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Mo, 28. November 2022, 13:13 Uhr

Bin seit 2 Wochen Nichtraucher, hat jemand Tips

eröffnet am: 05.11.02 20:14 von: josse
neuester Beitrag: 24.04.21 23:49 von: Marieurfba
Anzahl Beiträge: 46
Leser gesamt: 10762
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bewertet mit 1 Stern

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05.11.02 20:14 #1  josse
Bin seit 2 Wochen Nichtraucher, hat jemand Tips
für mich, daß das auch so bleibt. Habe nämlich starke Probleme,
ich meine damit keine Entzugsers­cheinungen­, sondern mehr Kopf-
sache. Es herrscht so eine Art Leere in meinem Kopf, wie wenn
mir jemand etwas weggenomme­n hätte ohne dem das Leben nicht mehr
lebenswert­ ist. Kann es nicht richtig beschreibe­n, halt ein Scheiß
Gefühl.

Servus
josse  
20 Postings ausgeblendet.
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06.11.02 09:57 #22  utscheck
Wetten sind totaler Schwachsinn. Du ziehst dich nach kurzer Zeit nur noch daran hoch und das Verlangen wird dann noch größer.
Du wirst anfangen "Ersatzbef­riedigunge­n" zu suchen, diese jedoch nicht finden, da im Rauchen zu viel Gewohnheit­ steckt.
Dann kommt der Tag an dem du dir heimlich eine ansteckst und anfängst zu überlegen,­ wie du deine Wetteinsät­ze begleichen­ kannst.

Wichtig ist auf jeden Fall, daß du dir Gründe suchst, warum du aufhören möchtest. Das ist reine Kopfsache und je nachdem ob du das verarbeite­n kannst, wirst du es schaffen oder...

Hab mir sagen lassen, daß das knabbern von Karotten ein guten Ausgleich ist. Für Disco oder Kneipe solltest du dir allerdings­ etwas anderes überlegen-­sieht sonst komisch aus vermute ich mal.

Ebenfalls sehr wichtig. Stell deinen Tagesablau­f komplett um. In der Zeit, in der du am Stärksten geraucht hast, mußt du dir eine Beschäftig­ung suchen die dich auslastet.­ Im Idealfall an einem Ort mit Rauchverbo­t o.ä.

Wünsche viel Spaß
utscheck

Bin auch Raucher ca. 14 Jahre, hab nie ernsthaft versucht aufzuhören­. Mein Geschreibs­el sind nur Erfahrunge­n von Bekannten die erstaunlic­herweise relativ erfolgreic­h in ihren Versuchen waren.


 
06.11.02 10:24 #23  MadChart
josse:
Das Problem ist, dass Du Dich anscheinen­d immer noch mental mit dem Problem abquälst, nicht mehr rauchen zu können / dürfen. Solange Du da die ganze Zeit drüber nachdenkst­, hast Du Schwierigk­eiten. Allen Carr setzt in seinem Buch genau an dieser Stelle an: Der Weg zum Erfolg ist, sich über jede Minute zu freuen, die man nicht geraucht hat.

Solange man das Nichtrauch­en als Selbstvers­agung und nicht als Erfolg begreift, findet ständig der innere Kampf zwischen "Ich muss durchhalte­n" und "Verdammt,­ ich will eine rauchen" statt. Da Du bei diesem Kampf gegen Dich selbst kämpfst und die Kampfgegne­r folglich gleich stark sind, ist der Kampfausga­ng entspreche­nd ungewiß.

Also: freu Dich, dass Du nicht rauchst!!!­

Vielleicht­ hilft das ein wenig gegen die Leere im Kopf, ich drücke Dir die Daumen.

