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WKN: COM008 / ISIN: XC0009656965

Geologica Resource: Kupfer-Gold-Newcomer mit exquisitem Zukunftsprojekt


30.11.22 12:41
Miningscout.de

Noch klein, aber bereits sehr fein – so lässt sich der Kupfer-Gold-Explorer Geologica Resource Corp. (CSE: GRCM, WKN: A2QQBC / ISIN: CA37254G1090, FFM: 862) in aller Kürze darstellen. Das erst 2021 gegründete Unternehmen positioniert sich in der Branche zurzeit zunächst mit einem einzelnen Projekt, das sich zudem noch in einem frühen Explorationsstadium befindet. Dieses äußerst übersichtliche Portfolio sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass hinter der jungen Firma „alte Hasen“ stecken. Ein höchst erfahrenes Managementteam mit besten Referenzen in Sachen Bergbau-Business und Mineralentdeckungen hat sich zum Ziel gesetzt, die Liegenschaft „Topley“ in British Columbia zu einer zukunftsträchtigen und umweltfreundlichen Quelle für Kupfer zu entwickeln. Dass das Gelände allen Anzeichen nach auch Aussichten auf Goldentdeckungen bietet, kommt als Bonus noch hinzu. Bis es so weit ist, geht zwar sicherlich noch etwas Zeit ins Land; für langfristig planende Bergbauinvestoren ist dies jedoch eine hervorragende Gelegenheit, von Anfang an dabei zu sein.


Kupfer für die Klimawende!

Geologica Resource Corp.  ist ein Unternehmen, das vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen am Kupfermarkt interessante Möglichkeiten bietet. Es lohnt sich daher, zunächst einen Blick auf die gegebene Lage zu werfen. Bekanntlich befinden sich die Metallmärkte zurzeit in einer Hausse innerhalb eines Rohstoff-Superzyklus. Dieser wiederum wird durch ein robustes Nachfrageprofil gestützt. Paradoxerweise sind aufgrund von marktbeherrschenden Handelsalgorithmen gleichzeitig die Kurse einer Vielzahl von Bergbau-Aktien auf Jahrestiefs gefallen.


Ein plötzlicher Rückgang der Nachfrage an Kupfer (und weiteren Batteriemetallen) ist indes nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Die anhaltende und fortschreitende globale Elektrifizierung mit ihrem Bedarf an Stromspeichern für die Elektromobilität und die Speicherung regenerativer Energien wird bereits in naher Zukunft einen weiteren Aufschwung an den begehrten Rohstoffen bedingen.


All dies ist dabei nicht allein auf das Bekenntnis zu modernen Technologien zurückzuführen. Die Dekarbonisierung der Welt ist ein existentieller Schritt zur Rettung des Weltklimas. Für westliche Nationen, deren Wirtschaft bislang im Wesentlichen auf fossilen Energien oder Atomstrom gründet, bedeutet dies nicht weniger als eine komplette Umrüstung von Produktion, Logistik und anderen Sparten. In Asien entsteht derweil unter Führung von China ein ebenfalls Bedarf generierendes, gewaltiges Infrastrukturprojekt, die sogenannte „Belt Road Initiative“.


Nur einige Beispiele zur Veranschaulichung: Ein Elektroauto enthält im Schnitt 183 Pfund Kupfer – das ist etwa das Zehnfache dessen, was in einem konventionellen Fahrzeug steckt. Ohne Ladestationen und zugehörige Stromleitungen ließe sich das umweltfreundliche Fahrzeug nicht mit Energie versorgen. Der nachhaltig erzeugte Strom selbst benötigt seinerseits noch viel mehr Kupfer: Pro Gigawatt sind es bei Windkraft 2.000 Tonnen, bei Photovoltaik gar 5.000 Tonnen. Das rechnet sich zu schwindelerregenden Mengen auf.


Bedarf an Kupfer steigt exponentiell

Es baut sich somit eine gewaltige Kupfer-Nachfrage auf. Ein Bedarf, den die heute bestehenden Produzenten aus den bekannten Quellen nicht werden decken können. S&P Global hat ausgerechnet, dass die sich unweigerlich anbahnende Versorgungslücke beim Kupfer die Energiewende zum Scheitern bringen könnte. Den Zahlen nach wird sich die Kupfernachfrage bis 2035 auf 50 Millionen Tonnen jährlich verdoppeln das wäre ein jährliches Versorgungsdefizit von 10 Millionen Tonnen. Bis 2050 könnte der Bedarf 53 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen. Damit würde die geschätzte Nachfrage den weltweiten Gesamtkupferverbrauch der vergangenen 120 Jahre überschreiten. Diese enormen Mengen müssen erschlossen und gefördert werden – und an dieser Stelle kommen Explorationsunternehmen wie Geologica Resource Corp. ins Spiel.


