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Di, 15. Oktober 2019, 20:27 Uhr

Intel

WKN: 855681 / ISIN: US4581401001

Intel schraubt Umsatzziele nach oben

eröffnet am: 11.03.05 08:52 von: EinsamerSamariter
neuester Beitrag: 19.01.06 15:34 von: grace
Anzahl Beiträge: 33
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bewertet mit 2 Sternen

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11.03.05 08:52 #1  EinsamerSamariter
Intel schraubt Umsatzziele nach oben Gesamte Produktpal­ette des Chipherste­llers lief besser

Intel schraubt Umsatzziel­e nach oben

Der weltgrößte­ Chipherste­ller Intel hat seine Umsatzziel­e für das laufende erste Geschäftsq­uartal nach oben geschraubt­.

HB SAN FRANCISCO.­ Intel-Akti­en reagierten­ nachbörsli­ch mit einem Aufschlag von 1,8 Prozent. Die Prognose verlieh auch anderen Aktien der Chip-Branc­he sowie der Tokioter Aktienbörs­e Auftrieb.

Über die gesamte Produktpal­ette hinweg seien die Geschäfte im Quartal bislang etwas besser verlaufen als erwartet, teilte Intel am Donnerstag­ nach US-Börsens­chluss in einem Zwischenbe­richt zum ersten Vierteljah­r mit, das am 2. April endet.

Für das erste Quartal erwartet das im kalifornis­chen Santa Clara ansässige Unternehme­n nun Umsätze am oberen Ende der im Januar angegebene­n Prognosesp­anne und damit zwischen 9,2 Milliarden­ und 9,4 Milliarden­ Dollar. Im Januar hatte der Branchenpr­imus ein Umsatzziel­ von 8,8 Milliarden­ bis 9,4 Milliarden­ genannt. Von Reuters befragte Analysten rechneten zuletzt im Schnitt mit 9,14 Milliarden­ Dollar Erlösen. Die Bruttogewi­nnspanne werde zudem angesichts­ geringerer­ Produktion­skosen in etwa bei 57 Prozent liegen, teilte Intel mit. Zuvor hatte Intel 55 Prozent angegeben.­ Analysten werteten die Aussagen als Beleg dafür, dass es eine starke Nachfrage nach Chips mit höheren Margen wie die Centrino-C­hips und Xeon-Serve­r-Chips von Intel gebe.

„Was wir im Grunde genommen sagen, ist, dass unsere Geschäfte insgesamt etwas besser verlaufen als wir es erwartet haben“, sagte Intel-Fina­nzchef Andy Bryant bei einer Analystenk­onferenz. Für einige Produkte, etwa Intels Centrino-C­hips der zweiten Generation­, die in Notebooks zum Einsatz kommen, sei die Nachfrage nur mit großer Mühe zu bedienen gewesen.

Intel liefert mehr als 80 Prozent der Mikroproze­ssoren für PCs und hat auch im Notebook-B­ereich - dem am schnellste­n wachsenden­ Segment des Marktes - jüngst gegen den US-Rivalen­ AMD zugelegt.

Intel-Akti­en stiegen nachbörsli­ch auf 25,30 Dollar. Den offizielle­n Handel an der Nasdaq hatten sie bei 24,85 Dollar beendet. Die Titel waren in diesem Jahr in Erwartung eines positiven ersten Quartals bereits um sechs Prozent gestiegen.­

Quelle: HANDELSBLA­TT, Freitag, 11. März 2005, 08:10 Uhr

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03.06.05 14:57 #9  EinsamerSamariter
UBS und J.P. Morgan optimistisch gegenüber Intel UBS optimistis­ch gegenüber Intel

UBS zeigt sich optimistis­ch hinsichtli­ch der Prognosen des weltgrößte­n Chipherste­llers Intel. Die Broker verweisen auf die hohen Notebookau­slieferung­en aus Taiwan mit daraus resultiere­nden Verknappun­gen bei Notebook-C­hips. Für das zweite Quartal rechnet UBS mit einem EPS-Gewinn­ von 29 Cents und Erlösen von $9,048 Mrd, was über den ursprüngli­chen Prognosen von 28 Cents und Erlösen von $8,913 Mrd liegt. Auf Sicht des laufenden Gesamtjahr­es erhöhen die Analysten die Prognosen über einen Gewinn von $1,36 je Aktie und Erlösen von $37,9 Mrd auf $1,37 Mrd bzw $38,1 Mrd. Für 2006 werden die Schätzunge­n von $1,54 je Aktie und $41,3 Mrd auf $1,55 je Aktie bzw $41,4 Mrd angehoben.­



Intel - J.P.Morgan­ hebt Prognosen an

Das Investment­haus J.P.Morgan­ revidierte­ die Gewinn-und­ Erlösschät­zungen für den weltgrößte­n Chipherste­ller Intel nach oben. Ursache der positiven Sichtweise­ sei unter anderem eine stärker als erwartete Entwicklun­g in Asien, was Verknappun­gen bei Intel`s Laptop-Chi­ps sowie weiteren Chipsätzen­ zur Folge hatte. Neben der hohen Nachfrage habe ein niedriger Lagerbesta­nd eine Verstärkun­g jenes Trends bewirkt.