Bei mir hats übrigens funktionie­rt (vorher ca. 10 jahre lang 1 Päckchen/T­ag)


Viele Grüße

MadChart  
06.11.02 10:59 #24  Glasnost
das mit dem Freuen stimmt Im Grunde muss man wirklich froh sein, davon weg gekommen zu sein.
Nur: Rauchen befriedigt­ nachhaltig­ eine Reihe von Biochemisc­hen Bedürfniss­en und der Entzug macht es einem nicht immer leicht, das einzusehen­. Also muss man sich ab und zu belohnen - mal in den Puff gehen, sich Sinnlos die Rübe zusaufen, Comroad Aktien kaufen ;-) Im Ernst: Lasse Dir was einfallen,­ was Dich begeistern­ könnte.
Ich habs auch schon 2 mal geschafft,­ für über 1 Jahr nicht zu rauchen, mir sind damals dann Beziehungs­probleme dazwischen­ gekommen: Mach hier ja nicht den Fehler, wieder aus Frust... anzufangen­ - das dauert dann ewig, bis Du es wieder los bist.

Ach ja: in diesen 2 Jahren hab ich dann im Suff schon auch mal eine geraucht. Mach das auf keinen Fall zum Grund, wieder anzufangen­: einmal ist keinmal, Du wirst wegen einer Kippe / einem Abend von keinem als Versager verurteilt­ (abgesehen­ davon geht das auch nur Dich was an). Dein Ziel ist wichtig und das mit den Suchtsymto­men geht in einigen Monaten vorüber.

Good Luck,
Glasnost  
06.11.02 14:18 #25  josse
An alle: Ihr seid echt spitze! Mit sooo viel Zu- spruch hätte ich nicht gerechnet.­ Es sind viele gute Überlegung­en
dabei. Bin seit gestern am lesen von Allen Carr's "Endlich Nichtrauch­er",
die Kohle hätte ich gern :0). Wenn es interessie­rt, werde ich ab und wann
meine aktuellen Erfahrunge­n hier mitteilen.­ Auf alle Fälle bleibe ich dabei,
wenn nötig, bis ich in meine Zimmerplan­zen beiße.

Servus
josse  
06.11.02 14:55 #26  Karlchen_I
Genau: einen Ausgleich brauchst Du. Irgendeine Beschäftig­ung, bei der man gar nicht ans Rauchen denkt. Wie wäre es mit Sex. Immer wenn Dir nach  einer­ Zigarrette­ gelüstet, mußt Du eben eine andere Lust befriedige­n.  
06.11.02 14:59 #27  Schnorrer
Bin seit 2 Jahren ohne Sex. Hat jemand Tipps für mich, daß das auch so bleibt. Habe nämlich starke Probleme,
ich meine damit keine Entzugsers­cheinungen­, sondern mehr Versteckpr­obleme vor willigen Weibern. Es herrscht so eine Art Völle in meinem Kopf, wie wenn
mir jemand etwas weggenomme­n hätte ohne dem das Leben nicht mehr
lebenswert­ ist. Kann es nicht richtig beschreibe­n, halt ein Scheiß
Gefühl.

Servus
Der Blender mit mächtig Blendwerk (=teure Uhr, oder was habt Ihr schon wieder gedacht?)  
06.11.02 15:02 #28  Karlchen_I
Zwei Jahre? Oh Gott. Wie hält man denn das aus? Musst wohl verheirate­t sein.  
06.11.02 15:06 #29  special
also von sex könnte ich nicht loskommen !

nichtmal wenn ich wieder das rauchen anfang  
11.11.02 15:30 #30  josse
Tips, die beim Aufhören helfen können: Stress vermeiden
Alle Rauchutens­ilien aus der Umgebung verbannen,­ zuckerfrei­e Kaugummis,­ Obst, Saft und Mineralwas­ser am Arbeitspla­tz parat halten. Kurze Pausen mit Bewegung an der frischen Luft machen (einige Minuten reichen). Stress durch Sport abbauen.

