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Mi, 1. Februar 2023, 4:06 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX: In der Schiebezone


30.11.22 09:25
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Nachdem der deutsche Leitindex (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) bereits am Montag mit einem Tagesverlust in die neue Woche gestartet war, hat sich die Konsolidierung am gestrigen Dienstag zunächst fortgesetzt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Obwohl der DAX zur Eröffnung bei 14.405 Punkten 22 Zähler über dem Vortagsschluss (14.383) notiert habe und schon in der ersten Handelsstunde auf das Intraday-Top bei 14.430 gestiegen sei, hätten die Blue Chips dieses Momentum nicht nutzen können. Stattdessen seien die Notierungen auf das Tagestief bei 14.327 zurückgefallen und hätten im weiteren Verlauf um den Bereich von 14.400/14.380 Punkten gependelt. In der letzten halben Stunde sei noch einmal neuer Verkaufsdruck aufgekommen, der zum Endstand bei 14.355 (-0,2%) geführt habe.

Ausblick: Der DAX stecke weiterhin in der Schiebezone rund um die 14.400er Marke fest. Gleichzeitig könnte in dieser Seitwärtsphase neues Bewegungspotenzial entstehen.

Das Long-Szenario: Könnten die Notierungen wieder nach oben durchstarten, müsste es zunächst über 14.400, das gestrige Tageshoch bei 14.430 und die Tops bei 14.458 bzw. 14.485 gehen. Gelinge anschließend auch der Sprung über die 14.500er Marke und das aktuelle November-Hoch bei 14.572, könnte ein Ausbruchsversuch an der 14.600er Schwelle lanciert werden, die zusammen mit dem April-Hoch bei 14.603 einen Bremsbereich bilde. Die nächsten Hürden wären dann am Juni-Hoch bei 14.709 und am 2021er Oktober-Tief bei 14.819 zu finden, bevor die runde 15.000er Marke mit dem 2021er November-Tief bei 15.015 als Doppelwiderstand nachrücken würde.

Das Short-Szenario: Auf der Unterseite sollte dagegen zunächst auf die Auffangzone um 14.300 geachtet werden. Falle der Index unter dieses Level, dürften die Haltestellen bei 14.200 und 14.150 (= Verlaufstief vom 17. November) angesteuert werden. Würden die Notierungen auch dort keinen Halt finden, könnte die 14.000er Marke auf den Prüfstand gestellt werden. Unterhalb davon wäre schließlich mit einem Test des Vor-Corona-Tops bei 13.795 zu rechnen, bevor es darunter um die Haltestelle bei 13.600 und/oder den GD200 bei aktuell 13.540 gehen würde. (30.11.2022/ac/a/m)





 
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