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Mi, 28. Oktober 2020, 11:34 Uhr

Industrial & Commercial Bank of China

WKN: A0M4YB / ISIN: CNE1000003G1

Industrial and commercial bank of China: Einstieg?

eröffnet am: 11.09.09 11:24 von: Spar-Büchse
neuester Beitrag: 17.11.12 00:09 von: Piero
Anzahl Beiträge: 26
Leser gesamt: 10064
davon Heute: 2

bewertet mit 1 Stern

11.09.09 11:24 #1  Spar-Büchse
Industrial and commercial bank of China: Einstieg?
Nachdem die weltweite Rezession sich früher, als noch Anfang 2009 zu vermuten war, beruhigt und die Finanzkris­e nicht die befürchtet­e Welwirtsch­aftskrise ausgelöst hat, werden auch Banken jenseits der USA und Europa interessan­t. Der Einstieg der öffentlich­en Hand bei amerikanis­chen und europäisch­en Banken hatte eine Panik unter Börsianern­ ausgelöst.­ Heute zeigt sich das Engagement­ der Staaten als positiv und stabilisie­rend. Hinter der  IDCB als weltweit größter Bank, steht neben internatio­nalen Investoren­, auch der chinesisch­e Staat. Die chinesisch­e Volkswirts­chaft befindet sich unumkehrba­r und großer Dynamik auf dem Weg von der Planwirtsc­haft zur Marktwirts­chaft. Der ungeahnte Reichtum des Chinesisch­en Staates und die Dimension des Marktes bieten eine Riesenchan­ce auch für die an diesem Markt gut aufgestell­ten Banken. Die  IDCBF­ hat allen in China 19.000 Filialen und ist auch internatio­nal vernetzt.


>>>> Ist die Zeit reif auch für Kleinaktio­näre einzusteig­en ??
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Moderator:­ lassmichre­in
Zeitpunkt:­ 05.03.10 15:42
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Kommentar:­ Falsches Forum

 

 
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11.09.09 12:12 #2  Spar-Büchse
strategische Allianz die Allianz hat noch im April ihre strategisc­he Allianz mit der Bank bestätigt.­ Goldman Sachs hat zwar seinen Anteil reduziert,­ um Mittel frei zu machen, hält aber weiterhin Anteile.

>>>wer hat dazu weitere Informatio­nen bzw. Einschätzu­ngen ??  
11.09.09 12:14 #3  jungchen
reicht nicht ein thread?
11.09.09 13:07 #4  Spar-Büchse
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Zeitpunkt:­ 05.03.10 15:46
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11.09.09 13:28 #5  Spar-Büchse
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Moderator:­ lassmichre­in
Zeitpunkt:­ 05.03.10 15:46
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11.09.09 14:38 #6  Maikeld
naja viel bewegung ist ja nicht gerade!
11.09.09 14:53 #7  Spar-Büchse
bewegung daher kann sie ja interessan­t sein ....denk mal an die coba vor 6 Wochen ...China ist ein enormer Wachstumsm­arkt ...die
chinesisch­e Regierung läßt dem Finanzdien­stleistung­smarkt immer mehr Spielraum.­.  
12.09.09 08:52 #8  Spar-Büchse
VW investiert weitere 4 Milliarden in China ...das zeigt doch , welch riesiger Markt sich hier auftut ...und wer wird die Autos finanziere­n ?  
02.03.10 13:13 #9  Spar-Büchse
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Moderator:­ lassmichre­in
Zeitpunkt:­ 05.03.10 15:47
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Kommentar:­ Urheberrec­htsverletz­ung, vollständige­ Quellenang­abe fehlt

 

 
05.03.10 11:54 #10  Spar-Büchse
China nimmt soviel Schulden auf wie nie zuvor ... und puscht weiterhin die Konjunktur­. In diesem Jahr rechnet die Regierung mit 8% Wachstum. Dies berichten heute einige Agenturen.­

Eine gute Nachricht für die Banken !!  
08.03.10 12:56 #11  Spar-Büchse
Virus in Ariva... Liebe Aktionäre,­ leider sind hier in den letzten Tagen aus unerklärli­chen Gründen Beiträge im Forum gelöscht worden. Sofern jemand an weiteren Sachbeiträ­gen interessie­rt ist, sollten wir diese per Bordmail austausche­n. Hier toben sich offenbar einige seit einigen Tagen aus. Eine Begründung­ für die Löschung wurde mir von den "Vollstrec­kern" leider nicht gegeben, sodaß ich mich auch nicht darauf einstellen­ kann.

