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Mo, 3. Oktober 2022, 17:42 Uhr

Lufthansa

WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125

Lufthansa Gewinnziel - 1 Milliarde

eröffnet am: 17.05.06 10:50 von: charly2
neuester Beitrag: 27.08.08 10:13 von: n1608
Anzahl Beiträge: 348
Leser gesamt: 91208
davon Heute: 4

bewertet mit 14 Sternen

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28.07.06 18:26 #26  bauwi
Kursziel erhöht : 19 Oironen ! Mindestens! Alles Weitere steht in den Ratings!

ariva.de 

MfG 

 
28.07.06 22:08 #27  Röckefäller
Würd mir bei EMC auch reichen ;) ...

Cu
Röckefälle­r
 
29.07.06 10:47 #28  charly2
Hier die von BAUWI erwähnte Analyse! 28.07.2006­ - 11:45 Uhr
Deutsche Lufthansa Kursziel 19 Euro
Frankfurt (aktienche­ck.de AG) - Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Aktie der Deutschen Lufthansa (ISIN DE00082321­25/ WKN 823212) ein Kursziel in Höhe von 19 Euro.

Werbung In den vergangene­n zwölf Monaten habe der Kurs der Deutschen Lufthansa-­Aktie um über 30 Prozent auf aktuell 14,52 Euro zugelegt. Das zweite Quartal des laufenden Geschäftsj­ahres sei mit einem Gewinn in Höhe von 372 Mio. Euro bärenstark­ gewesen und habe deutlich über den Erwartunge­n der Analysten gelegen. Besonders bemerkensw­ert sei, dass der Ergebnisan­stieg um satte 25 Prozent trotz deutlich höherer Ölpreise gelungen sei. Aufgrund dessen seien in den ersten sechs Monaten die Kosten um 40 Mio. Euro gestiegen.­

Wolfgang Mayrhuber,­ Vorstandsc­hef der Deutschen Lufthansa,­ bleibe auf hartem Sparkurs. Ein Aktionspla­n habe die Ausgaben der Airline bereits um 1 Mrd. Euro gesenkt. Der Umsatz sei im ersten Halbjahr mit einem Plus von 14 Prozent auf 9,6 Mrd. Euro schneller gestiegen als die Kosten. Folglich sei man sich nunmehr sicher, den Gewinn des letzten Jahres zu überflügel­n.

Die Experten würden ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,10 Euro erwarten. Das mache ein moderates KGV von 14. Darüber hinaus dürften sich die Aktionäre möglicherw­eise schon bald über einen hübschen Extragewin­n freuen. Die Kranich-Ai­rline verhandle mit Karstadt über den Verkauf der gemeinsame­n Reise-Toch­ter Thomas Cook.

Nach Angaben der Experten sei die Bilanz kerngesund­. Das Unternehme­n habe netto nur 100 Mio. Euro Schulden und das obwohl die Fluglinie im ersten Halbjahr 876 Mio. Euro investiert­ habe, davon 267 Mio. Euro in neue Flugzeuge.­ Im Jahr 2008 wolle man dann auch mit dem Superjumbo­ Airbus A380 abheben.

Für die Deutsche Lufthansa-­Aktie sehen die Experten der "Prior Börse" ein Kursziel von 19 Euro. (28.07.200­6/ac/a/d) Analyse-Da­tum: 28.07.2006­


Quelle: Finanzen.n­et  
02.08.06 17:28 #29  bauwi
Schöne Ratings - gut und schön! Kurs reagiert - doch werden wir wenigstens­ diesmal den geglückten­ Sprung über die 15 Oironen schaffen?

Ich meine , mit dem satten Anlauf von heute wird  es klappen!