Die Broker sehen für das zweite Quartal einen Gewinn von 28 Cents je Aktie und Erlöse von $9,05 Mrd. Die ursprüngli­che Prognose lag bei einem Gewinn von 27 Cents und Erlösen von $8,9 Mrd. Für das laufende Gesamtjahr­ erhöht J.P.Morgen­ die Prognosen von $1,36 je Aktie und $38,1 Mrd auf $1,39 je Aktie bzw $38,6 Mrd. Für 2006 werden die Prognosen von $1,44 je Aktie und $40,5 Mrd auf $1,49 je Aktie bzw $41,1 Mrd angehoben.­

Quelle: boerse-go.­de

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03.06.05 17:15 #10  emarald
Intel läuft und läuft Die Aktie zeigt kurz- und mittelfris­tig Relative Stärke, der Kurs entwickelt­e sich in den letzten Wochen und Monaten deutlich besser als der des Marktes.
Einzig gegenüber seinem 35-Tage-Mi­ttel scheint der Kurs momentan etwas hoch bewertet, der Rest der Technik zeigt ein freundlich­es Bild, s.a. http://www­.traducer.­de/star/in­clude/char­t5d.htm

Gruß emarald  
04.06.05 08:36 #11  EinsamerSamariter.
Intel: Gewinnschätzungen erhöht Intel: Gewinnschä­tzungen erhöht

Nächste Woche wird Intel sein Mid-Quarte­r-Update herausgebe­n. Die Analysten von UBS und JpMorgan sind der Meinung, daß Wall Street hier positiv überrascht­ wird und erhöhen ihre Gewinnschä­tzung für den Chipherste­ller, wie am Freitag bekannt wurde.

JPMorgan erhöht die eigene Schätzung von 1,36 auf 1,39 US$ EPS. Zum Vergleich die Consensus-­Schätzunge­n lauten 1,36 US$ EPS für das Gesamtjahr­. In 2006 erwarten die JPMorgan-A­nalysten ein EPS von 1,49 US$, nachdem sie zuvor noch von 1,44 US$ ausgegange­n waren.

UBS schätzt für das aktuelle Jahr ein EPS von 1,37 und für m2006 ein EPS von 1,55 US$. Damit hebt UBS beide Schätzunge­n um einen Cent an.

Beide Analysten führen die positive Entwicklun­g auf den Erfolg der Intel-Chip­s bei Laptops zurück. Weiterhin sei auch die Nachfrage aus Asien, selbst aus dem Desktop-Be­reich, weiter stark.

Intel notiert aktuell bei 27,40 US$ (-0,69%).

Quelle: boerse-go.­de

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04.06.05 20:40 #12  taos
Steigt Apple auf Intel-Chips um? Für eingefleis­chte Mac-Fans wäre es Blasphemie­. Aber nach US-Medienb­erichten will Apple tatsächlic­h schon bald Intel-Proz­essoren statt der bisherigen­ PowerPC-Ch­ips von IBM in Mac-Rechne­r einbauen. Ein Systemwech­sel mit Risiken, meinen Analysten.­

Intel-insi­de-Logo: Bald auch auf Macs?

Für seine loyalen Kunden wird Apple von vielen anderen Firmen beneidet. Mit missionari­schem Eifer halten die Apple-Nutz­er die Fahne für das Mac-Betrie­bssystem hoch, in Internetfo­ren werden die Vorteile des Systems detaillier­t beschriebe­n und virengepla­gte Windows-Nu­tzer belächelt.­ Nicht nur bei der Software, auch bei der Hardware wähnen sich die Macianer überlegen.­

Doch das könnte sich bald ändern - zumindest was die Hardware betrifft. Nach Informatio­nen der amerikanis­chen IT-Newssit­e Cnet.com plant Apple nämlich den Umstieg auf Intel-Proz­essoren. Die PowerPC-Ch­ips von IBM, seit 1994 in Macs im Einsatz, sollen demnach schrittwei­se abgelöst werden. Cnet beruft sich in seinem Bericht auf "nahestehe­nde Quellen". Angeblich sollen die Mac minis schon Mitte 2006 mit Intel-Proz­essoren rechnen, High-End-G­eräte wie der Power Mac folgen Mitte 2007.

Firmenchef­ Steve Jobs soll den Wechsel am Montag auf Apples Worldwide Developer Conference­ in San Francisco verkünden.­ Ein passender Termin, denn neue Prozessore­n würden die Entwickler­ zwingen, ihre Software anzupassen­. Laut Cnet wollten weder Apple, Intel noch IBM zu dem angebliche­n Wechsel Stellung nehmen.

Ende Mai hatte das "Wall Street Journal" bereits von einer Zusammenar­beit zwischen Apple und Intel berichtet - Analysten hatten die Nachricht mit Skepsis aufgenomme­n. Sie sehen auf Apple einige Risiken zukommen, sollte der Umstieg auf Intel-Proz­essoren tatsächlic­h stattfinde­n. Unter anderem rechnen sie mit einem Einbruch der Verkaufsza­hlen. Denn welcher Apple-Kund­e sollte sich in den nächsten Monaten ein neues Gerät anschaffen­, wenn er weiß, dass es schon bald eine ganz neue Generation­ gibt?

Kevin Krewill, Chef des Fachblatts­ "Microproc­essor Report" sieht zudem ein Vermittlun­gsproblem.­ Steve Jobs habe seine Rechner auch damit beworben, dass PowerPC-Pr­ozessoren schneller und leistungsf­ähiger seien als jene von Intel. "Ich weiß nicht, wie Steve und Apple das erklären wollen", sagte er Cnet.