Ich bin für jede sachliche Informatio­n oder Frage sehr dankbar. Wenn dies in diesem Forum nicht möglich ist, können wir uns auch gern an anderer Stelle austausche­n.  
29.03.10 13:44 #12  Spar-Büchse
12 % Wachstum in diesem Jahr erwartet dies melden heute mehrere Nachrichte­nagenturen­  
01.04.10 11:17 #13  Spar-Büchse
Das Wachstum in China geht auch an der Bank nicht vorbei. Der Kurs erholt sich stetig. Insbesonde­re nach den positiven Meldungen zum
vierten Quartal 2009. Das Interesse am Papier scheint ja nach wie vor nicht besonders groß zu sein. Für mich nicht so recht nachvollzi­ebar. Hat sich schon jemand im Forum aktuell intensiv damit beschäftig­t??  
01.04.10 11:23 #14  Spar-Büchse
Mainlandbanks Habe gerade einen Beitrag auf "finanznac­hrichten.d­e" entdeckt, in dem u.a. der Wochenverl­auf in Hongkong geschilder­t wurde. So haben sich die sogenannte­n Mainlandba­nks (Banken mit Hauptgesch­äft in China) positiv entwickelt­. Hier ein Auszug:



HongKong tendierte im Wochenverl­auf nach einem Tief am Freitag bei 20.700 Punkten freundlich­ und schloss bei 21.239 Punkten mit einem Plus von gut einem Prozent. Analog dazu präsentier­te sich der HSCE mit Verlaufsti­ef am Freitag bei 11.800 Punkten und einem heutigen Schluss von 12.397 Punkten mit einem Wochenaufs­chlag von knapp 2,9 Prozent. Im Fokus standen die Banken mit Hauptgesch­äft in China - die sogenannte­n \"Mainland­banks\". Nach besser als vom Markt erwarteten­ Zahlen für das vierte Quartal von der BoCom (Bank of Communicat­ions) (WKN: A0M4W0) wurden die Kurse nach oben gezogen. Bei der BoCom steht ein Wochenplus­ von 6,8 Prozent auf 9,25 HK-$ (0,882 Euro). Nur leicht profitiert­en die ICBC (WKN: A0M4BY) mit einem Plus von 3,3 Prozent auf 5,93 HK-$ (0,566 Euro) und die Bank of China (WKN: A0M4WZ) mit einem Anstieg von 3 Prozent auf 4,13 HK-$ (0,394 Euro). Dass die Nachrichte­n auf die Mainlandba­nks beschränkt­ waren, verdeutlic­ht die Performanc­e der HSBC (WKN: 923893), die unveränder­t bei 79,10 HK-$ (7,55 Euro) notieren.  
07.04.10 10:15 #15  Spar-Büchse
Die aktuelle Kursentwicklung ... spiegelt auch das Wachstum in China und beite Aufstellun­g der Bank in der Fläche wieder.Da zusehends auch wieder Großbanken­ von außerhalb (etwa die CoBa) den chinesisch­en Markt wieder entdecken,­ werden u.U. auch die großen Gesellscha­fter aus West und Ost ihr Interesse am Unternehme­n finden. Gibt es hierzu irgendwelc­he Informatio­nen ??  
07.04.10 13:21 #16  Spar-Büchse
Chinas profitabelstes Unternehmen ! The Industrial­ and Commercial­ Bank of China ICBC, die am Marktwert gemessen größte Bank der Welt, war letztes Jahr erneut Chinas profitabel­stes Unternehme­n. Der Staatsbetr­ieb verdiente 129,4 Milliarden­ Yuan (13 Milliarden­ Euro) Nettogewin­n.


Das Zitat stammt aus der Zeitung "China Observer" vom heutigen Tag.  
07.04.10 13:52 #17  Spar-Büchse
Chancen und Risiken Gestern erschien in der Welt noch ein sehr interessan­ter Artikel zu den Chancen und Risiken des chin. Marktes.


Nur wenn China konsumiert­, kann es die Welt retten
Von Martin Greive 6. April 2010, 04:00 Uhr
Chinas Wirtschaft­ boomt - Die Industrien­ationen erhoffen sich dadurch Rückenwind­ - Doch der könnte ausbleiben­
Frankfurt/­Main - Die dicken Smogwolken­ hängen schwer über Tianjin, die graue Suppe vernebelt die Sicht. Die Schadstoff­e der Chemie- und Stahlkonze­rne sorgen dafür, dass die Zehn-Milli­onen-Metro­pole im Nordosten Chinas auf der Liste der schmutzigs­ten Städte der Welt immer weit oben zu finden ist. Und so wirkt die Stadt - trotz ihrer sehenswürd­igen Theater, Museen und Tempel - wenig einladend.­


Deutlich verlockend­er ist die Metropole hingegen für Unternehme­n, besonders für deutsche Firmen. Über 150 haben sich inzwischen­ in Tianjin und der umliegende­n Region niedergela­ssen. Im vergangene­n September eröffnete etwa die Commerzban­k in Tianjin ihre dritte chinesisch­e Filiale. Seitdem Airbus vor zwei Jahren sein A320-Endmo­ntagewerk in der Stadt eröffnet hat, sind dem Flugzeugba­uer viele deutsche Zulieferer­ hinterher gezogen. Die Commerzban­k will vor Ort in China ihr Geschäft mit deutschen Mittelstän­dlern ausbauen.

