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So, 3. März 2024, 7:42 Uhr

Aktienmärkte: Erste Novemberwoche von positiven Vorzeichen geprägt


06.11.23 09:08
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Von Asien über Europa bis nach Amerika war die erste Novemberwoche von positiven Vorzeichen geprägt, so die Analysten der Nord LB.

Der DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) sei um +0,30%, der MDAX (ISIN DE0008467416/ WKN 846741) um +1,65% und der TecDAX (ISIN DE0007203275/ WKN 720327) um +1,43% gestiegen.

Der Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) sei um +0,66%, der S&P (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) um +0,94% und der NASDAQ Comp. (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) um +1,38% geklettert.

Der Schweizer Rückversicherer SwissRe (ISIN CH0126881561/ WKN A1H81M) habe in den ersten neun Monaten 2023 einen Gewinn von USD 2,5 Mrd. verdient, davon USD 1,0 Mrd. in Q3. In 9M 2022 habe dem ein Verlust von USD 285 Mio. gegenübergestanden. Neben verbesserten Anlageergebnissen, die durch das steigende Zinsniveau mitbeeinflusst worden seien, habe vor allem eine Fokussierung auf Underwriting-Qualität zu den Ergebnissen beigetragen. Großschäden durch Naturkatastrophen seien in 9M 2023 auf USD 1,1 Mrd. zurückgegangen (Vj.: USD 2,5 Mrd.).

Dank einer guten Nachfrage habe BMW (ISIN DE0005190003/ WKN 519000) in Q3 ein Umsatzplus von 3,4% auf EUR 38,5 Mrd. erzielen können, obwohl ungünstige Wechselkurse bremsend gewirkt hätten. Allerdings hätten gestiegene Zinsen die Gewinnentwicklung belastet. Das EBT habe mit EUR 4,1 Mrd. um 0,9% unter Vorjahr gelegen. Mit einer EBIT-Marge von 9,8% in Q3 bzw. 10,3% nach 9M liege BMW aber auf Kurs zur Zielerreichung.

Der Abfüllanlagenhersteller Krones (ISIN DE0006335003/ WKN 633500) habe in 9M 2023 trotz einer knappen Verfügbarkeit von Elektronikbauteilen den Umsatz um 10% auf EUR 3,5 Mrd., das EBITDA um 23% auf EUR 332 Mio. und das Konzernergebnis um 37% auf EUR 176 Mio. steigern können. Internationale Kunden aus der Getränke- und Lebensmittelindustrie würden weiter eine hohe Investitionsbereitschaft zeigen. Das Orderbuch sei um 19% gestiegen und habe erstmals die Marke von EUR 4 Mrd. geknackt. Das Anlagen- und Projektgeschäft sei bis 2025 ausgelastet.

Der US-Dollar sei nach den Arbeitsmarktdaten unter Druck geraten, sodass der Euro mühelos die Marke von 1,07 USD übersprungen habe. Ölpreise hätten zum Wochenende leicht nachgegeben. (06.11.2023/ac/a/m)




 
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