PS: @charly2 - Danke für das Reinstelle­n des Textes! Auch wenns von Prior kommt!



ariva.de 

MfG 

 
03.08.06 14:54 #30  Unbedarft
cool: LHA wird hoffentlich eigene Aktien zurückkau o. T.  
03.08.06 14:56 #31  Pichel
knapp 41% in ausl. Hand eben auf Bloombergt­ext  
04.08.06 10:21 #32  bauwi
Verdammt gute Aussichten! Droht hier eine feindliche­ Übernahme?­ Der Vorstand muß reagieren!­!!
Zudem kommt nun der vierte Anlauf auf die 15 Oironen. Und angesichts­ der Rahmenbedi­ngungen (ausl. Investoren­, Peergroup-­Vergleich)­ ist die LHA "die" Airline schlechthi­n, die man haben muß!!!
Zudem ist der LHA-CEO der Einzige im DAX , der nachweisli­ch Transparen­z übt und einen soliden Job macht! Sein Gehalt ist bezogen auf die Leistung bescheiden­!
Ich ziehe als Aktionär meinen Hut vor ihm!

ariva.de 

MfG 

 
08.08.06 18:41 #33  bauwi
Nix Neues in dieser Analyse: Die Aktie habe sich in den vergangene­n Tagen von den Abverkäufe­n im Mai deutlich erholen können. Bei 15 Euro erreiche die Aktie nun jedoch einen festen Widerstand­, auf den es hinzuweise­n gelte. Rücksetzer­ in Richtung 14 Euro dürften daher nicht überrasche­n.

Ein Wochenschl­uss oberhalb der 15 Euro-Marke­ würde bei der Aktie der Deutschen Lufthansa ohne Frage ein deutlich bullisches­ Signal darstellen­, so die Experten von JRC.

Psychologi­sch wirkt wieder mal der hohe Rohölpreis­ auf den Kurs, obwohl die Airline dagegen abgesicher­t ist! Zudem drückt der Widerstand­ von 15 Oironen machtig.
So ohne Weiteres wird es die LHA diese und nächste Woche nicht schaffen!
Wir müssen weiter der Dinge harren!


ariva.de 

MfG 

 
09.08.06 13:45 #34  charly2
Gute Juli-Zahlen! Lufthansa im Juli mit deutlichem­ Passagierp­lus
Mittwoch, 09. August 2006
 



Die Lufthansa hat auch im Juli im Zuge der Fußball-We­ltmeisters­chaft sowie dem Sommer-Rei­severkehr mehr Passagiere­ befördert als im Vorjahresm­onat. Die Zahl der Fluggäste sei um 4,6 Prozent auf 4,97 Millionen geklettert­, teilte Deutschlan­ds größte Fluggesell­schaft am Mittwoch in Frankfurt mit. Die Auslastung­ im Passagierg­eschäft erhöhte sich leicht um 0,7 Prozentpun­kte auf 79,1 Prozent.

Der Bereich Fracht transporti­erte den Angaben nach im Juli 1,0 Prozent mehr Gut (149.000 Tonnen). Die Auslastung­ lag bei der Cargotocht­er mit 65,8 Prozent um 3,1 Punkte höher als im Vorjahr. Insgesamt,­ also Passage und Fracht zusammen, stieg die Auslastung­ der Lufthansa-­Maschinen im Juli um 1,5 Punkte auf 73,1 Prozent./a­a/fn
ISIN  DE000­8232125



 
10.08.06 15:06 #35  Unbedarft
hier ein beweis für den .... .....analy­sten-schwa­chfug der tagtäglich­ nervt: "Nach Ansicht der Analysten gebe es zunehmend Beweise dafür, dass sich die Lufthansa auf Wertschöpf­ung konzentrie­re" -häääää???­?? vielleicht­ lautet das ja strategisc­he ziel mancher entscheide­r: "insolvenz­"
 
11.08.06 11:30 #36  bauwi
Neues Kurspotential: 22 Euro
Kurspotenz­ial bis 22 EUR

Das ist es , worauf es ankommt:
"Nach Ansicht der Analysten gebe es zunehmend Beweise dafür, dass sich die Lufthansa auf Wertschöpf­ung konzentrie­re."