Historische Chancen bei attraktiv bewerteten Junior-Explorern

Während beim Bullenmarkt für die Metalle kein Ende in Sicht ist und solange die Kurse der etablierten Unternehmen davon divergieren, sind Investments in junge Bergbaugesellschaften eine kluge Strategie für langfristig planende Anleger, um damit ein Bergbauportfolio mit einmaligen Bewertungen aufzubauen.


Angesichts der aktuell volatilen Marktlage lässt sich der Startpunkt für einen neuerlichen Aufschwung der Bergbauaktien nicht prognostizieren. Junior-Bergbauunternehmen wie Geologica Resources bieten aufgrund der Divergenz derzeit allerdings besonders hohes Aufwärtspotenzial bei überschaubarem Risiko. Das ist eine historische Chance für Anleger, um von niedrig bewerteten Aktien zu profitieren und Portfolios mit hoher Hebelwirkung zusammenzustellen.


Alles spricht derzeit also für Kupfer-Unternehmenswerte, wobei die Investments in Junior-Explorer in der Frühphase für Anleger besonders attraktive Aussichten bieten. Die Wertpapiere sind zwar spekulativ, solange noch keine Entdeckungen gemacht wurden, bergen aber maximales Kurspotenzial, sobald ein Volltreffer gebohrt wird. Was die Exploration betrifft, ist Geologica Resources hier bereits auf einem sehr vielversprechenden Weg.


Highlights für Investoren auf einen Blick

Für Anleger hält Geologica Resource Corp. schon eine Reihe attraktiver Pluspunkte bereit, sowohl was das Flaggschiffprojekt „Topley“ als auch Unternehmensstruktur und Finanzen betrifft.


  • Die Firmenleitung obliegt einem hocherfahrenen Management mit nachgewiesenen Erfolgen bei Mineralentdeckungen.
  • Die Kapitalstruktur ist straff gehalten: Derzeit stehen weniger als 20 Millionen Aktien aus.
  • Das Projekt „Topley“ befindet sich in einem politisch stabilen Staat mit bergbaufreundlicher Gesetzgebung.
  • Explorationsgenehmigungen und eine hervorragende Infrastruktur sind gegeben.
  • Es bestehen geologisch ausgezeichnete Voraussetzungen für Gold und Kupfer, aber auch für andere Metalle.
  • Historische Explorationsdaten aus über 50 Jahren liegen vor und weisen bereits auf aussichtsreiche Fundstellen hin
  • Eine historische Gesteinsprobe vom Projektgelände ergab 6,84 Gramm Gold pro Tonne, eine historische Bohrung 2,3 Prozent Kupfer pro Tonne.
  • Moderne Geochemie identifizierte ein kilometerweites VMS-System (VMS: vulkanogene Massivsulfide) und vorrangige Zielgebiete.
  • Die hervorragende Anbindung an eine wichtige Straße sicher die Erreichbarkeit der Liegenschaft und begünstigt deren kostengünstige Exploration.
  • Im unmittelbaren Umfeld des Geländes befinden sich weitere Lagerstätten, produzierende und ehemals produktive Minen.

Geologica Resource bietet Investoren somit eine strategisch hervorragende frühe Chance, mit der Firma zu wachsen.


Über Geologica Resource Corp.

Als Geologica Resource Corp. firmiert das Unternehmen erst seit Februar 2021; Vorgesellschaft war die bereits 2016 gegründete Beteiligungsgesellschaft Cabbay Holdings Corp.


Das in Vancouver ansässige Explorations- und Erschließungsunternehmen hat sich nun zur Aufgabe gemacht, in Nordamerika hochgradige und aussichtsreiche Mineralgrundstücke zu erwerben und zu erforschen. Vision ist die Erschließung von Lagerstätten mit Potenzial für ein  Weltklasse-Format.