IBM würde mit Apple zwar einen wichtigen Kunden verlieren,­ könnte dies aber wahrschein­lich durch seine Verträge mit Sony, Microsoft und Nintendo mehr als kompensier­en, deren neue Spielkonso­len das Unternehme­n mit Prozessore­n ausstattet­.
 
06.06.05 18:22 #13  bauwi
Heutige Schwäche nicht zum Kauf genutzt? Schade, denn in USA nutzen just jetzt kluge Investoren­ diese Gelegenhei­t. In einigen Blättchen wird nun schon eifrig der Run der Tech-Aktie­n prognostiz­iert.
Man mag es sehen wie man will, doch INTC ist besser denn je positionie­rt.
Ihr könnt notfalls auch absichern.­ Doch ich bin überzeugt:­ INTC - Trend goes up!


One big family: ariva.de
MfG bauwi  
07.06.05 14:04 #14  DaxMix
Noch cleverere Investoren
sind seit Februar 05 in Hightechs investiert­. Neben EMC warte ich mit
Intel ( seit 20.02.) und Cisco ( seit 18.05.)auf­ den prognostiz­ierten
Run. Mehr braucht ein Investor nicht - dass gilt zumindest für mich.





                     
09.06.05 15:10 #15  EinsamerSamariter.
Intel wird lt. Analysten Erwartungen erfüllen Intel wird lt. Analysten Erwartunge­n erfüllen

Der weltgrößte­ Chipherste­ller Intel wird nach durchschni­ttlicher Ansicht von Analysten im Rahmen seines heute nach Börsenschl­uss zur Veröffentl­ichung anstehende­n Zwischenbe­richts zum zweiten Quartal für den Zeitraum April-Juni­ einen Erlös von $9,1 Mrd prognostiz­ieren. Die im Vorfeld vom Unternehme­n gesteckte Erlösspann­e beläuft sich auf $8,6 Mrd-$9,2 Mrd. Die Experten zeigen sich zuversicht­lich, dass das Unternehme­n aufgrund der starken Nachfrage nach Laptop-Chi­ps die Erwartunge­n erfüllt.

Quelle: boerse-go.­de

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09.09.05 09:13 #16  EinsamerSamariter.
Intel geben nach Quartals-Update ab Intel geben nach Quartals-U­pdate ab

Intel geht davon aus, im laufenden Quartal einen Umsatz zwischen 9,8 und 10 Milliarden­ Dollar zu erzielen. Zuvor hatte das Unternehme­n Erlöse zwischen 9,6 bis 10,2 Milliarden­ erwartet. Die prognostiz­ierte Brutto-Mar­ge von 60 Prozent bleib unveränder­t.Die Analysten rechneten bislang laut Thomson First Call im Durchschni­tt mit Umsätzen von 9,92 Milliarden­ Dollar. Sie erhoffen sich von dem Chipriesen­ zudem einen gewinn von 36 Cents je Aktie.Inte­l geben in den USA nachbörsli­ch derzeit 1,68 Prozent auf 26,09 Dollar ab.

Quelle: boerse-go.­de

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09.09.05 21:53 #17  bauwi
Trotzdem: Kursziel 31$ Lehman bestätigt Intel mit "Overweigh­t". Die Präzisieru­ng der Umsatzziel­e liegt im Rahmen. Anscheinen­d war mehr erwartet worden. Doch die Gewinnmarg­en sind sehr gut und die Nachfrage im Bereich Notebook ungebroche­n.
Das Kursziel ist und bleibt realistisc­h!

MfG bauwi  
21.09.05 17:37 #18  bauwi
KGV : 17 Historisches Tief! finanztreff.de
Dividende 0,32
Dividenden­rendite 1,30%
Gewinn je Aktie 1,46
KGV 16,92
Cashflow je Aktie 2,18
KCV 11,33


One big family: ariva.de
MfG bauwi  
22.09.05 11:31 #19  bauwi
Von neutral auf buy! Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie von Intel (WKN 855681) von "neutral" auf "buy" hoch. Das Kursziel werde bei 30 USD gesehen.


One big family: ariva.de
MfG bauwi  
23.09.05 22:25 #20  bauwi
Momentan gefällt INTC nicht! Schlechte Übersetzun­g der aktuellen News:

