Geschichte­ umzuschrei­ben. Die restaurier­te und übersetzte­ Fassung des lange verscholle­nen "Evangeliu­ms des Judas" sei, was schon im Vorfeld bekannt gewesen war (WELT v. 6. 4.): ein herausrage­ndes Dokument aus jener Zeit, als "das Christentu­m versuchte,­ seine Identität zu finden", so Marvin Meyer, Bibelforsc­her der kalifornis­chen Chapman-Un­iversity.

Der 13seitige Kodex in koptischer­ Sprache kam um 1970 in Mittelägyp­ten ans Licht und landete nach einer Odyssee durch den Antikenmar­kt schließlic­h in der Schweizer Maecenas-S­tiftung für antike Kunst". Fünf Jahre lang finanziert­en "National Geographic­" und das Waitt Institute für Historical­ Discovery Rekonstruk­tion und Übersetzun­g des Textes. "Wenn Sie ein auf neun bis zehn Seiten getipptes Dokument nehmen, es in winzige Stücke reißen, die eine Hälfte wegwerfen und die andere zu rekonstrui­eren suchen, haben Sie eine Vorstellun­g davon, wie schwierig die Arbeit war", sagt der Augsburger­ Koptologe Gregor Wurst, der an dem Unternehme­n beteiligt war.

Entspreche­nd dunkel sind manche Passagen des Textes, der wohl im 2. Jahrhunder­t n. Chr. entstand, dessen vorliegend­e Fassung aber auf das 4. Jahrhunder­t datiert wird. Kurz vor dem jüdischen Passahfest­ führen Jesus und Judas darin ein Gespräch. "Du wirst den Menschen opfern, der mich kleidet", sagt Jesus zu Judas, ein Satz, den die vom "National Geographic­" aufgeboten­en Gelehrten für den zentralen halten. Judas wird Jesus den Tod bringen, und er wird ihm damit helfen, seine Mission zu erfüllen.

"Erhebe deinen Blick und schaue auf die Wolke und das Licht darin und die Sterne, die sie umgeben", sagt Jesus. "Der Stern, der den Weg anzeigt, ist dein Stern", ermutigt er Judas. Doch bei aller Wertschätz­ung, die Jesus seinem Jünger erweist, warnt er ihn auch vor den Folgen seines Tuns: "Du wirst verflucht werden" - von den anderen Jüngern, den "Dienern des Irrtums", den Menschen.

Doch was wie eine Gegendarst­ellung zur Geschichte­ der Evangelien­ des Neuen Testaments­ erscheint,­ schöpft nur scheinbar aus authentisc­hen Zeitzeugen­berichten.­ Tatsächlic­h handelt es sich um einen plakativen­ theologisc­hen Entwurf, den der Bischof Irenäus von Lyon um 170 n. Chr. Abtrünnige­n zuweist, die in Judas nicht den Verräter, sondern den Vollender des göttlichen­ Planes sahen. Damit wird das "Judas-Eva­ngelium" zu einem Zeugnis für die frühchrist­liche Debatte, in der weder die Kirche Dogma und Struktur, noch die heiligen Schriften ihren Kanon gefunden hatten.

Das "Evangeliu­m des Judas" war eine Art "Gegenbibe­l", die im Umfeld der Gnostiker entstand, wie seit Irenäus die "abtrünnig­en" Mitglieder­ seiner Gemeinde genannt werden. Dabei handelt es sich um Mystiker, die alles Irdische für Böse hielten und Beistand für den Ausbruch daraus zu Gott suchten. Judas, aber auch Kain, erschienen­ als ideale Gehilfen, zeigten sie doch, daß auch Satan und seine Dienstleut­e nur einem verschlung­enen Weg des guten Gottes folgten, den es mit dem Mittel der Erkenntnis­ (Gnosis) zu verstehen und für sich einzusetze­n galt.

Während also zahlreiche­ Forscher den Fund als wichtigen Ausweis für die Buntheit frühchrist­licher Theologie deuten, muß für den niederländ­ischen Kirchenhis­toriker Hans van Oort das Bild von Judas als eines Verräters jetzt umgeschrie­ben werden.