Geologica Resource will die nachhaltige Versorgung mit Kupfer, Gold und weiteren Metallen sichern. Bei den Zielrohstoffen hat man dabei derzeit vor allem Kupfer im Blick. Dem roten Metall widmet sich Geologica Resource mit seinem vorerst solitären Projekt im Portfolio: Der Schwerpunkt liegt zurzeit auf der Exploration und Weiterentwicklung des Kupfer-Gold-Projekts „Topley“ in der Region Babine Lake in British Columbia. Zum Projekt folgen weiter unten ausführliche Details.


Die „Topley“-Liegenschaft

In Zentral-British Columbia liegt „Topley“, ein Kupfer-Gold-Projekt mit einer Gesamtfläche von 2.669 Hektar, das sich aus sieben Mineralien-Claims zusammensetzt. Das Gelände ist via Provinzautobahn (dem Highway 16) und  über  Allwetter-Feldwege zugänglich, was vorteilhaft für seine kostengünstige Erkundung ist. Es besteht Zugang zu nachhaltigem Strom aus Wasserkraft (ein wichtiger „grüner“ Pluspunkt für das Projekt). Flughafen, internationaler Tiefseehafen und Städte zur Nahversorgung, sind gut erreichbar, so die 6.000-Einwohner-Kleinstadt Smithers in 133 Kilometern Entfernung. Die Großstadt Prince George ist knapp über 300 Kilometer entfernt.


Das Projektareal befindet sich westlich von Smithers in der Region Babine Lake. Die (stillgelegten) Minen „Granisle“ und „Bell Copper“ im Nordosten und „Huckleberry“ im Südwesten sind nicht weit entfernt. Im Umfeld der Liegenschaft befinden sich darüber hinaus weitere produzierende Minen und bekannte Lagerstätten.


Die „Topley“-Rahmenbedingungen: ein Options-Agreement

Zurzeit hält Geologica Resource die Option, bis zu 100 Prozent von „Topley“ vom Optionsgeber Decoors Mining Corp. zu erwerben. Das Projekt wurde dabei in zwei Tranchen optioniert: Sechs der sieben Claims im November 2020, noch als Cabbay Holding, der siebente einige Monate später, im April 2021 von der neu firmierenden Geologica Resource Corp. Optionsgeber ist hier Prior.


Der Optionsvertrag sieht vor, dass für die ersten sechs Claims von 2020 binnen vier Jahren 55.000 CAD Barzahlung und Explorationsleistungen im Wert von 150.000 CAD geleistet werden müssen; hinzu kommt die Ausgabe von einer Million Aktien an Decoors.


Für den Einzelclaim wird eine Einmalzahlung von 2.500 CAD getätigt und innerhalb von vier Jahren Aktien im Gegenwert von 50.000 CAD ausgegeben.


Explorationsrechte sind für alle Claims vorhanden; für erweiterte Arbeiten, beispielsweise Diamantbohrungen, müssten jedoch weitere Genehmigungen eingeholt werden.



Detaillage und Konfiguration des Projektareals, Quelle: Geologica Resource Corp.


Das geologische Umfeld von „Topley“

Die Region Babine Lake ist bekannt für porphyrartige und epigenetische Mineralvorkommen, die in hydrothermalen Systemen mit Disseminaten (also fein im Erz verteilt), Adern und Brekzien vorkommen. Es handelt sich hauptsächlich um Porphyr-Kupfer-, Gold-Kupfer- und Kupfer-Molybdän-Lagerstätten. Babine Lake gehört zum Terran Stikinia, größtes der kanadischen Kordilleren. Das Terran bildete sich als unabhängiger, intraozeanische Vulkanbogenwährend der Karbon- und der mittleren Juraepoche. Das Muttergestein aus mesozoischen Vulkanfelsen und Sedimentgesteinen wird von Gletscherdepots unterschiedlicher Dicke bedeckt. Das Terran bildet das Grundgestein zahlreicher Vulkane im südlichen Teil der sogenannten Northern Cordilleran Volcanic Province.


Die regionale Geologie von Babine Lake wird von der Nilkikwa-Formation (frühe Juraperiode) beherrscht. Sie beherbergt unterschiedliche Typen von Mineralisierungen, etwa mesothermale Gold-Silber-Venen und sulfidische Kupfer-Zink-Silber-Depots.