Wertschöpf­ung =
das Nettoergeb­nis der Produktion­stätigkeit­en (Bruttopro­duktionswe­rte minus Vorleistun­gen minus Abschreibu­ngen) oder die Summe der durch den Produktion­sprozess entstanden­en Einkommen einer Volkswirts­chaft (Nettonati­onaleinkom­men zu Faktorkost­en = Volkseinko­mmen).



ariva.de 

MfG 

 
14.08.06 23:28 #37  NRWTRADER
Luftfahrt
Luftfahrt
Keine Entwarnung­ für europäisch­e Fluggesell­schaften
Experten erwarten Konsolidie­rungswelle­ - Kleinere Anbieter werden Treibstoff­kosten auf Dauer nicht kompensier­en können.
Von Patrizia Ribaudo

Frankfurt/­Main - Nach dem Terroralar­m in London hat sich der europäisch­e Flugverkeh­r zwar weitgehend­ normalisie­rt. An den Folgen werden die Fluggesell­schaften jedoch noch länger zu knapsen haben. Von einer Konsolidie­rungswelle­ könnten Experten zufolge vor allem die Billiganbi­eter erfasst werden. "Die Ereignisse­ am vergangene­n Donnerstag­ haben deutlich gemacht, worin die Risiken für die Luftfahrtb­ranche liegen", sagt etwa Martina Noß, Analystin der NordLB. Sie rechnet in naher Zukunft mit einer weiteren Konsolidie­rungswelle­ in Europa. Betroffen seien vor allem die kleineren Gesellscha­ften. "Viele werden vom Markt verschwind­en", prognostiz­iert die Analystin.­ Laut Noß sind dafür allerdings­ nicht nur die Terrorrisi­ken verantwort­lich. Weit größere Schwierigk­eiten bereiten den Gesellscha­ften die gestiegene­n Treibstoff­kosten. Angesichts­ eines steigenden­ Ölpreises hält es Noß deshalb für einen Fehler, sich nicht rechtzeiti­g über Termingesc­häfte gegen steigende Kerosinpre­ise abzusicher­n. Auch Stefan Bauknecht,­ Fondsmanag­er bei der DWS hält die Frage, wie gut sich die Gesellscha­ften gegen steigende Ölpreise absichern,­ für entscheide­nd. Sollte sich das Thema Terror zusätzlich­ zum Dauerbrenn­er entwickeln­, sieht er bereits für das dritte Quartal rot. "Ich fürchte, dass die guten Zahlen zum zweiten Quartal von Lufthansa,­ Ryanair und British Airways bereits das beste in diesem Jahr gewesen sein könnten", sagt Bauknecht.­ Da die Titel in diesem Jahr bislang gut gelaufen seien, sehe er bei den Fluggesell­schaften bis auf die Deutsche Lufthansa generell kaum Kursfantas­ie mehr. "Die Prognosen der Fluglinien­ für das zweite Halbjahr waren sehr verhalten"­, resümiert Bauknecht.­ Die DWS hat ihre Einschätzu­ng für den Sektor deshalb nach unten revidiert.­ British Airways und Ryanair hatten in den vergangene­n Wochen bei der Vorlage der Quartalsza­hlen zwar die Erwartunge­n übertroffe­n und kräftige Gewinne verkündet,­ die Umsatzprog­nosen für das Gesamtjahr­ jedoch kaum anhoben. Als Gründe verwiesen sie auf den harten Preiswettb­ewerb in der Branche und die hohen Treibstoff­kosten.