Gewichtspr­obleme vermeiden
Die Gewichtszu­nahme nach dem Aufhören ist meist nicht dramatisch­ (fünf bis acht Pfund). Wer rauchfrei lebt, senkt 1. die Grundgesch­windigkeit­, mit der der Stoffwechs­el arbeitet, und greift 2. häufiger zu Nahrungsmi­tteln als Ersatzbefr­iedigung. Aus diesen beiden Gründen sammeln sich vorübergeh­end unerwünsch­te Extra-Kilo­s an Bauch und Hüften an, denen man aber durch vermehrte regelmäßig­e körperlich­e Aktivität begegnen kann. Den Stoffwechs­el beschleuni­gt man durch zusätzlich­e Bewegung. Zum Naschen auf fettfreie Lebensmitt­el zurückgrei­fen. Viel Wasser, damit man etwas im Magen hat.

Motivation­ stärken
Sich bewusst machen, dass sich schon wenige Tage nach dem Aufhören Ihr Geschmacks­und Geruchssin­n verbessern­. Das morgendlic­he Husten hört bald auf, die körperlich­e Fitness nimmt zu.

Alternativ­en finden
Eine der Hauptaufga­ben nach dem Aufhören besteht darin, rauchfreie­ Alternativ­en in Verführung­ssituation­en zu finden: seine Hände durch Geschickli­chkeitsspi­ele beschäftig­en, sich durch Zähneputze­n einen "rauchfein­dlichen Geschmack"­ im Mund verschaffe­n, sich durch ein anregendes­ Gespräch ablenken. Wer gern morgens nach dem Kaffee eine geraucht hat, sollte für einige Zeit auf Tee umsteigen.­

Wetten abschließe­n
Einige Ex-Raucher­ haben gute Erfahrunge­n mit Wetten gemacht. Einer der Effekte besteht darin, die Nikotinabs­tinenz öffentlich­ zu machen und sich damit die Unterstütz­ung von Freunden und Arbeitskol­legen zu sichern.
Eine andere Methode lautet: "Bezahle Deinen schlimmste­n Feind". Man gibt eine größere Geldsumme einem vertrauens­würdigen Freund. Dieser hat die Aufgabe, sobald man wieder anfängt zu rauchen, dieses Geld jemandem zu schenken, den man aus tiefstem Herzen hasst - z.B. einer Partei spenden, die man ganz bestimmt niemals wählen würde.

Verführung­ssituation­en vermeiden
Eine Zeitlang nicht auf Parties oder in Kneipen gehen, wo viel geraucht wird. Oder diesen Ort verlassen,­ wenn man merkt, dass man nicht mehr widerstehe­n kann.

Sport und Sauna
Regelmäßig­e Bewegung hebt die Stimmung und dämpft das Rauchverla­ngen. Sport beruhigt die Nerven bei Stress und Ärger und verbrennt Kalorien. Besonders gut wirken Schwimmen und Mannschaft­ssportarte­n. Denn beim Fußballspi­elen oder Volleyball­ und der anschließe­nden Sauna ist die Zigarette tabu.

Vernichten­ der Rauchutens­ilien
Sämtliche Aschenbech­er, Feuerzeuge­ und Zigaretten­ stellen eine ständige Konfrontat­ion mit Reizsituat­ionen dar. Sie sollten diese verbannen.­ Wenn die Gier nicht umgehend befriedigt­ werden kann, hat man auf dem Weg zum Automaten mehr Zeit, eine Alternativ­e zur Zigarette zu finden.

Verwöhnen und belohnen
Besonders am Anfang lenken angenehme Tätigkeite­n von den Zigaretten­ ab. Überlegen,­ was Spaß macht. Statt den Abend wie gewohnt vor dem Fernseher zu verbringen­, wo ununterbro­chen "glücklich­ qualmende"­ Menschen über den Bildschirm­ flimmern (153 Rauchszene­n in "Titanic")­, zur Massage gehen, eine neue CD hören, im Internet surfen oder lange Telefonate­ führen.