Zu den bemerkenswertesten Lagerstätten der Gegend gehören die Minen „Bell Copper“ und „Granisle“. „Bell Copper“ war eine bedeutende Kupfer- und Gold-Mine mit einer früheren Produktion und antizipierten Reserven von zusammen 68 Millionen Tonnen mit einer gewonnenen und enthaltenen Menge von 17.755 Kilogramm (beziehungsweise 570.819 Unzen) Gold. „Bell Copper“ hatte im Jahr 1990 21.349 Tonnen Kupfer und 29.000 Unzen Gold produziert.


Experten schätzten schon in den Neunzigerjahren das zusätzliche Mineralienpotenzial des Gebietes um den Babine Lake als sehr hoch ein, genau genommen als viertaussichtsreichstes in der gesamten Skeena-Nass-Region (das ist das Gebiet zwischen den Flüssen Skeena (dem zweitlängsten Strom in British Columbia) und Nass). Bei dieser Gelegenheit wurde der Gesamtwert der bekannten Bodenschätze (zum damaligen Kurs) auf 1,96 Milliarden Dollar und der der früheren Produktion auf 1,13 Milliarden Dollar geschätzt.



Lageübersicht von „Topley“, Quelle: Geologica Resource Corp.


Die Explorationshistorie

Bohrungen wurden auf dem „Topley“-Areal von den späten Sechziger- bis in die späten Neunzigerjahre durchgeführt und darüber hinaus eine Vielzahl von Gesteinsproben genommen und analysiert.


Historische Bohrungen erbrachten Gehalte von 2,3 Prozent Kupfer je Tonne, eine 1992 ausgewertete Gesteinsprobe vom „Topley“-Areal ergab 6,84 (E: 6,92) Gramm Gold je Tonne. Im Rahmen einer von Decoors Mining Corp. durchgeführten geochemischen Untersuchung zur Ermittlung einer Kupfer-Gold-Mineralisierung wurden im Jahr 2019 insgesamt 112 Proben entnommen und 93 davon analysiert. Tatsächlich zeigten die Untersuchungsergebnisse potenzielle Ziele für die Kupfer- und Goldexploration, auf deren Grundlage Folgeexplorationen gerechtfertigt werden können.


Auch die Analyse historischer Bohrungen auf im Südwesten angrenzenden Claims von Mitbewerbern ergibt Hinweise auf ein epithermales System. So durchteufte eine Bohrung von HudBay Minerals Inc. unmittelbar westlich von „Topley“ eine epithermale Alteration mit Silber-, Blei- und Zinkmineralisierung – ein mögliches Zeichen für eine oberflächennahe, hochgradige Lagerstätte.


Vereinzelte regionale Bodenproben in diesem Gebiet zeigen ähnliche Werte für Arsen, Blei, Zink und Antimon wie bei „Eskay Creek“.


Bodenproben und Überflugmessungen

Im Herbst des Jahres 2020 wurde eine weitere geochemische Bodenuntersuchung auf „Topley“ durchgeführt, bei der 305 Bodenproben entnommen wurden. Im Zuge dessen wurden zum einen ein potenzielles Zielgebiet mit vulkanogenen Massivsulfiden (VMS) im Kilometermaßstab im südwestlichen Abschnitt des Probenrasters als auch sechs weitere hochprioritäre Zielgebiete für die weitere Exploration identifiziert. Mittig im VMS-Gebiet befinden sich zwei überlappende Zielgebiete mit hoher Priorität. Die Geochemie deutet auf das Vorhandensein einer möglicherweise bedeutenden Mineralisierung hin.


Einen weiteren Hinweis darauf liefern die Daten einer historischen magnetischen Überfluguntersuchung aus dem Jahr 2018. Das VMS-Ziel befindet sich demnach innerhalb eines magnetischen Hochs, das auf das regionale Takla-Vulkangestein zurückzuführen ist.



Hohe und typische Anomalieausschläge für Kupfer, Quelle: Geologica Resource Corp.



Bereiche mit den höchsten Werten für Gold, Quelle: Geologica Resource Corp.


VMS-Lagerstätten sind nicht ungewöhnlich in der Region. Zu nennen sind etwa „Topley-Richfield“ (zehn Kilometer nordöstlich vom Projektareal), das „Red“-Prospekt (fünf Kilometer nordöstlich der „Granisle“-Mine) und das Silber-Blei-Zink-Prospekt „Fireweed“ (zwölf Kilometer westlich der stillgelegten Mine „Bell Copper“). Eine bedeutende VMS-Lagerstätte ist die Weltklasse-Lagerstätte „Eskay Creek“ (Gold-Silber-Kupfer-Blei-Zink) Diese liegt im Gestein der Hazelton-Gruppe, das ebenfalls auf der Liegenschaft „Topley“ vorkommt.