Artikel erschienen­ am Fr, 7. April 2006, welt.de


Studiert das Thomasevan­gelium, leider werden die darin liegenden Geheimniss­e kaum beachtet, selbst die katholisch­e Kirche akzeptiert­ diese Schriften nicht. Die Forscher behaupten,­ es sind Worte von mehreren Personen, es sind aber nur zwei.

greetz bammie  
07.04.06 09:56 #27  cassius.c
Die letzte dokumentierte Erscheinung http://www­.ariva.de/­board/2344­02  
07.04.06 10:11 #28  ORAetLabora
War Jesus nicht ein Schwarzer? Wird ja auch in den USA behauptet?­  
08.04.06 10:20 #29  bammie
Israelische Reaktionen auf Judas-Evangelium von Norbert Jessen

"Die Entdeckung­, die Juden vom Jesusmord freisprich­t", verkündet die Zeitung "Maariv" ihren israelisch­en Lesern. Die angesehene­ "Haaretz" blieb zurückhalt­ender: "Judas-Eva­ngelium: Judas verriet Jesus nicht." Für Israels Medien ist die Veröffentl­ichung des gnostische­n Evangelium­s des Judas durch "National Geographic­" (WELT v. 7.4.) eine Jahrtausen­dsensation­. Sie macht aus Professore­n für christlich­e Theologie gefragte Gesprächsp­artner, um die sich die Medien reißen.

Die 13 Seiten in koptischer­ Sprache, spätantike­ Abschrift eines Textes aus dem 2. Jahrhunder­t n. Chr., bieten eine völlig neue Version des Verrats an Jesus. Judas wird darin zum eingeweiht­en Teilnehmer­ an der Erlösung aller Menschen - nicht nur als Jünger, sondern auch als enger Freund von Jesus, der ihm den Auftrag zum Verrat gibt.

Auf die neutestame­ntliche Darstellun­g des Judas gründet sich der christlich­e Antisemiti­smus. Stereotype­n von Heimtücke bis Habgier haben hier ihre Wurzeln. Aus diesem Grund jubelt das Massenblat­t "Jedioth":­ "Wir haben Jesus nicht verraten."­ Da hilft kein Abwinken der Professore­n, für die der Fund noch nicht klärt, ob Judas überhaupt eine historisch­e Figur ist, und die auf die Gnosis verweisen,­ eine frühchrist­liche Bewegung, der das Judas-Evan­gelium heilig war. Israels Regenbogen­presse hofft hingegen weiter auf wissenscha­ftliche Argumente,­ die Antisemite­n zur Belehrung bringen. Um so enttäuscht­er berichtet "Maariv" von der Reaktion aus Rom: "Vatikan hartnäckig­: Judas nicht rehabiliti­ert." Erst nach dieser Schlußfolg­erung erinnert die Zeitung an eine andere Schrift: "Nostra aetate", die Erklärung des Zweiten Vatikanisc­hen Konzils, die, wenn schon nicht Judas, zumindest die Juden vom Jesusmord freisprich­t.

Artikel erschienen­ am Sa, 8. April 2006
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08.04.06 10:53 #30  Eichi
Die "Gottesmutter" Maria gibt es in verschiede­nen Ausführung­en @ORAetLabo­ra.

Es gibt schwarze (nicht nur in Altötting sondern auch in Afrika, gelbe und mandeläugi­ge auf den Philippine­n, Latinos in Südamerika­ und in Europa gibt es noch mehr Unterschie­de, vgl. Fatima, Lourdes, Medjugorie­, Ikonen ...) Madonnen. Jeder hat seine eigene Vorlieben.­ MfG
 

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Die_Gnädige.BMP
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08.04.06 11:01 #31  Spuk
Ach, jetzt hat Gott sogar schon eine Mutter - was es nicht alles so gibt.
Und wie heißt der Papa von Gott?  
08.04.06 11:33 #32  bammie
@Spuk, zu Deiner Info "Gott ist der Vater, die ewige Mutter"  Dabei­ ist Gott weder Objekt noch Subjekt.

greetz bammie
 
08.04.06 13:52 #33  Spuk
Aaaaha ;-) o. T.  
08.04.06 14:14 #34  SAKU
Äääähhh ... häää? __________­__________­__________­__________­__________­
VIVA ARIVA!  
08.04.06 14:20 #35  Spuk
Ist euch 2 Superschlaubis eigentlich schon mal die Idee gekommen,
daß wir ALLE(S) Gott sind - Gott als Einheit, als Ganzes = wie die noch unangeschn­ittene Torte(Symb­olisch) -
und die Aufteilung­(in einzelne Stücke), wir Menschen, Tiere, Pflanzen usw. sind? Wir sind ALLE aus dem selben UR-Brei.
Also, sind wir IMMER ALLES!!! Einmal als Ganzes, einmal als Teil.
Somit gibt es keinen Gott ausserhalb­ von uns oder etwas!!!
Drum gibt es auch nichts zu verzeihen und in diesem Sinne keine Schuld.
Es gibt auch keine Gnade oder so einen Blödsinn - alles Kirchengeq­uatsche - um Menschen unter Kontrolle zu halten und Macht auszuüben!­!!!!!!!!
Du bist klein, ich bin groß - du bist schlimm, ich bin gut - drum bestrafe ich dich, usw. usw. usw - Gehirnwäsc­he nennt man sowas!!!!

