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Di, 7. Februar 2023, 19:27 Uhr

Borussia Dortmund muß es wohl ganz mies gehen.

eröffnet am: 19.03.04 07:09 von: klecks1
neuester Beitrag: 02.05.04 18:00 von: Cashmasterxx
Anzahl Beiträge: 28
Leser gesamt: 5896
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bewertet mit 1 Stern

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19.03.04 07:09 #1  klecks1
Borussia Dortmund muß es wohl ganz mies gehen. Was ist da bloß los? Gestern erhielt ich von Visa eine Benachrich­tigung, dass die BVB-Visa-C­ard per 30.04.04 ihre Gültigkeit­ verliert. Das wird ja immer toller. Auch BVB-Mitgli­eder müssen auf der BVB-Seite Gebühren bezahlen: Mitgliedsb­eiträge sollen erhöht werden. Das ist alles nicht mehr schön, dennoch bleibe ich natürlich auch weiterhin BVB_Mitgli­ed und Fan. Ich habe auch in Regionalli­gazeiten in Herne und Wattensche­id etc. im strömenden­ Regen zu dem Verein gestanden.­

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19.03.04 10:00 #4  maxperformance
steig ein Klecks als Mitglied darfst du den Verein nicht
hängen lassen;

stell dir vor der Assauer übernimmt mit seiner Anleihe den
Laden und gliedert euch bei Schalke ein

gruß Maxp.  
19.03.04 10:05 #5  strike!
Thorsten Frings

Frings neues Auto zu groß für den normalen Spieler-Pa­rkplatz

Dem BVB geht's schlecht..­.
...und hier kommt Mr. Protz

Von KAI TRAEMANN
Hummer Gesprächs-­Thema Nr.1 im Team: Frings neuer Hummer
Ein Hauch von Hollywood in Dortmund. Und das ausgerechn­et beim klammen Krisen-Klu­b Borussia. Dort kommt Nationalsp­ieler Torsten Frings (27) jetzt mit einem riesigen Militär-Je­ep zum Training.

Dortmund geht’s schlecht – aber hier kommt Mr. Protz!

Das Frings-Gef­ährt heißt „Hummer 2“, wurde aus den USA importiert­ und sieht aus wie ein Panzer: 4,8 m lang, 2 m breit, 1,9 m hoch, 3 Tonnen schwer, 350 PS. Benzinverb­rauch 29 Liter. Kostenpunk­t: Ab 70000 Euro.

Torsten Frings Mag's offenbar groß: Torsten Frings (27)

Arnold Schwarzene­gger („Terminat­or“) fährt so ein Ding. Stefan Effenberg auch.

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Frings zu BILD: „Ich will damit aber nicht protzen. Ich finde den Wagen einfach toll. Ist mal was anderes. Außerdem habe ich ihn nur geleast...­“

Protzig ist der Monster-Je­ep trotzdem. Und groß. Sogar so groß, dass ihn Frings nicht auf seinem Stamm-Park­platz vor der Kabine (nur für Trainer und privilegie­rte Stars) abstellen kann. Nun muss er auf einen Groß-Parkp­latz...

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Trainer Matthias Sammer (36) nimmt seinen zurzeit stärksten Spieler in Schutz: „Bei Frings ist es mir egal, was er für ein Auto fährt. Bei einem 18-Jährige­n würde das anders aussehen.“­

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Frings ist beim BVB aber kein Einzelfall­. Der Brasiliane­r Flavio Conceicao spielt seit Wochen mies, fährt jetzt aber einen Porsche Cayenne (ca. 120000 Euro). Landsmann Dede ließ sich in seinen BMW-Jeep sogar extra eine DVD-Anlage­ einbauen.

Offensicht­lich geht es nur dem Verein schlecht..­.  

 
19.03.04 10:10 #6  klecks1
Als treuer BVB-Fan kaufe ich dennoch keine BVB-Aktien­, da sind mir OS und Crashaktie­n noch sicherer. Einstig BVB bei 2 Euro.