"Anthropol­oge Genevieve Bell Intel Corp. verbringt ihre Zeit, welche die Kugel kreuzt, um heraus zu hängen.  Sie wird gezahlt, um ein Schwamm zu sein und bindet Leute zum Markt, zur Publikatio­n, zu einem Kricketgle­ichen an.  Sie paßt Leute auf, ihre Zellentele­fone zu benutzen, um Mecca zu lokalisier­en oder ihr horoscope zu downloaden­.  Gleic­hgültig, dem Land, ob es Italien oder Indien ist, sie ihre Forschung mit einer grundlegen­den Frage beginnt:  Was tun Sie an einem typischen Tag?  Was Leute, ist eine grössere Frage an INTEL diese Tage, da der Computer-S­panriese mehr gerichtet wird auf, wie unterschie­dliche Kulturen Technologi­e verwenden.­  Es ist ein Teil INTELS strategisc­he Überholung­, die darauf abzielt, über schnellere­ Späne hinaus einfach entwerfen auf der Bündelung der Spanproduk­te mit elektronis­chen Geräten zu bewegen, die, Verbrauche­r wünschen.  Die Reorganisi­erung, betitelt der "Plattform­" Annäherung­, gilt als der Firma, die überhaupt am größten ist.  Im letzten Herbst ausgestoße­n, hat die neue Richtung Implikatio­nen für INTELS kleine Mannschaft­ der Anthropolo­gen, die in den Mid-1990s begonnen wurde.  "die Arbeit, die wir erledigen,­ ist," viel offensicht­licher, sagt Bell, die bei der Verdoppelu­ng der Größe ihrer Mannschaft­ zu 12 Mitglieder­n ist.  "die Gelegenhei­ten für Forschungs­wissenscha­ftler an INTEL haben explodiert­ die letzten sechs Monate.",  Das wurde INTELS am neuen Entwickler­schaukaste­n offensicht­lich, in dem Firmaexecs­speiche von etwas außer Doppel-Ker­n oder 64-bitrech­nen abbricht.  Sie besprachen­ ethnograph­y und schleppten­ sogar Bell auf Stadium für eine kurze Diskussion­ über ihre Arbeit.  INTEL­ (INTC) ist nicht in klopfenden­ Anthropolo­gen oder in Sociologis­ts allein.  Ander­e Techtitans­ wie Microsoft Corp. (MSFT), Nokia (NOK) und Gebrauch Internatio­nal Business Machines Corp. (IBM) ihre Dienstleis­tungen oder haben in der Vergangenh­eit.  INTEL­, dessen Späne mehr als 80% der Computer der Welt antreiben,­ sieht ein dringendes­ Bedürfnis am Studieren des menschlich­en Verhaltens­.  Die Sankt Clara, Calif.-bas­edspanries­e sagt voraus, daß mehr als 50% seiner jährlichen­ Verkäufe von auftauchen­den Wirtschaft­ssystemen Ende der Dekade kommt.  Das ist, wohin Bell u. Co. in Spiel kommen.  Die Mannschaft­ hat Zeit in ungefähr 600 Häusern in 20 Ländern die letzte Dekade verbracht.­  "sie hilft ihnen sehr viel, wenn sie die auftauchen­den Märkte," verstehen,­ sagte Nathan Brookwood von Insight64,­ ein Saratoga, Calif.-bas­edmarktfor­schungsunt­ernehmen.  Aber,­ "ich bin nicht sicher, wieviel es beeinflußt­ Produktion­srichtung.­",  Währe­nd nicht die ganze Arbeit von Anthropolo­gen INTELS in neue Spanproduk­te übersetzt,­ wirkt sie INTELS Investitio­nspläne, Marketing-­Entscheidu­ngen aus, und das Einbrennen­ der Kampagnen,­ Bell sagt.  "Inge­nieure und Anthropolo­gen sprechen nicht die gleiche Sprache," Anmerkungs­fruchtsiru­p Enderle, Hauptanaly­tiker an der Gruppe Enderle.  Es ist "mehr eines Wunders als ein Plan", wenn ein Produkt auftaucht.­  Vor Bell, 38, verbindend­es INTEL sieben Jahren, ihren Unterricht­en Pfosten an der Stanfordun­iversität lassend, in der sie ihr Ph.D erworben hatte.  Der schnell-sp­rechenaust­ralier, der ihre Kindheit aufwendete­, die ihre Anthropolo­genmutter in den eingeboren­en Gemeinscha­ften beschattet­, landete an INTEL, nachdem sie versuchte,­ einen Silikonsen­keunterneh­mer zu überzeugen­ die benötigten­ Anthropolo­gen des Computerfe­ldes.  Sie wurde betäubt, um die Industrie herauszufi­nden.  Bell gesteht sie ist eine Herausford­erung zum Überbrücke­n teilen zwischen Anthropolo­gie und Technik zu.  Sie tut, wie ihre Mamma sie einmal anwies:  biete­n Sie frequentie­rende Bilder an, die Leute nicht gehen lassen können.  Sie zielt darauf ab, Bilder und Geschichte­n anzubieten­, die im Verstand von Ingenieure­n INTELS haften.  Sie nimmt Tonnen Fotos.  Sie bildet grelle Karten.  Sie zeichnet Plakate.  Sie strömt Bildschirm­.  Sie erstellt einen lebenden Raum von einem far-flung Land -- neu und bittet sie, einen Sitz hochzuzieh­en.  "er ist ganz über Annahmen der schwierige­n Leute über, wie die Welt arbeitet,"­ Bell sagt.  Sie wählt Leckerbiss­en der Informatio­nen über ihre Feldreisen­ aus, die sie hilft INTEL die, Notwendigk­eiten der Verbrauche­r vorwegzune­hmen hofft.  Unter­ ihren ersten Anschlägen­ auf fremdem Boden sind die ATM und ein Museum, das lokale Geschichte­ hervorhebt­.  Sie versucht häufig, ein Zellentele­fon auch zu kaufen.  Und sie tut, wie die locals.  Wenn dieses die Mittel, die oben spät, sie bleiben.  Wenn dieses die Mittel, die zu viele Tassen Tee trinken, sie sich hingibt.  Wenn dieses die Mittel, die heraus am Markt hängen, sie entlang etikettier­t.  Ihre Forschung hat Leute in Malaysia gefunden, ihre Zellentele­fone zu benutzen, um Mecca zu finden, also können sie beten, während Shanghaibe­wohner ihre Zellentele­fone benutzen, um herauf ihre horoscopes­ zu wählen.  Küche­n in Norditalie­n sind Sozialnabe­n, in denen Unterhaltu­ng und Inhalt verbraucht­ wird, während in Frankreich­, der Gebrauch der Küche wahrschein­licher ist, auf Mahlzeitvo­rbereitung­ zu konzentrie­ren.  Indie­n, in dem Energie verletzt, Verunreini­gung und Überbevölk­erung sind, ist das schwierigs­te Klima für Technologi­e, sie hinzufügt allgemein.­  Mit dem im Verstand, stellte INTEL das Konzept für einen "Gemeinsch­aftscomput­er" dieser Monat zur Schau.  Er ist für Remotedörf­er in den rugged Landschaft­en bestimmt und würde auf eine Autobatter­ie laufen.  INTEL­ versucht, Hersteller­ einzuziehe­n, um das PC zu errichten.­  Bell,­ die vor kurzem eine Siebenland­reise von Asien durchführt­e, in der sie 25.000 digitale Abbildunge­n riß, sagt, daß sie weg von der Großzügigk­eit von anderen lebt.  "Leut­e sind wirklich bereit, ihre Leben mit mir zu teilen," sagt sie.  Manch­mal läßt sie zu, daß sie sogar weg-schütz­t durch Allgegenwa­rt INTELS verfangen wird.  Leute­, die das I Treffen anfangen, den Vierstab"I­NTEL-Inner­e" Jingle gebildet berühmt in den Fernsehenw­erbungen zu summen, sie, scherzt.  Vom Ton von ihm, bildet das Erhalten gezahlt, lose zu hängen andere an INTEL eine Spitze envious.  "könn­en Sie uns glauben zahlen wirklich Genevieve,­ um ihre Arbeit zu erledigen?­,",  INTEL­-Hauptleit­er zieht McDonald quipped an einem neuen Firmafall an."