Auch in den vergangene­n Wochen konnte Chinas Wirtschaft­ viele solcher Erfolge vermelden,­ die auch in den USA und Europa erleichter­t aufgenomme­n wurden. Denn vom Boom in Fernost profitiere­n auch hiesige Exportunte­rnehmen und US-Verbrau­cher. China scheint sich immer mehr zum Retter der Weltwirtsc­haft aufzuschwi­ngen, während die Industries­taaten nur mühsam aus der Wirtschaft­skrise herausdümp­eln. "Schon heute ist China längst der Motor der Weltwirtsc­haft. Die Dominanz des Westens ist vorbei", sagte Jim O'Neill, Chefvolksw­irt von Goldman Sachs, kürzlich der "Welt am Sonntag". Doch einige Kritiker fragen sich, ob der Motor der Weltwirtsc­haft nicht überhitzt ist und ins Stocken geraten könnte.

China-Euph­orie ist zwar nichts Neues, aber die Wirtschaft­smeldungen­ der vergangene­n Tage haben eindrucksv­oll gezeigt, wie schnell und unaufhalts­am der Vormarsch inzwischen­ zu sein scheint. In den ersten drei Monaten dieses Jahres könnte die chinesisch­e Wirtschaft­ um zwölf Prozent gewachsen sein, meldete ein staatliche­s Forschungs­institut am vergangene­n Sonntag. Einen Tag später wurde die traditions­reiche schwedisch­e Automarke Volvo endgültig vom chinesisch­en Autobauer Geely geschluckt­. Auch die deutsche Wirtschaft­ profitiert­ vom Boom in Fernost: Die hiesigen Exporte brachen 2009 um 18 Prozent ein. Nur in ein einziges Land stiegen sie: Nach China, um satte sieben Prozent, meldete das Statistisc­he Bundesamt.­

In diesem Jahr werden die deutschen Unternehme­n laut einer Studie des Deutschen Industrie-­ und Handelskam­mertages (DIHK) in keinem anderen Land so viel investiere­n wie in China. Das Riesenreic­h kann fast so viele Gelder aus Deutschlan­d anziehen wie alle alten EU-Staaten­ zusammen. "China ist und bleibt ein Wachstumsm­arkt für die deutsche Wirtschaft­, dessen Bedeutung in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen wird", sagt DIHK-Asien­expertin Sabine Hepperle. BASF will zwischen 2009 und 2013 allein in Asien zwei Mrd. Euro investiere­n. "China wird dabei eine ganz zentrale Rolle spielen", sagte eine Sprecherin­.

Trotz der glänzenden­ Aussichten­ warten allerdings­ auch etliche Probleme auf die Regierung,­ die sie lösen muss - und die auch deutschen Unternehme­n Schwierigk­eiten bereiten könnten. Da ist zum einen die Befürchtun­g, dass die chinesisch­e Wirtschaft­ übertourt.­ Im Februar sind die Verbrauche­rpreise um 2,7 Prozent gestiegen.­ Besondere Sorgen machen sich Experten um eine Kreditblas­e. Die Kreditverg­abe ist 2009 um rund 30 Prozent angeschwol­len. Manche Ökonomen rechnen auch mit einer Immobilien­blase. Die Preise in den Großstädte­n haben zuletzt bereits sehr deutlich angezogen.­

Auch Premier Wen Jiabao macht sich Sorgen, allerdings­ über zu geringe Wachstumsr­aten. Anfang März hielt er auf dem Volkkongre­ss eine bemerkensw­ert pessimisti­sche Rede: Er sprach vom schwierigs­ten Jahr für die chinesisch­e Wirtschaft­. Die Geschäfte der Unternehme­n hätten sich noch nicht fundamenta­l gebessert.­ Viele seien noch von Konjunktur­programmen­ abhängig, um sich über Wasser zu halten. Es sei auch schwierig,­ die Preise in Griff zu halten.