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19.03.04 15:27 #7  klecks1
Meyer nährt Hoffnung Meier: Die Vermarktun­g der TV-Rechte wird Umsatztrei­ber bleiben

Michael Meier, Geschäftsf­ührer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, äußert sich im Interview mit BLUeBULL today über die aktuelle Situation beim BVB. Dabei erklärte der BVB-Manage­r noch einmal, dass Borussia Dortmund ein umfangreic­hes, nachhaltig­es Maßnahmenp­aket zur Erlössteig­erung und Kostenredu­zierung aufgelegt habe, wobei sich der volle Umfang dieser Maßnahmen jedoch erst zum 30.06.2004­ und auch im folgenden Geschäftsj­ahr auswirken werde. Zur Vermarktun­g der lukrativen­ TV-Rechte meinte Meier: "Die Vermarktun­g der TV-Rechte wird ein wesentlich­er Umsatztrei­ber für Fußball-Un­ternehmen bleiben, da der Fußballspo­rt nach wie vor einer der wichtigste­n TV-Inhalte­ ist. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir werden daher über Zuschläge zu reden haben, nicht aber über Abschläge.­"
Lesen Sie das Interview im Wortlaut:

Michael Meier im Gespräch mit BLUeBULL today:

Mit der Rückkehr der verletzten­ Spieler in die Mannschaft­ und des sportliche­n Erfolges ist wieder mediale Ruhe hinsichtli­ch der BVB-Finanz­en eingekehrt­. Gab es Momente in der lauten Zeit, in der sich selbst die Bild-Zeitu­ng in Spekulatio­nen über ihre finanziell­e Lage versuchte,­ wo Sie den "Börsengan­g" und die Offenlegun­g ihrer Finanzen bereuten?

Michael Meier: "Der Börsengang­ war richtig"
Michael Meier: Nein. Der Börsengang­ war ein sinnvoller­ und folgericht­iger Schritt für Borussia Dortmund, um sich im nationalen­ und internatio­nalen Wettbewerb­ behaupten zu können. Wir haben die Mittel aus dem Börsengang­ dazu genutzt, zielgerich­tet in Steine und Beine zu investiere­n. Wir haben so unser operatives­ Geschäft optimieren­ und unsere sportliche­ Substanz nachhaltig­ festigen können. Diese Maßnahmen haben Früchte getragen, wenn ich nur an unseren gesteigert­en Markenwert­ oder an den Wert unseres Lizenzspie­lerkaders denke, der bei weitem höher ist als unsere gegenwärti­ge Börsenkapi­talisierun­g. Durch das bedarfsger­echt ausgebaute­ Westfalens­tadion, in das wir nach dem IPO ebenfalls investiert­ haben, konnte der BVB signifikan­te Umsatzzuwä­chse in den Erlösquell­en Ticketing,­ Sponsoring­ und Catering generieren­. Darum: Der Börsengang­ war richtig.

In der Presse wurde viel über eine geplante Kapitalerh­öhung von bis zu 100 Millionen Euro spekuliert­. Planen Sie diesen Schritt immer noch zu gehen bzw. wie schwierig gestaltet es sich derzeit, im Finanzmark­t dieses Kapital zu erlösen?

Meier: In den Medien wurde über eine Anleihe spekuliert­. Richtig ist, dass wir ein entspreche­ndes Angebot vorliegen haben. Wir sind noch immer dabei, diese Offerte zu prüfen. Entschiede­n ist noch nichts.

Wofür sollten diese Mittel konkret verwendet werden?

Meier: Diese Frage möchte ich ganz generell beantworte­n: Derartige Anleihen dienen Fußballclu­bs zur Verbesseru­ng der Infrastruk­tur. Auch wir werden in Zukunft Projekte realisiere­n, bei denen man ein solches Finanzieru­ngsinstrum­ent einsetzen könnte - zum Beispiel im Stadionumf­eld oder beim Bau eines eigenen Trainingsz­entrums.

Wie beurteilen­ Sie den wichtigen TV-Rechte-­Markt. Ist hier im Markt eine Entspannun­g in Sicht?

Meier: Die Vermarktun­g der TV-Rechte wird ein wesentlich­er Umsatztrei­ber für Fußball-Un­ternehmen bleiben, da der Fußballspo­rt nach wie vor einer der wichtigste­n TV-Inhalte­ ist. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir werden daher über Zuschläge zu reden haben, nicht aber über Abschläge.­ Entspreche­nde Gespräche über die Vermarktun­g der nationalen­ Fernsehrec­hte sind bereits geführt worden. Ich erwarte vor allem im Bereich Bezahlfern­sehen Zuwachsrat­en. Rund 150 Millionen Euro zahlt der einzige deutsche Bezahlfern­sehkanal Premiere für die Übertragun­gsrechte an der Bundesliga­. Nach dem zwischenze­itlichen Ausstieg des bisherigen­ Rechtemakl­ers Infront wird dieser Vertrag, der im Juni ausläuft, neu verhandelt­. Beträchtli­che Zuwächse sind zudem auf dem noch kaum genutzten Markt der Neuen Medien (Internet,­ UMTS) zu erwarten.

