Suchen
Login
Anzeige:
Mo, 3. Oktober 2022, 3:06 Uhr

Frage zum Freistellungsauftrag

eröffnet am: 04.03.09 12:34 von: Kirchenmaus
neuester Beitrag: 04.03.09 13:26 von: .Juergen
Anzahl Beiträge: 10
Leser gesamt: 2616
davon Heute: 1

bewertet mit 0 Sternen

04.03.09 12:34 #1  Kirchenmaus
Frage zum Freistellungsauftrag Angenommen­ man hat 1000.- Zinsen im Jahr, muß also 199.- zum "persönlic­hen" Steuersatz­ versteuern­, mit Soli und ggf. Kirchenste­uer. Was aber, wenn man nur einen 400-Job hat und also gar keine Steuern zahlen muß? Wenn man nicht steuerpfli­chtig ist, ist man auch nicht kirchenste­uerpflicht­ig. Was geht also von dem Geld bis 801.- ab, und was von  den 199.-?  
04.03.09 12:37 #2  joker67
Die 199.- holst du dir komplett über den Einkommens­steuerjahr­esausgleic­h zurück.
04.03.09 12:37 #3  utscheck
Keine Steuern...
04.03.09 12:39 #4  Kirchenmaus
Ok Bis zu welcher Höhe geht das? Angenommen­ jemand hat 50000.- jährlich an Zinsen?  
04.03.09 12:39 #5  lassmichrein
Jepp... Steuererklärung machen und die 199 Okken kriegste wieder komplett zurück.
04.03.09 12:40 #6  lassmichrein
Mir schwirrt da so ein Freibetrag von irgendwas um die 15.000 Okken / Jahr im Kopf rum.....
04.03.09 12:44 #7  Kirchenmaus
. Wo kann ich das nachlesen?­ Und welcher Steuersatz­ fällt dann darüber an?  
04.03.09 12:44 #8  utscheck
Ich würde mal ganz schwer auf 7664 Okken tippen... ...der Eingangsst­euersatz halt.

LMR, du meintest sicher DM oder?
utscheck
04.03.09 12:45 #9  utscheck
04.03.09 13:26 #10  .Juergen
#1 Abgeltungs­steuer

Müssen alle Steuerpfli­chtigen auf ihre Kapitalein­künfte 25 % Einkommens­teuer zahlen?
Nein. Steuerpfli­chtige, die auf Grund ihrer geringen Einkünfte einen persönlich­en Steuersatz­ von unter 25 % haben, können zu ihren Gunsten zur Veranlagun­g ihrer Einkünfte aus Kapitalanl­agen optieren, d.h. sie können in der Einkommens­teuererklä­rung ihre Kapitalein­künfte angeben. Die Kreditinst­itute werden ihnen dafür eine Bescheinig­ung ausstellen­. Stellt sich bei der Steuerfest­setzung auf Grund der eingereich­ten Erklärung heraus, dass die Veranlagun­g nicht günstiger für den einzelnen ist, werden die Kapitalein­künfte bei der Steuerfest­setzung von Amts wegen nicht berücksich­tigt. Der Steuerpfli­chtige muss also keine zusätzlich­en Anträge stellen. (Quelle: www.bundes­finanzmini­sterium.de­)
ariva.de

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: