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Blackberry

WKN: A1W2YK / ISIN: CA09228F1036

Gold kämpft um 1200 USD, Blackberry crasht - unser Wall Street Wake Up


28.06.13 15:51
Feingold-Research

Mit hohen Erwartungen gestartet und auf dem Parkett dann ausgerutscht so lässt sich der hochgelobte Börsengang des größten europäischen Gabelstaplerherstellers Kion zusammenfassen. Der Ausgabepreis lag bei 24 Euro, der erste Kurs notierte bei 24,19 Euro. Doch die Anfangseuphorie war schnell verflogen, aktuell notiert der Kurs sogar unterhalb des Ausgabepreises. Das Enttäuschungspotenzial nimmt wieder zu, auch in den USA, wo der Handyhersteller Blackberry ebenfalls mit Vorschusslorbeeren für das abgelaufene Quartal dekoriert wurde. Die Enttäuschung fiel allerdings wesentlich stärker aus als bei Kion. Nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen bricht die Aktie um knapp 25 Prozent ein. Unser Wall Street Wake Up vor dem Wochenende.


Aktienmarkt launisch


8.000 Punkte sind erst mal eine zu hohe Hürde für den DAX, der aufgrund von verstärkten Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende, wieder unter diese runde Marke rutschte. Hierfür sprechen vor allem eigentlich positive Nachrichten, die an der Börse nicht honoriert werden - etwa von SAP, die für das Jahr 2015 in China eine Milliarde US-Dollar umsetzen will. Auch die Nachricht von Lanxess, eigene Aktien zurückkaufen zu wollen, hat dem Aktienkurs nicht geholfen. Beide Titel sind heute die stärksten Verlierer im DAX. Einstiegsgerüchte der RAG-Stiftung bei ThyssenKrupp helfen der Aktie auf die Beine, die heute sogar Top-Gewinner im DAX ist. Positive Einzelhandelsumsätze in Deutschland stehen schwachen Aufträgen aus der deutschen Maschinenbaubranche gegenüber. Sie sanken um fünf Prozent und verdarben die Stimmung ebenfalls. Wer vorsichtig in eine sich erholende ThyssenKrupp-Aktie investieren will, kann gut über Discounter agieren. Die hohe Volatilitätsbewertung hilft dem Papier. Das Discountzertifikat mit der WKN HV7WND hat eine knappe Laufzeit bis Oktober und einen Cap bei 14 Euro. Damit besteht ein guter Sicherheitspuffer, der auch im Discount von zwölf Prozent seinen Ausdruck findet. Die maximale Renditechance beträgt 21,8 Prozent per anno.


Der Fed zuhören


Für den weiteren Handel heute dürften noch der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und das Konsumklima, die beide um kurz vor 16 Uhr veröffentlicht werden, interessant werden. Neben den harten Fakten werden aber auch die Worte von so manchem Fed-Offiziellen Gehör finden. Gleich vier Gouverneure werden heute sprechen. Begonnen hat Jeremy Stein, der im September ein hypothetisches Startsignal  für eine Reduzierung der Anleihenkäufe erwähnt hat. Andererseits könne die Fed jederzeit das Programm wieder hochfahren, wenn die Ziele für den Arbeitsmarkt nicht erreicht werden.


Blackberry abgestraft, Gold ohne Erholungsversuch


In den USA verliert die Aktie von Smartphone-Hersteller Blackberry vorbörslich mehr als 20 Prozent, weil das Unternehmen einen Verlust für das abgelaufene Quartal gemeldet hat und damit klar enttäuschte. Analysten hatten mit einem operativen Gewinn gerechnet. Auch die Zahlen zu den Umsätzen der neuen Smartphones wurden nicht explizit bekannt gegeben. Nur der Gesamtumsatz von 6,8 Millionen Smartphones wurde genannt, was allerdings ebenfalls unterhalb der Erwartungen war. Apple macht ebenfalls Schlagzeilen und wurde von mehreren Analysten weiter herabgestuft. Die Aktie bewegt sich vorbörslich aber kaum und braucht zumindest von Blackberry keine Angriffe zu fürchte. Der Goldpreis stabilisiert sich nach dem erneuten Absturz gestern. Nach mehreren Analystenherabstufungen, bekommt die Feinunze heute Unterstützung von Analysten. Dem Goldpreis  hilft es derzeit aber nur wenig, er notiert bei knapp unter 1200 USD.


Optionsart Zertifikat
Wertpapierart Hebelprodukt
Produktgattung Discount-Zertifikat
Investment Strategie
Basiswert Thyssen-Krupp
WKN HV7WND
ISIN DE000HV7WND1
Produktname HVB Discount Zertifikat auf die Aktie der ThyssenKrupp AG
Kurs 13.13
Knockout-Barriere -
Emittent UniCredit
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