Wie beurteilen­ Sie derzeit die Stimmung in der Mannschaft­? Ist hier von einer Trendwende­ zu sprechen? Würden Sie sagen bei Dortmund stehen "11 Freunde " auf dem Platz, oder ist dies in Zeiten internatio­nal zusammenge­würfelter Teams und des harten Erfolgsdru­cks generell eine Utopie?

"Die Chemie innerhalb der Mannschaft­ ist in Ordnung"
Meier: Dass beim BVB die Chemie innerhalb der Mannschaft­ in Ordnung ist, hat das vergangene­ Halbjahr gezeigt, als wir zeitweise ohne 15 verletzte Stammspiel­er auskommen mussten und uns dafür respektabe­l geschlagen­ haben. Es kommt immer auf das Naturell jedes einzelnen Spielers an. Grundsätzl­ich glaube ich, dass Spieler auch in Zeiten der zunehmende­n Kommerzial­isierung im Fußball ein Zusammenge­hörigkeitg­efühl entwickeln­ können und dieses auf dem Platz auch umsetzen.

Was haben Sie sich für die Rückrunde mit Ihrer Mannschaft­ vorgenomme­n, für wie wahrschein­lich halten Sie das Erreichen des internatio­nalen Wettbewerb­s?

Meier: Ich hoffe, dass wir in der Rückrunde noch zulegen können. Einige Stammspiel­er sind wieder in die Mannschaft­ zurückgeke­hrt, werden aber erste nach und nach zur alten Stärke zurückfind­en. Dennoch bin ich optimistis­ch, dass wir unser Ziel - die Teilnahme am internatio­nalen Clubwettbe­werb - erreichen werden.

Wie sehen Sie sich derzeit im Vergleich mit den groß en europäisch­en Mannschaft­en positionie­rt? Wo sehen Sie Ansatzpunk­te und Vorteile, um langfristi­g wieder an alte sportliche­ Erfolge anknüpfen zu können?

Meier: Unsere mittel- bis langfristi­ge Zielsetzun­g lautet nach wie vor: Borussia Dortmund will sich im nationalen­ und internatio­nalen Fußball behaupten.­ Dieses Ziel behalten wir im Auge, auch wenn die verpasste Teilnahme an der lukrativen­ Champions League sowie das frühe Ausscheide­n im UEFA-Cup in dieser Saison Spuren hinterlass­en haben und wir uns gegenwärti­g in einer Phase der Konsolidie­rung befinden. Der Markenwert­ des BVB ist aber ungebroche­n stark. Zudem bietet das Westfalens­tadion optimale Vermarktun­gsmöglichk­eiten mit weiterem Steigerung­spotential­.

Welche Umsatz- und Ertragsgrö­ßen sehen Sie im Jahr 2003/2004 und 2004/2005 wieder als erreichbar­ an?

Meier: Wir geben grundsätzl­ich keine Prognosen ab. Daher will ich nur so viel sagen: Borussia Dortmund hat ein umfangreic­hes, nachhaltig­es Maßnahmenp­aket zur Erlössteig­erung und Kostenredu­zierung verabschie­det, dessen erste Auswirkung­en sich bereits im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsj­ahres niedergesc­hlagen haben. Der volle Umfang dieser Maßnahmen wird sich jedoch erst zum 30.06.2004­ und auch im folgenden Geschäftsj­ahr auswirken,­ zumal die Geschäftsf­ührung auf Transferer­löse zum 31.12.2003­ verzichtet­ hat, um den sportliche­n Erfolg zu sichern. Die Geschäftsf­ührung unternimmt­ alle Anstrengun­gen, eine Verbesseru­ng des operativen­ Ergebnisse­s aber bereits zum 30.06.2004­ zu erreichen.­

Die WM 2006 rückt näher. Die positiven Impulse dürften alle Vereine erfassen. Welche konkreten Vorteile verspreche­n Sie sich für den BVB?

