Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?
Marktkapitalisierung : 416 Milliarden USD
Cash :ca. 137 Milliarden
Ohne Cash ist das Unternehmen also in etwa so hoch bewertet wie Google. Apple macht aber etwas soviel Gewinn wie Google Umsatz.
m.E. eine krasse Unterbewertung.
Mein Kursziel für Ende 2013 : 750 USD , die 1060 knacken wir m.M.n. innerhalb der nächsten 36 Monate
https://seekingalpha.com/news/...ium=referral&feed_item_type=news
Bei den Pads oder Mac Books ,sieht es nochmals anders aus ,sowas kauft man nicht jährlich ,nicht mal alle 2 Jahre ,eher vielleicht alle 3-5 Jahre,deshalb bricht auch die Sparte ein , von der Brille will ich garnicht anfangen ,eher was für reiche und eher eine Einmalige Anschaffung ,da wird nicht viel Geld zu verdienen sein .
Denke eher ,dass man speziell an den watches mehr rausholen könnte,da gäbe es noch einige Funktionen ,wo man verfeinern könnte...
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...e-aktie-gut-ueberragend
Eine zurückhaltende Prognose für das Weihnachtsgeschäft hat Apple (Apple Aktie) am Freitag in einem weiterhin guten Umfeld an den Aktienmärkten Kursverluste eingebrockt. Nach etwa eineinhalb Handelsstunden sank der Kurs an der US-Technologiebörse Nasdaq um 1,1 Prozent auf 175,65 US-Dollar.
Experten äußerten sich im Großen und Ganzen nicht unzufrieden über das Zahlenwerk. Im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal waren die Konzernerlöse zwar auch wegen eines Einbruchs mit Mac-Computern und einer enttäuschenden Entwicklung in China zurückgegangen. Der Gewinn hatte aber zugelegt. Im Ende September abgeschlossenen Jahresviertel fuhr Apple dank der iPhone-Nachfrage knapp 23 Milliarden Dollar (Dollarkurs) Gewinn ein.
Verwiesen wurde aber auf den Ausblick als belastendes Detail, denn der iPhone-Hersteller sagte für das laufende Weihnachtsquartal einen Umsatz lediglich auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums voraus und enttäuschte damit die Wachstumserwartungen einiger Investoren. Laut Analystin Sophie Lund-Yates von der britischen Investmentgesellschaft Hargreaves Lansdown könnte dies ein Hinweis auf eine nachlassende Konsumbereitschaft der Verbraucher sein.
Michael Ng von der US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) wies allerdings darauf hin, dass die schwache Prognose auch zeitlichen Verschiebungen wegen der später anstehenden Markteinführung neuer iPad-Modelle geschuldet sei. Die Margenziele für das Weihnachtsquartal lägen schließlich über den Erwartungen, betonte er. Auch Samik Chatterjee von der Bank JPMorgan äußerte sich positiv: Apple habe die Erwartungen weitgehend erfüllt und erneut die Widerstandskraft seines Produktportfolios in einem schwierigen Umfeld bewiesen.
Die Apple-Papiere quittierten mit den Freitagsverlusten eine zuletzt fünftägige Gewinnstrecke mit einem Spitzenanstieg um 6,5 Prozent. Insbesondere an den beiden vergangenen Tagen hatten sie sich deutlich mit dem Gesamtmarkt erholt, da Anleger neuerdings ganz stark auf ein Ende der Zinserhöhungsspirale in den USA setzen. Offenbar hatten die Anleger damit bei Apple ein paar Vorschuss-Lorbeeren zuviel verteilt.
Was die längerfristige Kursentwicklung angeht, können sich die Apple-Aktionäre kaum beklagen: 2023 steht nach dem Minus am Freitag noch ein Plus von 35 Prozent zu Buche. Damit zählt die Aktie in diesem Jahr zu den vier besten Werten im US-Leitindex Dow Jones Industrial . Fantasie für das Thema Künstliche Intelligenz hatte den US-Technologiesektor allgemein recht stark angetrieben.
Im technologielastigen Nasdaq 100 reichen die 35 Prozent immerhin für ein in etwa marktkonformes Plus. Mit einer Marktkapitalisierung von zuletzt knapp 2,75 Billiarden Dollar ist Apple - knapp vor Microsoft (Microsoft Aktie) - auch weiterhin das nach Börsenwert wertvollste Unternehmen der Welt.
Quelle: dpa-AFX
Was meint ihr ?
https://timschaefermedia.com/...tien-die-alle-verluste-pulverisieren/
Apple droht neuer Prozess um Milliarden-Steuernachzahlung in Irland
Apple (Apple Aktie) droht ein Rückschlag im jahrelangen Streit mit der EU-Kommission um eine Steuernachzahlung von 13 Milliarden Euro in Irland. Im Berufungsverfahren am Europäischen Gerichtshof (EuGH) kam Generalanwalt Giovanni Pitruzzella in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass eine frühere Entscheidung zu Gunsten von Apple gekippt werden sollte. Einschätzungen des Generalanwalts sind nicht bindend, aber das Gericht folgt ihnen oft. Ein Urteil des EuGH wird für kommendes Jahr erwartet.
Die EU-Kommission hatte Apple 2016 aufgefordert, in Irland 13 Milliarden Euro Steuern nachzubezahlen. Das EU-Gericht erklärte die Nachforderung 2020 für nichtig. Die Kommission habe nicht nachweisen können, dass die Steuervereinbarungen von Apple in Irland aus den Jahren 1991 und 2007 eine verbotene staatliche Beihilfe darstellten, argumentierten die Richter. Die Kommission ging in Berufung beim EuGH. Generalanwalt Pitruzzella befand in seinem am Donnerstag veröffentlichten Gutachten, dass der Fall wegen verschiedener rechtlicher Fehler zur erneuten Entscheidung an das EU-Gericht zurückgehen sollte.
Apple widersprach der Einschätzung: "Das Urteil des Gerichts der EU sagt eindeutig, dass Apple keinen selektiven Vorteil und keine staatliche Beihilfe erhalten hat, und wir denken, dies sollte beibehalten werden."
Der iPhone-Konzern betonte stets, dass die Erträge der zwei irischen Tochterfirmen, um die es geht, vor allem in den USA zu versteuern gewesen seien. Deshalb sah sich Apple doppelt zur Kasse gebeten. Der Kommission gelang es auch nicht, das Gericht davon zu überzeugen, dass Apple in Irland Sonderkonditionen bekommen habe, die für andere Unternehmen nicht verfügbar gewesen seien.
Das Urteil des EU-Gerichts war ein schmerzhafter Rückschlag für die Brüsseler Behörde und Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager persönlich.
Quelle: dpa-AFX