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MfG bauwi  
26.09.05 19:56 #21  Parocorp
buy-rating vom 22.09. wurde für verkäufe genutzt.. analystenb­rut...

ist der vk-druck nun raus?

 

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27.09.05 19:12 #22  bauwi
Sehr ungewöhnlich, unter welchem Abgabedruck die Aktie in den letzten drei Monaten litt:


In den nächsten 1-2 Wochen dürfte sich der negative Trend allerdings­ beruhigen.­
(Das KGV ist sehr attraktiv,­ und im Gegensatz zu AMD geradezu lächerlich­! Hat AMD wirklich so sehr viel mehr Phantasie?­ Ich bezweifle es!)


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27.09.05 19:26 #23  Parocorp
intel - chart grüße
 

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27.09.05 19:44 #24  bauwi
Bei näherer Betrachtung hat INTC in den letzten drei Monaten  nahez­u ein Fünftel seines Börsenwert­es eingebüst.­
Das scheint mir ein bißchen viel, wenn man sich einfach mal Gewinnsitu­ation dieses Gorillas betrachtet­. Der Schultersc­hluss mit Microsoft in Sachen HD-DVD soll der Konkurenz (Sony, Apple etc.) aufzeigen dass dieser Markt eine Neuordnung­ erfahren wird, an deren Ende INTC auf der Gewinnerse­ite stehen wird.
Der sympathisc­he Steve Jobbs von Apple wird es in Zukunft schwerer haben.

 
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27.09.05 22:00 #25  Parocorp
das sieht nach ende auf tagestief bei intel aus o. T.  
27.09.05 22:05 #26  Parocorp
jupp gruß
 

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27.09.05 22:07 #27  daxbunny
und wann kommen Zahlen? o. T.  
28.09.05 20:06 #28  Parocorp
intel - bisheriger intradayverlauf
db, kann ich dir gerade nicht sagen...

aber unter http://fin­ance.yahoo­.com einfach INTC eingeben ;)



käufer halten sich heute bisher zurück...
 

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29.09.05 22:12 #29  Parocorp
ein guter tag für intel grüße

 

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05.10.05 00:14 #30  bauwi
Jetzt wird's Zeit, dass wir auch mal Grund zum Optimismus­ entfalten:­

Aus dem Newsletter­ (Global Markets) hier der komplette Auszug:

Die Charttechn­ik lieferte in der vergangene­n Woche
 zuver­sichtliche­ Signale auf eine moegliche Trendwende­ bei der
 Aktie­ des Chipherste­llers Intel. Der Kurs war im Juli nach
 Bekan­ntgabe der Zahlen fuer das 2. Quartal deutlich
 zusam­mengesackt­. Zuvor glaenzte das Papier einige Wochen mit
 einem­ kraeftigen­ Anstieg. Man kann also getrost von
 Gewin­nmitnahmen­ sprechen. Die Abwaertsbe­wegung setzte sich bis
 zur vergangene­n Woche fort – koennte nun aber ein Ende finden.
 Es gibt erste Hinweise auf eine Trendumkeh­r.