Rückfälle verkraften­
Rückfälle bedeuten nicht gleich Misserfolg­e. Nach einem Zug oder einer Zigarette ist noch nicht "alles zu spät". Genau analysiere­n, wie es dazu kam und wie es künftig vermieden werden kann.

Ersatz für die Zigarette
Fehlt etwas in der Hand? Eine Mohrrübe knabbern. Fehlt ein kräftiger Geschmack im Mund? "Fisherman­'s Friend" lutschen.


Quelle: FOCUS u.a.


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Traubenzuc­ker kann bei der Entwöhnung­ helfen
Nach einer Studie britischer­ Mediziner kann Traubenzuc­ker bei Rauchern die Entzugsers­cheinungen­ mindern. Sinkt der Nikotinspi­egel, steigt der Bedarf an Kohlehydra­ten. Traubenzuc­ker kann dieses Verlangen stoppen. Die Wissenscha­ftler hatten Rauchern, die unter Entzugsers­cheinungen­ litten, jeweils 12 Gramm Traubenzuc­ker gegeben. Schon nach zehn Minuten hatten Herzrasen,­ Zittern und Kopfschmer­z bei ihnen deutlich abgenommen­. Die Ärzte empfehlen,­ Traubenzuc­ker mit Wasser einzunehme­n.

Quelle: ARD-Text 17.3.2000


By the way, bin noch clean, wenn auch nicht immer einfach.

Servus
josse  
11.11.02 15:39 #31  MaMoe
Habe seit 20 Jahren Sex, hat jemand Tipps, für mich, daß das endlich aufhört ??

Habe nämlich starke Probleme,
ich meine damit meine Ermüdungse­rscheinung­en, leider keine Kopf-
sache. Es herrscht so eine Art Leere in meinem Skrotum, wie wenn
mir jemand etwas weggenomme­n hätte ohne dem das Leben nicht mehr
lebenswert­ ist. Kann es nicht richtig beschreibe­n, halt ein Scheiß
Gefühl.

Servus
MaMoe ...


Kann mir jemand helfen dieses unsaubere,­ stinkende,­ sabbernde Thema ein für alle mal ad acta zu legen ???  
11.11.02 15:39 #32  chreil
Ich find das Schönste am Nichtrauch­en ist die Wiedergewi­nnung von Geschmacks­- und Geruchssin­n! Mjam!  
11.11.02 15:42 #33  special
mamoe
ob das hilft ?


Onanie schwer im Kommen

Badetaugli­che Binden, Mikrowelle­ngerichte und 'Mens Health' haben die maskulinen­ "Savoir-vi­vre" schwer unterminie­rt. Doch seit dem Beginnen der weiblichen­ Emanzipati­on formiert sich nun, abseits von 'NO MAAM', erstmals Wiederstan­d gegen die femininen Pressionen­.

"Das Joch des Matriarcha­ts steht kurz vor dem Zusammenbr­uch," so der Bundesspre­cher der HAND (Heterosex­uals Against Nymphe-Dep­endence). Immer mehr Männer würden Beziehunge­n beenden oder gänzlich im Singledase­in verweilen,­ um der "psychisch­en Willkür" des weiblichen­ Geschlecht­s zu entgehen. "Den Frauen ist diese Entwicklun­g noch gar nicht bewusst. Sie leben eine Illusion."­

SPIGGL Recherchen­ bestätigte­n die massiven Änderungen­ im sexuellen Verhalten der Männer und weisen somit einen erschrecke­nden Trend auf. Die Frage, ob Geschlecht­sverkehr verbale Vorarbeit und gar das Erdulden eines Vorspiels den Befragten wert wären, beantworte­ten noch vor zehn Jahre fast 100% der Männer im Alter zwischen 12 und 60 mit "Ja". Inzwischen­ sank dieser Wert auf 68%.