Eine MMI-Untersuchung (MMI: Mobile Metal Ion; eine Untersuchungsmethode, bei der Metallionen gemessen werden, die in Richtung Erdoberfläche „wandern“) entdeckte zudem zwei Kupferanomalien, die mit den Goldanomalien korrelieren.


Die beiden identifizierten Explorationsziele im Süden sind in südlicher Richtung offen. Ein kleiner See auf „Topley“ enthält außerdem die höchsten regionalen Seesediment-Proben für Molybdän.


Auffällig sind zahlreiche Ähnlichkeiten von bekannten Features von „Topley“ zur von Centerra Gold betriebenen Mine „Mount Milligan“, einer wichtigen Kupfer-Gold-Tagebaumine in Zentral-British Columbia. Das betrifft vor allem magentischen Hochs und Tiefs und Anomalien von Kupfer und Gold.


Geologica Resource übernimmt die Erforschung

Im Herbst 2022 wurde schließlich, nun unter der Regie von Geologica Resource, die geochemische Bodenuntersuchung aus dem Jahr 2020 durch die Entnahme von 176 zusätzlichen Bodenproben erweitert. Ziel ist dabei, auch den Rest des magnetischen Hochs aus der erwähnten historischen Überflug-Untersuchung, das bei einer Perkussionsbohrung identifizierte Intrusivgestein sowie ein neues VSM-Ziel zu erfassen.


Ein Blick in die nähere Zukunft

Geologica Resource steht nun vor der Aufgabe, anhand der gesammelten Daten und vorliegenden Messergebnisse günstige Bohrplätze zu ermitteln, um anschließend mit einer Bohrkampagne die ersten eigenen Explorationsarbeiten anzugehen.


Zurzeit steht die Auswertung der 176 neuen Bodenproben auf der Agenda. Deren Ergebnisse müssen zunächst in das geologische Modell integriert werden, um Rückschlüsse auf geeignete Bohrstellen ziehen zu können. Klar ist bereits, dass sechs mögliche Ziele auf einer zwei mal zwei Kilometer messenden Fläche priorisiert werden sollen, denen momentan das höchste Findungspotenzial beigemessen wird.


Allerdings wurden angesichts der laufenden Arbeiten unternehmensseitig bislang keine konkret formulierten Meilensteine, Aktivitätsumfänge oder Zeiträume für weitere Aktivitäten auf „Topley“ kommuniziert. Indes erscheint es eher unwahrscheinlich, dass ein Explorationsstart (trotz ganzjähriger Geländezugänglichkeit) noch im Winter 2022/23 ansteht. Möglicherweise werden kommende Schritte im Frühjahr, nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten, konkretisiert.


Projekthighlights

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass „Topley“, ungeachtet seines noch sehr frühen Stadiums der Erforschung durch Geologica Resource alles bietet, was ein potentiell erfolgreiches Projekt benötigt.


  • Es bestehen gute geologische Rahmenbedingungen für ausgedehnte Mineralvorkommen.
  • Benachbarte Minen, die bereits Depots entwickelt haben, ermöglichen Vergleiche.
  • Infrastruktur und Versorgungslage sind für die Exploration äußerst günstig.
  • Qualifizierte Geologen im Team sorgen für effiziente Exploration.
  • Das Management ist an einer raschen und kompetenten Bearbeitung des Projektes interessiert, um eine zeitnahe Wertsteigerung zu erreichen.
Das Management-Team

Die geschäftlichen Geschicke von Geologica Resource Corp. lenkt ein Team von Experten, das eine Menge Erfahrungen und Know-how aus vorangegangenen und parallelen Positionen einbringt.


An der Spitze des jungen Unternehmens fungiert Doug Unwin als Präsident und Vorstandsvorsitzender. Unwin verfügt über einen akademischen Hintergrund als Master of Business Administration und Bachelor of Science. Er ist eine erfahrene Führungskraft mit mehr als 30 Jahren Expertise, 17 Jahre davon am öffentlichen Markt. Er ist nicht nur Inhaber eines Patents, sondern entwickelte auch ein Geschäftsmodell für ein Biotech-Unternehmen, das schließlich für eine Milliarde Dollar verkauft wurde.