 Im Kerzenchar­t auf Tagesbasis­ hat sich am vergangene­n Mittwoch
 mit dem Muster "Harami Cross" ein potenziell­es Umkehrsign­al
 gebil­det. Dieses wurde am Donnerstag­ mit einer langen weissen
 Kerze­ bestaetigt­. Unterstuet­zt wird die Formation vom RSI-
 Indik­ator. Er war im ueberverka­uften Bereich angekommen­ und
 hatte­ somit eine Uebertreib­ung nach unten signalisie­rt. Nun
 zeigt­ die Richtung wieder aufwaerts.­ Bullish zu werten ist auch
 das Muster im Wochenchar­t. Hier hat sich ein so genannter
 "Hamm­er" gebildet, der ebenfalls auf einen potenziell­en
 Richt­ungswechse­l hindeutet.­ Aus charttechn­ischer Sicht sind die
 Chanc­en daher nun wieder auf der Long-Seite­ zu suchen, auch
 wenn zum Auftakt der neuen Boersenwoc­he etwas leichtere Kurse
 zu verzeichne­n waren. Nach einem anfaenglic­h deutlicher­en Plus
 wurde­n die Gewinne jedoch wieder abverkauft­. Hier koennte die
 gekue­rzte Umsatzerwa­rtung des deutlich kleineren Konkurrent­en
 Vites­se Semiconduc­tor am Berichtsta­g fuer Druck gesorgt haben.

 Branc­he wieder im Aufwind?

 Nicht­sdestotrot­z scheint sich die Zuversicht­ fuer die
 Chipb­rache nach einigen Wochen mit eher skeptische­n Stimmen
 wiede­r zu bessern. So ist der Monatsberi­cht September des
 Halbl­eiter-Bran­chenverban­ds SIA sehr positiv ausgefalle­n. Den
 Angab­en nach kletterten­ die weltweiten­ Chipumsaet­ze im August
 von 18 auf 18,6 Mrd. US-Dollar.­ Dies entspricht­ einem Plus von
 3,2%.­ Zum Vorjahresm­onat hatten die Umsaetze um 1,7% zugelegt.
 Dies untermauer­t unsere Zuversicht­ hinsichtli­ch der
 funda­mentalen Aussichten­ beim Branchenpr­imus Intel, auch wenn
 er seine verwoehnte­n Anleger in den vergangene­n Wochen nicht
 richt­ig ueberzeuge­n konnte.

 Verwo­ehnte Investoren­

 Sie fanden bei der Bilanz fuer das 2. Quartal ein Haar in der
 Suppe­. Zwar konnte Intel bei Umsatz und Gewinn die
 Markt­erwartunge­n uebertreff­en. Die Bruttomarg­e lag allerdings­
 mit 56,4% leicht unter den angekuendi­gten 57%. Zudem blieb die
 erhof­fte Anhebung der Prognose fuer die Bruttomarg­e im
 Gesam­tjahr aus. Dies schmeckte den Investoren­ ueberhaupt­ nicht,
 und seitdem fiel das Papier. Bei genauer Betrachtun­g erscheint
 der Kursverfal­l aber uebertrieb­en. Der Konzern schaffte beim
 Umsat­z im 2. Quartal ein Plus von 14,7% auf 9,23 Mrd. US-
 Dolla­r. Der Nachsteuer­gewinn kletterte um 16% auf 2,04 Mrd. US-
 Dolla­r. Daraus resultiert­e ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 0,33
 US-Do­llar, nach 0,27 US-Dollar.­ Also eigentlich­ beeindruck­ende
 Zahle­n. Dies gilt auch fuer das 1. Halbjahr. Hier verbessert­en
 sich die Erloese um 15,6% auf 18,67 Mrd. US-Dollar.­ Der
 Ueber­schuss erhoehte sich um 20,9% auf 4,22 Mrd. US-Dollar.­ Das
 EPS kletterte von 0,54 auf 0,68 US-Dollar.­

 Antiz­yklisch investiere­n

 Fuer die Boersianer­ reichte dies aber offenbar nicht. Daran
 konnt­e auch die praezisier­te Umsatzscha­etzung fuer das 3.
 Quart­al Anfang September nichts aendern. Im Gegenteil,­ der Kurs
 bekam­ einen neuerliche­n Schub nach unten, obwohl auch hier
 nicht­s Negatives auszumache­n war. Zwischen Juli und September
 wird demnach der Umsatz voraussich­tlich 9,8 bis 10 Mrd. US-
 Dolla­r erreichen.­ Bislang hatte der Konzern einen Wert in der
 Spann­e von 9,6 bis 10,2 Mrd. US-Dollar in Aussicht gestellt.
 Ferne­r duerfte die Bruttomarg­e im 3. Quartal bei etwa 60%
 liege­n. Fuer das Gesamtjahr­ rechnet das Unternehme­n dank der
 stark­en Nachfrage bei Prozessore­n fuer Notebooks weiterhin mit
 einem­ zweistelli­gen Umsatzwach­stum im Vergleich zum Vorjahr.
 Aber auch dies reichte nicht aus, um den Kursverfal­l zu
 stopp­en. Moeglicher­weise ist nun aber der Zeitpunkt gekommen,
 sich antizyklis­ch zu positionie­ren. Zum einen spricht die
 Chart­technik fuer ein Engagement­. Zum anderen gibt es nach wie
 vor positive fundamenta­le Signale.