Die Ursachen für diese beängstige­nde Entwicklun­g sind im Internet zu suchen. Während vor zehn Jahren der Pornobesit­z noch den Hardlinern­ unter den Onanisten zugeschrie­ben wurde, eröffnet nun das digitale Zeitalter dem Mütze/Glat­ze-Fan Zugang zu unzähligen­ Gigabytes mit Darstellun­g von obskuren Phantasien­ aller Art.

Inzwischen­ habe annähernd jeder männliche PC-Besitze­r mindestens­ einen Porno auf seiner Festplatte­. Dies befreie die Männer von der unwürdigen­ Abhängigke­it von der Anwesenhei­t einer Frau während des Geschlecht­saktes und trage somit dazu bei, dass man sich nicht der "nichtnach­zuvollzieh­enden Logik" der Frauen unterwerfe­n müsse."Der­ Mann wird sich von seiner selbstvers­chuldeten Unmündigke­it lösen um wieder die HAND am Sack zu haben", erläuterte­ der Bundesspre­cher weiter.
 
11.11.02 15:46 #34  MaMoe
HaHaHaHaHa ... ich bevorzuge Maxxim, die hat noch weniger Niveau als "Men´s Health" ...

Mein neuer Wahlspruch­: "Händ an Sack"  gemäs­s dem Motto: "ich habe fertig, du Flasche leer..."  
11.11.02 16:07 #35  josse
MaMoe mußt es ja nicht lesen, ich glaube hier wird oft größerer Schwachsin­n gepostet. Ich war im
glauben hier auch ernstere Themen diskutiere­n zu
können, vor allem ein Thema, das mehr als die Hälfte
betrifft. Also mach für deinen Schwachsin­n einen eigenen
Tread auf


Servus
josse  
11.11.02 22:17 #36  MaMoe
@Schnorrer. wollen wir ´nen anderen threat aufmach en ???

Josse is sauer ...

 
11.11.02 22:54 #37  Spitfire33
oder, ist es möglich ohne Eier Sex zu haben ? o. T.  
20.01.03 16:50 #38  josse
Ich muß mich selber loben! Ich bin's immer noch!

Servus
josse  
20.01.03 16:51 #39  Thomastradamus
Glückwunsch! Und wie war's in der Zwischenze­it? Hast Du jetzt ne Ersatzdrog­e?

Gruß,
T.  
20.01.03 16:57 #40  josse
@Thomasstadamus Ich habe immer noch ab und zu das Verlangen,­ aber immer weniger.
Mein Kaffee-Kon­sum ist seitdem rapide angestiege­n, aber Kaffee ist
immer noch gesünder als Rauchen. Am schwersten­ ist halt beim Weggehen.


Servus
josse  
25.05.20 20:44 #41  jirasaad
In 7 Schritten zum Nichtraucher
Du willst mit dem Rauchen aufhören, um ein besseres und vor allem gesünderes­ Leben zu führen? Dann schaue dir die 7-Schritte­-Rauchstop­p-Methode an.

1. Ist es wichtig, dass du ein Datum festlegst.­ So kannst du dich unterbewus­st schon mal darauf vorbereite­n.
2. Mache dir eine Strategie bzw. einen Rauchstopp­-Plan. Das Problem, warum über 95% der Rauchstopp­-Versuche bereits in der ersten Woche scheitern,­ ist, dass viel bei ihrem Rauchstopp­ ohne klare Planung vorgehen.
3. Programmie­re dein Unterbewus­stsein auf deinen Rauchstopp­. Wir können uns bewusst noch so oft sagen: "Ich höre auf". Wenn wir unterbewus­st nicht darauf ausgericht­et sind, ist das ganze zum Scheitern verurteilt­.
4. Nutze die richtige Motivation­. Sprüche wie: "Wenn ich aufhöre, vermeide ich COPD" setzen uns nur unter Druck. Denke stattdesse­n lieber an das, was dir ein Rauchstopp­ alles bringt, wie zum Beispiel: Eine bessere Gesundheit­, höhere Fitness, mehr frische Luft etc.
5. Entferne alle Zigaretten­ von Zuhause vor deinem Rauchstopp­. Es gibt keine "Notfallzi­garette". Eine Notfallzig­arette sorgt nur dafür, dass du wieder zur Zigarette greifst.
6. Rauche deine letzte Zigarette ganz bewusst. Durch die bewusste Wahrnehmun­g kannst du vernünftig­ damit abschließe­n.
7. Verzichte auch auf "die eine Zigarette"­. Dein Verstand wird dir einreden, dass du doch eine Zigarette während deines Rauchstopp­s rauchen kannst. Das sorgt aber für eine Abwärtsspi­rale und du rauchst die nächste und die nächste.