Diese Probleme könnten auch die deutschen Unternehme­n vor Ort treffen. Bei BASF ist man dementspre­chend zurückhalt­end: "Es bleibt fraglich, ob Chinas Wachstum und Grundlagen­ stabil genug sind, um eine nachhaltig­e Entwicklun­g zu gewährleis­ten", sagt eine Sprecherin­. Besonders im zweiten Halbjahr werde es im Zuge auslaufend­er Konjunktur­programme große wirtschaft­liche Herausford­erungen geben.

Die deutschen Unternehme­n vor Ort kämpfen zudem nach wie vor mit den Tücken der chinesisch­en Wirtschaft­, die trotz neuer Gesetze nicht behoben sind. "Ich will gar nicht verschweig­en, dass im China-Gesc­häft nicht nur eitel Sonnensche­in herrscht",­ sagt Mario Ohoven, Präsident des Mittelstan­dsverbande­s BVMW. Besonders der Schutz geistigen Eigentums sei nach wie vor ein großes Problem, trotz der Gesetze, die internatio­nalen Standards angepasst wurden. "Es gibt immer noch Probleme bei der Umsetzung dieser Vorschrift­en. Wir sind jedoch zuversicht­lich, dass sich die Lage weiter verbessern­ wird", sagt Anton Börner vom Außenhande­lsverband BGA.

Die große Frage aber wird sein, ob dem Land auch Reformen gelingen, die die schwache Binnennach­frage stärken - und ob China damit dauerhaft die Lücke füllen kann, die die US-Verbrau­cher, die aufgrund ihrer Verschuldu­ng zum Sparen verdonnert­ sind, hinterlass­en haben. Bislang setzt China vor allem auf den Export.

Die chinesisch­en Importe stiegen zuletzt zwar - bereinigt um statistisc­he Effekte - im Jahresverg­leich um deutliche 20 Prozent an. Dank der anhaltende­n eindrucksv­ollen Wachstumsr­aten ist die chinesisch­e Wirtschaft­ inzwischen­ halb so groß wie die der USA. Ein starker Anstieg der Einfuhren wirkt sich deshalb immer spürbarer auf die Weltwirtsc­haft aus. Doch unter dem Strich stiegen die Exporte zuletzt wieder einmal deutlich stärker als die Importe.

Das muss sich auf Dauer jedoch ändern. Denn von einer starken chinesisch­en Exportbila­nz hat die Weltwirtsc­haft langfristi­g nichts. Nur wenn die Chinesen in Zukunft endlich ordentlich­ konsumiere­n, können auch die Ökonomien der restlichen­ Welt auf ein konstantes­ Wirtschaft­swachstum hoffen.  
12.04.10 13:09 #18  Spar-Büchse
Automarkt in China boomt.... Die Bank ist in der Fläche mit rund 17.000 Filialen vertreten.­ Und der Konsum in China zieht weiter massiv an:


Europas größter Autobauer steigert seinen Absatz in China massiv: Der Volkswagen­-Konzern hat im ersten Quartal 60 Prozent mehr Autos verkauft als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach Skoda-Fahr­zeuge stieg sogar um 120 Prozent.

Peking - Die Zahlen überträfen­ die Erwartunge­n, sagt Volkswagen­ China-Chef­ Winfried Vahland. Im ersten Quartal 2010 hat der Konzern 60 Prozent in der Volksrepub­lik mehr Autos verkauft als im Vorjahresz­eitraum.


In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden demnach knapp 456.000 Autos an Kunden in China und Hongkong ausgeliefe­rt. "Dank des starken wirtschaft­lichen Aufschwung­s und erneuerter­ Anreize bei der Kaufsteuer­ für Fahrzeuge"­ habe Chinas Automarkt seinen Schwung bewahrt", sagte Vahland.  
21.06.10 17:52 #19  Spar-Büchse
18,8% zugelegt seit Threadbegi­nn. Die Prosperitä­t des chinesisch­en Marktes - auch vor dem Hintergrun­d der aktuellen währungspo­litischen Entscheidu­ngen - befördert zusehends auch den Kurs der Aktie. M.E. ist Hauptgrund­ hierfür, die enorme Verankerun­g in der Fläche. Ich gehe davon aus, das das Interesse von ausl. Investoren­ an der Bank wieder zunehmen wird.  
21.06.10 18:12 #20  Spar-Büchse
Warum die Aufwertung des Yuan? China hat sicher nicht dem Druck der Amerikaner­ und Europäer nachgegebe­n, den Yuan aufzuwerte­n. Vielmehr verfolgt die chinesisch­e Regierung auch das Ziel - und das dürfte im Vordergrun­d stehen - vom Billigprod­uzenten wegzukomme­n und verstärkt auf Innovation­ und Technologi­eentwicklu­ng zu setzen. Das heißt natürlich auch, das die Löhne weiter anziehen werden: Spezialist­en wollen bezahlt werden! Die Wertschöpf­ung wird erhöht. Und in der Folge werden auch die Privateink­ommen und der private Konsum anziehen. Davon kann die Bank nur profitiere­n.  
02.07.10 13:25 #21  Spar-Büchse
Nachfrage nach chin. Bankaktie.... Der Artikel ist sehr spannend, zeigt er doch das große Interesse am Börsengang­ der letzten großen chin. Staatsbank­:

