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Sa, 24. Februar 2024, 15:07 Uhr

Commerzbank

WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001

Commerzbank: Negativer Analystenkommentar - Aktienanalyse


28.11.23 10:04
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Commerzbank-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Fabian Strebin vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Commerzbank AG (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) unter die Lupe.

Die Rally bei dem DAX-Titel sei vorerst gestoppt, der Kurs sei in eine Konsolidierung übergegangen. Gestern habe die Commerzbank-Aktie tiefer geschlossen, was auch an einem negativen Analystenkommentar liegen dürfte.

Die britische Investmentbank Barclays habe das Votum für die Commerzbank-Aktie im Zuge eines Analystenwechsels auf "Underweight" mit einem Kursziel von 10,80 Euro belassen. An den Prognosen für das Geldhaus habe sich nichts geändert, habe der neu zuständige Analyst Krishnendra Dubey in einer am Montag vorliegenden Studie geschrieben.

Dubey sei damit einer von nur zwei Analysten, die aktuell für einen Verkauf der Commerzbank-Aktie plädieren würden. Weitere acht, oder 30 Prozent aller Experten, würden raten zumindest dabeizubleiben, die restlichen 16 Analysten würden auf dem gegenwärtigen Niveau zugreifen. Das Kursziel aller Experten auf Sicht von zwölf Monaten betrage damit 14,66 Euro, was bei aktuellen Kursen ein Ertragspotenzial von fast 33 Prozent bedeute. Das höchste Kursziel habe dabei Tobias Lukesch von Kepler Cheuvreux mit 18,80 Euro ausgegeben.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland eher gering sei, sei die wirtschaftliche Stagnation eine Hypothek für die Commerzbank. Jedoch sei mit den letzten Quartalszahlen die Prognose für die Risikovorsorge von bis zu 800 Mio. Euro auf weniger als 700 Mio. Euro für das laufende Jahr gesenkt worden. Im Mittel würden Analysten für das kommende Jahr 845 Mio. Euro erwarten.

Für die kommenden Jahre bis 2026 rechne das Management mit Risikokosten von durchschnittlich 30 Basispunkten des Kreditbuchs pro Jahr. Im Zeitraum 2016 bis 2022 seien es im Mittel mit 37 Basispunkten etwas mehr gewesen.

Die Commerzbank-Aktie sei vom Widerstand bei 11,25/11,30 Euro in einem ersten Anlauf abgeprallt. Die Perspektiven für die nächsten Monate würden aber unverändert gut bleiben, zumal im ersten Quartal 2024 ein neues Aktienrückkauf-Programm starten dürfte.

Der Stopp verbleibt bei 8,50 Euro, so Fabian Strebin von "Der Aktionär". (Analyse vom 28.11.2023)

Mit Material von dpa-AFX.

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Commerzbank-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
11,075 EUR +0,45% (28.11.2023, 09:24)

XETRA-Aktienkurs Commerzbank-Aktie:
11,035 EUR 0,00% (28.11.2023, 09:11)

ISIN Commerzbank-Aktie:
DE000CBK1001

WKN Commerzbank-Aktie:
CBK100

Ticker-Symbol Commerzbank-Aktie:
CBK

NASDAQ OTC-Symbol Commerzbank-Aktie:
CRZBF

Kurzprofil Commerzbank AG:

Die Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100, Ticker-Symbol: CBK, NASDAQ OTC-Symbol: CRZBF) ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 26.000 Firmenkundenverbünden sowie knapp 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen.

Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden steht die Bank mit den Marken Commerzbank und comdirect an der Seite ihrer Kunden: online und mobil, im Beratungscenter und persönlich vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,7 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. (28.11.2023/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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