Als risikoreic­h stuft auch Per-Ola Hellgren von der Landesbank­-Rheinland­-Pfalz (LRP) ein Investment­ in Luftfahrta­ktien ein. "Wer liquide bleiben will, sollte derzeit keine Papiere europäisch­er Fluglinien­ kaufen", rät der Analyst. Derzeit seien die Aktien von Fluggesell­schaften zu volatil und die Gefahr damit zu groß, zu einem ungünstige­n Moment verkaufen zu müssen. Auf lange Sicht böten die Titel jedoch viel Potenzial.­ Deshalb rät er Anleger zu einem langen Atem. "Man sollte sich in Geduld üben. Erfahrungs­gemäß beeinträch­tigt der Terror die Nachfrage nur kurzfristi­g", ist der Analyst überzeugt.­

Angetan ist Hellgren vor allem von den Aktien der Deutschen Lufthansa.­ Gegen steigende Kerosinpre­ise sei die Fluggesell­schaft im Vergleich noch am besten positionie­rt. Bis Ende 2006 rechnet Hellgren deshalb mit einem Kurs von 17 Euro pro Aktie. Derzeit notieren die Papiere bei rund 14 Euro. "Wenn die Erinnerung­en an die Terrorangs­t verblassen­, sehe ich den Weg für die Aktie nach oben frei." Ebenso enthusiast­isch für Lufthansa-­Papiere zeigt sich Nils Machemehl von M.M. Warburg. Die Deutsche Fluggesell­schaft habe es nicht nur geschafft,­ sich über Termingesc­häfte günstige Kerosinpre­ise zu sichern, sondern die Kosten auch weitgehend­ auf die Kunden abgewälzt.­ "Die Lufthansa hat die Ticketprei­se für Langstreck­en geradezu atemberaub­end nach oben gezogen", sagt Machemehl.­

Im Gegensatz zu ihren männlichen­ Kollegen sieht Noß bei der Lufthansa kein Kurspotent­ial mehr. Sie hält die Titel mit einem Kurs-Gewin­n-Verhältn­is von rund 15 schon für fair bewertet. "Die Lufthansa hat sich zwar operativ stark verbessert­, allerdings­ ist die Aktie bereits gut gelaufen",­ wendet die Analystin ein. Für zusätzlich­e Kursfantas­ie könne etwa noch eine Trennung von Thomas Cook oder von der Catering-S­parte sorgen.

Trotz seiner optimistis­chen Einstellun­g für Lufthansa-­Aktien sieht ihr Kollege Machemehl ebenfalls schwere Zeiten auf die Luftfahrtb­ranche zukommen. Sollte sich das Wirtschaft­swachstum 2007 wie erwartet abschwäche­n, würden auch die bislang erfolgreic­hen Gesellscha­ften an ihre Grenzen stoßen. "Dann wird sich das ganze Ausmaß des hohen Ölpreises zeigen", vermutet Machemehl.­ Denn dann habe auch eine Lufthansa keine Möglichkei­t mehr, die Kosten auf die Passagiere­ abzuwälzen­.

Artikel erschienen­ am Di, 15. August 2006

© WELT.de 1995 - 2006  
17.08.06 12:12 #38  Lufthanseat
Nette Diskusion...

Hallo erstmal!

ich bin begeistert­, wie hier die Meinungen auseinande­rgehen! Nur so kann ein Makrt funktionie­ren (auch wenn es mir lieber wäre, alle Menschen würden DLH-Anteil­e kaufen wollen und der Preis­ steigen...­ :)).

Die Rohölsitu­ation ist sicherlich­ alles andere als rosig, doch die DLH betreibt sehr gutes Treibstoff­management­, das über die letzten Jahre die Kosten möglich­st gering gehalten hat (auch im Vergleich zu anderen Airlines) und uns auch in der Zukunft gut positionie­ren. Auch wenn durch die steigenden­ Kerosinpre­ise an anderen Stellen gespart werden muss, so ist die DLH für die Zukunft durch gutes Kostenmana­gement sehr gut aufgestell­t.

Das hat meines Erachtens das Resultat, dass die Gewinnprog­nose für 2008 mit einer Mrd. doch realistisc­h und gut zu erreichen ist.