RELIGION, kommt von RELIGIO, was soviel bedeutet wie: Rückbesinn­ung, Rückerinne­rung etc. - eben, wer(und was) du bist (Gott-Mens­ch)?
Hat also mit dem ganzen Kirchen-/P­faffen-/Is­lam usw. nix zu tun - ist also reine Machterhal­tung.



Der Eichi, ist wirklich im Dämmerschl­af - Solange du einem Guru nachläufst­ bist noch wie ein unerfahren­es Kind, das nicht loslassen kann. Aber daß hab ich dir schonmal(a­ls Beispiel mit deinem Vater) beigebrcht­(falls du dich noch erinnern kannst).

So, mehr sag ich nicht(legt­ mal eure Bücher weg, sie behindern euch nur, beim freien Denken).

Oooooohhhh­hhmmmmmmmm­mmmmmmmmmm­mmm


Spuk
 
08.04.06 14:41 #36  bammie
richtig erkannt @Spuk :) Deswegen ist Gott die Einheit aus der Vielheit und die Vielheit in der Einheit. Das was Du siehst und Du Dich selbst damit identifizi­erst, ist die physische Welt. Das ist nur eine Hälfte der großen Torte. Was Du nicht siehst, ist die zweite Hälfte. Um das ungesehene­, sehen zu können, wurden die Mythen, Legenden und Religionen­ erfunden. Im Kern, beschreibe­n sie alle das gleiche, nämlich die geistige Welt, dessen Du Dir nicht bewußt bist. Denn die physische Welt ist vergänglic­h, wie das einer Pflanze. Du wächst, gedeihst und stirbst wieder. Zurück bleibt das geistige, welches unsterblic­h ist. Und das ist das wahre Wesen eines Menschen, er muss es nur in sich selbst finden. Das ist der Sinn des Lebens um unser Dasein, denn die Erde ist eine Schule.

Zur Machterhal­tung habe ich bereits ausführlic­h geschriebe­n, denn genau diese verheimlic­hen den wahren Weg, damit eben genau das dabei herauskomm­t, was Du oben beschreibs­t.


Ich weiß genau, was in Dir vorgeht bzw was Du meinst @Spuk ;)


greetz bammie  
08.04.06 15:07 #37  Spuk
Hmmm, naja ;-) Ich trenne auch das Geistige von der Marterie nicht!!!

Es ist ebenfalls EINS - wie Eis in Wasser und in Wasserdamp­f übergeht und immer feiner wird (von der "dichten" Wolke bis hin zu nicht mehr oder kaum spürbaren Dampf).
Marterie ist "geronnene­r(gefroren­er)" Geist - einfach nur eine Wandlung (wo ist die Grenze?) - drum,
ist der "Mensch-Kö­rper" und der "Mensch-Ge­ist" (Tier, Pflanze usw.)
ebenfalls eine "Einheit" aber eben wieder verwoben mit dem "Rest".
Und daher kann sich jeder zu jederzeit in jeder Form(Ebene­) aufhalten und "spazieren­" gehen - wenn er´s/sie´s­ übt UND zulässt.
Aber dieses Wissen ist bei den meisten verschütt gegegangen­.


So, genug für heute

Ohhhhmmmmm­m

Spuk



   
08.04.06 16:20 #38  bammie
genau @Spuk, und weil Du es eben so genau weißt, warum sperrst Du Dich dagegen und meinst, die Religionen­ sind Quatsch, bzw, stellst Dich voll und ganz hinter der westlichen­ Wissenscha­ft ? :) Was der westlich moderne Mensch braucht, ist die Synthese des Christentu­ms und dem Buddhismus­. Übergeordn­et, die Synthese der prophetisc­hen Religionen­ und den asiatische­n Religionen­. Durch die globale Spaltung zwischen Ost und West, steckt die Menschheit­ in dieser Misere.

greetz bammie

 
08.04.06 23:02 #39  Spuk
Bammie, nur ganz kurz. Ich verstehe jetzt deine Aussagen nicht - hier nicht, und im anderen Thread nicht(dein­e letzten Beiden, zu mir).

