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Di, 29. November 2022, 9:40 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX-Chartanalyse: Das sind die Trader-Chancen im Juni


29.05.12 10:27
DAX-Ausblick

Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Der Wonnemonat Mai nähert sich dem Ende. "Gott sei Dank" denken vielleicht viele von Ihnen nun. Doch die EU-Schuldenkrise dürfte uns ganz bestimmt auch im Juni voll im Griff haben, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.

Die Aktienmärkte seien weiter unter Druck und die ureigenen Börsennachrichten seien zuletzt ebenfalls nicht berauschend gewesen. Denke man nur einmal an den misslungenen Börsenstart des Social-Network-Betreibers Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX), dessen Aktienkurs nach dem Börsendebüt weit unter den Ausgabepreis abgerutscht sei.

Was könnte Anleger im kommenden Monat erwarten? Die Experten würden einen Backtest auf den DAX machen. Eines zeige dieser klar auf: Der Juni sei ein durchschnittlicher Börsenmonat, er sei weder für große Auf- noch Abschläge bekannt. Eine zweistellige Performance sei seit dem Start des deutschen Leitbarometers weder im Gewinn noch im Verlust erzielt worden. Man könnte also durchaus sagen, dass "die Sommer-Lethargie" ihren Schatten vorauswerfe.

Die Backtest-Ergebnisse würden das bestätigen: durchschnittlicher Gewinn: 0,51%, Trefferquote: 58,33%. Die größten Gewinne: 7,98% (2003), 6,11% (1999) und 5,73% (1997). Die größten Verluste: -9,56% (2008), -9,04% (2002) und -4,81% (1994). In den vergangenen beiden Jahren habe im Juni kein Verlust verbucht werden müssen.

Kurz um, die Bäume würden (im DAX) derzeit nicht in den Himmel wachsen. Dennoch sollte man als Trader auch nicht den Kopf in den Sand stecken. Es werde immer wieder lukrative Trading-Chancen geben. Eine Strategie im DAX könnte aktuell die folgende sein: Falls sich die Lage normalisiere, könnte es an den Börsen zu einer explosiven Aufwärtsreaktion kommen. Gerade der DAX gefalle den Experten vor diesem Hintergrund, zumal auf der Unterseite in Form des GD200 und der unteren Trendkanalbegrenzung zwei wichtige Haltebereiche stützend wirken würden. Die Leser des "DAX-Premium-Traders" hätten sich spekulativ auf der Long-Seite engagiert. Greife nun die erwartete Erholung, würden die Experten oberhalb von 6.500 Zählern planen, ihre Calls mit weiteren Käufen zu verstärken. (29.05.2012/ac/a/m)





 
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