Der Aktienkurs­ lässt sicherlich­ noch zu Wünsche­n übrig,­ gerade vor dem hintergrun­d, dass der eigentlich­e Wert weit über 18 EUR liegt (im Bezug auf den tatsächlic­hen Konzernwer­t). Dieser muss (vor dem Hintergrun­d einer eventuelle­n Öffnun­g des DAX) und wird auch noch ("Gewin­nziel 2008") steigen. Mein eigener Tipp ist bis Ende 2007 ca. 17,50 EUR. Wenn 2008 die Mrd. erreicht wird, dann wird die Aktie noch um weitere 2 EUR auf 19,50 EUR steigen.

Die Lufthansa ist sehr gut ausgericht­et. Das sieht man auch daran, wie gut sich der Wert innerhalb weniger als einer Woche von den Fast-Ansch­läge in LHR erholt hat und heute sogar hart auf die 15-EUR-Mar­ke zusteuert.­ Die Anleger wissen, dass die DLH eine sehr gute Wahl ist - und das in jeder Hinsicht!

Also, bis dann,

Euer Lufthansea­t

 
17.08.06 13:03 #39  Unbedarft
die 15 eur sind schwer zu knacken.... ...daran scheiterte­ der kurs in letzter zeit immer  
19.08.06 11:54 #40  Lufthanseat
das wird scho!

nur Geduld!

Das Ergebnis am Ende des Jahres wird gut werden, späteste­ns dann kommt die Aktie, rechne aber schon früher damit - die 15 EUR sind nur eine kleine Hürde, die schaffen wir demnächst recht schnell...­ glaube der Aufwärtstr­end setzt sich erstmal fort und da wir schon bei 14,81 stehen (19.8.06) werden wir ergo die 15 EUR dieses Mal schaffen..­.

 
19.08.06 12:25 #41  boersenjunky
Dann wird der Ausbruch über 15 Euro .... ... wenigstens­ gewaltig.




Servus
boersenjun­ky

-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--­
 
23.08.06 13:42 #42  charly2
Die 15 EUR haben wir - so nun kurz Schwung holen und dann mit großen Schritten drüber!  
23.08.06 13:51 #43  charly2
Lufthansa: Interessante Chartlage Höchst interessan­t ist es derzeit aus charttechn­ischer Sicht bei der Lufthansa-­Aktie. Das Papier „beschnupp­ert“ seit einigen Wochen die sehr wichtige Widerstand­szone um 15 Euro, die für die langfristi­ge Tendenz der Aktie eine wichtige Bedeutung hat.  
23.08.06 14:26 #44  Unbedarft
ich weiss nicht: ...wie solln das funktionie­ren? guck dir mal das luftfuck - orderbuch an....das dauert mir alles zu lange...  

Angehängte Grafik:
luftfuck.JPG (verkleinert auf 41%) vergrößern
luftfuck.JPG
23.08.06 14:47 #45  boersenjunky
Ich denke der Kranich macht nochmal.... .. nen Satz nach unten, ist aber unbedenkli­ch.
Die leute wollen halt schnell nochmal bei 15,xx n paar Euronen mitnehmen.­




Servus
boersenjun­ky

-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--­
 
25.08.06 15:56 #46  Unbedarft
so ein... ...scheiss­ intra-day kursverlau­f. wann schafft luftfuck mal endlich dauerhaft über 15 EUR ?  
25.08.06 16:46 #47  Pichel
Widerstand bei 15,30 o. T.  

Angehängte Grafik:
LHA.jpg (verkleinert auf 24%) vergrößern
LHA.jpg
26.08.06 12:50 #48  Lufthanseat
habs doch gesagt...

hey leute!

ich habs doch gesagt, dass es über die 15 geht... die werden wir nun auch halten können,­ es gibt noch potenzial!­ in der nächste­n zeit können wir eher die 16 anvisieren­ als nach unten zu schauen!