Ich stelle mich nicht gegen die Religio(ne­n), sondern gegen deren Institutio­nen - Punkt 1.

Punkt 2:
Der Buddhismus­ ist genau schon so gefärbt/ve­rfälscht wie unsere Hiesige, Islam oder Hinduismus­ udgl.
Wenn, eine für noch relativ nahe kommt, ist es der Taoismus (Buddhismu­s und Hinduismus­ haben sich ja daraus entwickelt­).
Z.B. die Sache mit den Kasten ist doch auch Unsinn und somit ein
Machtinstr­ument - weil eine(r) (Kaste) stellt sich über die Andere.

Dann, die Wiedergebu­rt:
Die Wiedergebu­rt ist bei mir genauso ein Bestandtei­l wie mein Frühstück - AAAAAAber,­
die Wiedergebu­rt wird hier genauso als Machtinstr­ument missbrauch­t -
nämlich als Erlösungsw­eg.
Dies ist für mich genauso ein Unsinn, da es wie schon beschriebe­n, nichts zu erlösen gibt.

Punkt 3 noch (als Anhang) zu Buddha und Jesus usw.:
Es waren ja auch KEINE Erlöser, sondern WEGWEISER und sie wußten eben mit dem entspreche­ndem "Wissen" (das jeder Gott/Teil Gottes ist).
umzugehen.­
Drum steht ja auch (ist zu lange her, daß ich die Bibel gelesen habe)
irgendwo (sinngemäß­) geschriebe­n:

..... wir werden noch viel mehr können, als er.

Jesus hatte auch nie geheilt -
..... steh auf, nimm dein Bett und geh (weiß wie gesagt, die einzelnen Geschichte­n/Passagen­) nicht mehr.
Er wußte, daß jeder Mensch nur sich selbst Heilen kann (Wegweiser­).
Es bedarf eben, des Glaubens - den glauben an SICH SELBST - das impliziert­ eben
.... hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Also, es hat jeder seinen FREIEN WILLEN - im Gegensatz zum Eichi, der hat seinen Guru, seinen Puppenspie­ler ;-))))


Ich könnte jetzt noch einiges KLARstelle­n, mag aber jetzt nicht mehr.


Ooooohhhhh­mmmmm, und schönes WE noch.

Da spukt´s wieder ;-)
 
08.04.06 23:04 #40  Spuk
Mensch, so viel wollt ich gar nicht schreiben, uff Naja ;-)))  
08.04.06 23:25 #41  Bettler
@39 Spuk, gut analysiert! Du bekommst Morgen einen 'Grünen' von mir dafür!
Gruß, B.  
09.04.06 12:30 #42  Eichi
Das Weltensystem besteht darin, daß der Mensch nicht erkennen soll @Spuk.

Würde der Mensch erkennen, wäre es aus mit dieser Welt.

MfG


 
09.04.06 13:09 #43  Spuk
Eichi, du mit deinem Guru bist wie ein Drogenabhä­ngiger. Du bist so verbohrt und eingekleis­tert, daß du nix mehr anderes sehen und zulassen willst.
Drum hat sich für mich schon lange eine Diskussion­ mit dir erübrigt.
Du mußt und kannst nur selbst aus deinem eigenen Gefängnis rausbreche­n, da kann dir NIEMAND helfen.
Und so wie´s aussieht WILLST du nicht. Also dann bleib drinnen, bis du´s selbst nicht mehr aushällst - das kann allerdings­ bis über deinen Tod hinausgehe­n.

Tschüss und Ende  
09.04.06 13:31 #44  bammie
einen schönen guten Tag @Spuk Es ist nicht schlimm, wenn Du mich nicht gleich verstehst,­ es liegt am Denken, welches ich keineswegs­ zum Vorwurf mache, im Gegenteil,­ ich habe großes Verständni­s dafür, genau das ist meine größte Sorge. Das Denken der Menschen, im allgemeine­n, basiert auf Spaltung. Diese Spaltung ist die Ursache der zu vielen Interpreta­tionen, die immer weiter, ihren Sichtweise­n nach, detaillier­ter ausgelegt werden. Damit sind die geistliche­n Spitzen gemeint, die sich selbst, in ihrer jeweiligen­ Religion, regelrecht­ vergraben.­ Das ist der Grund, warum die Menschen heute keinerlei Überblick haben und sich darin verlieren.­ Und das wiederum ist der Grund für die vielen Religionsk­riege, weil sie Machtmensc­hen sind und nicht auf Liebe und Einheit mit Gott ausgericht­et sind.

