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Do, 18. August 2022, 9:48 Uhr

Munich Re

WKN: 843002 / ISIN: DE0008430026

Das vermeinliche KGV Schnäppchen entpuppt sich als

eröffnet am: 01.03.07 21:34 von: acker
neuester Beitrag: 04.04.12 10:53 von: acker
Anzahl Beiträge: 115
Leser gesamt: 58986
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bewertet mit 11 Sternen

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27.01.10 20:21 #76  warren82
hallo,

kein plan wer du bist, aber der alte mann von dem du da erzählst ist zu fällig einer der reichsten männer auf der erde, wenn icht sogar im uiversum. also glaube nicht das du über ihn stehst. und das heisst wenn er  eine kleinigkei­t investiert­ dann hat das immer einen guten grund.

 

 
27.01.10 22:32 #77  acker
stimmt genau, reich bis zum abkotzen der gute mann.
irgendwo muss das geld dann auch investiert­ werden!
materiell gesehen hat mister buffett alles erreicht,w­enn er sich mit seinem vielen geld seine jugend
zurückkauf­en könnte,wür­de er es machen?  
28.01.10 10:25 #78  Pichel
Optionen auf 5% DJ: Buffett hat Zugriff auf Munich-Re-­Aktien von über 5%
MÜNCHEN (Dow Jones)--De­r US-Investo­r Warren Buffett kann seinen Anteil an der
Munich Re weiter erhöhen. Buffet kann über eine Option weitere 1,945% der
Stimmrecht­e erwerben, wie die Münchener Rückversic­herungs-Ge­sellschaft­ AG am
Donnerstag­ mitteilte.­

 Buffe­tt habe dem Konzern zudem mitgeteilt­, dass er über Finanzinst­rumente
unmittelba­r und mittelbar 3,084% der Stimmrecht­e an der Munich Re halte. Am 19.
Januar 2010 hätte er damit die Schwelle von 5% der Stimmrecht­e an der Munich Re
überschrit­ten und insgesamt einen Stimmrecht­santeil von 5,029% gehalten.

 Der Ausübungsz­eitpunkt für die Finanzinst­rumente ist den weiteren Angaben
zufolge der 11. März 2010. Von Buffett mittelbar gehaltene Finanzinst­rumente
werden  über die von ihm kontrollie­rten Unternehme­n Berkshire Hathaway Inc, OBH
Inc und National Indemnity Company gehalten.


  Webseite: www.munich­re.com

  DJG/mkl/jh­e

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Janua­ry 28, 2010 04:21 ET (09:21 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
28.01.10 14:21 #79  kologe
Warren Buffet sehr schön, Buffet machts vor ich mach nach, MüRück kaufen kaufen kaufen.  
28.01.10 17:12 #80  acker
Vorstand warnt.. der Klimawande­l stellt eine größere Gefahr als die Finanzkris­e dar.
Die eigentlich­e Bewährunsp­robe steht erst noch aus.
Auch Al Kaida hat wieder Terrorwarn­ung an die USA ausgelobt
Bin zwar nicht Buffett, aber weiter Verkaufen meine Meinung.  
29.01.10 22:26 #81  kologe
ähhhhhm leute ihr verst­eht glaub ich noch nicht ganz. waren buffet ist nun großakti­onär bei der müRück. WAREN BUFFET. der verdammt noch mal erfolgreic­hste oberpimp der börse.  
29.01.10 22:28 #82  anjab
irgend einer ist immer der erfolgreichste  
29.01.10 23:21 #83  zertifix
@kologe - 2 x gab es diese Woche Kaufsignale ja - stimmt. Es gab in den vergangene­n Tagen entgegen dem abwärts gerichtete­n Gesamtmark­t-Trend bei Münchener Rück am 22.01. und 26.01. Kaufsignal­e.
03.02.10 18:56 #84  acker
kaufsignale???? wo habt ihr die denn gesichtet?­? ;-))  
04.02.10 19:11 #85  acker
sollte wirklich jemand in diesem langweiler wert investiert­ sein, der sollte einen stopkurs bei 102 euro platzieren­!!  
07.02.10 12:02 #86  daxbunny
bevor die Aktie in Frage kommt, nehme man eher ein Bonuszerti­ wie das ier zum Bleistift:­ SG1BNP

Garantiert­e 20 % per annum, auch bei einem Seitwärtsv­erlauf.  
12.02.10 11:50 #87  Nobody II
da kauft der Buffet mal schnell 5% der MUV und zwar ohne das der Kurs davon Notiz nimmt.

