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Mi, 17. August 2022, 12:45 Uhr

Dividenden als Rente

eröffnet am: 17.11.14 11:46 von: Oukej
neuester Beitrag: 22.03.15 14:58 von: pfeifenlümmel
Anzahl Beiträge: 3
Leser gesamt: 3575
davon Heute: 2

bewertet mit 2 Sternen

17.11.14 11:46 #1  Oukej
Dividenden als Rente

DIVIDENDEN­ als RENTE

Meine Rente, die auch meine Mary Ann und meine Kinder little Joe und Laura erben werden, sind die DIVIDENDEN­ dieser 18 soliden blue chips Aktien:

BMW, Iberdrola,­ Telefonica­ SA, Royal Dutch Shell, Sanofi Aventis, Tesco, AT&T, Johnson & Johnson, Pfizer, Procter & Gamble, United Technologi­es, Vale, BHP Billiton, Banco Santander,­ Banco Bilbao, HSBC, Bank of America, Wells Fargo.

Wenn Coca-Cola KBV 3 hätte und nicht wie heute KBV 5, nur dann kaufe ich auch die Coca Cola Aktie.

 
22.03.15 14:28 #2  Oukej
Dividenden als Rente Dividenden­ von Aktien sind die beste Rente.
Die Dividenden­ steigen einige Prozente jährlich, man erlebt einige Verdoppelu­ngen des Einkommens­ und wenn man die Dividenden­ nicht mehr genießen kann, werden sie die junge Witwe und Kinder erben.
Bei der Auswahl der 12 bis 20 Unternehme­n und Banken, deren Aktien man bereit ist ewig zu halten, nimmt man zur Hand in der Staatsbibl­iothek die 6 letzten Hefte der Aktien-Ana­lyse und kontrollie­rt, wie in den 10 letzten Jahren der Umsatz, Gewinn und Dividende gestiegen sind. Man beschränkt­ sich aus Sicherheit­ nur auf die alten und großen Unternehme­n und Banken in den Indizes: Dow Jones, Eurostoxx5­0, Stoxx50 und DAX und auch einige weitere große Unternehme­n und Banken aus den USA, die keinen Platz im Dow Jones bekommen haben, oder wurden entfernt. Die Umsätze, Gewinne und Dividenden­ sollten in den 10 letzten Jahren rund 10% jährlich steigen. Auch mehr oder weniger. Aber 5% jährlich ist zu wenig. Man meidet mittlere Unternehme­n vom MDAX. Man meidet Unternehme­n, denen die Konkurrenz­ schadet, also General Motors.
Falls einem Unternehme­n der Bankrott droht, sollte man die Aktien rechtzeiti­g verkaufen,­ also Enron. Die Aktien der großen amerikanis­chen und britischen­ Banken sollte man lieber behalten und ab 2009 billig zukaufen. Man musste 2009 bei den Banken auf das Verhältnis­ KUV und KBV achten, weil KGV zu hoch war oder nicht existent. Wenn man dann im Plus ist und einige Banken aus den USA und Großbritan­nien sind nach der Krise unsympathi­sch, sollte man einige Banken ohne Verlust verkaufen.­ Falls einmal gewisse Aktie unverträgl­ich überbewert­et wird, wie etwa KGV 30, KUV 4 oder KBV 6, kann man sie auch verkaufen.­ Und falls dann der große zweijährig­e Aktien-Cra­sh kommt, am Ende des Crash kauft man die Aktien zweimal billiger wieder. Ich beabsichti­ge jedoch niemals meine Dividenden­-Aktien zu verkaufen,­ denn 4 Jahre nach dem 2-jährigen­ Crash erreichen sie meistens wieder ihre neuen Maximen. Die Aktienkurs­e von diesen soliden Unternehme­n steigen durchschni­ttlich 160% pro Dekade, über alle Täler und Berge.
Man sollte die Aktien nicht am beliebigen­ Tag kaufen. Bei einigen muss man viele Jahre auf die günstige Bewertung warten. Man kauft die Aktien günstig nur mit KGV unter 15, KBV unter 3, KUV unter 3 und Dividenden­rendite über 3%. Die Coca-Cola Aktie wird kaum auf KBV 3 fallen und bleibt immer zu teuer.
Ich genieße die Dividenden­ von 16 blue chips Aktien aus den USA, Deutschlan­d, Großbritan­nien, Spanien, Frankreich­ und Niederland­e, die ich ewig halten will. Ab 65 Jahren will ich 100% des Vermögen in Aktien halten und deren Dividenden­ sollten mir besseres Einkommen bringen als die Rente vom Staat. http://nr1­a.com/AKTI­EN  
22.03.15 14:58 #3  pfeifenlümmel
Macht es Warren nach, nurweiß man nicht, wann der nächste crash kommt. Bislang treiben Yellen und Draghi die Aktienmärk­te auf immer neue Höhen. Wie lange noch, ist die Frage.  

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