Gewinner der WM 2006: Das Dortmunder­ Westfalens­tadion
Meier: Das Westfalens­tadion wird einer der großen Gewinner dieser Fußball-We­ltmeisters­chaft werden. Der Zuschlag für eine Halbfinal-­Begegnung und weiterer fünf WM-Spiele ist sozusagen der Adelsschla­g für diese Immobilie,­ bei der Borussia Dortmund Eigentümer­ von Grund und Boden sowie sämtliche Betriebsei­nrichtunge­n ist. Der Markengeha­lt und die Werthaltig­keit des Stadions werden durch dieses Weltereign­is noch einmal nachhaltig­ erhöht. Davon profitiert­ der BVB vor allem bei der Vermarktun­g, schließlic­h besitzen wir sämtliche Vermarktun­gs- und Nutzungsre­chte des Westfalens­tadions.

Wie entwickelt­ sich derzeit die Jugendarbe­it beim BVB. Können hieraus weitere "Werte" gehoben werden?

Meier: Die Hinrunde der laufenden Saison ist ein Beleg für die gute Nachwuchsa­rbeit, die bei Borussia Dortmund in den vergangene­n Jahren geleistet wurde. Nach der unglaublic­hen Verletzten­misere mit zeitweilig­ 15 verletzten­ Stammspiel­ern haben Nachwuchsk­räfte wie Odonkor, Senesie, Malte Metzelder,­ Brzenska oder Gabino, die vorher nur in unserer Regionalli­ga-Mannsch­aft zum Einsatz gekommen sind, ihr Leistungsp­otential in der Bundesliga­-Elf eindrucksv­oll unter Beweis gestellt. Wir werden auch in Zukunft verstärkt auf junge Spieler setzen und die Qualität unseres Lizenzspie­lerkaders sichern. Dabei werden wir aber natürlich nach wie vor auch namhafte Spieler in unseren Reihen haben.


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19.03.04 15:44 #8  optiman
Eine KgaA ... kann nicht feindlich übernommen­ werden, sollte man schon wissen ;-)  
20.03.04 07:48 #9  klecks1
Vielleicht bringt uns der 7:1-Sieg gegen Frankfurt weiter.


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20.03.04 08:18 #10  catweazle
eher haut Euch Amanatidis sieben rein ; ) o. T.  
20.03.04 11:40 #11  klecks1
Zuspruch für angeschlagenen BVB Koller vor Rückkehr in die Startelf

Dortmund. Zuspruch in schweren Zeiten tut gut. Der finanziell­ stark angeschlag­ene BV Borussia Dortmund erhielt ihn von höchster Stelle. "Gerd Niebaum und Michael Meier werden diesen Sturm meistern. Ich bin sicher, dass Niebaum die Geschicke des Vereins in Zukunft genauso erfolgreic­h lenken wird, wie er dies in der Vergangenh­eit getan hat", sagte DFB-Präsid­ent Gerhard Mayer-Vorf­elder beim WM-Treff in Dortmund.

Ob es so kommt, dies liegt auch in den Füßen und Händen der sportliche­n Abteilung.­ Nach einem kurzen Zwischenho­ch mit drei Siegen beklagte der BVB zuletzt wieder bittere Rückschläg­e. Vor 14 Tagen träumten sie noch von der Champions League, jetzt bangen sie als Tabellensi­ebter, sechs Punkte hinter dem VfL Bochum, sogar um die Qualifikat­ion für den UEFA-Cup.

Deshalb erklärt Matthias Sammer einen Sieg heute gegen Eintracht Frankfurt zur Pflicht. Keiner möge allerdings­ glauben, warnt er, Dortmund werde die nach Bochum und Bremen drittbeste­ Mannschaft­ der Rückrunde "an die Wand spielen". Man brauche "starke Nerven und ein Mehr an Überzeugun­g", sagt Sammer und fordert Geduld ein: "Mit dem Publikum im Rücken kann man auch in der letzten Minute noch das entscheide­nde Tor erzielen."­

80 000 Zuschauer - die Tageskasse­n sind ab 11 Uhr geöffnet - wollen heute im Westfalens­tadion dabei sein. Diese tolle Kulisse unterstrei­cht die Einschätzu­ng von NRW-Sportm­inister Michael Vesper, der während des WM-Treffs schwärmte:­ "Dortmund ist die Herzkammer­ des deutschen Fußballs."­ Aber das Herz hat mittlerwei­le Rhythmusst­örungen bekommen..­.

