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Sa, 1. Oktober 2022, 12:38 Uhr

MDAX (Performance)

WKN: 846741 / ISIN: DE0008467416

MDAX: den Top-Performer unter den deutschen Indices traden


10.07.12 10:31
DAX-Ausblick

Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Deutschland und seine Aktien-Indices sind Weltspitze, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.

DAX, TecDAX und vor allem der MDAX seien mit ihrer aktuellen Jahresperformance bisher in der Top-Performer-Gruppe. Dem MDAX würden beispielsweise nur noch 7,94% bis zum 2011er Hoch bei 11.258,91 und 10,19% bis zum Allzeithoch bei 11.493,68 Zählern fehlen. Das sei mit Blick auf die zweite Jahreshälfte nicht unrealistisch, vor allem wenn sich die Kurse weiter oberhalb der Durchschnittslinien halten könnten. Die Experten würden daher den MDAX genauer betrachten.

Sie möchten an dieser Stelle kurze Auszüge ihrer Analyse des Mid-Cap-Indexes aus dem aktuellen "DAX-Premium-Trader" aufzeigen: "Mit einer Jahresperformance von 20% bzw. 1.794 Punkten zählt der MDAX im internationalen Vergleich zu den Top-Gewinnern der vergangenen sechs Monate. Die beeindruckende relative Stärke der Nebenwerte dürfte auch in der zweiten Jahreshälfte weiter Bestand haben, zumal sich das technische Umfeld mit dem Sprung über die Mai-Abwärtstrendgerade bei 10.400 Punkten deutlich aufgehellt hat."

"Zeitgleich wurde dabei in einem Zug auch der GD100 aus dem Weg geräumt, womit die Trends nun in allen Zeiteinheiten wieder Richtung Norden zeigen. Dennoch dürfte der nachhaltige Ausbruch auf neue Jahresgipfel in den tendenziell schwachen Sommermonaten August und September schwer werden. Das weitere Aufwärtspotenzial ist dementsprechend stark begrenzt und kann vorerst auf maximal 5% beziffert werden. Vor diesem Hintergrund wäre ein kurzfristiger Rücksetzer wünschenswert, der den MDAX idealerweise erneut bis zur 100-Tages-Linie führen sollte."

Das Trading-Setup der Experten sehe daher zwei verschiedene Szenarien vor. Dabei würden sie einen Rücksetzer auf den GD100 bei 10.400 Punkten dazu nutzen, um auf niedrigerem Kursniveau Long-Engagements aufzubauen. Ziehe der Nebenwerte-Index direkt weiter nach oben, würden sie planen, den ersten Ausbruchsversuch zum Aufbau einer spekulativen Short-Position zu nutzen. Sie würden sich jedoch vorerst auf die Long-Seite konzentrieren, wobei sie den Einstieg sehr zeitnahe steuern möchten und daher noch kein festes Kauflimit vermerken würden. Es werde spannend bleiben. (10.07.2012/ac/a/m)





 
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