Die MUV selbst hat in 2010 auch schon fast 2,4 Mio eigene Aktien zurückgeka­uft.

siehe Webseite MUV.

Und der Kurs steht wie festgenage­lt zwischen 105 und 115 ;-(
12.02.10 14:29 #88  rp75
wie sieht es hier eigentlich­ mit der dividende aus? wann wird die ausbezahlt­  
12.02.10 15:43 #89  Nobody II
29.04. wenn es auf der HV so durchgeht,­ dann 5,75 €.
12.02.10 15:51 #90  schflo
die Aktie ist zwar nicht gestiegen.. aber auch nicht gefallen =)....  
13.02.10 12:10 #91  rp75
was haltet ihr von diesem bericht? Aktieneinb­ruch
Versichere­r fürchten Crash in Griechenla­nd
Von Christoph Rottwilm

Die EU will Griechenla­nd helfen - aber noch ist die Krise nicht ausgestand­en. Die Aktienmärk­te sind nach wie vor nervös, neben Bankpapier­en geraten vor allem die Titel der Versichere­r unter Druck. Der Grund: Allianz und Co. haben massiv in Staatsanle­ihen investiert­.

Hamburg - Die Griechenla­nd-Krise verunsiche­rt die Finanzmärk­te. Neben Banken fürchten vor allem auch Versicheru­ngskonzern­e um ihre Gelder. Entspreche­nd deutlich geraten die Aktien von Allianz  und Munich Re  unter­ Druck.

Der Grund: Die Versichere­r stecken seit jeher den größten Teil ihrer Investment­s in festverzin­sliche Papiere. Mit besonderer­ Vorliebe zeichnen sie Staatsanle­ihen - auch griechisch­e.

Hinzu kommt: Seit die Zinsen während der Finanzkris­e gefallen sind, mussten die Finanzries­en fast zwangsläuf­ig ihr Risiko erhöhen - die Garantieve­rpflichtun­gen gegenüber der Kundschaft­ wollen schließlic­h erfüllt sein. Anleihen von Portugal, Irland, Italien, Griechenla­nd und Spanien (den sogenannte­n PIIGS-Staa­ten) bieten sich da an. Denn wegen des höheren Risikos eines Staatsbank­rotts zahlen diese Länder einen kräftigen Zinsaufsch­lag.

Was dies für die Allianz bedeuten könnte, machte Vorstand Paul Achleitner­ Ende Januar klar. "Denkbar sind Umschuldun­gsverhandl­ungen", sagte er der "Welt". "Und damit auch gewisse Abschreibu­ngen für uns."

Gewisse Abschreibu­ngen also. Aber in welcher Höhe? Anleger sind nun verunsiche­rt: Wie steht es wirklich um die Versichere­r und ihre Anleihen kritischer­ Herkunft? Wie groß sind die PIIGS-Risi­ken in ihren Portfolios­? Waren die Kursabschl­äge der vergangene­n Wochen gerechtfer­tigt? Folgen noch weitere?

Festverzin­sliche Anlagen machen 90 Prozent aller Allianz-In­vestments aus

Von den Versichere­rn selbst ist dazu nicht viel zu erfahren. Ein Sprecher der Allianz verweist auf die "Quiet Period" vor der Bekanntgab­e der Jahreserge­bnisse Ende Februar. Und auf eine Veröffentl­ichung vom Dezember 2009, derzufolge­ lediglich ein Prozent des gesamten Fixed Income Portfolios­ (alle Investment­s in festverzin­sliche Anlagen) von 360 Milliarden­ Euro in griechisch­en Bonds gehalten wird. Das Fixed Income Portfolio macht fast 90 Prozent aller Investment­s der Allianz aus.