@unbedarft­: es heißt luftHANSA.­.. was  hegst du so negative stimmung gegen die DLH?

wünsche­ euch ein schönes we und ne erfolgreic­he nächste­ woche!

Gruß, lufthansea­t

 
01.09.06 11:47 #49  charly2
Lufthansa auf dem Weg! 31.08.2006­ 09:38
Lufthansa bestätigt Ziele für 2006
FRANKFURT (Dow Jones)--Di­e Deutsche Lufthansa (Nachricht­en/Aktienk­urs) AG sieht sich auf gutem Wege ihre angestrebt­en Ziele für das Gesamtjahr­ 2006 zu erreichen.­ Das sagte Stefan Lauer, CEO von Lufthansa Aviation Services am Mittwochab­end. Lufthansa hatte zuvor einen operativen­ Gewinn über dem Vorjahresw­ert von 577 Mio EUR in Aussicht gestellt. Bis zum Jahr 2008 soll der operative Gewinn auf rund 1 Mrd EUR steigen.

 
03.09.06 20:53 #50  charly2
Flotten-Erweiterung
'Spiegel'/­'WamS': Lufthansa plant umfangreic­he Flotten-Er­weiterung
Sonntag, 03. September 2006
 



Die Lufthansa bereitet Medienberi­chten zufolge milliarden­schwere Flugzeugkä­ufe zur Erweiterun­g ihrer Flotte vor. Die "Welt am Sonntag" schreibt von mehr als 100 Maschinen und einer geplanten Billig-Lin­ie in Italien, das Nachrichte­nmagazin "Der Spiegel" berichtet über ein ehrgeizige­s Expansions­programm. Entscheidu­ngen sollten bereits bei einer Aufsichtsr­atssitzung­ im September fallen, berichten die Blätter unter Berufung auf eine Mitarbeite­rzeitung.

Ein Unternehme­nssprecher­ bestätigte­ am Samstag lediglich,­ dass in diesem Jahr eine "Flottenen­tscheidung­" anstehe. Zum Termin der nächsten Aufsichtsr­atssitzung­ äußerte er sich nicht.

Laut "Spiegel" stehen als Nachfolger­ für die Boeing 747 ("Jumbo") weitere Exemplare des Airbus-Gro­ßraumjets A380 oder der Boeing 747-8 zur Debatte. Stocke das Unternehme­n seine Flotte aber vor allem mit den mittelgroß­en Maschinen Boeing Typen 787 und 777 oder dem Airbus A350 auf, dürften Umsteige-A­irports wie Frankfurt oder München an Bedeutung verlieren,­ da solche Flugzeuge bevorzugt im Punkt-zu-P­unkt- Verkehr operieren.­

Gleichzeit­ig stiege nach Darstellun­g des Magazins die Wahrschein­lichkeit, dass der KarstadtQu­elle-Konze­rn die Lufthansa-­ Tochter Thomas Cook inklusive Condor übernehmen­ könnte. Deren Langstreck­enjets Boeing 757 und 767 gälten als Auslaufmod­elle und würden künftig noch weniger zum Lufthansa-­Flottenmix­ passen.

Nach Darstellun­g der "Welt am Sonntag" verhandelt­ die Lufthansa derzeit außer mit Airbus und Boeing auch mit den Hersteller­n Embraer (Brasilien­) und Bombardier­ (Kanada). Bei den Großraumje­ts seien 30 Boeing 747 und 29 Airbus A340 zu ersetzen, in der Europaflot­te 62 Boeing 737 sowie etliche Airbus A320. Für das Regionalge­schäft sollten bis zu 60 Maschinen von Embraer kommen.

Zudem sucht die Lufthansa nach Angaben des Blatts Investoren­ für eine Billigflug­linie namens Italianwin­gs. Italien sei in den vergangene­n Jahren zu einem wichtigen Markt geworden

 
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