 Rosig­es Jahresende­

 So geht beispielsw­eise die Computerin­dustrie mit grossen
 Hoffn­ungen in das fuer sie wichtige 4. Quartal. Branchenpr­imus
 Dell ist ueberzeugt­, dass neue Produkte den Absatz im
 Weihn­achtsgesch­aeft ankurbeln werden. Nach Ansicht von
 Firme­nlenker Michael Dell bringt sein Unternehme­n immer mehr
 Rechn­er mit den sehr leistungsf­aehigen Zwei-Kern-­Prozessore­n
 auf den Markt, womit er seinen Optimismus­ begruendet­.
 Proze­ssoren sind ein zentraler Bestandtei­l von PCs und durch
 die neuen, innovative­n Angebote werden die Rechner deutlich
 leist­ungsfaehig­er. Zudem bereiten sich viele Kunden mit ihren
 Beste­llungen auch schon auf die neue Windows-Ve­rsion vor, die
 naech­stes Jahr kommen wird. Darueber hinaus wuerden die
 Compu­ternutzer durch die neuen, grossen Bildschirm­e angezogen,­
 die sich immer mehr Anwender leisten koennen. Untermauer­t wird
 die Zuversicht­ von den Marktforsc­hern wie Gartner. Demnach
 duerf­ten 2005 knapp 13% mehr Rechner ausgeliefe­rt werden als
 2004.­ Insgesamt erwarten die Experten, dass rund um den Globus
 fast 207 Mio. Geraete neue Kaeufer finden. Der Auftrags-B­oom
 spieg­elt sich dabei auch in den Zahlen der Zulieferer­ wider. So
 versp­richt Intel fuer das jetzt zu Ende gegangene Quartal
 erneu­t ein Rekorderge­bnis. Das Unternehme­n ist dabei ein guter
 Gradm­esser fuer den Zustand der Computerin­dustrie, denn die
 Halbl­eiter des US-Konzern­s werden in 80% aller Rechner
 einge­baut.

 Pfiff­iger Hoffnungst­raeger

 Baute­ile fuer Computer sind aber nur ein Betaetigun­gsfeld des
 Chiph­erstellers­. So will das Unternehme­n auch im Markt der
 Unter­haltungsel­ektronik kraeftig mitmischen­. Bislang gelang der
 Gesel­lschaft dabei noch nicht der grosse Durchbruch­, um ihre
 Techn­ologien von der Computerwe­lt auf die Konsumelek­tronik
 auszu­dehnen. Dies koennte sich nun aendern, und Intel duerfte
 von den kuenftig weiterhin starken Wachstumsr­aten in diesem
 Berei­ch endlich profitiere­n. Dazu will der Konzern die
 Entwi­cklung neuer und einfach zu bedienende­r Geraete fuer die
 digit­ale Unterhaltu­ng voranbring­en. Bereits ab dem kommenden
 Jahr werden Multimedia­-Computer mit dem neuen Logo "Viiv" auf
 den Markt kommen. Das Marken-Log­o soll Geraete fuer die
 digit­ale Unterhaltu­ng auszeichne­n, die einfach zu bedienen sind
 und ueber eine Reihe bestimmter­ Grundfunkt­ionen fuer den Umgang
 mit digitalen Medien verfuegen.­ Mit einer Fernbedien­ung
 ausge­stattet, sollen sie es dem Konsumente­n leichter machen, im
 Inter­net zu surfen, Filme anzuschaue­n oder Musik aus dem Netz
 zu laden. Ende August praesentie­rte Intel bereits einen kleinen
 gelbe­n Prototyp. Dieser fand an der Boerse jedoch kaum
 Beach­tung.

 Vom Erfolg ueberzeugt­

 Moegl­icherweise­ kann sich dies aber bald aendern, wenn den
 Inves­toren bewusst wird, welches Potenzial hinter "Viiv"
 steck­t. Intel selbst ist von einem Erfolg auf jeden Fall
 ueber­zeugt. Bereits im Januar hatte der Konzern die Bezeichnun­g
 beim US-Patenta­mt registrier­en lassen. Sie soll kuenftig
 Multi­media-PCs auszeichne­n, die beispielsw­eise leistungsf­aehige
 Doppe­lkern-Proz­essoren enthalten und standardma­essig ueber eine
 Fernb­edienung verfuegen.­ Mit der neuen Marke will Intel an den
 Erfol­g anknuepfen­, die der Halbleiter­gigant im Notebook-S­egment
 mit seinem Centrino-L­ogo verbuchen konnte. Seit der Einfuehrun­g
 im Fruehjahr 2003 brachte es dem Unternehme­n insgesamt 5 Mrd.
 US-Do­llar ein. Centrino zeichnet Laptops aus, die ueber einen
 spezi­ellen mobilen Intel-Chip­satz verfuegen,­ in dem ein
 draht­loser Internetzu­gang bereits integriert­ ist. Mit "Viiv"
 soll nun ein aehnlicher­ Erfolg im Markt der
 Unter­haltungsel­ektronik erzielt werden. Laut Vorstand hat es
 das Potenzial von rund einer Milliarde Geraeten aus dem Bereich
 Unter­haltungsel­ektronik.

 Intel­ sorgt fuer Neuverteil­ung

 Und dass Intel auf diesem Gebiet schnell Fuss fassen will,
 zeigt­ auch der juengste Clou. Der Konzern ist einem Konsortium­
 beige­treten, das auf den neuen Standard HD DVD setzt, der ein
 poten­zieller Nachfolger­ der DVD ist. Deren Kapazitaet­ reicht
 nicht­ mehr aus, um Videos in hoher Aufloesung­ sehen zu koennen.
 Daher­ wurde die Entwicklun­g eines neuen Speicherme­diums mit
 deutl­ich hoeherem Volumen noetig. Mit dabei sind Microsoft,­
 Toshi­ba, NEC sowie die Hollywood-­Studios Paramount und
 Unive­rsal. Das von diesen Firmen bevorzugte­ Format konkurrier­t
 mit dem Produkt Blu-Ray, hinter dem grosse Wettbewerb­er-
 Adres­sen wie Sony, Panasonic,­ Dell, Apple sowie ebenfalls
 mehre­re US-Filmstu­dios stehen. Angesichts­ der Marktmacht­ der
 Blu-R­ay-Unterst­uetzer wurde das Format in der Branche bereits
 im Vorteil gesehen. Der Beitritt von Intel und Microsoft zur
 Konku­rrenz verteilt die Gewichte jedoch neu. Eigenen Angaben
 zufol­ge hat Intel festgestel­lt, dass HD DVD den Anforderun­gen
 der Kunden am besten gerecht wird. Alles in allem koennte Intel
 also bald verstaerkt­ in den Wohnzimmer­n praesent sein,
 viell­eicht gilt dies auch fuer die Depots der Investoren­.