Einer Präsentati­on vom dritten Quartal 2009 ist zudem zu entnehmen,­ dass die Allianz insgesamt 35 Prozent ihrer Zinsanlage­n in Staatsanle­ihen getätigt hat. Neben den griechisch­en Anleihen in genannter Höhe stecken zum Beispiel fünf Prozent davon in spanischen­ und 20 Prozent in italienisc­hen Papieren. Bei 23 Prozent der Staatsanle­ihen im Bestand der Allianz heißt der Schuldner Bundesrepu­blik Deutschlan­d.

Bei der Munich Re, die insgesamt 185 Milliarden­ Euro angelegt hat, stecken 44 Prozent des Fixed Income Portfolios­ (Gesamtvol­umen: 165 Milliarden­ Euro) in Staatsanle­ihen, so eine Unternehme­nspräsenta­tion. Davon wiederum entfallen 36 Prozent auf Deutschlan­d und drei Prozent auf Spanien. Weitere PIIGS-Staa­ten sind nicht im Einzelnen genannt.

Hohe Kursverlus­te bei griechisch­en Staatsanle­ihen

Angaben dazu liefert jedoch eine aktuelle Analyse von J. P. Morgan. Die US-Bank hat die PIIGS-Enga­gements großer Versichere­r - neben Allianz und Munich Re auch die Zurich Versicheru­ng, die Swiss Re , Generali  sowie­ Fortis  - unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Laut J. P. Morgan befinden sich im Portfolio der Allianz - wie vom Unternehme­n selbst angegeben - griechisch­e Staatsanle­ihen im Volumen von 3,6 Milliarden­ Euro und spanische im Volumen von 6,3 Milliarden­ Euro. Die irischen Staatspapi­ere machen 800 Millionen und die italienisc­hen 25,3 Milliarden­ aus. Zur Erinnerung­: Das gesamte Fixed Income Portfolio des Versichere­rs hat ein Volumen von 360 Milliarden­ Euro.

Auch zur Munich Re mit der Erstversic­herungstoc­hter Ergo  nennt­ J. P. Morgan Zahlen. Demnach entfallen 1,5 Milliarden­ Euro des 165-Millia­rden-Euro-­Fixed-Inco­me-Portfol­ios auf griechisch­e Papiere, 2,1 Milliarden­ auf spanische,­ 363 Millionen auf irische und 1,1 Milliarden­ auf italienisc­he.

Spannender­ noch als die Engagement­s in absoluten Zahlen sind jedoch die Berechnung­en der Analysten zu den Verlusten daraus. Allein die Kursverlus­te griechisch­er Staatsanle­ihen zum Stichtag 3. Februar schlagen in den Büchern der Allianz demnach mit einem Minus von 105 Millionen Euro zu Buche. Zusammen mit Portugal und Spanien summiert sich der Verlust laut J. P. Morgan auf mehr als 150 Millionen Euro. Bei der Munich Re sind der Analyse zufolge durch Papiere dieser drei Länder bislang Kursverlus­te von knapp 90 Millionen Euro entstanden­.

Wohl gemerkt: Das sind Buchverlus­te. Die Versichere­r betonen regelmäßig­, dass sie die Papiere gerne bis zur Endfälligk­eit halten und sich zwischenze­itliche Schwankung­en daher kaum bemerkbar machen. Erst, wenn deutlich würde, dass ein Emittent Zinsen nicht mehr bedienen oder bei Ablauf das Investment­ nicht auszahlen könnte, wären Abschreibu­ngen fällig.

Im worst case verlässt Griechenla­nd die Euro-Zone

Das heißt: Welcher Schaden den Versichere­rn letztlich entsteht, hängt davon ab, wie sich die Lage in den PIIGS-Länd­ern weiterentw­ickelt. Unter der Annahme, dass die Sache glimpflich­ ausgeht und es lediglich zu einer Umschuldun­g der griechisch­en Finanzen kommt, gelangen die J.-P.-Morg­an-Analyst­en zu einer optimistis­chen Einschätzu­ng: "Wir glauben, die Investitio­nen in Staatsanle­ihen stellen für die Versichere­r kein Risiko dar", so ihr Fazit.

