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Mo, 26. September 2022, 17:11 Uhr

BRD ZEW-Index eingebrochen


17.03.04 09:34
WGZ-Bank

Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im März unerwartet deutlich auf 57,6 Punkte gefallen, wobei ein Teil des Rückgangs durch die Anschläge in Madrid bedingt war, so die Analysten der WGZ-Bank.

Die Wohnungsbaubeginne in den USA seien entgegen den Erwartungen im Februar witterungsbedingt gesunken.

Heute stünden überwiegend Inflationszahlen auf dem Kalender. Die Erzeugerpreise in Deutschland seien im Februar um 0,1% gestiegen. Der Preisdruck auf der Produzentenebene bleibe damit gering. Die Inflationsrate in Euroland könnte für Februar gegenüber der ersten Schätzung Eurostats auf 1,7% nach oben revidiert werden. Gegenüber dem Januar (1,9%) wäre dies aber ein spürbarer Rückgang. Nach wie vor würden die Energiepreise inflationsdämpfend wirken.

In den USA würden ebenfalls die Preiszahlen für Februar veröffentlicht. Die Jahresrate sollte basiseffektbedingt weiter auf 1,6% zurückgegangen sein. Die Industrieproduktion in der Eurozone dürfte nach Maßgabe der Länderdaten im Januar leicht gestiegen sein. Die Erholung im Verarbeitenden Gewerbe setze sich damit fort.