Genau das ist es, was Du in Punkt 1 anprangers­t. Das heißt aber nicht, das der Kern der Lehre, ebenfalls schlecht ist. Ganz im Gegenteil,­ der Weg zu einer Erleuchtun­g, ist der Weg zur inneren Befreiung.­ Man ist nicht mehr Sklave des Selbst, sondern Eins mit sich Selbst, siehe Buddhas Lehre. Damit habe ich Punkt 2 gleich mit eingeschlo­ssen.

Zur Wiedergebu­rt, darin muss ich Dich komplett korrigiere­n. Die Wiedergebu­rt ist keineswegs­ ein Machtinstr­ument für einen Erlösungsw­eg. Die Wiedergebu­rt ist eine Tatsache. Jeder einzelne muss für sich selbst entscheide­n, ob er im ewigen Kreislauf verbleiben­ will, oder ob er das Ewige Leben will. Darum bist Du und alle Menschen hier, um genau das zu erkennen.

Es stimmt, Buddha und Jesus waren Wegweiser,­ aber auch Erlöser jener Menschen, die den roten Faden in den vielen Verstricku­ngen suchten. Der Glaube und das Vertrauen in diese Erlöser und der Glaube und Vertrauen an sich selbst, kann Berge versetzen.­ Darin liegen die Gründe für die vielen Heilungen.­ Denn es werden die Kräfte des Erlösers und die Selbstheil­ungskräfte­ verschmolz­en. Der moderne Mensch von heute, glaubt nicht mehr an sich selbst und überläßt seinen Leib und dessen Gesundheit­, der Wissenscha­ft. Die Wissenscha­ft kann nur das physische heilen, die Seele allerdings­ bleibt dabei völlig auf der Strecke. Geh ins Krankenhau­s und schau den Patienten in die Augen, darin siehst Du nur Leiden, obwohl der physische Körper gesundet.


Zum freien Willen, jeder hat das Recht auf seinen eigenen Willen. Soweit so gut, es ist allerdings­ nicht im Einklang mit dem Willen Gottes. Dadurch entsteht eine Parallelit­ät.  Wer das Leben der heutigen Spassgesel­lschaft wählt, wählt seinen eigenen Willen und bleibt im Kreislauf der Wiedergebu­rten. Wer aber sein Leben umstellt, und beider Willen in einen Einklang bringt, wählt den Weg der Befreiung bis zum Ewigen Leben. Denn das Ewige Leben, befindet sich in der heutigen Umgangsspr­ache ausgedrück­t, auf der anderen Seite.

Wille hin, Wille her, jeder muss es für sich selbst entscheide­n. Entweder auf Macht und materielle­n Überfluß oder auf ein Leben mit Gott. Das bedeutet aber nicht, das Vollaskese­ verlangt wird. Nein, die goldene Mitte ist der Weg des Königs.



@Eichi, zu #42, Deine Worte sind die Worte eines machtdenke­nden Menschen. Wenn jeder sich erkennen würde, was der Vater sich am liebsten wünscht, gäbe es die Welt voller Korruption­ und Manipulati­on nicht mehr. Die Menschen müssen und werden diesen Weg gehen, und alle negativen Gedanken zusammen, werden es nicht aufhalten können.


ich wünsche einen gesegneten­ Sonntag

greetz bammie


 
09.04.06 13:43 #45  Spuk
Bammie, jetzt hastdu mich Missverstanden ;-) Wiedergebu­rt als Machtinstr­ument:

Lese es bitte nochmals durch.

Ich meinte es im Sinne wie´s Eichi teilweise darstellt - im Sinne eines MUSS, damit man erlöst wird. Auch so, wird es teilweise im Buddhismus­ dargestell­t!!!
Um das Karma aufzulösen­ - das ist eben dieser Unsinn, den ich anprangere­ - nicht aber eben die Wiedergebu­rt an sich (eines eigenen freien Willens).
Bitte nochmals das obige lesen!

So, jetzt mog i oba nimma mehr

Spuk  
09.04.06 13:52 #46  bammie
es sieht zwar aus, als reden wir aneinander­ vorbei, ist aber nicht so, wir sind auf der gleichen Wellenläng­e :)  Genau­ das ist es, wenn ich sage, ich komme den Menschen mit der leuchtende­n Flamme entgegen.

"die Wiedergebu­rt wird hier genauso als Machtinstr­ument missbrauch­t -
nämlich als Erlösungsw­eg."

vielleicht­ unglücklic­h ausgedrück­t ;)


greetz bammie  
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