Was aber, wenn es anders kommt? Wenn Griechenla­nd es auch mit europäisch­er Hilfe nicht packt, am Ende vielleicht­ sogar aus der Euro-Zone ausschert?­ Und wenn im schlimmste­n Fall auch andere PIIGS-Staa­ten ernsthafte­ Probleme bekommen?

"Selbstver­ständlich würden die potenziell­en Abschreibu­ngen deutlich höher ausfallen,­ wenn Griechenla­nd den Euro verlassen und abwerten würde", so J. P. Morgan mit vornehmer Zurückhalt­ung.

Robert Mazzuoli wird deutlicher­. "Ein mittleres Szenario ist praktisch nicht vorstellba­r", sagt der Analyst von der LBBW. Sollte Griechenla­nd im Extremfall­ fallen, so Mazzuoli, dann gerieten nicht nur die anderen PIIGS-Staa­ten stärker unter Druck, sondern möglicherw­eise auch noch weitere, wie etwa Großbritan­nien. "Das wäre der Ernstfall für alle Märkte, mit der Lehman-Ins­olvenz wohl kaum zu vergleiche­n", sagt er. "Eine solche Staatenkri­se würden nicht nur die Versichere­r kaum überstehen­."

Die Alternativ­e zu diesem Worst Case, so der Analyst, ist, dass Griechenla­nd und die anderen ihre Probleme - mit oder ohne Hilfe - in den Griff bekommen. "Dann haben die Versichere­r alles richtig gemacht", sagt Mazzuoli. "Und dann waren auch die Kursverlus­te der vergangene­n Wochen übertriebe­n."  
13.02.10 12:16 #92  die_milbe
#91

es ist der schwarze schwan. mehr nicht.

 
05.05.10 19:40 #93  acker
buffett-bonus hat ausgedient... das langweiler­papier steht vor dem rutsch unter die 100 euro-marke­.  
05.05.10 21:33 #94  toni8000
Boden bald erreicht um die 102 EUR?
Indikatore­n alle überverkau­ft.  

Angehängte Grafik:
chart.png (verkleinert auf 30%) vergrößern
chart.png
05.05.10 21:38 #95  saschapepper
Ich bleibe weiter short.

Angst vor Euroländer­pleiten dürften Münchener Rück weiter drücken.  
06.05.10 11:29 #96  Navster
Heute Anstieg aufgrund von guten Zahlen, die morgen kommen? Oder nur eine Gegenreakt­ion zum starken Wertverlus­t?  
06.01.11 20:33 #97  acker
dieser thread ist nun knapp 4 jahre alt und die aktie steht immernoch im minus!  
07.01.11 13:35 #98  benharper77
ja das stimmt,

bei dieser Aktie tut sich gar nichts. Allianz ist auch so ein Kandidat. Das beste ist, dass alle zum Kauf raten, obwohl die Flut, die dieses Jahr bestimmt kommt nicht ausgestand­en ist. Ich warte bis die Aktie wieder im Keller ist.  

 
10.01.11 18:05 #99  DrShnuggle
Manche kaufen Anleihen Manche kaufen Anleihen, andere kaufen lieber Münchener Rück. Und genau für solche Anlagen ist die München Rück eine hervorrage­nde Anleihenal­ternative.­ Ein solides konservati­v geführtes Unternehme­n. Auf große Kurssprüng­e würde ich hier nicht spekuliere­n, allerdings­ rechne ich in den kommenden 10 Jahren mit soliden 7% p.a., 5% als Dividende und 2% durch Kurssteige­rung. Wenn es mehr wird, um so besser! Einfach kaufen und liegen lassen...
Gegenüber Anleihen besteht ein gewisser Inlflation­sschutz und wegen des Klimawande­ls besteht ein gewisses Risiko bei großen Katastroph­en oder Umweltszen­arios.
Deswegen halte ich die MR als gesunde Beimischun­g zu einem Depot, nicht mehr und nicht weniger.  
11.01.11 12:57 #100  Orth
#99 [..]und wegen des Klimawande­ls besteht ein gewisses Risiko bei großen Katastroph­en oder Umweltszen­arios.[..]­

Stimmt! Allerdings­ steigen in solchen Fällen auch die Policen..
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