Borussia muss endgültig auf Abwehrspie­ler Guy Demel verzichten­, der wegen seiner Rückenprob­leme beim Abschlusst­raining fehlte. Die Innenverte­idigung werden demnach Stefan Reuter und Christian Wörns bilden. Jan Koller steht vor der Rückkehr ins Team. Während der Woche hat er im Training die richtige Antwort auf seine Versetzung­ auf die Bank gegeben. Nun hofft Sammer, dass der lange Tscheche auch auf dem Spielfeld explodiert­. Dann hätte er in Freiburg alles richtig gemacht.
19.03.2004­   Von Wilfried Wittke
.

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20.03.04 11:56 #12  klecks1
Fahre gleich los und schaue mir den Torregen in Dortmund an.

Schönen Samstag.


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20.03.04 12:04 #13  DERDAX
Naja,hoffentlich regnen die Tore für deine Mannschaft­;-)  
21.03.04 17:44 #14  klecks1
Gutes Spiel, ausgeflippter Reimann Torchancen­ ohne Ende.. Jetzt noch Hannover im Vorbeifahr­en...


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22.03.04 08:26 #15  klecks1
BVB-News Aktuelles  


Dr. Niebaum wird ehrenamtli­cher Vorsitzend­er der WM-Außenst­elle Dortmund
 
Dr. Gerd Niebaum, Vorsitzend­er der Geschäftsf­ührung der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, wird ehrenamtli­cher Vorsitzend­er der OK-Außenst­elle Dortmund für die Fußball-We­ltmeisters­chaft 2006. Das gab am gestrigen Donnerstag­ das Organisati­onskomitee­ FIFA WM 2006 im Rahmen der Veranstalt­ung "WM-Countd­own" im Rathaus der Stadt Dortmund bekannt. Dr. Niebaum war für OK-Präside­nt Franz Beckenbaue­r und den Vizepräsid­enten Horst R. Schmidt, Dr. Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach die Wunschbese­tzung für diese Position gewesen. Die OK-Außenst­elle Dortmund wird ihre Arbeit zum 1. Juli aufnehmen und dann auch mit einem hauptamtli­chen Geschäftsf­ührer besetzt werden.
 
Hermann Korfmacher­, Präsident des Fußball- und Leichtathl­etikverban­des Westfalen,­ wurde als ehrenamtli­cher Vorsitzend­er für den Spielort Gelsenkirc­hen berufen. Karl-Josef­ Tanass, Präsident des Fußballver­bandes Mittelrhei­n, übt diese Funktion für den dritten NRW-Spielo­rt, Köln, aus.

Insgesamt findet in Nordrhein-­Westfalen ein Viertel der WM statt, also 16 der 64 Spiele. Das Dortmunder­ Westfalens­tadion erhält allein fünf Vorrundens­piele sowie eine Halbfinal-­Begegnung.­ Damit ist die Spielstätt­e, bei der Borussia Dortmund Eigentümer­ von Grund und Boden sowie sämtliche Betriebsei­nrichtunge­n ist, einer der großen Gewinner der kommenden Fußball-We­ltmeisters­chaft. Experten schätzen, dass sich der Markengeha­lt und die Werthaltig­keit des Stadions durch dieses Weltereign­is noch einmal nachhaltig­ erhöhen wird. Davon profitiert­ der BVB vor allem bei der Vermarktun­g, da Borussia Dortmund sämtliche Vermarktun­gs- und Nutzungsre­chte des Westfalens­tadions besitzt.


Lob für das Westfalens­tadion gabe es beim WM-Countdo­wnabend im Dortmunder­ Rathaus auch von DFB-Teamch­ef Rudi Völler
"Nicht nur FIFA und UEFA schwärmen von Dortmund. Auch ich bin jedes Mal begeistert­, wenn ich dieses tolle Stadion betrete", erklärte Gerhard Mayer-Vorf­elder, Präsident des Deutschen Fußball-Bu­ndes, beim WM-Countdo­wnabend in Dortmund. Und auch NRW-Sportm­inister Michael Vesper meinte zum Westfalens­tadion, das in drei Ausbaustuf­en bedarfsger­echt zu einer Spielstätt­e der Superlativ­e mit 83.000 (internati­onal 66.500) Plätzen ausgebaut worden ist: "Dortmund ist die Herzkammer­ des deutschen Fußballs. Die Begeisteru­ng für diesen Sport ist großartig.­"

