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Mi, 1. Februar 2023, 0:09 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX muss ohne Wall Street auskommen


24.11.22 12:05
Feingold-Research

Heute könnte es an der Frankfurter Börse noch etwas ruhiger werden als es die Kursbewegungen der vergangenen Tage schon vermuten lassen. Die Amerikaner feiern Thanksgiving und die Wall Street bleibt zu. Morgen sollte Dynamik dann auch maximal in den Geschäften und im Online-Handel aufkommen, an der Börse geht’s wohl erst am Montag richtig weiter. Dann aber könnten die ersten Zahlen zum Start des Weihnachtsgeschäfts auf dem Tisch liegen und vielleicht auch die Frage beantwortet werden, ob die Befürchtungen der Händler in Sachen Zurückhaltung der Konsumenten eingetreten sind oder nicht.


Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.  


 


Der Deutsche Aktienindex dreht indes eine Warteschleife nach der anderen und tut sich schwer, die Marke von 14.500 Punkten zu knacken. Darüber könnte sich der Aufwärtstrend wieder ein wenig beschleunigen, zu viele Fehlversuche sollte sich der Index allerdings auch nicht leisten, um eine größere Korrektur zu verhindern.


 


Positiv sollte der Markt die Nachricht aufnehmen, dass ein Ende der Fahnenstange in Sachen Zinserhöhungen in Sicht ist, zumindest wenn es nach der US-Notenbank Fed geht. Aus den gestern veröffentlichten Protokollen der Sitzung Anfang November geht hervor, dass sich der Rat schon mal einig ist, das Tempo der Zinsschritte zu verringern. Damit spricht vieles für eine nächste Erhöhung im Dezember um nur 50 Basispunkte mit der Aussicht auf ein baldiges Ende des Zinserhöhungserhöhungszyklus. Denn es darf nicht vergessen werden, dass die Notenbanker das letzte Mal vor den überraschenden Rückgängen in den Inflationsraten zusammengekommen sind.


 


Ab dem 5. Dezember darf kein Rohöl aus Russland mehr per Seeweg in die Europäische Union transportiert werden. Der Ölpreis hat zwar in der jüngsten Vergangenheit nachgegeben, dies kann sich mit Inkrafttreten des Embargos aber schnell wieder ändern. Die Energiekriese könnte damit genau in der kalten Jahreszeit in die nächste Runde gehen.



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