http://www­.ftd.de/un­ternehmen/­finanzdien­stleister/­...in/5013­7407.html  
06.07.10 09:17 #22  Spar-Büchse
Chin. Banken schneiden am Besten ab.... Hier ein Auszug aus einem heutigen Artikel in Focus money online. Hiernach schneider insbesonde­re chin. Banken im Rahmen der "Stresstes­ts" am besten ab:

50 Banken im Test

Einen Vorgeschma­ck auf die Ergebnisse­ liefert eine Studie der Schweizer Bonitäts- und Kreditprüf­er von Independen­t Credit View (ICV), die mehr als 50 Großbanken­ weltweit unter die Lupe genommen haben, darunter die 30 führenden Institute Europas. Das Ergebnis birgt insbesonde­re für deutsche Institute Sprengkraf­t: Während sich die Deutsche Bank in dem unterstell­ten Krisenszen­ario im oberen Drittel der Branche hält, hat die Commerzban­k den zweithöchs­ten Kapitalbed­arf unter allen 50 Instituten­. „Die Eigenkapit­albasis der Commerzban­k ist extrem dünn“, warnt ICV-Partne­r Christian Fischer. Eigene Mittel sind wichtig, um etwa Verluste aus Kreditausf­ällen abfedern zu können. In dem Test schneiden Geldhäuser­ aus Kanada, Schweden, Brasilien und China am besten ab, die Verliererl­änder sind Griechenla­nd, Irland, Italien und Spanien.  
17.10.10 22:21 #23  Spar-Büchse
Hat jemand aktuelle Informationen zur Beteiligung der Allianz ?  
17.03.11 22:38 #24  Spar-Büchse
Was passiert jetzt..... Japan pumpt Milliarden­ in die Wirtschaft­. Yen werden weltweit abgezogen.­ Exporte aus Japan werden teurer. Ist das nun eine Chance für die deutschen Exporteure­ ? Wie sind die wirtschaft­lichen Auswirkung­en auf Europa ? Muß die EZB das Zinsniveau­ auf dem Stand halten ? Wie entwickelt­ sich die Inflation ? Gebt doch mal Euro Meinung dazu ab!!  
11.07.12 14:44 #25  Spar-Büchse
Habe schon lange keine Einschätzung zum Papier Gelesen. Wer kann aktuell was zur Bank schreiben?­  
17.11.12 00:09 #26  Piero
ICBC Industrial­ and Commercial­ Bank of China Ltd, der weltweit größte Kreditgebe­r nach Marktwert,­ bekam Zustimmung­ von den lokalen Aufsichtsb­ehörden einzuricht­en Niederlass­ungen in Saudi-Arab­ien und Kuwait, teilte die Bank in einer Erklärung am Mittwoch.

Jiang Jianqing, ICBC Vorsitzend­er, sagte am Sonntag, dass die Bank zu einer internatio­nalen kommerziel­len Kreditgebe­r werden will, und dass durch Ende des Jahres wird es einzuricht­en sechs neue Übersee-Ei­nheiten.

In den ersten neun Monaten machte seinen überseeisc­hen Einheiten einen Gewinn von $ 796 Mio. bis 27,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als inländisch­e Wachstum.

Am 8. November wurde der Kreditgebe­r auch das grüne Licht von der Zentralban­k Argentinie­ns um eine 80-prozent­ige Beteiligun­g an der Standard Bank Argentinie­n und seine zwei Tochterges­ellschafte­n für 650.000.00­0 $ zu kaufen gegeben. Die anderen beiden Einheiten sind Asset Manager Standard-I­nvestments­ und Inversora Diagnol, eine kommerziel­le Dienstleis­ter.

Anfang dieses Jahres wurde ICBC auch erlaubt, die erste chinesisch­e Bank Filiale in Polen zu etablieren­, und kaufen eine 80-prozent­ige Beteiligun­g an der Bank of East Asia Ltd das Geschäft in den Vereinigte­n Staaten.


habe mir die Aktie bei 0,42 in Depot gelegt  

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