Als Direktor steht ihm Bob McKnight zur Seite. Als Berufsingenieur (in Kanada ein Lizenzberuf) war er an über 1,5 Milliarden Dollar an Projektverbindlichkeiten beteiligt, sowohl bei Eigenkapital, Strom sowie Mergers & Acquisitions (Fusionen und Übernahmen). Er ist geschäftsführender Vizepräsident und Finanzchef bei Nevada Copper, Direktor bei Endeavour Financial sowie Vizepräsident und Finanzchef bei Yukon Zinc Corp.


Der amtlich zugelassene Wirtschaftsprüfer Rob Charlton bringt ebenfalls als Direktor mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung aus Buchhaltung und Finanzmanagement ein. Er war Gründer bei Charlton & Co., einem Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen.


John Buckle ist professioneller Geologe und war als solcher an der Entdeckung zahlreicher Mineralvorkommen beteiligt, so im Fall der Diamantenminen „Ekati“ und „Snap Lake“. Er fand die „Eastern Deeps“ in „Voisey’s Bay“, arbeitete in Brasilien für Desert Sun Mining Corp. (übernommen durch Yamana Gold Inc.) und bei Doubleview Gold Corp. für das Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt „Hat“ in British Columbia.


Der Jurist Keenan Hohol, Direktor und in selber Position bei Aftermath Silver tätig, blickt auf eine ganze Reihe von Führungspositionen zurück. So war er Syndikus für globale Exploration bei BHP Billiton, Leiter der internationalen Rechtsabteilung bei Western Coal, Vizepräsident, Rechtsberater und Syndikus bei Silver Standard Resources und Syndikus bei Pan American Silver.


Als Berater verstärkt der Geologe Robert Boyd, zugleich Präsident bei Endurance Gold, das Management-Team. Er verfügt über mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung in Exploration, Management, Unternehmensfinanzierung und -führung. Zu seinen Karrierestationen zählen Athabasca Potash Group (erworben von BHP) und Ashton Mining of Canada Inc. (erworben von Stornaway Diamonds). Außerdem ist er Vizepräsident für Exploration bei Homestake Canada Limited.


Fazit

Geologica Resource ist ein junges Unternehmen, das sich erst frisch am Markt positionieren muss. Dabei kann es jedoch bereits mit wesentlichen Vorteilen aufwarten, die auf eine positive künftige Entwicklung schließen lassen.


Die Führungsriege kann auf einen reichen Erfahrungsschatz und nachgewiesene Erfolge verweisen. Auch die Auswahl des Projektes bezeugt die Expertise: Geologischer Rahmen, benachbarte Projekte als Vergleichsreferenz und ein umfangreicher Fundus an historischen Daten ergeben einen stabile Ausgangspunkt für eine erfolgversprechende Exploration. Auf dieser Management- und Projektbasis kann sich die Erfolgsgeschichte von Geologica Resource aufbauen.


Betrachtet man die finanzielle Seite, ist die Wahrscheinlichkeit für Verwässerungen zugunsten von frischem Kapital während der laufenden Vorbereitungsphase als gering einzuschätzen. Bei einer kürzlich erfolgreich abgeschlossenen Kapitalsammelaktion wurden 683.000 CAD erzielt. Die nächste Kapitalrunde dürfte erst anstehen, sobald die erste Bohrkampagne konkret angegangen wird.


Geologica Resource Corp. verkörpert ein fundamental gut aufgestelltes Unternehmen mit hervorragenden Zukunftsperspektiven. Im Laufe der Projektentwicklung bestehen also gute Chancen für Investoren, mit dem Unternehmen mitzuwachsen und von potenziell steigenden Aktienkursen und Unternehmenswerten zu profitieren. Das Gewinnpotenzial ist angesichts der weniger als 20 Millionen emittierten Aktien und dem Marktwert von etwas über 1,5 Millionen sehr attraktiv.


Allerdings ist ein wenig Geduld gefragt, denn noch steht die Geschichte von Geologica Resource Corp. und „Topley“ ganz am Beginn. Anleger mit langfristigen Investmentstrategien, die eine längere Haltefrist von Aktien in Erwägung ziehen,  könnten mit dem jungen Kupfer-Gold-Explorer jedoch ein ausgesprochen interessantes Asset entdecken.



CSE: GRCM
Frankfurt: 862
WKN: A2QQBC
ISIN: CA37254G1090


Web: www.geologicaresource.com


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