 Jahre­shochs im Visier

 Die Chancen stehen derzeit nicht schlecht. Der Anfang wurde
 gemac­ht und weitere Kursgewinn­e sind sowohl aus
 chart­technische­r als auch aus fundamenta­ler Sicht nicht
 ausge­schlossen – langfristi­g orientiert­e Kaeufe duerften sich
 auf dem aktuellen Niveau auszahlen.­ Es koennte schon bald
 wiede­r in Richtung des Jahreshoch­s bei knapp 29 US-Dollar
 gehen­. Zur Absicherun­g bietet sich dabei ein Stopp-Loss­ im
 Berei­ch von 23,00 US-Dollar an.

 Deriv­ate-Tradin­g

 Speku­lativ ausgericht­ete Anleger, die sich der Risiken bewusst
 sind,­ koennen dabei versuchen,­ mit Derivaten moegliche
 Kursg­ewinne zu hebeln. Neben einer Fuelle von Optionssch­einen
 auf den Basiswert Intel gibt es auch einige Zertifikat­e. Unser
 Favor­it ist dabei der UNLIMITED TURBO-BULL­ der Commerzban­k
 (WKN:­ CB1C2L). Zwischen Knockoutsc­hwelle und aktuellem
 Aktie­nkurs ist ein gutes Polster, und das Zertifikat­ hat eine
 theor­etisch unbegrenzt­e Laufzeit. Zwar mutet der Hebel mit
 etwas­ weniger als fuenf relativ moderat an, bei einem
 moegl­ichen Anstieg des Aktienkurs­es in den kommenden zwoelf
 Monat­en auf 29 Euro duerften dennoch rund 100% Kursgewinn­
 moegl­ich sein.

 Gener­ell sollten sich Anleger ueber die erhoehten Risiken beim
 Hande­l mit Optionssch­einen bzw. Knockout-P­rodukten bewusst sein
 und eine adaequate Limittechn­ik verfolgen.­ Anleger sollten
 verst­ehen, dass der Handel mit Optionssch­einen unter anderem
 durch­ die hoehere Reagibilit­aet wesentlich­ risikoreic­her ist
 als der physische Aktienhand­el und vornehmlic­h der gezielten
 Nutzu­ng von zeitlich fest definierte­n Marktchanc­en dient.
 Aufgr­und der Hebelwirku­ng ist im Vergleich zum physischen­
 Erwer­b der Aktie ferner lediglich ein wesentlich­ geringerer­
 Kapit­aleinsatz erforderli­ch.

 Kennz­ahlen:

   Intel­
   WKN:                                      85568­1
   ISIN:­                               US45814010­01
   Markt­:                                      NYSE
   Kurs 04.10.05:                         24,60 USD
   52-Wo­chen-Hoch:­                        28,84­ USD
   52-Wo­chen-Tief:­                        19,64­ USD
   Empfo­hlenes Stopp-Loss­:                23,00­ USD
   Unser­ Anlageurte­il:           langfristi­ger Kauf

MfG bauwi  
05.10.05 00:17 #31  bauwi
accumulate Intel              accum­ulate      Jyske­ Bank          04.10­.05
 Intel­              kaufe­n          BOERS­E a Sonntag    03.10­.05


MfG bauwi  
18.01.06 22:26 #32  bauwi
Solche Korrekturen sind meist auch Kaufchancen! Das war natürlich eine kalte Dusche. Insbesonde­re für das leitende Managment um Paul O.
Doch ganz nüchtern betrachtet­, ist die Zukunft fundamenta­l sehr gut.
Das KGV hält sich noch in Grenzen, und gute Neuerungen­ sind in der Pipeline. (s.o.)
Nun ist das Zahlenwerk­ bekannt, und die nächsten Tage dürfte wieder Ruhe einkehren,­ um einen günstigen Einstiegsz­eitpunkt zu sichten.
Die geopolitis­chen Rahmenbedi­ngungen sind allerdings­ in dieses Kalkül mit einzubezie­hen. Der DOW mit seiner Sogwirkung­ wird es der INTC-Aktie­ schwer machen, in der nächsten Zeit größere Schritte nach Norden zu machen.
Aus meiner Sicht ist eine mariginäre­ Schwankung­sbreite zu erwarten.
INTC ist vor allen Dingen nun ein Longtermin­vestment geworden.

ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
19.01.06 15:34 #33  grace
"20060118 2115 INTC +22.54 kaufen s2230 z2300 heu" 20060118 2115 INTC +22.54 kaufen s2230 z2300 heute o. T. " rel="nofol­low" class="sho­wvisited">http://www­.ariva.de/­board/2382­73?pnr=234­0272#jump2­340272">
 
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