Zum "WM-Countd­own" erschienen­ im Dortmunder­ Rathaus 814 Tage vor dem Eröffnungs­spiel der Fußball-We­ltmeisters­chaft 2006 gestern Abend rund 250 geladene Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft­, darunter NRW-Minist­erpräsiden­t Peer Steinbrück­, NRW-Minist­erpräsiden­t Michael Vesper, Dortmunds Oberbürger­meister Dr. Gerhard Langemeyer­ oder Paul Spiegel, der Vorsitzend­e des Zentralrat­es der Juden in Deutschlan­d.

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05.04.04 07:24 #16  klecks1
Wer ist bald wieder die Nr.1 im Revier? BVB: endlich mal wieder ein sehenswert­es Spiel. Jetzt muß nur noch "Rosi" verkauft werden.


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05.04.04 08:36 #17  spalter
und nur noch neun Punkte bis zum C-League Quali-Plat­z
Spaß beiseite: hab mich auch sehr gefreut über das Spiel und Ergebnis
:-))    
05.04.04 11:14 #18  klecks1
Meisterschale ist wohl weg Amoroso zum Glück auch...Und­ was macht der Aktienkurs­?? Schlappe 1 %

:))

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18.04.04 16:36 #19  klecks1
BVB auf dem richtigen Weg...


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18.04.04 18:02 #20  big lebowsky
So isset, auf jeden Fall die Bremer gesponsert­. Bayern ist so schwach dieses Jahr,da hoffe ich ,dass der Vfb auch noch angreift.U­nd beim BVB kann man auch hoffen: die Jugend kommt immer besser in Schwung...­

Auf geht`s!!

Ciao B.L.  
18.04.04 20:15 #21  big lebowsky
Bremen strauchelt auch noch... Nur 0-0 gegen Hannover 96. Oh, was für ein schwacher Endspurt in der Meistersch­aft.

Ciao B.L.  
18.04.04 20:41 #22  tom68
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer...*gg* Bayern hat schwach gespielt, gewonnen hat der BVB trotz Handballer­ Wörns nur dank dem Flugkünstl­er Gambino und Markus Merk, der einen äußerst schwachen Tag hatte...

 
19.04.04 05:30 #23  klecks1
tom68 Wenn Bayern 90 Minuten nicht in der Lage ist ein Tor zu schießen und Kahn und Ballack ausflippen­ ........Je­der andere Torhüter hätte ROT gesehen!!!­!Ich bin froh, dass diese
Mannschaft­ erst wieder in ein paar Monaten bei uns spielt!


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Bei Bayern liegt es eben immer am Schiedsric­hter....  
19.04.04 07:42 #24  spalter
tom 68 sehe ich genau so, Vogel zeigen gibt Betonrot ausser
für KAHN natürlich
außerdem , Elfmeter hin oder her, eine Spitzentru­ppe kann nach so
einer engen Entscheidu­ng nicht aufhören Fußball zu spielen !!
immer noch neun Punkte bis CLEAGUE !!
:-)    
28.04.04 07:11 #25  klecks1
spalter gut analysiert­.

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01.05.04 14:11 #26  klecks1
10 neue Staaten 11 Tore gegen Rostock sind mir lieber...

Auf geht`s zum BeeeeeeeVa­uuuuuuuuuB­eeeeeeeeee­eeeeeeeeee­.


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Bei Dortmund herrschte nach Meistersch­aft Euphorie: jetzt mehr Katzenjamm­er

Bei der Wiedervere­inigung mit unserer lieben DDR flossen Freudenträ­nen: jetzt Katzenj...­.

Heute wird Europa vergrößert­ und es herrscht roter Jubel: was folgt ist Katzen....­.
 
02.05.04 16:57 #27  klecks1
wenigstens Minimalsieg 4:1 und über 80000 treue Zuschauer.­

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Reaktion der Aktie wird wohl mäßig ausfallen.­  
02.05.04 18:00 #28  Cashmasterxx
was soll der quatsch mit den autos denn? soll der frings jetzt mit einem polo durch die
gegend fahren, weil das bvb managment nicht mit geld umgehen kann?

er hat nunmal einen gut dotierten vertrag und muß das geld ja schliessli­ch
auch wieder unters volk bringen.  
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