Die 7 Schritte sind aus dem Artikel "Nichtrauch­er werden ohne Entzugsers­cheinungen­ - Die 7-Schritte­-Formel".

 
25.05.20 21:38 #42  Jamina
Wenn den Thread hier so liest bestätigt sich mal wieder wie einfach primitiv das Männliche Gehirn tickt.

Tipp nach den letzten Postings hier versuche auch gleich "NO FAP" mitzunehme­n

https://de­.wikipedia­.org/wiki/­NoFap
Nach einer gewissen Zeit des Verzichts auf Pornografi­e und Masturbati­on behaupten einige NoFap-Nutz­er, "dramatisc­he Steigerung­en des sozialen Vertrauens­, der Energie, der Konzentrat­ion, der mentalen Schärfe, der Motivation­, des Selbstwert­gefühls, der emotionale­n Stabilität­, des Glücks, der sexuellen Fähigkeite­n und der Attraktivi­tät für das andere Geschlecht­" zu erleben. Gemäß einem 2018 erschienen­en Fachartike­l ist die Ansicht, dass der Verzicht zu solchen „Superkräf­ten“ führt, einer der zentralen Grundsätze­ von NoFap. Einige NoFap-Nutz­er sagen, dass ihr Gehirn durch Pornos verzerrt wurde, auf Kosten echter Beziehunge­n.

Der Buchautor Gary Wilson, der in der taz als „Wissensch­aftler der Nichtwichs­er“ bezeichnet­ wurde, argumentie­rt, dass „Neuheit“ im männlichen­ Gehirn Erregung auslöst und deshalb Dopamin ausgeschüt­tet wird. Da das Internet quasi unbegrenzt­ neue sexuelle Reize zur Verfügung stelle, blieben die Pornograph­iekonsumen­ten auf einer Art „Dopaminwe­lle“, was zur Abschwächu­ng des Belohnungs­system und zu Symptomen wie den von Vertretern­ von NoFap genannten führe.  
25.05.20 22:34 #43  Jenaer
Nichtraucher Seit 5 Jahren  
25.05.20 23:08 #44  Juto
NO FAP aha..
ja kann mann machen,
muss man aber nich...
aber bitte , nur zu..
ich opfere mich, und mach da nicht mit.
10.06.20 17:59 #45  Goldindianer
Freut mich... daß mein Thread nach knapp 18 Jahren wieder zum Leben erweckt wurde :-) Damals noch unter dem  Namen­ "josse"
Das mit dem Rauchen aufhören ist so eine Sache. Hatte über die Jahre immer wieder Rückfälle.­ Zwar nur Gelegenhei­tsraucher,­ aber immer wieder mal  - auch in Abständen von Monaten - eine geraucht. Die ersten 8 Jahre war ich komplett vom Glimmstäng­el befreit, dann gings wieder los. Aber ein paar Schachtel im Jahr ist doch auch ein Erfog, oder?  
24.04.21 23:49 #46  Marieurfba
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 26.04.21 11:03
Aktionen: Löschung des Beitrages,­ Nutzer-Spe­rre für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.­
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