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Sa, 28. Januar 2023, 18:56 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX: Schwacher Wochenstart


29.11.22 09:25
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Leitindex (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) hat die neue Woche am gestrigen Montag mit Kursverlusten begonnen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Dabei hätten die Blue Chips schon zum Opening bei 14.471 mit einem 70-Punkte-Abwärtsgap unter roten Vorzeichen notiert (Tagesschluss vom Freitag bei 14.541). Zwar seien die Notierungen direkt nach der Eröffnung auf das Tageshoch bei 14.515 gestiegen, damit habe aber weder die offene Kurslücke geschlossen noch die Verlustzone verlassen werden können. Stattdessen seien die Kurse im Anschluss nach unten gedreht und hätten das Minus bis zum Tagestief bei 14.374 Punkten ausgeweitet. Zur Schlussglocke habe sich der Index nur wenig höher bei 14.383 (-1,1%) in den Feierabend verabschiedet.

Ausblick: Der Rücksetzer zum Wochenstart habe den DAX wieder in den Bereich der vormaligen Schiebezone rund um 14.400 gedrückt. Der zwischenzeitliche Ausbruch aus der Seitwärtsrange - inklusive Anstieg auf ein neues Monatshoch - sei damit zunächst zurückgenommen worden.

Das Long-Szenario: Mit dem Rückfall könnten die ersten Hürden auf der Oberseite erneut bei 14.458 (Verlaufshoch vom 18. November) sowie bei 14.485 (Zwischenhoch vom 22. November) angetragen werden, bevor die 14.500er Marke und das aktuelle November-Hoch bei 14.572 in den Fokus rücken würden. Direkt darüber sollte dann auf die Volumenkante an der 14.600er Schwelle geachtet werden, die zusammen mit dem April-Hoch bei 14.603 einen Bremsbereich bilde. Gelinge dort der Break, könnte es - über das Juni-Hoch bei 14.709 und das 2021er Oktober-Tief bei 14.819 hinweg - bis an die runde 15.000er Marke mit dem 2021er November-Tief bei 15.015 gehen.

Das Short-Szenario: Breche der DAX hingegen nach unten durch, dürfte zuerst die Auffangzone um 14.300 auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter wären die nächsten Haltestellen bei 14.200 und 14.150 (= Verlaufstief vom 17. November) zu finden. Unterhalb dieses Levels sollte ein Test der runden 14.000er Marke einkalkuliert werden. Gehe der schief, könnte es zu einer Ausweitung der Korrektur bis in den Bereich des Vor-Corona-Tops bei 13.795 kommen. (29.11.2022/ac/a/m)





 
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